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THE BEREAN CALL

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März, 2003

Der Friede des Islam

Dave Hunt

Darum, ja, darum, weil sie mein Volk irregeführt und von Frieden geredet haben, wo doch kein Friede ist. Jener baut eine Wand, und diese übertünchen sie mit Kalk!
Hes 13:10

Die populärste Lüge in der Welt ist heutzutage die Aussage, daß der Islam "Friede und Toleranz" sei. Intellektuelle im Westen, die Christus verleumden, plappern das dümmste Lob Mohammeds nach, trotz Mord, Plünderung und Vergewaltigung, die er uns als Erbe hinterlassen hat. Ein der Sesamstraße nachempfundenes arabisches Fernsehprogramm zeigt Kinder, die dafür trainieren, Selbstmordattentäter zu werden, und die singen "Tod Israel" – natürlich für den Frieden. Reporterin Ann Coulter schlägt vor, "Wenn denn Liberale verlangen, daß Amerikaner immer wieder verkünden, ‚Islam ist eine Religion des Friedens,‘ sollten Moslems ihren Teil erfüllen, indem sie nicht die ganze Zeit Menschen umbringen."1

Es läßt Schlimmes ahnen für Amerika und die Welt, daß unsere Führer diese Lüge fördern und so viele sie glauben, ohne daß eine Tatsache zu ihrer Unterstützung da wäre. Wir fragen Moslems nur nach einem Beispiel danach, wo und wann der Islam jemals Friede und Toleranz brachte – und bitte bedrohe uns nicht mit dem Tod (der Standard Überredung des Islam), weil wir danach fragen!

Vergeßt nie, daß Moslems von Spanien bis China "für Allah" schlachteten und eroberten. Diese arabischen Eroberungen (Verteidigungsfeldzüge, wie sie behaupten) waren "schneller als die der Römer und andauernder als die der Mongolen... die erstaunlichsten Heldentaten in der Militärgeschichte."2

Mohammed, der Begründer des Islam, begann seine Karriere, indem er reiche Karawanen angriff, die nahe seiner Basis Medina vorbeizogen. Die ersten drei Angriffe schlugen fehl, die vierte gelang, weil die Opfer überrascht waren durch den Angriff, der während des Ramadans stattfand. Arabische Stämme hatten sich seit langem der Aggression in diesem "Heiligen Monat" enthalten. Mohammed hatte jedoch eine "Offenbarung" erhalten, die es ihm erlaubte, in Allahs Name in dieser speziellen Zeit des Friedens zu plündern und zu morden (Sure 2:217). Eine andere erteilte den Moslems hinsichtlich der Morde Absolution: "Ihre brachtet sie nicht um, aber Allah tötete sie" (Sure 8:17).

Die meisten Moslems erkennen nicht, daß sie, indem sie den Ramadan feiern und die jährliche Pilgerfahrt nach Mekka (Hadsch) absolvieren, das befolgen, was heidnische Araber schon Jahrhunderte vor der Geburt Mohammeds praktizierten (s. TBC Feb 2000). Hätte Präsident Bush die Wahrheit gekannt anstelle der Fehlinformation, die ihm der Juraprofessor David F. Forte3 von der Cleveland Staatsuniversität gegeben hatte, hätte er vielleicht nicht zu einem Dinner im Weißen Haus zu Ehren des "Heiligen Monat Ramadan" eingeladen noch den Moslems geschmeichelt, indem er sagte, "die ganze Welt hat immer wieder Nutzen von diesem Glauben und seinen Errungenschaften." Nutzen?

Herausgefordert, Wunder wie Christus zu vollbringen, gelang Mohammed kein einziges. Am 16. März 624 führte er 300 Soldaten nahe Badr in einem gemeinen Angriff gegen eine große Karawane aus Mekka an, die durch 800 Mann geschützt wurde. Ungefähr 40 der Leute aus Mekka wurden getötet und 60 gefangen genommen, er dagegen verlor nur 14 Moslems. Dieser erstaunliche Sieg wurde als das bestätigende Wunder angesehen, das Mohammed brauchte. Infolge dessen füllte sich die Reihen der Moslems mit denen, die begierig waren, an künftiger Beute teilzuhaben.

Nachdem er sich mit dem Schwert als Prophet Allahs erwiesen hatte, besiegelte Mohammed seine Apostelschaft mit mehr als zwanzig Morden, wobei er mit Al-Nadr, einem alten Feind aus Mekka, anfing. Er wurde gefangengenommen bei der Schlacht von Badr und machte geltend, daß der Qur’aish Stamm aus Mekka niemals Gefangen töten würde. Mohammed ließ ihn dennoch enthaupten und rechtfertigte die Tat mit einer anderen "Offenbarung": "Kein Prophet macht Gefangene, bis er ein Blutbad im Lande angerichtet hat" (Sure 8:67).

Viel von dem wachsenden moslemischen Wohlstand kam durch Plündern und Morden der Juden, was zum "Verschwinden dieser jüdischen Gemeinschaften von arabischem Boden"4 führte. Dies wurde durch eine weitere "Offenbarung" gerechtfertigt (Sure 33:26, 27). Bis auf den heutigen Tag darf kein Jude den Fuß nach Saudi-Arabien setzen, es ist verboten durch ein Gesetz.

Eine Reihe von Dichtern wurden auf Mohammeds Geheiß ermordet, weil sie ihn durch Gedichte verspottet hatten. Die erste war die Dichterin Asma bint Marwan, erdolcht von Umayr, während sie ihr jüngstes Kind stillte. Der Dichter Abu Afak (wie verlautet über 100 Jahre alt), mußte als nächster dran glauben. Dann war der jüdische Dichter Ka’b bin al-Asraf dran. Eine rechtzeitige "Offenbarung" besagte, daß alle Poeten von Satan inspiriert waren (Sure 26:221-227).

