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THE BEREAN CALL

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September, 2004

 

Schmeckt und seht (2)

Dave Hunt

Wie süß ist dein Wort meinem Gaumen, mehr als Honig meinem Mund Psalm 119,103

Letzten Monat haben wir die enthusiastische Ermahnung Davids zur Kenntnis genommen, „Schmeckt und seht, wie freundlich der HERR ist; wohl dem, der auf ihn traut“ (Ps 34,9). Als David diesen Psalm schrieb, war er auf der Flucht vor König Saul, der zusammen mit seinem Heer ihn zu töten suchte. Doch sein Herz war gefüllt mit Frohlocken, weil er weiterhin Gott vertraute und ihn pries. Wie war das unter solchen Umständen möglich?

Gott schmecken? Ist dieses Vertrauen in Ihn das, was der Glaube schenkt? Was meinte David? Eindeutig bezog er sich nicht auf Geschmacksknospen im Munde, noch viel weniger darauf, Gott, der Geist ist (Jh 4,24), physisch zu essen.

Jesus zitierte 5. Mose 8,3, als Satan Ihn versuchte: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht“ (Mt 4,4). Offensichtlich meinte er nicht, dass Gott einen Mund im wörtlichen Sinne hat. Worte selbst sind nicht physisch, obgleich physische Mittel zu ihrer Mitteilung Verwendung finden. Die Seiten der Bibel aufzuessen würde uns nicht die dort aufgeschriebene Wahrheit ans Herz bringen – das würde nur eine Magenverstimmung verursachen.

Weder David noch Jesus bestritten die Wirklichkeit der physischen Welt (wie es die Christian Science und andere Mind Science Sekten, der Hinduismus, die New Age Bewegungen usw. tun). Sie lehrten nicht, dass unser Geist unsere Umstände schafft. Sie verwendeten materielle Dinge als Illustrationen, um uns in die geistliche Wirklichkeit zu führen. Wie sonst könnte Gott uns geistliche Wahrheiten vermitteln, wo alles, was wir kennen, das beobachtbare Universum ist? Und in dieser Hinsicht haben wir ein Problem.

Wir müssen Acht geben, nicht den gleichen Fehler wie Nikodemus zu begehen. Als ihm gesagt wurde, er müsse „wiedergeboren“ werden, um in den Himmel zu kommen, dachte dieser scharfsinnige Rabbi, dass Christus sich auf die biologische Geburt bezog. Ungläubig fragte er, „Wie kann ein Mensch… zum zweiten Mal in den Schoß seiner Mutter eingehen und geboren werden?“ (Joh 3,4).

Jesus antwortete, „Glaubt ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen sage, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch von den himmlischen Dingen sagen werde?“ (Joh 3,12). So lange wir in diesen Körpern leben, stellen Beschreibungen von physischen Dingen die einzige Sprache dar, die für das Lehren himmlischer Dinge, die wir noch nicht kennen, verfügbar ist.

Was bedeutet es, Gott zu „schmecken?“ Natürlich sprach David nicht von etwas Physischem, das in unsere Mägen aufgenommen wird! „Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten“ (Joh 4,24). David konnte nur physische Illustrationen benutzt haben, um sich auf etwas Geistliches zu beziehen: einer sich während der Anbetung vertiefenden Wertschätzung Gottes, wo er Ihn in Geist und Wahrheit anbetete, wie Jesus uns gebot.

Doch buchstäblich die Papierseiten der Schrift zu kauen und schlucken könnte nicht absurder sein, als sich vorzustellen, dass man den tatsächlichen Körper und das Blut Christi in der römisch-katholischen Messe kaute und verschluckte. Obgleich Jesus sagte, „… so wird auch der, welcher mich isst, um meinetwillen leben“ (Joh 6,57), lehrt der Katholizismus, dass Er meinte, Seinen physischen Körper zu essen und Sein physisches Blut zu trinken. So verwandelt der Priester durch den Zauber der „Transubstantiation“ angeblich Hostie und Wein in den eigentlichen Leib, Blut, Seele, Geist und Göttlichkeit Christi – was dem komplett widerspricht, was Christus meinte.

Die Hostie (nun angeblich „Gott“) wird verehrt und dann gegessen! Eine große Hostie wird in die Monstranz gesteckt und einer anbetenden Menge voran getragen. Dann wird sie in einer Kirche zur Schau aufgestellt, damit die Gläubigen sich vor ihr niederknien und Zeit in „Christi Gegenwart“ verbringen! Leider berauben sich die, welche so das Physische ergreifen, der geistlichen Wahrheit und des Segens, den Christus für uns bereitet hat.

Und was ist mit den Millionen von nicht Katholiken, die auch nicht die Freude und Kraft der geistlichen Wahrheit, die das Wort Gottes vermittelt, erkennen. Pflichtbewusst am Sonntagmorgen in die Kirche zu gehen ist alles, was sie von Gott wissen, während Sein Wort die Woche über meist oder vollständig unbeachtet zu Hause liegt. Nur selten sinnen sie darüber in ihrem Herzen nach. Möge Davids Herausforderung uns tief bewegen, und mögen wir das ergreifen, was er mit: „Schmeckt und seht, wie freundlich der HERR ist“ meinte!

Anbetung ist keine sich wiederholende Ausübung von Ritualen und Formeln. Diese schaffen einen Schleier, der uns in der Tat daran hindert, uns an Gegenwart des Herrn zu erfreuen. Anbetung ist, wenn das Herz in Dankbarkeit und Ehrfurcht ausgeschüttet wird, indem wir unsere Wertschätzung ausdrücken, wer Er ist und was Er mit Seiner Gnade durch Jesus Christus für uns getan hat.

