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THE BEREAN CALL

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April, 2000

Autorität und Verantwortlichkeit

Dave Hunt

... Und Hiob, mein Knecht, soll für euch Fürbitte tun. Nur ihn will ich annehmen. Hiob 42:8

Es gibt drei Aussagen Christi gegenüber seinen Jüngern, deren Interpretation viel Kontroverse hervorgerufen hat:
1. "
Und ich werde dir die Schlüssel des Reiches der Himmel geben; und was immer du auf der Erde binden wirst, wird in den Himmeln gebunden sein, und was immer du auf der Erde lösen wirst, wird in den Himmeln gelöst sein" (Mt 16:19; 18:18). 2. "Wiederum sage ich euch: Wenn zwei von euch auf der Erde übereinkommen werden, irgendeine Sache zu erbitten, so wird sie ihnen werden von meinem Vater, der in den Himmeln ist" (Mt 18:19). 3. "Wenn ihr jemandem die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben, wenn ihr sie jemandem behaltet, sind sie [ihm] behalten" (Joh 20:23).

Zum Verständnis ein jeder Passage in der Bibel gilt die Regel: Was immer die Bibel erklärt, sie selbst (nicht eine außenstehende Autorität) muß die Erläuterung liefern. Die Bibel lehrt uns das Evangelium, die von Christus eingesetzte Gemeinde, die Jüngerschaft und die Verantwortlichkeit, Autorität und Macht, die Er den Seinen gegeben hat. Daher müssen wir in die Bibel schauen, um diese Dinge zu verstehen – und die Bibel ist verständlich.

Gottes Wort ist der ganzen Menschheit gegeben. An keiner Stelle deutet die Bibel darauf hin, daß sie eine spezielle Gruppe von geistlichen Führern dem Rest der Menschheit erklären muß, und daß sie ohne eine solche Hilfe von gewöhnlichen Leuten nicht zu verstehen ist. Gerade das Gegenteil wird in der Schrift gelehrt. Schauen wir einige Beispiele an: "...daß der Mensch nicht von Brot allein lebt. Sondern von allem, was aus dem Mund des HERRN hervorgeht, lebt der Mensch" (5 Mose 8:3, zitiert von Jesus in Mt 4:4; Lk 4:4). "Glücklich der Mann... sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht" (Ps 1:1-2). "Wodurch hält ein Jüngling seinen Pfad rein? Indem er sich bewahrt nach deinem Wort" (Ps 119:9).

Beachte, daß in jedem Fall ein gewöhnlicher Mann (oder Frau), und sogar ein junger Mensch nachsinnt und Gottes Wort gehorcht. Es gibt keinen Hinweis, daß die erwähnten Personen einen speziellen Lehrer für die Schriften zu Rate ziehen mußten. Daraus schließen wir, dies muß für jeden gelten.

Auch das Neue Testament unterstützt diese Schlußfolgerung. Bedenkt den Tadel Christi für die beiden Jünger auf der Straße nach Emmaus, weil sie die Schriften nicht kannten und verstanden. Daß keiner von ihnen zum inneren Kreis der Jünger gehörte, ist klar, weil sie nach Jerusalem zurückeilten, um den Elfen (Judas war tot) vom Erscheinen Christi zu erzählen (Lk 24:33-34). Aber Jesus tadelte diese gewöhnlichen Leute: "Und er sprach zu ihnen: O ihr Unverständigen und trägen Herzens, zu glauben an alles, was die Propheten geredet haben" (Lk 24:25). Er hätte eine solche schroffe Sprache nicht verwendet und sie persönlich dafür verantwortlich gemacht, alles zu kennen, was die Propheten gesagt hatten, wenn die Schriften nicht von gewöhnlichen Leuten zu verstehen wären.

Die Leute in der Stadt Beröa (sowohl Juden wie Heiden) "untersuchten täglich die Schriften, ob dies [was Paulus predigte] sich so verhielte" (Apg 17:11). Diese gewöhnlichen Leute wurden dafür gelobt, nicht automatisch die biblische Interpretation des großen Apostels Paulus zu akzeptieren, sondern alles selbst anhand der Schriften zu überprüfen. Von diesen und vielen anderen Beispielen, die noch gegeben werden könnten, können wir nur schließen, daß es die Verantwortung jedes Individuums ist, das Wort Gottes zu kennen und zu verstehen Dies geschieht auf der Grundlage dessen, was es sagt und nicht was einige religiöse Autoritäten behaupten, daß es bedeute.