Macht es heutigen Moslems etwas aus, daß Raub, Plünderung und Sklaverei unschuldiger Leute die akzeptierte Lebensweise war, auf der der Islam begründet wurde und immer noch arbeitet? Offensichtlich nicht. Ka’bs Mord (der Bericht ist mit frei erfundenen Details gefärbt) wird auf einer populären moslemischen Webseite gerechtfertigt. Er enthüllt somit die eigentümliche Bedeutung von ‚Frieden‘ und ‚Gerechtigkeit‘ aus Sicht des Islams:

Ka’b wurde zu einer wirklichen Gefahr für den Zustand von Frieden und gegenseitigem Vertrauen, den der Prophet unter großen Mühen in Medina erzielen wollte. Der Prophet war über ihn sehr aufgebracht... Das war alles ein Teil des großen Vorgangs... der half den Islam zu verbreiten und ihn auf der Grundlage von Gerechtigkeit und Frömmigkeit zu gründen.5 [Hervorhebung durch den Verfasser]

Christus hat Christen "ein Vorbild hinterlassen... damit ihr seinen Fußstapfen nachfolgt. »Er hat keine Sünde getan, es ist auch kein Betrug in seinem Mund gefunden worden«; als er geschmäht wurde, schmähte er nicht wieder, als er litt, drohte er nicht... Er hat unsere Sünden selbst an seinem Leib getragen auf dem Holz, damit wir, den Sünden gestorben, der Gerechtigkeit leben mögen..." (1 Pt 2:21-24). Aber der Moslem muß dem Beispiel Mohammeds folgen, der alle tötete, die es wagten, anderer Meinung als er zu sein!

Ein Christ muß Gott "erkennen" (Jer 9:23; Joh 17:3), Gott "lieben" mit seinem ganzen Herzen (5. Mose 6:5); Mt 22:37, etc.) und in seinem Herzen an Christus "glauben" (Apg 8:37; Röm 10:9). Der Gott der Bibel möchte ohne Nötigung das Vertrauen und die Zuneigung des Menschen.

Allah dagegen kann weder erkannt noch geliebt werden. Auch muß man nicht einmal glauben, um Moslem zu werden. Unter der Androhung des Todes muß man lediglich laut vorsagen, "Es gibt kein Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Prophet." Diese "Bekehrung ohne Glauben" wurde 630 eingeführt. Abu Sufyan, ein Qur’aish Führer zugab, übergab Mekka an Mohammed und seine überlegene Armee, bezweifelte aber den Anspruch, Mohammed sei ein Prophet. Man warnte ihn, "akzeptiere den Islam und bekenne, daß Mohammed der Gesandte Allahs ist, bevor du mit dem Schwert geköpft wirst.‘ Somit bekannte er [ohne zu glauben], den islamischen Glauben und wurde ein Moslem."6 Diesem Muster folgt man auch heute: Bekenne oder stirb!

Nach Mohammeds Tod im Jahr 532 versuchten viele Araber, den Islam aufzugeben. Abu Bakr (der erste Kalif in der Nachfolge Mohammeds) und seine Krieger töteten in den berüchtigten Kriegen des Abfalls Zehntausende ex-Moslems und zwangen Arabien zurück in den Islam. Mohammed hatte befohlen, "wer immer seinen Glauben aufgibt, den tötet." Immer noch wird der Islam auf diese Weise erzwungen unter der Scharia (dem islamischen Gesetz) in Saudi-Arabien und wo immer es den Moslems möglich ist. Ist dies Frieden und Toleranz?!

Die universelle islamische Erklärung der Menschenrechte wurde auf der Internationalem Konferenz über den Propheten Mohammed und seine Botschaft verkündet, die im April 1980 in London stattfand. Sie erklärt: "Islam gab der Menschheit vor vierzehn Jahrhunderten einen idealen Kodex der Menschenrechte... gestützt auf den Koran und die Sunna [Lehren und Handlungsweisen Mohammeds]..." Menschenrechte? Was für eine Täuschung!

Nach Abu Bakr kam Umar Abu Hafsa als Kalif. Seine Armeen nahmen 635 Damaskus ein, 636 Antiochia, 638 Jerusalem, 640 Syrien, 641 Ägypten und Persien. Die Bevölkerung ganzer Städte wurde massakriert, wie zum Beispiel Nehnesa, Fayum, Nikiu und Aboit in Ägypten, Tripolis in Nordafrika und Auchaita in Armenien. Karthago wurde dem Erdboden gleichgemacht. 644 wurde Umar ermordet.

Uthman Ibn Affan, der dritte Kalif, festigte und erweiterte das wachsende islamische Reich. Er war ein Schwiegersohn Mohammeds, er standardisierte den Koran und verbrannte alle rivalisierenden Kopien unter Protest derer, die noch am Leben waren und sich an andere Auslegungen und fehlende Verse erinnerten. Unter diesen war Mohammeds Lieblingsfrau Aisha, die – nebenbei erwähnt – nie ihr Gesicht verschleierte. Uthman wurde ebenfalls ermordet durch eine rivalisierende, moslemische Splittergruppe. Daran gehindert, in einem moslemischen Friedhof begraben zu werden, wurde er in der Nacht durch Freunde begraben, ironischerweise in einem jüdischen Friedhof.

Der Islam teilt die Welt in dar al-Islam (Haus des Friedens) und dar al-Harb (Haus des Krieges). Um "Frieden" zu bringen, gebietet Allah, "ich werde Schrecken in die Herzen der Ungläubigen werfen. Enthauptet sie! (8:13); schlachtet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet... (9:5); Oh Prophet, kämpfe mit den Ungläubigen und Heuchlern und sei streng mit ihnen... (9:73); Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die um euch wohnen..." (9:123). Immerwährender Dschihad wird befohlen, bis die ganze Welt unter der Scharia ist. Das würde auch keinen Frieden bringen, weil die Moslems gegeneinander kämpfen, wie die Geschichte bezeugt.

Der vierte und letzte der "richtig geleiteten" Kalifen war Ali, Mohammeds Cousin und Schwiegersohn. Er war angeklagt der Komplizenschaft an Uthmans Mord und konnte seine Herrschaft nicht voll befestigen. Aisha unterstütze eine Rebellion gegen ihn, was zur Schlacht bei Camel führte, in der 10.000 getötet wurden. Ali gewann, wurde aber 661 ermordet.