David sagte, „vor deinem Angesicht sind Freuden in Fülle, liebliches Wesen zu deiner Rechten ewiglich“ (Ps 16,11). Das sind nicht die Vergnügungen und Freuden dieser Welt, sondern des Himmels. Jene, welche diese Welt lieben und sich von ihren bedauerlichen Versuchen nähren, die menschlichen Sehnsüchte zu befriedigen, würden sich im Himmel unwohl fühlen und ihn überhaupt nicht als Platz voll Vergnügen und Freude ansehen.

Wir können nicht „schmecken und sehen, wie freundlich der Herrn ist“, ohne Geschmack für Ihn zu haben. Ein Geschmack für Gott, wie für alles andere, muss entwickelt werden. Wie? Durch Willensakte, beginnen wir, dem allerersten Gebot zu gehorchen: „Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft“ (5Mo 6,5; Mt 22,37; Mk 12,30; Lk 10,27). Wie können wir das machen?

Wir befolgen Gottes Anweisungen: „Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du auf dem Herzen tragen, und du sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Haus sitzt oder auf dem Weg gehst, wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst; und du sollst sie zum Zeichen auf deine Hand binden, und sie sollen dir zum Erinnerungszeichen über den Augen sein; und du sollst sie auf die Pfosten deines Hauses und an deine Tore schreiben (5Mo 6,6-9; 30,6; 16-20).

Mit „deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft“ lässt nichts übrig für einen Mitbewerber um meine Zuneigungen. Soll ich nicht meine Frau und meine Kinder lieben? Doch. Jede Liebe ist legitim, die in Harmonie mit meiner Liebe zu Gott ist. Jede Zuneigung wird gesegnet, die meine Liebe für Ihn vertieft. Jedes Streben, in das ich meine Kraft setze und das in Harmonie mit Gottes Willen ist, dient Seinem Ruhm. Mein Leben und das meiner Familie sollen sich um meine Gottesliebe drehen. Sein Wort soll beständig unser Gesprächsthema sein. Welch ein herrliches Leben! David entwickelte seinen Geschmack für den Herrn nicht an einem Tag. Er nährte sich vom Wort Gottes, bis ihm Gottes Beurteilung, (d.h. Seine Gesetze) „süßer als Honig und Honigseim (Ps 19,11) waren.

Die Zitate dieses Monats sind von Verfassern, die in vergangenen Jahrhunderten lebten. Man ist starr vor Ehrfurcht vor einigen dieser Leute. Wie konnten sie solch tiefgehendes Verständnis und Wertschätzung entwickeln, solch einen Appetit für Gott und Sein Wort, welcher den meisten heutigen Christen fehlt. Sie investierten Zeit, Anstrengung und Hingabe in die Gemeinschaft mit Gott sowie in das Nachsinnen über Sein Wort – Zeit, die heute wenige investieren wollen, weil die Liebe zu Gott nicht hoch auf ihrer Prioritätenliste steht.

Gott versprach nicht, Sich dem gelegentlich Neugierigen zu offenbaren, sondern denen, die mit „ihrem ganzen Herzen“ (Jer 29,13) nach Ihm verlangen. Jeremia sagte, „Als ich deine Worte fand, da verschlang ich sie; deine Worte sind mir zur Freude und Wonne meines Herzens geworden“ (Jer 15,16). Leider sind die eigentlichen Worte, die Gott sprach, nicht länger wohlschmeckend für viele von denen, die sich Christen nennen. In der Tat wissen heute wenige, wie das echte Wort Gottes schmeckt.

Wir ziehen eine Generation groß mit dem geistlichen Junkfood, bestehend aus religiösen Videos, Filmen, Jugendunterhaltung und der freien Wiedergabe (Paraphrasen) der Bibel wie in einem Comicbuch. Das Wort Gottes wird umgeschrieben, verwässert, bebildert und für die Bühne bearbeitet, um etwas für den Geschmack des fleischlich gesinnten Geistes zu liefern. Das führt nur weiter in die Wüste von Zweifel und Verwirrung.

Wir werden vom Wort Gottes weggeführt (von dem wir uns im Glauben ernähren lassen müssen), durch „dynamische Äquivalenz“ Paraphrasen, angeblich leichter verdauliche „Übersetzungen“ wie The Message von Eugene Peterson (die wir bereits in früheren Ausgaben erwähnt hatten), die die heiligen Worte aus Gottes Mund beiseite wirft und Worte von Menschen an deren Stelle rückt. Nelsons Publishings Revolve Bibel für weibliche Teenager ist gestaltet wie ein Modemagazin, weil die echte Bibel „zu groß und verrückt aussieht.“ Um den lukrativen Markt nicht zu verlieren, schuf Zondervan True Images für weibliche Teenager und Revolution für die Jungs.

„Christliche“ Filme, die noch weiter vom reinen Wort, das aus dem Mund Gottes kam, weg sind, beanspruchen für sich, dass sie die Bibel interessanter und dynamischer machen, indem sie sie auf der Leinwand durchspielen (dort gibt es Schauspieler, die Christus selbst darstellen und somit vorgeben, „Gott im Fleisch gekommen“ zu sein). Die Worte, die „aus dem Munde Gottes kommen“, werden wie Abfall behandelt. Stattdessen werden uns Worte gegeben, die aus dem Geist des Menschen kommen. Wie können wir die Richtigkeit dessen überprüfen, was heute in der Kirche gelehrt wird? Die Beröer überprüften Paulus Botschaft, indem sie täglich in den Schriften nachforschten – aber diese werden von uns weggenommen und Menschworte an ihre Stelle getan.

