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THE BEREAN CALL

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Mai, 2000

Toleranz, Intoleranz und Wahrheit

Dave Hunt

Wenn ihr im Namen Christi geschmäht werdet, glückselig seid ihr... 1 Petr 4:14

"Sie versprechen ihnen Freiheit, während sie selbst Sklaven des Verderbens sind" (2 Petr 2:19)

Bei der jüngst aufgetretenen Kontroverse, ob der Kaplan des Repräsentantenhauses katholisch oder protestantisch sein solle, stand die Zuverlässigkeit der Lehre der Bewerber überhaupt nicht zur Debatte. Vergängliche politische Zweckdienlichkeit wiegt mehr als ewige Wahrheit. Viel im Protestantismus ist genau so häretisch wie Katholizismus, aber wen kümmert es noch, was Gott zu sagen hat? Aus heutiger Sicht betrachtet, behaupten nur Intolerante, daß religiöse Ansichten dem Wort Gottes entsprechen müßten.

Angenommen, ein echter Christ wird Kaplan. Er könnte kaum vergessen, daß er den Kongreßmitgliedern gefallen müsse, um sein $138.000 Jahresgehalt zu behalten. Zu behaupten, daß alle ewig verloren wären, die nicht an die alleinige Erlösung durch Jesus Christus glaubten, wäre eine nicht zu duldende Intoleranz. Jedes Kongreßmitglied, das dem öffentlich zustimmte, würde durch seine Wählerschaft abgewählt werden. Heute ist es ein offensichtlicher Beweis für Bigotterie, wenn man die Moral oder den Glauben von irgend jemanden anhand der Schrift, von Fakten oder der Logik bewerten würde. Satan muß wohl lachen. Wir dürfen offen und ehrlich sein – außer über das Allerwichtigste.

Der Kandidat für das Präsidentenamt, George W. Bush, Jr. wurde für seinen Vortrag an der Bob Jones Universität (BJU) heftig kritisiert, weil BJU den Katholizismus als unbiblisch entlarvt hat und Katholiken für Christus zu gewinnen sucht. BJU’s Sorge um die Verlorenen wird, obgleich ernsthaft und voll Liebe, als "anti-katholisch" bezeichnet. Es wird automatisch als "Katholikenprügeln" angesehen, wenn man den Katholizismus anhand von Gottes Wort überprüft.

Bush gab dem Druck nach und entschuldigte sich. Es war anscheinend irrelevant, ob der Katholizismus Christus und Seinem Wort treu und die Position von BJU’s biblisch ist. Dieses lebenswichtige Thema anzusprechen, egal wie sorgfältig, würde politischer Selbstmord bedeuten. Katholiken würden Anstoß daran nehmen und ihre Wählerstimmen wären verloren – ein zu großer Preis, den man für ihre ewigen Seelen zahlen müßte.

Das "Festival des Glaubens" in Phoenix, Arizona vom 15. Januar 2000 zog 35.000 Leute aus ungefähr 400 protestantischen, katholischen und orthodoxen Kirchen an. Gefragt, warum Mormonen ausgeschlossen waren, erklärte Paul Eppinger, leitender Direktor des Sponsors Ökumenisches Konzil von Arizona, daß volle Einheit unter allen religiösen Gruppen, einschließlich der "Heiligen der letzten Tage" rechtzeitig kommen würde. Es macht auch nichts, daß die Mormonenreligion eine aufsteigende Hierarchie zahlreicher Götter hat, die physische Menschen sind, jeder ein früherer Sünder ist, jeder erlöst durch einen von vielen Jesussen auf verschiedenen Erden, und daß ihre "Erlösung" verschiedene Rituale beinhalten, die Mormonen in den Rang erheben, Götter zu werden, um über ihre eigene Erde zu herrschen, jede mit weiteren Adam und Eva, einem anderen Satan und Fall, einem weiteren Jesus, der sterben wird, usw.