In Kriegen der Nachfolger stellten sich Qur’aish gegen Beduinen, Umayyaden gegen die haschemitischen Anhänger Alis usw. Die meisten aus Alis Familie wurden durch gegnerische Moslems 680 getötet. Mekka wurde durch Truppen von Yezid belagert, einem Umayyaden. Die Kaaba wurde bis auf den Grund niedergebrannt (und später wieder aufgebaut), ihr schwarzer Stein zerbrach in drei Teilen. Mekka wurde 692 durch Abd-al-Malik eingenommen (der 691 den Felsendom in Jerusalem baute, um die Kaaba zu ersetzen). Er vereinigte die Moslems wieder einmal durch Gewalt und der Islam setzte seine Eroberungen fort.

712 begannen moslemische Stoßtrupps unter Mohammed Qasun mit der Invasion von Indien, sie rissen Tempel und Paläste nieder und richteten Blutbäder an, wie in Konstantinopel, wo auf den Straßen das Blut in Strömen floß. "Die durch Moslems verübten Massaker in Indien sind ohne Parallele in der Geschichte, größer in der bloßen Zahl als der Holocaust..."7 Aber Islam ist "Friede!"

Das Kalifat von Umayyad regierte die moslemische Welt bis 749, als alle Umayyaden durch die rivalisierenden Abbasiden ermordet wurden, mit Ausnahme von Abd-al-Rahman, der nach Spanien floh, wo er ein unabhängiges Kalifat errichtete. So begann das Abbasiden Kalifat, das bis 1258 trotz Intrigen, Mordanschlägen und Aufständen – natürlich alle friedlich – andauerte.

Falsches Spiel mit und Mord von Moslems durch Moslems dauert bis zum heutigen Tag. Kaum ein Moslemregime wird nicht von einem Diktator regiert, der seine Macht aus der Hand anderer Moslems an sich riß, wie in Syrien und dem Irak. Die zehnjährige Revolution in Algerien hat 100.000 Menschenleben gekostet. In Afghanistan bekämpft ein Kriegsherr den anderen. "Ungläubige" müssen dort wie am Golf eingreifen, um Frieden unter "friedfertigen" Moslems zu erzwingen.

Moslems, die loyal zu dem ermordeten Ali und seinen Söhnen waren, werden Schiiten genannt (die Mehrheit im Iran). Die anderen werden Sunniten genannt und stellen woanders die Mehrheit dar. Diese zwei Gruppen haben seit langem vorgeführt, daß "Islam Friede ist," indem sie einander bekämpften, wie in dem achtjährigen Krieg zwischen Iran und Irak, wo mehr Menschen getötet wurden als im ersten Weltkrieg.

Moslemische Eroberungen mit vielfachen Massakern von buchstäblich Millionen halten nun seit 1.300 an. Unter den Abbasiden erreichte das islamische Reich den Zenit seiner Macht, seines Wohlstandes und seiner Gelehrsamkeit.

In Spanien (wohin Moslems weisen als Beispiel für ihre Toleranz) wurde die Garnison von Muez 920 niedergemetzelt, Pamplona 923, dann Cordova, Saragossa und Merida, wobei alle männlichen Erwachsenen getötet und die Frauen und Kinder versklavt wurden. Die Juden von Granada wurden 1066 abgeschlachtet, 34 Jahre nachdem 6.000 Juden in Fez, Marokko umgebracht worden waren. 1146 wurde das islamische Fez durch rivalisierende Moslems, die Almohaden vernichtet, die einen großen Teil Nordafrikas eroberten, nachdem sie die Almoraviden ausgerottet hatten (eine andere moslemische Gruppe), wobei ungefähr 100.000 massakriert wurden, weitere 120.000 wurden in Marrakesch und anderen ähnlichen Gemetzeln getötet – alles Gesten des "Friedens."

In der 400 Jahre dauernden Herrschaft der ottomanischen Türken gab es erzwungene Entführungen junger Knaben in den Islam und die Sklaverei, was Eltern veranlaßte, ihre Kinder zu entstellen, um sie nicht attraktiv erscheinen zu lassen. Griechen, Armenier, Serben oder jeder andere Nicht-Moslem mußten unter den Ottomanen in täglicher Furcht vor Mord, Vergewaltigung, Folterung oder Völkermord leben. Bis auf den heutigen Tag verabscheuen Serben und Bulgaren die Türken und Bosnier.

Als Sultan Murad III. starb, ermordete sein Sohn Mohammed alle seine neunzehn Brüder. Sieben schwangere Konkubinen seines Vaters wurden in Säcke eingenäht und in den Bosporus geworfen. Wie so viele andere Moslemführer wurde er – friedlich – ermordet.

Die Verfolgung der Juden im römisch katholischen Europa war milde verglichen mit dem, was ottomanische Christen im Laufe von vier Jahrhunderten erduldeten. Mehr als eine Million Armenier wurden in den letzen Jahrzehnten des 19. und den ersten des 20. Jahrhunderts abgeschlachtet, wie auch Tausende Juden, Griechen, Assyrier, Libanesen und andere. Tragischerweise wurden die Unterdrückung und das Blutvergießen oft verziehen durch westliche Mächte, besonders durch England und zu Zeiten durch Amerika. Im großen Völkermord 1915, "kamen Frauen mit Metzgermessern, um Verdienst vor Allah zu erhalten, der durch Ermorden eines Christen kommt."8 Die Zerstörung von Smyrna im September 1922 mit der vorsätzlichen Tötung von nahezu 300.000 Einwohnern ist ein weiteres Beispiel des islamischen "Friedens." Englische, amerikanische, italienische und französische Kriegsschiffe, die im Hafen vor Anker lagen, wiesen fliehende Opfer zurück, die um Hilfe suchend hinausschwammen.9

Die populäre "Erklärung," daß Osama bin Laden und andere Terroristen keine Moslems, sondern Fanatiker sind, ist ein scharfer Tadel für den Koran, für Mohammed und für den Islam selbst. Wie Trifkovic schreibt (S. 127), "Dreizehn Jahrhunderte von... Leid und Tod unzähliger Millionen, wurden durch den Mythos von islamischer ‚Toleranz‘ zugedeckt..." Der Westen drückt die Augen zu bei der offensichtlichem Verweigerung grundlegender Menschenrechte und Unterstützung des Terrorismus durch Saudi-Arabien und anderen Moslemstaaten – er ist sogar wohlwollend gesinnt gegenüber islamischen Terroristen in Tschetschenien, Zypern, Bosnien, Kaschmir, Kosovo, Mazedonien, Sudan und Osttimor.