Als David sich auf Gottes Wort bezog als „süßer als Honig und Honigseim“ (Ps 19,11), was meinte er damit? Die Bibel ist buchstäblich gefüllt mit solchen bildlichen Ausdrücken, von denen keiner wörtlich genommen werden darf, sondern geistlich. Das gilt vom 1 Mose bis zur Offenbarung, bei unterschiedlichen Autoren mit einer Beständigkeit sowohl in der Methode wie auch der Botschaft, was einen überwältigenden Beweis des göttlichen Ursprungs der Bibel liefert.

Wenn der Psalmist sagte, „Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg“, meinte er weder ein physisches Licht noch einen physischen Weg. „Wie ein Hirsch lechzt nach Wasserbächen, so lechzt meine Seele, o Gott, nach dir! Meine Seele dürstet nach Gott“ (Ps 42,2.3). Gewiss meint der Psalmist nicht das wörtliche Wasser, das der Hirsch trinkt, um den Durst seiner Seele zu stillen. Er bezieht sich auf das geistliche Trinken Gottes im Glauben – eine sich vertiefende Wertschätzung Gottes durch Nachsinnen über Sein geschriebenes Wort und Gemeinschaft im Heiligen Geist.

Christus sagte der Frau am Brunnen, „Jeden, der von diesem Wasser trinkt, wird wieder dürsten. Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, den wird in Ewigkeit nicht dürsten…“ (Joh 4,13.14). Offensichtlich hat das „Wasser“, welches Christus gibt, nichts mit dem Löschen physischen Durstes zu tun – noch soll es auf jemand gespritzt werden, sondern wir sollen es trinken. Es nützt nichts, wenn ein Priester physisches Wasser „segnet“ und es „Weihwasser“ nennt. Heiligkeit ist eine geistliche Realität, an welche das Physische niemals heranreichen kann: die beiden existieren in verschiedenen Sphären.

Unfraglich zeigt der Begriff „Trinken“ Verantwortlichkeit seitens des Menschen. Beinahe die letzten Worte Christi in der Schrift waren, „und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst“ (Off 22,17). Er spendet das Wasser des Lebens, wir müssen es trinken. Trinken Sie und ich von Gott und von Christus in jedem Augenblick? Können wir mit dem Psalmisten sagen, „so lechzt meine Seele, o Gott, nach dir?“

Oh schmeckt und seht! Das ist Davids Ausruf unter der Inspiration des Heiligen Geistes an uns alle. Er kostete und wollte, dass wir in die gleiche „unaussprechliche und herrliche Freude“ eintreten. Dass diese Wahrheit keine Unterstützung durch die Darstellung „Christi“ durch einen Künstler oder einen Schauspieler erhält, der Jesus in einem religiösen Film „spielt“, wird mehr als deutlich gemacht: „Ihn liebt ihr, obgleich ihr ihn nicht gesehen habt; an ihn glaubt ihr, obgleich ihr ihn jetzt nicht seht, und über ihn werdet ihr euch jubelnd freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude“ (1Petr 1,8). Jesus sagte Thomas, „glückselig sind, die nicht sehen und doch glauben“ (Joh 20,29). Wir werden buchstäblich dieses Segens beraubt, den Christus versprochen hatte, wenn wohlmeinende Künstler Bilder „Jesu“ malen und Schauspieler Ihn auf der Leinwand wiederzugeben versuchen.

Wenn die Schrift sagt, „wir sehen aber Jesus“ (Hebr 2,9), bezieht sich das nicht auf irdische Darstellungen. „Wir haben ihn nicht gesehen“ mit unseren physischen Augen, sondern schauen mit den Augen des Glaubens, wir verehren Ihn und werden immer mehr Ihm gleich: „Wir alle aber, indem wir mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen wie in einem Spiegel, werden verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, nämlich vom Geist des Herrn“ (2Kor 3,18). Ja, es beansprucht Zeit, über Gottes Wort nachzusinnen, mit Gott im Gebet zu kommunizieren und sich vom „lebendigen Brot“ (Jh 6,51) zu nähren. Und je mehr Zeit wir in diesem Streben verbringen, desto süßer wird Er uns schmecken.

Woher wusste David, dass in Gottes Gegenwart „sind Freuden in Fülle, liebliches Wesen zu deiner Rechten ewiglich“ (Ps 16,11)? War er bereits im Himmel gewesen? Gott war David bereits so gegenwärtig und wertvoll geworden, dass seine Leidenschaft war „Eines erbitte ich von dem HERRN, nach diesem will ich trachten: dass ich bleiben darf im Haus des HERRN mein ganzes Leben lang, um die Lieblichkeit des HERRN zu schauen und [ihn] zu suchen in seinem Tempel… ich will Jubelopfer bringen in seinem Zelt; ich will singen und spielen dem HERRN“ (Ps 27,4-6). Natürlich meinte er nicht ein irdisches Haus oder Tempel, wie den, den Salomon bauen würde, noch meinte er die physische Schönheit des Herrn.

Aber hätte es David nicht geholfen, eine Darstellung eines großen Künstlers zu haben, welche Gott angeblich ähnlich war, um sie anzuschauen? Nein! Solcher Götzendienst hätte ihn vom Weg abgebracht. Das ist ein Gräuel, weil Gott Geist ist und keine physische Gestalt hat. Somit ist jeder Versuch einer physischen Abbildung verboten.