Dadurch erweist sich der Anspruch der römisch-katholischen Kirche als vollkommen falsch, ihr Magisterium (die Hierarchie der Bischöfe in Gemeinschaft mit dem Papst) alleine könne die Bibel auslegen. Diese Kirche existierte nicht einmal für die Beröer, um sie zu konsultieren, um so weniger für die zwei auf der Straße nach Emmaus oder für irgendeinen anderen Menschen in Zeiten des Alten Testaments. Gleichermaßen werden die Ansprüche jedweder anderer Kirche oder Sekte, daß ihre Führer alleine die Bibel auslegen können, als im Widerspruch zur Schrift stehend entlarvt.

Drei Dinge sind vollkommen klar: 1. Die Bibel wurde von Gott als Sein Wort allen gegeben, die es annehmen werden. 2. Seine Absicht ist, von gewöhnlichen Leuten verstanden zu werden, sogar von Jugendlichen, ohne spezielles Training oder die Notwendigkeit, zur Interpretation auf Religionsführer angewiesen zu sein. 3. Jeder ist persönlich dafür verantwortlich, Gottes Wort zu kennen. Diese Verantwortung kann nicht an Pastoren, Priester, den Papst oder sonst wen abgegeben werden.

Mit diesem Verständnis können wir uns nun die kontroversen Aussagen aus dem 1. Absatz dieses Rundbriefs anschauen. Zur Unterstützung des katholischen Konzepts, die Päpste seien Nachfolger von Petrus, wird gesagt, daß das Versprechen in Matthäus 16 über die Schlüssel des Himmels und des Bindens und Lösens alleine an Petrus gerichtet war. Sogar wenn das wahr wäre, ist das Versprechen über die Schlüssel verknüpft mit dem Versprechen des Bindens und Lösens. In Matthäus 18:18 und Johannes 20:23 gibt Christus die Macht des Bindens und Lösens und des Vergebens oder Belassens von Sünden allen Seinen Jüngern des inneren Kreises. Diese Tatsache schließt eine spezielle Autorität des Petrus aus und ist von lebenswichtiger Bedeutung zu unserem Verständnis dieser Schriften. Warum? Weil jede Verantwortlichkeit und Autorität, die Christus Seinen ursprünglichen 12 Jüngern verlieh, an jeden echten Christen weitergereicht wurde.

Dieser Schluß folgt direkt aus Christi Gebot an Seine Jünger, "geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung (Mk 16:15)... und sie [die dem Evangelium glauben] lehrt alles zu bewahren, was ich euch geboten habe..." (Mt 28:20). Somit wurden alle Verheißungen, die Christus machte, und alles was Er Seinen ursprünglichen Jüngern lehrte und ihnen gebot, jedem Christen in der ganzen Geschichte weitergereicht, einschließlich uns heute. Offensichtlich umfaßt "alles... was ich euch geboten habe" das, was jeder neue Jünger lernt, bewahren zu müssen. Dies schließt auch die Verheißungen hinsichtlich der Schlüssel des Himmels, des Bindens und Lösens und des Vergebens oder Belassens von Sünden ein – und die Autorität und Macht es zu tun.

Neue Jünger sollten auch weitere Jünger gewinnen und ihnen wiederum lehren, all diese Dinge zu beachten, die Christus den ursprünglichen 12 geboten hatte – was wiederum einschloß, weitere Jünger zu gewinnen. Somit gibt es eine ununterbrochene Kette der Jüngerschaft, die über die Jahrhunderte bis heute reicht. Als Jünger eines Jüngers eines Jüngers (den ganzen Weg zurück bis zu den ersten Jüngern) ist jeder Christ ein Nachfolger der Apostel, ihm wohnt der Heilige Geist inne, der ihn bevollmächtigt, entsprechend zu handeln.

So gehört die Autorität und Macht, die Schlüssel des Himmels beim Binden und Lösen, Vergeben oder Belassen von Sünden zu gebrauchen, die Christus den ursprünglichen Jüngern gab, nicht einer Eliteklasse von Führern, sondern gebührt jedem, der im Heiligen Geist durch Glauben an Christus wiedergeboren ist. Aber "Binden und Lösen" von was? Christus sagte, "was auch immer." Das ist in der Tat sehr umfassend. Bezog er sich, zumindest teilweise, auf Dämonen? Sicherlich würde man nicht Dämonen loslassen (lösen). Auch gibt es nicht ein Beispiel in der Bibel wo Dämonen (oder Territorialgeister) vor dem Millenium (der Herrschaft Christi auf Erden) "gebunden" werden. Sogar Christus erlaubte Dämonen, die Er aus einem Menschen ausgetrieben hatte, in eine Herde von Schweinen zu fahren (Mk 5:1-13). Was bedeutet es dann?