Unsere politisch korrekte Selbsttäuschung führt zu einem Desaster. Tragischerweise wird das Evangelium aus islamischen Ländern ferngehalten durch Versagen der westlichen Regierungen, die Wahrheit über den Islam zuzugeben und ihr mutig zu begegnen. Bitte informieren sie sich kontinuierlich, protestieren sie gegenüber unseren Führern, beten für das Einschreiten Gottes und geben Zeugnis für Christus den Moslems in unserem Land.

TBC

Aber die Gottlosen sind wie das aufgewühlte Meer, das nicht ruhig sein kann, dessen Wasser Schlamm und Kot aufwühlen. Jesaja 57:20

Fußnoten

1 www.jewishworldreview.com/cols/coulter.html

2 Will Durant, The Story of Civilization (Simon and Schuster, 1950), IV: 188.

3 Imprimis (Oct 2002), 2-6; Serge Trifkovic, The Sword of the Prophet: The Politically Incorrect Guide to Islam (Regina Orthodox Press, 2002), 83-84 (See offering list).

4 W.N. Arafat, Journal of the Royal Asiatic Society of Great Britain and Ireland, 1976, 100-107.

5 www.islam101.com/people/companions/maslamah.html

6 Cf. Ibn Hisham, part 4 of his Biography of the Prophet, cited in Trifkovic, Sword, 48.

7 Trifkovic, Sword, 112. 8 Michael J. Arlen, Passage to Ararat (Ruminator Books, 2002), 224. #9;

9 Nicholas Gage, Greek Fire (Alfred A. Knopf, 2000), cited in Trifkovic, 125.

Zitate:

Die Familie... zerbricht nun... In einer Video gesättigten Kultur, in der, um mit Audens Zeilen zu spielen, "Angst durch das Kabel kommt / und die tödlichen Sünden / können als Konserve gekauft werden / mit Anweisungen auf dem Etikett, "Film und Fernsehen liefern nun die [grundlegenden] Werte, die früher aus der Familie kamen... Kinder werden von den älteren Werten weggetragen wie Boote ohne Anker in der steigenden Flut...

Evangelikale haben, nicht weniger als die Liberalen vor ihnen... die Lehre verlassen zugunsten des "Lebens"... haben ihr Interesse verloren... in das, was die Lehren der Schöpfung, gemeinsamer Gnade und Vorhersehung für christliche Gläubige bedeuteten und sogar in den Lehren, die Christi Tod deutlich aussprechen wie der Rechtfertigung, Erlösung, Sühne und Aussöhnung. Es reicht ihnen, einfach zu wissen, daß Christus irgendwie für die Leute starb.

David F. Wells, No Place for Truth or Whatever Happened to Evangelical Theology – kein Raum für die Wahrheit oder was geschah mit der evangelikalen Theologie? (Eerdmans, 1993), pp. 84-87.

Fragen und Antworten

Frage: Gibt es einen Unterschied zwischen der islamischen Aggression und dem üblichen Blutvergießen des Alten Testaments? Israel beansprucht für sich, Gottes Geboten zu folgen, so wie die Moslems behaupten, denen Allahs zu folgen.

Antwort: Es gibt einen großen Unterschied. Moslems behaupten, Allah zu folgen. Er ist nicht der Gott der Bibel (s. F&A Februar 02). Mohammed behauptete, daß Allah den Moslems gebot, "gegen alle Menschen [weltweit] zu kämpfen, bis sie alle bekennen, es gibt keinen Gott außer Allah und Moslem ist sein Prophet,"

Im Gegensatz dazu sollte Israel niemanden unter Androhung des Todes konvertieren noch die Welt erobern, sondern die Kanaaniter aufgrund ihrer Schlechtigkeit vernichten und das genau bezeichnete Land in Besitz nehmen. Die Einzelheiten seiner Grenzen werden in 1 Mose 15 angegeben. Durch die Gefangenschaft in Ägypten wurde Israel 400 Jahre zurückgehalten, nach Kanaan einzudringen: "das Maß der Sünden der Amoriter ist noch nicht voll" (1 Mose 15:16). Erst dann erreicht das Böse dieser Leute ein solches Ausmaß, daß Gottes Heiligkeit Ihn zwang, Israel zu benutzen, um sie auszulöschen.

Die Moslems weisen auf die Morde der Kreuzfahrer im Namen Gottes und Christi hin. Dieses Abschlachten von Juden und Türken jedoch erfolgte in direktem Ungehorsam gegenüber der Bibel und den Lehren und dem Beispiel von Christus.

Der Mord von Millionen Christen und Juden durch Moslems im Laufe der ganzen Geschichte und der heutige Terrorismus erfolgen aus Gehorsam gegenüber dem Koran, Allah, Mohammed und dem Beispiel, das er und die frühen Moslems gaben. Welch ein Unterschied!

Frage: Beiliegend finden Sie einen Artikel, der mich auf eine Art traf, die mich stark beunruhigte, d.h. warum warnen die Evangelikalen von heute die Juden nicht vor dem möglichen Gemetzel der meisten von ihnen, die nach Israel zurückkehren?

Antwort: der Autor, Gary DeMar behauptet, daß die Aussagen Christi in Matthäus 24 alle im Jahre 70 erfüllt wurden. Nero war der Antichrist, Christus kehrte zurück, als die römischen Armeen Jerusalem zerstörten, und daß wir nun im Millenium seien, wo Satan in Ketten ist. Wir bieten eine Debatte auf Kassette oder CD an, die ich mit DeMar über genau dieses Thema hatte (s. Liste der Angebote).