Doch ist es ein etablierter Brauch in der römisch katholischen Kirche und sogar bei der großen Mehrheit der Evangelikalen, „Bilder“ von Gott „geoffenbart im Fleisch [Christus]“ (1 Tm 3,16) zu haben, gemalt von berühmten Künstlern – Bilder, die sich nicht einmal untereinander ähneln, sind reine Spekulation und können somit nur irreführend sein. Überdies versuchen solche Bilder Christus abzubilden, wie er vor Seiner Kreuzigung und Auferstehung aussah, obgleich er überhaupt nicht mehr so aussieht, sondern wie Er Johannes erschien (Off 1,12-18). In der Tat sagte Paulus, „wenn wir aber auch Christus nach dem Fleisch gekannt haben, so kennen wir ihn doch nicht mehr so“ (2Kor 5,16).

David erklärte in diesem Psalm, was es bedeutete, zu schmecken und zu sehen, dass der Herr gut ist. Wir sehen Ihn, schauen Ihn an und rufen Ihn an in unserer Not und wir vertrauen Ihm, egal wie ausweglos die Lage oder wie tief das Tal der Prüfung ist. So erfahren wir die Intimität Seines liebenden Schutzes und Fürsorge, was beständige Anbetung auf unseren Lippen verursacht.

TBC

Denn wahrlich, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben zu sehen begehrt, was ihr seht Matthäus 13,17

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Zitate

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Ich versuchte dem Gesetz der Beweismittel zu folgen, wie sie für Dokumente in unseren Gerichten angewandt werden… ich halte es für wahr, dass die Beweislage durch Manuskripte und Versionen sowie von ägyptischen, babylonischen und anderen Dokumenten außerhalb der Bibel den Beweis prima facie [des ersten Anscheins] der biblischen Dokumente bestätigen… sowohl hinsichtlich Text wie auch Bedeutung. Und dass dieser Text und diese Bedeutung nicht … einfach geändert werden kann durch die Ansichten von Leuten unserer Generation…. Ich behaupte, dass unser Text des Alten Testamentes… das ist, was er vorgibt und was Christus und die Apostel dachten, dass er sei… das Wort Gottes und die unfehlbare Regel des Glaubens und des Rechts.

Robert Dick Wilson, Wissenschaftliche Untersuchung des Alten Testamentes (1926), Professor der semitischen Philologie, Princeton Theological Seminary, der über 40 semitische Sprachen flüssig sprach, einer der größten Gelehrten aller Zeiten, pp. 6-7

Es gibt nichts Gutes zwischen Himmel und Erde, auf dem der Mensch nicht herumtrampelt…. Wenn der Schöpfer nicht von seiner üblichen Methode abweicht, wird er mich nicht zwingen, eine Gunst zu erlangen, sondern ermöglicht es, dass ich mich abwende von… dem Angebot des Himmels… der ewigen Freude…. In welche Richtung ich auch schaute, gesunder Menschenverstand, Vernunft und Nachdenken verkündeten ein ernstes Amen zu jeder Lehre, die in diesem ehrfürchtigen und wertvollen Buch [der Bibel] gelehrt werden….

Da ist keine Unfreundlichkeit in dem Ruf, wo ich eingeladen werde, an eine Behausung zu denken… überaus schön, wo der Tod nie eintreten kann und wo Tränen nie gesehen wurden… eine Welt, wo Not nie gekannt wurde… wo immer gesungen wird…. Ich handele nicht unweise, wenn ich frage, „wie kann ich dorthin gelangen?“ Wenn mir gesagt wird, dass diejenigen, die diesen Preis erlangen möchten, dahin geleitet werden, ihre Wünsche dem Einen gegenüber zu äußern, der das leiseste Flüstern hören kann, kann ich nicht behaupten, dass es irgendeine große Schwierigkeit gebe bei einem solchen Unternehmen.

Wenn mir gesagt wird, dass dieser Hörer dieser Ersuchen einst Mensch wurde, und dass alles, was ich falsch gemacht habe… er an seinem eigenen Leib am Holz getragen hat, damit ich dem Leiden entkäme. Ich kann nie behaupten, dass dieses Angebot kein freundliches sei. Wenn alle eingeladen sind, sich zu bewerben, bin ich in dieser Zahl eingeschlossen.

Dr. David Nelson, Die Ursache und Heilung des Unglaubens (1841), pp. 392-94 [Weitere Zitate siehe TBC Extra]

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F & A

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Frage: Wie können wir wissen, was Gott sagt, ohne das mittels einer menschlichen Quelle zu hören? Wie kann ich wissen, dass ich wirklich von Gott höre und nicht von Menschen oder meiner eigenen Einbildung?

Antwort: Sie stellen eine der wichtigsten Fragen, die es gibt, doch sie ist eine, der die meisten Leute wenig Beachtung schenken, weil sie willens sind, das Wort mancher Menschen oder Kirche oder Sekte anzunehmen, die behaupten, für Gott zu sprechen. Sie wagen es nicht, Ihr ewiges Schicksal jemandem anzuvertrauen, der behauptet, Gottes Sprachrohr zu sein, egal wie ernsthaft er scheint und egal wie groß oder alt die Kirche ist, die ihm ihre Autorität verleiht.

Die Frage, die Sie sich stellen müssen, ist, ob Sie wirklich etwas von Gott hören möchten, sogar wenn Er etwas sagt, was Sie nicht mögen. Viele Leute behaupten, Gott zu suchen, aber sie suchen nicht den wahren Gott, der ihnen sagen wird, wo sie falsch liegen, sondern einen „Gott“, der ihnen alles sagt, was sie hören möchten und ihnen das gibt, was sie begehren.