Christus gab allen Zwölfen das Versprechen des Bindens und Lösens (Mt 18:18) und wiederholte dann das Versprechen mit anderen Worten im Vers 19: "Wiederum sage ich euch: Wenn zwei von euch auf der Erde übereinkommen werden, irgendeine Sache zu erbitten, so wird sie ihnen werden von meinem Vater, der in den Himmeln ist." Vers 20 sagt folgendes: "Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte." Hier zumindest verstehen wir, daß das Binden und Lösen von "Was auch immer" bewirkt werden soll, das der himmlische Vater zuwege bringen soll, worin zwei oder mehr Christen hier auf Erden übereingekommen sind, welche sich in Christi Namen mit Ihm in ihrer Mitte versammeln.

Das Versprechen, vom Vater zu bekommen, worin zwei oder übereingekommen sind, ist ein Widerhall von ähnlichen Versprechen Christi, z.B. "bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch aufgetan werden" (Mt 7:7). All diese Versprechen – Binden und Lösen, Übereinkommen über eine Bitte, oder einfach glauben – scheinen sich sehr zu ähneln. Aber was bedeuten sie? Christus meint sicherlich nicht, daß egal was wir binden, lösen, übereinkommen oder erbitten, es dann von Gott wie von einem übertrieben nachsichtigen Großelternteil gewährt wird. Es ist selbstverständlich, daß Gott Sein Universum oder die Menschheit uns nicht übergeben hat, um damit zu machen, was wir wollen.

Jakobus erklärt, daß Gott, weit entfernt davon, uns einen Blankoscheck zu geben, unseren selbstsüchtigen Begierden nicht nachgibt. "Ihr bittet und empfangt nichts, weil ihr übel bittet, um es in euren Lüsten zu vergeuden" (Jak 4:3). Johannes schreibt, "und was immer wir bitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und das vor ihm Wohlgefällige tun... wenn wir etwas nach seinem Willen bitten... so wissen wir, daß wir das Erbetene haben, das wir von ihm erbeten haben" (1 Joh 3:22, 5:14-15).

Sicherlich werden denen Gebetswünsche gewährt, die Gott gefallen und nur gemäß Seines Willens. Wer sollte es anders wünschen? Ähnliche Beschränkungen wie auf Gebete sind gerade auch auf umfassende Versprechen anzuwenden, wie zum Beispiel, "und alles, was immer ihr im Gebet glaubend begehrt, werdet ihr empfangen" (Mt 21:22). "Darum sage ich euch: Alles, um was ihr auch betet und bittet, glaubt, daß ihr es empfangen habt, und es wird euch werden" (Mk 11:24). "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Was ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, wird er euch geben" (Joh 16:23).

Auch diese umfassenden Versprechen beinhalten zwei Bedingungen: Glauben (d.h. Glauben an Gott) und bitten in Christi Namen. Dies setzt in der Tat Grenzen. Glaube ist nicht Kraft des Geistes, wo indem man etwas glaubt, irgend etwas dies auch zur Umsetzung bringt. Glaube muß sich nach Christus "an Gott" richten (Mk 11:22). Somit heißt Glaube nicht, daß das Gebet erhört wird, sondern darauf zu vertrauen, daß Gott eine Antwort finden wird. Insoweit Gott "alles nach dem Rat seines Willens wirkt" (Eph 1:11), kann echter Glaube, der von Gott kommt, niemals auf etwas vertrauen, was gegen den Willen Gottes ist.

Die Worte "in Christi Namen" werden oft an viele Gebete gekoppelt, als ob sie eine Zauberformel wie "Sesam öffne dich" sind. In Jesu Namen zu bitten bedeutet dagegen, Seinen Interessen entsprechend zu bitten, zu seiner Herrlichkeit, wie er selbst bitten würde – und Sein Wille entspricht immer dem des Vaters. Somit heißt beten nicht, seinen Willen Gott aufzuzwingen. Statt dessen ist es die wohlwollende Gelegenheit, die er uns schenkt, an der Umsetzung Seines Willens teilzuhaben.

So muß es denn sein, daß beim Gebrauch der Schlüssel des Königreichs beim Binden und Lösen, Vergeben oder Belassen von Sünden Christi Nachfolger nur als Agenten Seiner Macht und nur nach Seinem Willen handeln.

Können wir noch genauer werden? Christus sagte, "was auch immer... wer auch immer." Insoweit jedoch wie es nur nach Seinem Willen geschehen kann, muß Er konkret enthüllen, wenn die Gelegenheit auftaucht. Der entscheidende Punkt ist, daß diese Macht und Autorität nicht nur Petrus oder nur den ursprünglichen 12 gegeben wurde, sondern uns bis zum heutigen Tag übergeben wurde, zusammen mit allem anderen, was Christus ihnen lehrte und gebot.