Er interpretiert die Aussage Christi, "dieses Geschlecht soll nicht vergehen, bis alle diese Dinge erfüllt sind," würde bedeuten, das Geschlecht, das zu dieser Zeit lebt. Das ist jedoch unmöglich, weil "alles Fleisch" mit den Waffen dieser Tage nicht zerstört werden konnte (Mt 24:22) und die Engel die Auserwählten nicht versammelten (V. 31), etc. Die Art und Weise wie sowohl Christus und Johannes der Täufer "Geschlecht" verwandten, machen die Absicht Christi deutlich: ungläubiges, perverses, bösartiges, rebellisches Geschlecht, ein Otterngezücht, usw. Mit anderen Worten wird Israel als ganzes im Unglauben, in der Rebellion gegen Gott und der Zurückweisung ihres Messias verharren, bis alles erfüllt ist. Erst wenn Christus zurückkehrt, um Israel inmitten von Armageddon zu retten, werden alle lebenden Juden endlich glauben (Mt 24:13, Röm 11:25, 26). Das ungläubige Geschlecht ist dann verschieden. Dann werden die Engel alle Juden zurück nach Jerusalem versammeln, wo der Messias über sie auf Davids Thron nach Seinem Zweiten Kommen regieren wird.

Andere Schriftstellen besagen dasselbe. Hesekiel 38:11-16 bezieht sich auf ein Volk, das einst verstreut war aber in sein Land zurückgebracht wurde und in scheinbarer Sicherheit wohnt. Es wird durch die Armeen der Welt angegriffen, deren Befehlshaber der Antichrist ist. Verse 17-23 sagen uns, daß Gott diese Armeen gegen Israel aufmarschieren ließ (s. auch Sach 14:1 [eher 14:2)]) um sie für die Behandlung Seines Volkes der Juden zu bestrafen und um Sich ihnen zu offenbaren in großer Kraft und Gericht. Hesekiel 39 berichtet von der Zerstörung dieser Armeen und Israels Erlösung: "Ich werde meinen heiligen Namen offenbar machen unter meinem Volk Israel, und ich werde meinen heiligen Namen künftig nicht mehr entweihen lassen" (V. 7). "Und das Haus Israel soll erkennen, daß ich, der HERR, ihr Gott bin, von diesem Tag an und künftig" (V. 22). "Und ich will künftig mein Angesicht nicht mehr vor ihnen verbergen, weil ich meinen Geist über das Haus Israel ausgegossen habe, spricht GOTT, der Herr" (V. 29). Diese Feststellungen stimmen mit Sacharja 12-14 überein, der von der Umkehr Israels zum Herrn bei Seinem Zweiten Kommen berichtet: "sie werden auf mich sehen, den sie durchstochen haben" (Sach 12:10). Die Aussagen Christi über Seine Engel, die Seine Auserwählten aus den vier Himmelsrichtungen nach Israel sammeln würden, ist einfach eine weitere Erklärung von "... ich, der HERR, ihr Gott... sie nun wieder in ihr Land versammle und keinen von ihnen mehr dort zurücklasse." (Hes 39:28). Die aktuelle Rückkehr von Juden in ihr eigenes Land ist nur ein Vorspiel zur endgültigen Versammlung beim Zweiten Kommen.

Daß die meisten Israelis noch nicht glauben, bereitet die Bühne für ihren künftigen Glauben, wenn Christus eingreift zu ihrer Rettung. DeMar behauptet, daß diejenigen, welche die Juden ermutigen, nach Israel zurückzukehren, sie in eine Falle bringen, wo sie bei Armageddon getötet werden. Ja, 2/3 zu dieser Zeit aller lebenden Juden werden getötet werden. Die jedoch, die willens sind, der Wahrheit zu glauben, werden nicht umkommen, sondern werden am Leben erhalten werden bis zur Rückkehr Christi.

Überdies wird 2/3 aller auf der Erde lebenden Juden getötet werden und nur 40% davon leben in Israel. Mehr also werden außerhalb Israels getötet werden als innerhalb. Somit ist Israel wahrscheinlich der sicherste Ort für einen Juden.

Frage: Ich kann nicht genug danken für das Buch "What Love is This?" Mein Mann und ich fingen an, eine Southern Baptist Klasse der Sonntagsschule zu besuchen. Der Lehrer wahr ein Erz-Kalvinist. Ich brachte einige Bedenken vor. Mir wurde gesagt, daß ich ihm dazu ein Email senden solle, statt den Unterricht zu stören. Ich hatte schlaflose Nächte [von deren] Behauptung, daß ich stolz gewesen wäre zu glauben, ich hätte einen Anteil beim Erhalt der Errettung. Wenn ich auf meinen Händen und Knien liege, um Vergebung zu erbitten von einem heiligen und allmächtigen Gott – wie kann mich das veranlassen, mit Stolz erfüllt zu sein? Egal... vielen, vielen Dank für Ihr Buch.

Antwort: Die Tatsache, daß Sie glauben, sagt Paulus, schließt das Rühmen aus (Röm 3:27.28)

Errettung ist Geschenk Gottes. Ein Geschenk zu erhalten, führt nicht zum Rühmen. Die Wahlfreiheit, Christus anzunehmen, ist Gottes souveränes Geschenk. Ohne freien Willen könnten wir nicht Gott lieben, oder einander oder Sünden begehen.

Kalvinisten sagen, der freie Wille würde "Gottes Freiheit einschränken." Sie engen Gott ein! Wenn Gottes Souveränität nicht den freien Willen des Menschen handhaben kann, ist Er in der Tat eingeschränkt.

Gehe Sie durch das Alte Testament und erkennen die vielen, vielen Male, wo das Konzept des freien Willens gefunden wird. Diejenigen, welche die Materialien für den Bau der Stiftshütte brachten, sollten es aufgrund ihres "eigenen Willens" tun. Die Ausdrücke "freiwillig" und "freiwillige Opfer werden häufig gefunden: 3. Mose 1:3, 19:5, 22:18,19,21,23,29; 23:38; 4. Mose 15:3, 29:39; 4. Mose 12:5,6; 16:10, 23:23; 2 Chr 31:14; Ps 119:108 usw. Es gibt überhaupt keinen Hinweis, daß diejenigen, die ihren freien Willen ausüben, einen Grund zum Rühmen hatten.