Die Bibel behauptet wiederholt, das Wort Gottes zu sein. Wir haben die Beweise für diese Tatsache in diesem Rundbrief viele Male und auf viele Weise geliefert. Wir würden froh sein, Ihnen Kopien dieser Beweise zu senden. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und wir werden Ihnen helfen: rufen sie uns unter +1 (800) 937-6638 an oder gehen Sie auf unsere Webseite www.thebereancall.org.

Gott verspricht, „ja, ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangen werdet“ (Jer 29,13). Suchen Sie Ihn mit Ihrem ganzen Herzen (das ist die wichtigste Suche, die Sie je unternehmen können) und Er wird sich Ihnen Selbst in Seinem Wort und in Ihrem Herzen und Gewissen offenbaren. Sie brauchen deshalb keinen Zweifel zu haben.

Wir empfehlen, dass Sie Ihre Bibelstudie mit dem Johannesevangelium beginnen und mit der Apostelgeschichte und dem Römerbrief weitermachen, dann gehen Sie zu 1. Mose und machen dort weiter. Gott erwartet von uns, dass wir Sein Wort sorgfältig studieren. Natürlich, haben Sie jeden Grund das zu tun. Ihr ewiges Schicksal hängt davon ab, Ihn zu kennen und an Christus zu glauben, der die Strafe für Ihre Sünden bezahlt hat. Mein jüngste Buch Seeking and Finding God (siehe TBC Orders) behandelt genau die Fragen, die Sie gestellt haben. Sie könnten es hilfreich finden.

Frage: Im F&A Sektor des Juni TBC sagten Sie zum Thema Homosexualität, „Adam ist der Einzige, der in Gottes Bild erschaffen wurde.“ Doch 1 Kor 11,7 besagt, „Denn der Mann darf das Haupt nicht bedecken, weil er Gottes Bild und Ehre ist…“ Das verneint Ihre Feststellung nicht, bedarf wahrscheinlich aber weiterer Erläuterung….

Antwort: Adam wurde zweifellos im Bilde Gottes erschaffen, Ihm ähnlich: „Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich… Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn“ (1Mo 1,26-27). Da ist ein interessanter Wechsel der Fürwörter, die die Dreieinigkeit reflektiert: von „uns… unserem… uns“ nach „sein.“ Da ist sowohl Mehrzahl wie Einzahl in der Gottheit: Drei Personen, ein Gott.

Adam und Eva natürlich waren die einzigen erschaffenen Menschen, Punkt. Ihre Kinder, Enkel, Urenkel usw. und der ganze Rest der Menschheit wurden nicht von Gott „geschaffen“, sondern von Eltern hervorgebracht durch natürliche Prozesse, die Gott für den Fortbestand der Rasse schuf, gerade so wie bei den Tieren. Wir kommen durch natürliche Geburt in die Welt, nicht direkt durch Gottes schöpferischen Akt, wie es bei Adam der Fall war.

Wir sind sterbliche Geschöpfe vom Moment unserer Geburt an, bereits mit Krankheit und vielen Mängeln in unseren Körpern. Wir können nicht behaupten, dass wir Männer und Frauen so sind, wie Gott Adam und Eva erschuf.

Überdies sind wir geistlich tot von Geburt an, was bedeutet dass unser Geist tot für Gott ist, nicht bewohnt vom Geist Gottes, wie es bei Adam und Eva der Fall war. Sie wurden von Gott erschaffen. Wir können neu erschaffen werden durch schlichten Glauben an Christus.

Frage: Sie sagten, dass Jesus in Seinem Auferstehungsleib kein Blut hatte. Aber er hat Fleisch und Knochen. Die Bibel besagt, dass das Leben des Fleisches im Blut liegt, wie kann Er denn Fleisch ohne Blut haben? Machen die Knochen nicht das Blut für den Körper? Er nahm auch Nahrung zu sich. Was wäre das Ziel von Nahrung, wenn es kein Blut gäbe, um sie aufzunehmen?

Antwort: Ja, Christus hatte einen Leib aus „Fleisch und Knochen“ (Lk 24,39), aber es befindet sich kein Blut in Seinem Leib, weil es alles am Kreuz ausgegossen wurde für Sünde. Der Rest genau dieses Verses, den Sie zitieren, erklärt die Tatsache: „Denn das Leben des Fleisches ist im Blut, und ich habe es euch auf den Altar gegeben, um Sühnung zu erwirken für eure Seelen. Denn das Blut ist es, das Sühnung erwirkt für die Seele“ (3Mo 17,11).

Das Leben des natürlichen Fleisches war im Blut, aber dieser Leib wird bei der Auferstehung verwandelt: „es wird gesät ein natürlicher Leib, und es wird auferweckt ein geistlicher Leib. Es gibt einen natürlichen Leib, und es gibt einen geistlichen Leib“ (1Kor 15,44). Das alte Fleisch, das uns so viele Probleme bereitet, wird nach der Auferstehung nicht mehr existieren, sondern wir werden „geistliche“ Leiber haben wie der von Christus. Wir könnten nicht sterben, wenn wir es wünschten!

Christus lebt nun „aufgrund der Kraft unauflöslichen Lebens“ (Hebr 7,16), und „dass Christus, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt“ (Röm 6,9). So wird es uns ergehen, denn wir werden „ihm auch in der Auferstehung gleich sein (Röm 6,5).

Die alte Schöpfung wird weggetan in Christus und wir sind eine neue Schöpfung: „… Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung“ (2Kor 5,17).