Mormonen scheinen gute Familienmenschen mit konservativen Werten zu sein. Und sie sprechen über Gott, Christus, Erlösung, Wiederauferstehung, ewiges Leben – aber warum vorgeben, daß sie meinen, was Christus meinte? Wie sonst könnte Jimmy Carter, prominenter Southern Baptist und Bibelschullehrer, insistieren, daß Mormonen Christen seien und nicht evangelisiert werden sollten?

Das Buch Die Schlacht für Gott – das oben auf der Bestsellerliste stand, diskutiert "Gemeinsamkeiten" des jüdischen, moslemischen und protestantischen Fundamentalismus. Natürlich vermeidet es die "Bigotterie" zu entscheiden, welche Sichtweise richtig ist. Ein ganzes Buch über "Fundamentalisten" zu schreiben ohne sich darum zu kümmern, ob die Grundlagen, die sie lehren, richtig sind, spiegelt den Zeitgeist wider.

Der gesunde Menschenverstand sagt uns, daß die Toleranz, wie sie bei religiösen Ansichten gefordert wird, Irrsinn wäre, würde sie auf andere Lebensbereiche angewendet. Sollte die Polizei tolerant gegenüber dem Verbrechen sein, Ärzte tolerant gegenüber Krankheiten, Richter tolerant gegenüber Falschaussagen, usw.? So wird in geistlichen Dingen eine Toleranz vorgeschrieben, die in anderem Zusammenhang Wahnsinn wäre.

Stellen sie sich einen Arzt vor, der es als engstirnig ansehen würde, eine klare Diagnose zu erstellen und vorschlägt, daß die eine Arznei und Operation so gut wäre wie die andere. Das wäre so lächerlich, wie wenn ein Basketball- oder Footballspieler der Bundesliga den Schiedsrichter der "Intoleranz" bezichtigt, weil er die Regeln anwendet und durchsetzt! Aber Gott erlaubt man nicht, Regeln zu haben, die wir nicht verbiegen oder ändern dürfen, damit sie unseren selbstsüchtigen Zielen dienen. Kein Wunder, daß wir Betrügereien an den Schulen in epidemischen Ausmaßen haben. Wenn jedermann das Privileg hätte, seine eigenen Standards im Bereich der ewigen und geistlichen Werte zu haben, warum dann nicht auch in allen anderen Dingen? Lehrer im Ruhestand B.D.L. Weide warnt, daß "jeder ungehindert tätige Betrüger oder erfolgreiche Regelbrecher das gesamte soziale Netz schwächt." Was bewirkt der "Betrug" Gottes?

Ohne Zweifel ist das gesamte physische Universum den Naturgesetzen unterworfen, die Gott, sein Schöpfer, ihm auferlegt hat. Wäre das unrichtig, würde äußerstes Chaos regieren und nichts könnte existieren. Wir sehen Gottes Hände auch in den Instinkten der Tierwelt. Er gab den geringsten Kreaturen Instinkte, ohne die sie schlicht nicht überleben könnten. Auch das menschliche Gewissen kann nicht getrennt von Gott erklärt werden.

Man hört oft die Klage, "es gibt keine Gerechtigkeit in dieser Welt!" Wie kommt es, daß wir die Abwesenheit einer perfekten Gerechtigkeit erkennen, die wir nie beobachtet haben? Das berühmte "Kapitel über die Liebe," in 1. Korinther 13, konfrontiert uns mit einer so reinen, schönen, wunderbaren Liebe, die jenseits aller menschlichen Fähigkeit liegt. Dennoch erkennen wir, daß dies eine Liebe ist, wie sie sein müßte. Wir wissen von Natur aus, daß perfekte Gerechtigkeit, Liebe, Wahrheit usw. existieren, die nicht von dieser Welt sind – ein Beweis, daß der Mensch im moralischen und geistlichen Bilde Gottes erschaffen wurde, und daß die Erinnerung an das, von dem er abgefallen ist, unauslöschlich in seine Seele und seinen Geist eingeprägt ist.