Frage [gekürzt]: Sie sagten, das Massaker bei Deir Yassin 1948 an Arabern durch Juden "fand nicht statt." Der jüdische Historiker Benny Morris... sagte, daß es hauptsächlich aufgrund solcher Greueltaten wie Deir Yassin war, daß die Palästinenser 1948 aus ihrem Heimatland flohen (nicht, weil einige arabische Radiosendungen [wie sie behaupten], den Arabern erzählten, das Land zu verlassen). Ich füge einen... kurzen Artikel von der Webseite der australischen Jüdischen Demokratischen Gesellschaft [von Roni Kresner] bei... Es muß frustrierend sein... zu erkennen, daß sie einer der wenigen sind... die wissen, was wirklich geschah in Deir Yassin... David Ben Gurion entschuldigte sich bei König Abdullah von Jordanien für das, was dort geschah und der Oberste Rabbi von Jerusalem exkommunizierte die Teilnehmer...

Antwort: Ich will nicht wiederholen, was ich bezüglich der arabischen Führer vollständig dokumentiert habe. Sie selbst sagten den "Palästinensern", zu fliehen. Ich habe nicht gesagt, daß keine Zivilisten in Deir Yassin getötet wurden. Ich sagte, dort gab es kein "Massaker." Untersuchen Sie die Fakten nochmals und seien Sie bitte vernünftig. Juden sind menschlich. Sie haben weit mehr erlitten durch die Jahrhunderte als alle anderen Völker, und mit einer Geduld, die bewundert und nicht kritisiert werden sollte.

Es gibt widersprechende Berichte darüber, was geschah. Ja die Israelis entschuldigten sich. Sagen Sie mir für welchen der vielen Tausend vorsätzlicher Morde von Juden sich die Araber entschuldigt haben? Statt dessen werden Selbstmordattentäter gerühmt und andere, die jüdische Zivilisten vorsätzlich töten! Ist Ihnen das egal? Vier Tage nach Deir Yassin wurde ein jüdischer Konvoi mit Ärzten, Krankenschwestern und Verwundeten auf dem Weg ins Hadassah Krankenhaus in einen Hinterhalt gelockt und niedergemetzelt. Warum wird das nicht gleichermaßen erwähnt?

Deir Yassin wird wiederholt aufgetischt, als ob es für viele weitere "Greueltaten" steht. Wo denn? Sie werden nicht benannt. Wie ein jüdischer Autor schreibt, "der Irrtum, der in Deir Yassin begangen wurde, wird beständig in unsere Gesichter geworfen. Aber wir haben... Tausende Deir Yassins erlitten... nicht nur in Russland, Deutschland oder Polen, sondern auch durch die Hand von Arabern, aber die Welt hat sich darüber nie aufgeregt!..."

Von Deir Yassin überblickte man die Straße nach Jerusalem, auf der die Israelis versuchten, Wasser und Nachschub zu den belagerten Juden zu bringen. Vor dem Angriff auf dieses strategische Dorf, forderten Irgun und Lehi auf arabisch jeden Zivilisten auf, zu fliehen, und viele taten es. Die Juden ließen einen Fluchtweg offen während der Schlacht und Lehi evakuierte 40 ältere Leute und Kinder. Klingt das wie ein beabsichtigtes Massaker?

Natürlich war Irgun "aggressiv." Es war Krieg. Ein heftiger Häuserkampf führte zu vielen jüdischen Todesfällen. Das, in dem "nicht kriegsführenden" Dorf, wie Kresner beschreibt? Sogar Kämpfer aus dem Irak waren in dem Dorf! Einige gaben vor, aufzugeben, und eröffneten dann das Feuer. Viele verkleideten sich als Frauen. Eine davon zog, als sie gefangen genommen wurde, ihre Pistole und tötete den jüdischen Kommandeur. "Seine Freunde, wahnsinnig vor Wut, schossen in alle Richtungen und töteten die Araber in dem Gebiet." (Uro Milstein, Geschichte des Israelischen Unabhängigkeitskrieges, University Press of America, 1999, p. 276). Abu Mahmud, ein Einwohner von Deir Yassin, sagte im BBC, "daß es keine Vergewaltigung gegeben hätte." Hazam Nusseibi, der 1948 für den Palestine Broadcasting Service 1948 arbeitete, sagte der BBC, das die Sendung ein "Fehler war, daß Frauen vergewaltigt wurden in Deir Yassin, Palästinenser vor Schreck flohen" (Israel und die Araber: der 50-jährige Konflikt," BBC).

Frage: Der Herr hat sowohl Sie als auch Herrn McMahon benutzt, einen großen Eindruck auf mich zu machen und mich in die Schriften zu treiben. Ich verdamme unnachgiebig die Weise, wie bekennende Gläubige Sie hinsichtlich Ihrer Sicht des Kalvinismus behandeln. Jedoch mit allem Respekt Herr Hunt, denke ich, daß sie einige Verantwortung übernehmen müssen für die Weise, wie Ihr Buch angenommen wurden. Ich fragen mich, an welchem Punkt Sie nicht mehr "den guten Kampf kämpfen," sondern anfangen, Zwietracht unter den Gläubigen zu säen. Warum bekennen Sie nicht einfach Ihre Haltung dazu und gehen dann weiter zu den vielen Häresien, welche die Kirche in diesen letzten Tagen plagen. Es gibt fromme Männer und Frauen auf beiden Seiten der Debatte des Freien Willens und der Erwählung.

Antwort: Ich respektiere Ihren Glauben, daß ich diese Dinge nicht wieder erwähnen sollte. Haben Sie den gleichen Appell an die Kalvinisten gerichtet, die weiterhin ihre Lehre von den Kanzeln, durch Bücher und andere Medien verbreiten? Wir antworten in der F&A Sektion nicht auf jeden Brief, aber wenn er interessant genug ist, wollen wir antworten. Im Fall des Kalvinismus zeigte die Fülle der Zuschriften ein überwältigendes Interesse an, fortwährende Fragen verlangen eine Antwort. Ich denke wir wären nachlässig, würden wir nicht antworten.