Christus sagte zu Thomas, „Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite…“ (Joh 20,27). Wenn Christus Blut in Seinem Körper gehabt hätte, hätte Er aus fünf Wunden geblutet. In Seiner Seite musste ein klaffendes Loch gewesen sein, damit Thomas in der Lage war, seine Hand hinein zu stecken! Er wird ewig die Male von Golgatha als eine beständige Erinnerung der Kosten unserer Errettung tragen.

Ja, Christus aß „ein Stück gebratenen Fisch und etwas Wabenhonig“ (Lk 24,42), nicht weil Er hungrig war oder essen musste, um am Leben zu bleiben und Energie zu bekommen, sondern um den verängstigten Jüngern zu zeigen, dass er kein Geist war, wie sie dachten. Wir wissen nicht wie ein „geistlicher Leib“ funktioniert – er kann durch Wände gehen und sich augenblicklich von einem Ort zum andern und zum nächsten bewegen. Aber es gibt keine Notwendigkeit für Nahrung, um Körper zu ernähren, die nie sterben.1

Frage; Sie machten im TBC Mai 2004 die Feststellung, dass das hebräische Hauptwort chabburah… Einzahl in Jesaja 53,5, einen Schlag von Gott anzeigt….“ Ich machte Sie darauf aufmerksam, dass genau dieses Wort unmissverständlich Plural im Hebräischen ist, was bedeutet, dass sowohl Ihre Feststellungen sowie ihre Rückschlüsse falsch sind…. Sie machen sehr rasch auf Fehler anderer hinsichtlich der Schrift aufmerksam. Wenn Sie nicht willens sind, einen offensichtlichen, beweisbaren Irrtum zu widerrufen, der gewisse theologische Konsequenzen hat, die möglicherweise Ihnen nicht passen, kann ich nicht sehen, dass Sie in einer anderen Kategorie als Dutzende andere so genannter „Lehrer“ sind, die ich bereits mit dem Staub meiner Sandalen zurückgelassen habe. Ein alles bedeckendes „Wir sind nicht perfekt“ genügt nicht, wenn Sie Leute bei einer Sache irregeführt haben. Bitte widerrufen Sie entweder Ihren Irrtum öffentlich, beweisen Sie mir, dass ich mich irre oder entfernen Sie uns von Ihrer Mailingliste. Wer nicht treu in kleinen Dingen ist, dem kann man bei großen Dingen auch nicht trauen.

Antwort: Ich kann nicht hebräisch. Mein Kommentar basierte auf dem Wort von jemandem, der wohl hebräisch kann, John MacArthur. Sie werden diese Feststellung hinsichtlich Jesaja 53,5 auf S. 1038 seiner The MacArthur Study Bible finden [im Deutschen die Schlachter John MacArthur Studienbibel, S. 988]: „durch seine Wunden sind wir geheilt worden. Die Wunde (das hebr. Wort ist im Singular), die seinen Tod verursachte, hat denen Heil gebracht, für deren Sünden er starb [nebenbei, eine kalvinistische Feststellung, die angibt, dass Christus nicht für die Sünden der ganzen Welt starb, sondern nur für die Sünden der Erwählten, vorherbestimmt für die Erlösung]...“

Nehmen wir an, dass MacArthur in seiner Studienbibel falsch liegt und das chabburah im Plural ist und eine Anzahl von Schlägen meint. Das würde die Tatsache nicht ändern, dass das Schlagen, das unsere Erlösung bewirkte, von Gott kam und nicht von Menschen. Der Kontext ist eindeutig. Vers 4 beinhaltet den Vorbehalt „bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt.“ Vers 5 besagt, dass er „wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen….“ Vers 5 erklärt selbst, dass das Durchbohren, Schlagen, die Strafe und „Wunden“ für unsere Sünden geschah und Vergebung und Frieden mit Gott bewirkten. Das Schlagen durch Menschen könnte das niemals tun. Vers 6 erklärt, dass dieses Durchbohren und Schlagen erfolgte, weil „der HERR warf unser aller Schuld auf ihn.“ Vers 7 bezieht sich auf das, was Menschen taten. Es ist klar, dass „wegen der Übertretung meines Volkes hat ihn Strafe getroffen“ (v. 8) – nochmals, etwas was der Mensch nicht tun konnte. Vers 9 bezieht sich auf Seine Beerdigung und Vers 10 besagt eindeutig, „Aber dem HERRN gefiel es, ihn zu zerschlagen“, und dass der Herr „sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat.“ Und Vers 12 erklärt nochmals, dass „er… die Sünde vieler getragen… hat.“

Eindeutig handelt der gesamte Kontext von Jesaja 53, wie Gott Christus geistlich für die Sünden der Welt strafte. Gewiss gibt Petrus die richtige Interpretation von Jesaja 53,5, wenn er hinsichtlich des Zitats „durch seine Wunden sind wir geheilt worden“ erklärt, „Er hat unsere Sünden selbst an seinem Leib getragen auf dem Holz“ (1Petr 2,24). Christus trug nicht die Sünden der Welt, als die Menschen Ihn geißelten. Erst als Gott die Sünde auf Ihn legte und Seine Seele zum Sündopfer darbrachte, wurde die Strafe für die Sünden der Welt bezahlt – und das war am Kreuz. Für unsere Sünden erhielt Christus am Kreuz keine Schläge von Menschen, sondern von Gott, weshalb Er im Todeskampf ausrief, „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ (Ps 22,2; Mt 27,46; Mk 15,34).