Was immer er tut und wohin immer er geht, muß der Mensch innerhalb der Naturgesetze handeln, die Gott aufgestellt hat für das physische Universum. Logik, Beobachtung der Tatsachen und Gewissen stimmen zu, daß Gott gleichermaßen bestimmte geistliche Gesetzte festgelegt hat. Es ist daher außerordentlich verrückt (obgleich es als Intellektualismus und akademische Kühnheit durchgeht) sich vorzustellen, man könne ungestraft Gottes moralischen und geistlichen Gesetzen die Stirn bieten. All die Beweise, die wir in der Natur sowie unseren eigenen Herzen sehen, rufen uns zu, daß die Konsequenzen, Gottes geistliche Gesetzte zu brechen, viel schlimmer sind, als Naturgesetze zu verletzen. Die einen sind ewig, die anderen zeitlich.

Einstein erkannte den komplizierten Aufbau des Universums, schrieb dies jedoch eher der Mathematik als einem persönlichen Schöpfer zu. Das ist eine ansprechende Idee, weil Mathematik niemanden für Sünde zur Rechenschaft zieht. Obgleich Mathematik Aufbau und Funktion von Atomen und Molekülen auszudrücken vermag und somit auch von lebendigen Zellen, konnte sie weder sich selbst noch das materielle Universum erschaffen haben. Mathematik hat keine Energie, kreative Kraft noch Intelligenz, um die Ursache für ein Geschehen zu sein. Noch weniger hat Mathematik Formeln, um Seele und Geist, Gedanke und Gefühl, Gerechtigkeit und Wahrheit, richtig und falsch, Liebe, Freude, Sorgen und Zorn auszudrücken (und noch weniger, um sie zu erklären). Einstein wußte dies sicherlich, aber selbst die brillantesten Köpfe können verblendet sein durch die stolze Leidenschaft, der Verantwortlichkeit einem persönlichen Gott gegenüber zu entkommen. Die Torheit ist jedoch bei denen noch größer, die bekennen, an diesen Gott zu glauben und sich dennoch vorstellen, daß Er jede Religion akzeptiert.

Gerade so wie Politiker gelernt haben, ihre verführerischen Versprechen in zweideutigen Phrasen auszudrücken, haben auch Religionsführer gelernt, daß man nicht "engstirnig" sein darf, wenn man eine große Gefolgschaft an sich ziehen möchte. Geistliche und moralische Allgemeinplätze kitzeln Ohren und können sogar für Atheisten attraktiv gemacht werden. Robert Schuller, Meister dieser Strategie, erklärt mit sichtbarem Ernst, "das ist es, was mich unterscheidet... Wir kennen die Dinge, worin die großen Glaubensrichtungen übereinstimmen können. Wir versuchen uns darauf zu konzentrieren, ohne die mit einem anderen Standpunkt zu verletzen..." Indem er anwendet, was er predigt, moderiert Schuller geschickt, einer wöchentlichen TV Zuhörerschaft zu gefallen, die (wie er sagt) mehr als eine Million Moslems, Tausende Pastoren (Katholiken und Protestanten) und Hunderte von Rabbis einschließt.

Es macht nichts, daß die "großen Glaubensrichtungen" nicht mal über Gott oder den Himmel übereinstimmen, noch weniger über Christus und das Evangelium. Es ist offenbar wichtiger, diejenigen mit falschen Religionen nicht zu verletzen, als sie von der Hölle zu retten. Politiker sowohl auf Podium und Kanzel sind Experten für politische Korrektheit zugunsten ihrer Popularität. Schon der Begriff "politisch korrekt" ist eine verdammende Anklage der Politik – und nun trifft es auch auf Kirchenführer zu!

Man muß an Pat Robertsons Versuch zur Nominierung als republikanischer Präsidentschaftskandidat denken. Er wurde von Reportern herausgefordert, die beklagten, daß er als Evangelikaler, sofern gewählt, seine evangelikalen Überzeugungen durchdrücken werde. Robertson protestierte, daß er kein Evangelist, sondern Gastgeber einer Talkshow sei. Er würde niemandem eine religiöse Agenda aufzwingen. Wie schnell verschlingt Zweckdienlichkeit bekannte Überzeugungen!