Es scheint, daß Sie das Buch nicht gelesen haben. Sonst würden Sie wissen, daß auch ich an der biblischen Lehre der Erwählung und Vorherbestimmung festhalte. Schauen Sie in Ihre Konkordanz unter freiem Willen nach, freiwillig, Wille, willens... um zu erkennen, daß die Bibel die Wahlfreiheit präsentiert als souverän von Gott dem Mensch gegeben.

Im Alten Testament beachten sie bitte die vielen, vielen Male, wo eine Wahl der Menschheit gegeben wird. Meint "wer auch immer will, der komme" wirklich das, was es sagt?

Alarmierende Nachrichten

Agape Press, 11/1/02: Auszüge aus "Rethinking Veggie Tales" by Cathy Mickels ["Veggie Tales" bedeutet wohl: "Gemüse erzählt"?]

Nachforschungen des christlichen Meinungsforschers George Barna ergaben, daß heute lehrmäßige Verwirrung reichlich in der christlichen Gemeinde vorhanden ist... Darüber hinaus stellte Barna fest, "weil wir im großen und ganzen eine Gesellschaft ohne Bibelkenntnisse sind, sind nur wenige alarmiert oder sich des Weggleitens zum ‚Synkretismus‘ bewußt – einem Glaubenssystem, daß Glaubensaspekte aus vielen verschiedenen Glaubensperspektiven blind kombiniert."

Obgleich "Jona – Ein Veggie Tales Movie" vermarktet wird, als ob es die Geschichte des Buches Jona wiedergibt. Big Idea Productions, der Produzent von Veggie Tales, hat statt dessen diese Geschichte des Alten Testaments trivialisiert und umgeschrieben, wodurch ein ernsthaftes Buch über Sünde, Buße und Gottes Gnade zu einer Hollywood Komödie wurde....

So wie die Veggie Tales Produzenten sich die Freiheit genommen haben mit der Beschreibung von Sünde und der Veranschaulichung eines Propheten Gottes, haben sie auch einen interessanten Charakter namens Khalil hinzugefügt – ein Name der auf arabisch "freundlich" heißt, mit tiefen Wurzeln im islamischen Glauben..."ein Handelsreisender, der einem Moslem ähnelt" (The Washington Times, "Gemüse erzählen biblische Geschichten," 10/5/02)...

Aber der vielleicht verwirrendste Teil des Drehbuchs ist die Gegenwart von Khalil im Bauch des Fisches drei Tage und Nächte lang zusammen mit "dem Propheten Jona."... Sowohl Jona als auch Khalil werden am dritten Tag aus dem Fisch ausgespien und landen beide im Sand, um dann zusammen ihre Mission auszuführen. So wird das wundersame Ereignis verzerrt auf das sich Jesus bezog "als ein Zeichen": der Tod, das Begräbnis und die Auferstehung von Jesus...

In einem kürzlich geführten Interview mit einem der Veggie Schöpfer, warf Phil Vischer Licht auf das eigentliche Ziel. Es ist Unterhaltung...

Als Christen haben wir die Gelegenheit, unseren Kindern und der Nation zu sagen, daß wir nicht willens sind, Kompromisse hinsichtlich der Unversehrtheit der Schrift und die Erinnerung des Menschen einzugehen, den Jesus selbst als "den Propheten Jona" bezeichnete."

[TBC: Siehe: http://headlines.agape press.org/archive/11/12002CM.asp für den kompletten Artikel]

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Dave's Reiseweg

Mar 15-16 Rockaway Community Church Rockaway Beach OR (503) 355-2581

Mar 23 Calvary Chapel Pasadena CA (626) 584-9992

Apr 11-13 Calvary Chapel Tulsa OK: (918) 341-1867 Oklahoma City: (405) 491-0124 Norman OK: (405) 329-5119

Apr 26-27 Calvary Chapel Modesto CA (209) 545-5530

Apr 28 Outreach Cal State Long Beach 1 pm Hawaiian Gardens CA (562) 810-4348

Apr 28 #9; S Cal. Medical Dinner Meeting 7 pm Hawaiian Gardens CA (562) 810-4348

May 2-4 Calvary Chapel Santa Maria CA (805) 922-1822

May 18 Abilene Baptist Church Augusta GA (706) 869-1774

May 19 Radio Rally WLPE-Clarence Baranowski Augusta GA (706) 309-9609

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Briefe

Lieber Dave, bezüglich einer Frage in der Ausgabe vom Dezember 2002, wann Engel erschaffen wurden, siehe Hiob 38:4-7, das darauf hindeutet, daß sie Zeugen der Schöpfung waren. LK (WA)

Lieber Dave Hunt & Belegschaft, meine Frau und ich erhalten Ihren monatlichen Rundbrief seit ungefähr sieben Jahren... Wir entschlossen uns, eine andere Gemeinde zu suchen. Unsere gegenwärtige Gemeinde kümmert sich mehr um Zahlen als um die aktuellen Seelen. Sie sprangen auf den "Jabez" Waggon,... ließen Yoga in der Gemeinschaftshalle zu, und der aktuelle Gottesdienst war, wie es ein Ältester sagte, "brandaktuell"... Wir fanden schließlich eine, die echt ist... wir erkennen, daß Gott uns inspirierte, die Unterscheidung zu treffen, aber Sie haben uns auf dem Weg dazu sicherlich auch geholfen. DF (MI)

Sehr geschätzter Dave Hunt, wir hoffen, einige afghanische Gemeinden zum erstenmal zu etablieren... die US und britischen Soldaten, die dort kampieren, sind die einzigen Garanten für Frieden und Rechtsstaatlichkeit. Wenn sie abgezogen werden, werden alle unsere Teams und die neuen Gläubigen dort sofort von den Taliban Killern geköpft werden. Gott... wirkt dort etwas mit spezieller Bedeutung für die islamische Welt. Vielen Dank für ihre getreue Unterstützung und Gebet. PP (Indien)