So war ich irregeführt, zuviel Betonung auf die Sicht von MacArthur zu legen, dass chabburah Einzahl in Jesaja 53,5 ist. Aber darauf kommt es nicht an. Die Schläge, Einzahl oder Mehrzahl, durch die wir geheilt wurden von der Strafe für unsere Sünden, kamen eindeutig von Gott und nicht von Menschen. Es ist weder biblisch noch vernünftig, dass sündige römische Soldaten überhaupt in der Lage waren, Gottes gerechtes Gericht in heiligem Zorn über Sünde zuzumessen. Noch viel weniger konnte physische Bestrafung durch Menschenhände irgendwie die unendliche Strafe für Sünde bezahlen, die Milliarden von Sündern ansonsten ewig im Feuersee erdulden müssten.

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Alarmierende Nachrichten

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„Kopf der Christlichen Koalition wechselt zum Katholizismus“ (AP 24.05.04): Als Präsident der Christliche Koalition von Alabama ist John Giles dem Kirchenstuhl kein Fremder. Doch er erinnert sich noch gut an die Zeit, als er in einer römisch katholischen Kirche verloren ging. „Ich konnte keiner Gottesdienstanordnung folgen, es war mir so fremd,“ sagte Giles über diesen sechs Jahre zurückliegenden Tag.

Seither hat er seinen Weg gefunden und ein neues Heim in der römisch katholischen Kirche – ein Heim, das der überwältigenden Mehrheit der protestantischen Bevölkerung Alabamas fremd erscheinen mag.

„Ich muss zugeben, dass ich während der ganzen Zeit meiner Teilnahme am diesem Gottesdienst in Tränen aufgelöst war. Ich konnte es mir nicht erklären“, sagte Giles am Montag in einem Interview mit AP. Giles und seine Frau Deborah wurden in der St Peters Gemeinde in Montgomery am Ostersonntag konfirmiert. Seit er die römisch-katholische Kirche besuchte, war er voll Ehrfurcht vor ihrer Geschichte, Ritualen, besonders der Verwendung von Anblick, Klang, Geruch und Berührung in jedem Gottesdienst. Und je tiefer er in diese Glaubensrichtung hineinschaute – welche die größte in den Vereinigten Staaten ist, aber den Southern Baptists und anderen protestantischen Denominationen im Süden hinterher hinkt – desto mehr sagte er, realisierte er, dass viele seiner Ansichten über den Katholizismus falsch waren.

Es gibt unter den Protestanten eine Ansicht – man hat so die Ansicht, dass wenn man Episkopal oder Katholisch ist, ist man nicht mal gerettet, man ist nicht wiedergeboren, was ein vollkommener Mythos ist“, sagte er.

Er ruft ein Beispiel von einem Neujahrs Feiertag in Erinnerung, den er in Florida mit dem Vorsitzenden seines Vorstandes verbrachte. Er hatte dem Vorstand von seinem und Deborahs Plan erzählt, zu konvertieren, und er sagte, das wurde freundlich aufgenommen.

„Aber wir besuchten eines abends, als wir dort unten waren, das Haus einiger anderer Freunde“, erinnert sich Giles. „und wir saßen um den Tisch und diese eine Dame unterrichtete in einer Sonntagsschulklasse über Sekten. Und sie begann alle Sekten beim Namen zu nennen, über die sie lehrte, und sie nannte dabei auch die Katholiken.“

Er erkannte an, dass die Reaktionen seiner protestantischen Wähler gemischt sein mögen. Aber er hofft, dass sie, wie seine Frau und er, aufgeschlossen bleiben würden.

„Wir hoffen, dass wir einen kleinen Beitrag leisten konnten, Brücken zu bauen, wo keine waren“, sagte er. „ Weil Christen Christen sind. Es gibt keine solche Sache wie Christen und Katholiken.“

[TBC: Die katholische Kirche lehrt, dass eine Person getauft sein muss und gut genug werden muss, um in den Himmel zu kommen. Das wird angeblich bewirkt durch den Empfang der Sakramente hier auf Erden und durch die Reinigung von ihren Sünden im Fegefeuer nach dem Tod. Aber die Bibel erklärt, dass keiner je gut genug sein kann, um den Himmel zu verdienen. Erlösung, sagt sie, ist eine Gabe Gottes, die nur durch Gnade alleine durch Glauben erlangt werden kann. Vollkommenes Vertrauen, dass Christus die Schuld für unsere Sünden voll bezahlt hat, ist die einzige Hoffnung der Menschheit auf ewiges Leben. Leider scheinen ökumenische Einheiten wie die „Christliche Koalition“ politische Zweckdienlichkeit vor biblischer Wahrheit zu bevorzugen.]

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TBC Extra

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Aktuelle Worte von Heiligen der Vergangenheit

Es gibt eine sentimentale Neigung, die uns veranlasst, uns schlechter zu machen, als wir denken, dass wir sind, weil wir den heimlichen Verdacht haben, dass wenn wir uns selbst unheimlich schlecht machen, jemand sagen wird: „O nein, du bist nicht ganz so schlecht,“ aber Jesus sagte, dass wir schlechter sind. Unser Herr vertraute nie einem Menschen, „denn er wusste selbst, was im Menschen war.“ Aber Er war nicht zynisch, denn Er hatte das tiefste Vertrauen in das, was Er für jeden Menschen tun konnte….“

Oswald Chambers (1874-1917)

Viel unserer Schwierigkeiten als suchende Christen rührt von unserem Widerwillen her, Gott zu nehmen, wie er ist und unser Leben entsprechend anzupassen. Wir bestehen auf dem Versuch, Ihn zu ändern und Ihn näher unserem eigenen Bild zu bringen. Das Fleisch winselt gegen die Strenge von Gottes unerbittlichem Urteil und bettelt wie Agag um etwas Mitleid, ein wenig Nachsicht für seine fleischlichen Wege. Es hat keinen Zweck. Wir können nur einen richtigen Anfang machen, indem wir Gott akzeptieren, wie Er ist und lernen Ihn zu lieben, für das was er ist. Wenn wir Ihn dann im weiteren Verlauf besser kennen, werden wir das als Quelle unaussprechlicher Freude finden, dass Gott genau so ist, wie er ist. Einige der Momente des größten Entzückens, die wir erfahren werden, werden die sein, wie wir in ehrfurchtsvoller Bewunderung der Gottheit verbringen. In diesen heiligen Momenten wäre der schiere Gedanke an eine Änderung von Ihm zu schmerzlich, als dass man ihn aushalten könnte.