Als Kommentar zum Bush / BJU Fiasko bedauerte Die Jerusalem Post das, was sie "Katholiken Hetze" nannte. Sorgsam bedacht, nicht einseitig zu erscheinen, kritisierte sie auch "heftige Verleumdungen von evangelikalen, christlichen Führern" und warf John McCain vor, Pat Robertson und Jerry Falwell als "Agenten der Intoleranz" zu bezeichnen. Die Jerusalem Post ist gegen "Einprügeln auf Religionen – jeder Religion." Es scheint, daß Widerspruch gegen jedwede religiöse Einstellung (andere Ansichten zu haben ist Fairplay), egal wie ernsthaft oder wahr, "Einprügeln" ist. Bei Religion muß man "tolerant" sein in einem Ausmaß, wie es sonst nicht notwendig ist. So stellt sich die Atmosphäre heute in zunehmendem Ausmaß dar. Wahre Gläubige müssen diesem Irrsinn mutig und fest begegnen, um der vielen willen, die in die Irre geführt werden.

Vor einigen Wochen gab ich per Telephon ein Interview für die populäre Radiosendung "Spiritual Seeker – der Geistlich Suchende." Der Moderator prahlte damit, daß sie sich jeden Sonntag nacht zwei Stunden lang Zeit nehmen, um über Gott, Religion und Spiritualität zu reden. Dabei bieten sie ein "Expertengremium" zum Thema auf. "Experten" über Gott? Ich versuchte den Vorschlag zu machen, daß wir, anstatt über Gott zu reden, zunächst sorgfältig betrachten sollten, was Gott über uns und zu uns gesagt hat. Diese einfache Logik wurde abgewiesen.

Kürzlich rief Hal Taussig, Mitbegründer des Jesus Seminars und Pastor der Vereinigten Methodisten, zu neuen, kreativen "Mythen" auf, um die veralteten biblischen Mythen zu ersetzen. Moderne "Gelehrte" bevorzugen ein Mythos vor einem anderen und schaffen sogar ihre eigenen? Ist das ein Witz? Warum arbeiten sie weiter an gelehrsamen Studien über Mythen und Lügen? Wir erfanden die Christenheit nicht, darum können wir sie nicht wieder erfinden.

Die Bibel ist unsere einzige Quelle über das, was Jesus sagte. Dort lernen wir von Ihm, und wenn der Bericht nicht wahr wäre, dann wissen wir nichts von Ihm. Zu spekulieren, ob Jesus dies oder jenes gesagt oder getan haben könnte, ist vollkommene Zeitverschwendung.

Viele sogenannte Gelehrte nennen Jesus "einen guten Menschen," ignorieren aber, daß es Sein Anspruch war, Gott und der einzige Erlöser zu sein. Wenn seine Behauptungen nicht wahr sind, dann war er entweder ein sich selbst täuschender, von krankhafter Selbstgefälligkeit erfüllter Mensch oder ein vorsätzlicher Lügner, aber sicherlich kein guter Mensch. Nach modernen Standards ist Jesus ein extremer Fanatiker, weil er gesagt hat, "ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, keiner kommt zum Vater denn durch mich" (Joh 14:6).

Hätten die Jünger Jesus schlicht einen weiteren Gott vorgestellt, den man einfach dem römischen Pantheon hätte hinzufügen können, wäre das akzeptiert worden. Aber sie erklärten, "denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir errettet werden müssen [nicht können]." (Apg 4:12). Bei diesem Punkt machten sie keine Kompromisse, weil sie die Verlorenen liebten und wußten, daß das Evangelium Christi des Menschen einzige Hoffnung zur Erlösung ist. Für diese intolerante Haltung wurden viele toleranterweise den Löwen zum Fraß vorgeworfen.