Weiter. Als Jesus die Frau heilte, "die achtzehn Jahre einen Geist der Schwäche hatte... Als aber Jesus sie sah, rief er ihr zu und sprach zu ihr: Frau, du bist gelöst von deiner Schwäche" (Lk 13:11-13). So konnten die Jünger, durch die Gabe der Heilung, die Kranken aus der Gebundenheit an Krankheit lösen; durch Austreiben der Dämonen lösten sie Seelen aus jener Art der Gebundenheit. Jeder Christ hat die Macht, im Name Jesu (wie Er es tun würde und zu Seiner Ehre) heute dasselbe zu tun.

Wie könnte man lösen und Sünden nachlassen? Die Schrift ist eindeutig, daß alle Sünden gegen Gott gerichtet sind und nicht nur gegen andere Menschen. Daher kann nur Gott Sünden im letzten Sinne vergeben. Außerdem sind Sündenvergebung und das ewige Schicksal des Menschen eine Sache nicht nur von Gottes Liebe, sondern auch von Seiner Gerechtigkeit. Gott selbst kann und wird nicht seine eigene Gerechtigkeit umstoßen. Gott kann nur Sünden vergeben, weil Christus die Strafe für Sünden bezahlt hat, die aufgrund Seiner unendlichen Gerechtigkeit gefordert ist (Röm 3:23-28). Vergebung gilt auch nur denen, die dem Evangelium glauben. Christus stellte das klar: "Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm" (Joh 3:3-5; 36).

Die Schrift, die Christus in der Synagoge von Nazareth las, wobei er sagte, daß sie durch Seinen Dienst erfüllt werde, sagte den Messias folgendermaßen voraus: "... denn der HERR hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, den Elenden frohe Botschaft zu bringen... Freilassung auszurufen den Gefangenen und Öffnung des Kerkers den Gebundenen..." (Jes 61:1; Lk 4:16-21). Jesaja und Christus sagen, daß das Befreien der durch Sünde gebundenen nur durch Predigen des Evangeliums geschehen könne. Und was sonst als das Evangelium, "ist es doch Gottes Kraft zum Heil jedem Glaubenden" (Röm 1:16), könnte der "Schlüssel zum Königreich" sein.

Es ist eine Verblendung sich vorzustellen, daß Gott in die Hände eines jeden oder der Kirche die Macht gegeben haben soll, zu entscheiden, wer in Himmel oder Hölle geht. In der Tat, wie könnte er? Im Kreuz Christi alleine "haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Vergehungen" (Eph 1:7). Keiner, nicht einmal Gott, kann Sünden auf einer anderen Grundlage vergeben. Das Evangelium alleine öffnet die Tür zum Himmel. Christus gebot seinen Jüngern, genau mit diesem Evangelium "in die Welt hinauszugehen und es zu predigen" – und wie wir gesehen haben, die Verantwortlichkeit und das Privileg, es zu predigen wurden uns bis zum heutigen Tag weitergereicht.

Es ist von äußerster Wichtigkeit, daran zu denken, daß jeder Christ die Macht hat, Seelen von der Strafe zu lösen, durch Verkünden des Evangeliums an die, die es glauben werden. Dies ist die gute Nachricht von Gottes Gnade, die diejenige, welche glauben, von Satans Fesseln löst.

Die "Schlüssel" sind nicht magisch. Glaube ist immer noch erforderlich. Gott wünscht, daß "alle Menschen gerettet werden" (1 Tim 2.4) und "er nicht will, daß irgendwelche verloren gehen, sondern daß alle zur Buße kommen" (2 Petr. 3:9). Dennoch werden viele verloren gehen, weil sie in ihrer Rebellion und Ablehnung Christi beharren. Gott selbst kann niemanden zwingen, Ihn zu lieben, weil die Macht der Wahl, die er uns gegeben hat, wesentlich für Liebe ist.

Es sollte daher unsere Leidenschaft sein, so viele wie möglich davon zu überzeugen, Gottes Liebe und Vergebung sowie das Geschenk des ewigen Lebens anzunehmen. Wie tragisch, daß so viele Christen, die das Evangelium kennen, so oft versagen, es denen um sie herum vorzustellen, So wie der Herr unsere Herzen durch Liebe und Barmherzigkeit für die Verlorenen bewegt, mögen wir in Seiner Liebe antworten und die Schlüssel des Königreiches noch dringender und wirksamer für die Errettung vieler Seelen verwenden! TBC

 

TBC

Und Abraham betete zu Gott; und Gott heilte Abimelech... 1 Mose 20:17

Elia... betete ernstlich, daß es nicht regnen möge, und es regnete nicht auf der Erde... Jak 5:17

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Übersetzt von W. Hemmerling. Bibelzitate wurden aus der Elberfelder Bibel entnommen.

Die bisher übersetzten TBC Rundbriefe sind auch zu finden unter:

http://www.bibelkreis.ch/

sowie

http://www.thebereancall.de.vu/