Liebe Brüder Dave und Tom, ich bin durch Ihr Radioprogramm, "Search the Scriptures Daily" sehr gesegnet worden... Ich hoffe, es als ein Mittel zum Bekennen für meine nicht geretteten Familienmitglieder, Freunde und andere zu verwenden. (Ich habe die mp3 Archive der Programme). Welch ein Segen! MS (Gefangener, NJ)

Lieber Dave, ich bin seit langem Ihr begeisterter Anhänger, der auch den [neuen] wöchentlichen Email Rundbrief liebt. Nun kann ich mit den neuesten Entwicklungen Ihres Dienstes Schritt halten sowie Ihrem tiefen Einblick zeigenden Kommentar zuhören und Ihrer Neckerei mit T.A. McMahon. Ruhm einer großen Idee! DB (LA)

Lieber Dave, im November 2002 hörte ich einem... Sonntags Gottesdienst zu, in dem der Pastor sagte, "Gott erwählt einige aus, daß sie errettet werden und andere, daß sie nicht gerettet werden." Oh nein, dachte ich, wir sind auf einer weiteren Fahrt mit dem Zug des Abfalls! Was mir am meisten half, diesem Irrtum zu begegnen, war Ihr Buch "What Love Is This?"... Gott sei Dank, daß er Ihnen die Bereitschaft schenkte, dieses schwierige Buch zu schreiben. Mein Ringen in den letzten 30 Jahren, diese Kirche zu verstehen, ist vorbei. [Deren] Toleranz Katholiken gegenüber verdanken sie ihren Kalvinistischen Wurzeln! MP (MN)

Lieber Bruder Hunt, ich wurde sehr gesegnet durch das, was Sie in Ihrer Januarausgabe schrieben, "Wenn jemand dürstet." Ich hatte es nötig, diese Botschaft zu hören, weil ich nicht immer die Leidenschaft für Gott habe, die ich haben sollte. Es zeigt mir, daß ich mein Wandeln mit dem Herrn ernster nehmen muß. AY (PA)

Lieber Dave Hunt und Belegschaft: [Bezüglich] Ihres Abdrucks der beiden Briefe römisch katholischen (RK) Ursprungs in der Januarausgabe 2003 des Berean Call... Der [apologetische] Kommentar des früheren Katholiken [der] gesagt hatte, "wer starb und machte dich Gott?" stand in seltsamem Kontrast zu dem der folgte, der Sie beschuldigte, über die katholischen Lehren zu lästern. Meine Frage lautet, warum lesen / studieren Katholiken nicht ihre eigenen Lehren über die Irrtümer und die Verderbtheit der römisch katholischen Institution?... Was ist blinder oder täuschender als "Religion"?... Ihre Fähigkeit, geduldig und positiv mit dem beständigen Sperrfeuer religiösen Unsinns und Lügen der Religiösen umzugehen, ist in der Tat bewundernswert. KF (VA)

Liebe christliche Freunde, die Dinge scheinen schlechter zu werden für Israel. Ich bete jeden Tag für sie und auch für den Dienst Freunde Israels. Die Zeit, wo die Braut Christi emporsteigen wird, um den Herrn in der Luft zu treffen, kommt näher. Was für ein wundervoller Tag! OM (FL)

Lieber TBC, erzogen als ein leidenschaftlicher Kalvinist, kaufte und studierte ich dennoch "What Love Is This?" Ich studiere es immer noch und entdecke, daß ich Ihnen immer mehr zustimme. Vielen Dank, daß Sie dieses Buch geschrieben haben. NE (Canada)

Liebe Freunde vom TBC, vor mehreren Jahren bat ich Sie, mich von Ihrer Mailing Liste zu nehmen, weil ich weit weg vom Herrn war und diese Materialien nicht las, die ich von unterschiedlichen Diensten erhielt. Ich wollte nicht, daß Sie und andere Geld verschwendeten. (Ich bin sicher, Sie hatten mich auf Ihrer Gebetsliste)... Danke für Ihre Treue zum Wort und dem Herrn. Ich weiß, daß Sie an vorderster Front sind. Bitte senden Sie mir weiterhin den Berean Call und vielen Dank für Ihre Gebete. CM (NY)

Hallo Mr. Hunt, nachdem ich "Okkulte Invasion" gelesen hatte, bin ich froh, daß ich mich an Sie wenden kann. Mein Herr, ich konnte das Buch nicht weglegen und dachte, daß ich als langsamer Leser Monate brauchen würde, um dieses dicke Buch durchzulesen. Ich habe es nicht nur innerhalb von zwei Wochen durchgelesen,... sondern weinte mehrmals über das Wissen, das es hinsichtlich vieler Themen vermittelte [d.h.] Benny Hinn... Ihr Buch hat geholfen, Menschen vom Satan und seinen bösen Absichten weg und näher zu Jahwe zu bringen... durch wahrheitsgetreue Lehre, die so verzweifelt in diesen Tagen benötigt wird. CF (TX)

TBC Notes

Leserbriefe – was ist unsere Vorgehensweise hinsichtlich der Briefe, die wir drucken? Nun, es ist nicht das, was Sie ein fein ausgefeiltes System nennen könnten, ausgelegt dafür, eine Balance der Perspektiven zu erzielen, noch ist es dazu angelegt, ein bestimmtes Ergebnis zu liefern. Wir wählen schlicht einige interessante Zuschriften aus, die ziemlich repräsentativ sind für die eingehenden Zuschriften der vergangenen Monate, zusammen mit ein oder zwei, die deutlich zum Nachdenken anregen sollen. Bitte nehmen Sie nicht an, daß die Briefe unsere eigene Sicht darstellen. Das kann zutreffen oder auch nicht. Sie sind lediglich Beispiele der Art von Zuschriften, die wir erhalten. Kommentare und Antworten beschränken wir auf die Fragen & Antworten Sektion.

T.A. McMahon Executive Director --------------------------------------------------

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Übersetzt von W. Hemmerling. Bibelzitate wurden aus der Schlachter Bibel (Version 2000) entnommen.