Das verwässerte Evangelium, das viele heute predigen, handelt von einem toleranten "Gott," der alleine zu unserem Nutzen existiert. Man sagt uns nicht, daß wir als bußfertige Sünder kommen sollten, um unsere Schuld unter der gerechten Verdammung eines Heiligen Gottes zu bekennen. Statt dessen werden wir überzeugt, "uns für Christus zu entscheiden," weil dann alles für uns besser laufen wird, wenn wir das machen. Das ist nicht das Evangelium.

Zu glauben, daß Christus für unsere Sünden starb, heißt anzuerkennen, daß wir schändliche Sünder sind, daß Gottes Strafe für Sünde gerecht ist, und daß Christi Tod diese Strafe für uns bezahlt hat. Vertrauen auf Jesus zur Errettung heißt, sich von der eigenen Sünde abzuwenden. Es ist irrational zu denken, daß Christus die Strafe auf sich nahm, so daß wir weiter sündigen könnten. Wie Paulus sagte, "sollten wir in der Sünde verharren, damit die Gnade überströme? Das sei ferne!" (Röm 6:1-2)

Das Versprechen, daß jeder der an Christus glaubt, "nicht verloren gehe," (Joh 3:16), impliziert, daß wenn wir uns nicht bekehren, indem wir uns zu Christus wenden durch Glauben an Ihn, so werden wir sicherlich zugrunde gehen. Das Versprechen, daß jeder, der an Christus glaubt, "kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen" (Joh 5:24), ist nur für die eine gute Nachricht, die erkennen, daß sie unter Verdammung stehen. Ja, unbußfertige Sünder sind "bereits verdammt" (Joh 3:18).

Das Beharren auf einer irrationalen Toleranz in den sogenannten freien Gesellschaften übt einen intoleranten, totalitären Druck aus. Wir sehen das bei Homosexualität und Evolution. Man darf nur Statements zugunsten dieser Themen machen, wird aber als Fanatiker oder als voll Haß oder als "antiwissenschaftlich" gebrandmarkt, wenn man etwas dagegen sagt. Homosexuelle beeinflussen einen großen Wählerblock und Anhänger der Evolutionstheorie kontrollieren die Schulen; hierin zeigt sich die Macht, die beide über die Gesellschaft ausüben.

"Deren Ende Verderben, deren Gott der Bauch und deren Ehre in ihrer Schande ist..." (Phil 3:19) paßt genau zu denen, die den Menschen auf ein Tier reduzieren und/oder "Gay Pride" Paraden abhalten und Praktiken zur Schau stellen, die die Lebenserwartung nahezu halbieren und die ganze menschliche Rasse zerstören würden, würden wir sie alle annehmen. Durch ihre Intoleranz gegenüber Korrektur wird zur Regel, was immer sie sich zur Erfüllung ihrer Lust ersehnen. Keine höhere Autorität wird akzeptiert, als die eigenen niedrigsten Begierden. Offenbar ist der Mensch zu einen kleinen Gott evolviert. Wir sind wieder bei der Lüge der Schlange im Garten. Darum gerade dreht es sich bei dieser "Toleranz": Rebellion gegen Gott, der uns erschuf.

Es steht uns nicht zu, Gottes Gesetze und Seinen Weg der Erlösung zu ändern. Christen müssen ein Evangelium ohne Kompromisse predigen und sich dabei vollständig auf den Heiligen Geist verlassen, um die Verlorenen zu erreichen und zu überführen. Das ist die einzige "Intoleranz," die die Welt zurecht einem Christen vorwerfen darf – und sie sollte unser Merkmal der Treue sein. TBC

Denn viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen.... 2 Joh 7

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Übersetzt von W. Hemmerling. Bibelzitate wurden aus der Elberfelder Bibel entnommen.

Die bisher übersetzten TBC Rundbriefe sind auch zu finden unter:

http://www.bibelkreis.ch/

sowie

http://www.thebereancall.de.vu/