A.W. Tozer (1897-1963)

Es ist Gott, der Buße zum Leben schenkt, aber wir mögen sagen, dass Buße, wie der Glauben selbst, durch das Hören des Wortes Gottes kommt. Daher ist der Mensch dafür verantwortlich, auf das Wort Gottes Acht zu geben, ihm offen zu begegnen und ihm somit zu erlauben, sein eigenes Werk im Herz und Gewissen zu verrichten. Genau das bringt einem zum Ende des Selbst und bereitet die Seele darauf vor, alleine in das vollendete Werk Christi zu vertrauen und somit durch freie, unverdiente Gnade gerettet zu werden. Zu sagen, weil ein Sünder, ob Jude oder Heide, tot gegenüber Gott ist und dass er daher nicht Buße tun kann, heißt, die Natur dieses Todes nicht zu verstehen. Es ist ein gerichtlicher Tod, kein tatsächlicher. Der nicht gerettete Mensch wird durch Natur und Praxis mit dem sündigenden Adam gleich gesetzt. Gott sieht ihn somit als tot in Übertretungen und Sünden an. Er ist geistlich tot, weil Sünde ihn von Gott getrennt hat. Aber jetzt ist er ein lebendiges, verantwortliches Geschöpf, an das sich Gott Selbst wendet, als eine denkende Person: „Kommt doch, wir wollen miteinander rechten! spricht der HERR. Wenn eure Sünden wie Scharlach sind, sollen sie weiß werden wie der Schnee; wenn sie rot sind wie Karmesin, sollen sie [weiß] wie Wolle werden (Jes 1,18). Eine Untersuchung der vorangehenden Verse wird zeigen, dass diese Worte der Gnade einem sehr deutlichem Aufruf nach einer Sinnesänderung folgen, dem Hervorbringen von Werken, die der Buße würdig sind.

H. A. Ironside (1876-1951)

Der Geist Gottes heilt nie, [außer dass] er vorher verwundet hat. Und wenn diejenigen, welche Christus suchen, keinen Frieden haben, liegt es daran, dass in ihnen immer noch ein Rest eingebildeten Wertes ist…. Es gibt ein unechtes Sündenbekenntnis. Wir sollen uns hüten vor dieser Fälschung. Wir können sicher sein, dass der Kummer nicht tief ist, wenn die Sünde nicht besiegt ist…. Gott tötet, um lebendig zu machen. Er erschlägt das Gewissen des Menschen, damit sie sich selbst richten. Der erste große Schritt, wenn ein Mensch begehrt, gerettet zu werden, ist unqualifizierte Selbstverdammung. Nicht bekannte Sünde wird zur Last gelegt. Aber Sünde, die bekannt wurde, wird von Gott ausgelöscht. Der Sünder, der im Namen Jesus kommt, hat einen Rechtstitel zum Leben. Die Basis dieses Titels ist der eigentliche Name und die Gerechtigkeit Gottes.

R. C. Chapman (1803-1902)

Dieses neue Leben in den Menschen Gottes entdeckt sich selbst durch Überzeugung… Dem Sünder wird zu Bewusstsein gebracht und er fühlt, dass die Sünde, die sein Vergnügen war, eine abscheulichere Sache ist als eine Kröte oder Schlange und ein größeres Übel, als Pest oder Hungersnot…. [Früher] pflegte er zu staunen… was es denn dem Menschen schaden könnte, ein wenig verbotenem Vergnügen nachzugehen, er sah keinen solchen Gräuel darin…. Nun hat sich die Sache geändert, Gott hat seine Augen geöffnet, die unbeschreibliche Schändlichkeit in der Sünde zu sehen…. Das ist der Grund, warum Betrübnis so oft zusammenfällt mit dem Werk der Bekehrung…. Wenn ein Mensch Vergnügen zu Seinem Gott machte, was auch immer ein umherschweifendes Auge, ein neugieriges Ohr, ein gieriger Appetit oder ein wollüstiges Herz begehren könnte und Gott würde diese ihm wegnehmen, oder in Galle und Bitterkeit verwandeln, was für eine Hilfe ist hier zur Überführung!... Versuche, ob Dein Reichtum oder Vergnügen dir helfen kann…. Können sie… deine Seele vor dem ewigen Feuer erlösen? Rufe laut nach ihnen und schau nun, ob sie für dich nun da sind anstelle von Gott und seinem Christus…. Nun fühlt der Sünder eine unerträgliche Last auf sich, und erkennt, dass niemand als Christus sie ihm abnehmen kann… Entweder muss er Christus haben, der ihn rechtfertigt, oder er ist auf ewig verdammt… entweder Christus haben, der ihn rettet oder auf ewig in der Hölle zu brennen…. Nach dieser tiefen Überzeugung, entdeckt der Wille auch seine Veränderung. Vor der Sünde, die der Verstand für böse erklärt, wird sich der Wille mit Abscheu abwenden…. Überzeugt auch, dass Christus alleine in der Lage und willens ist, Frieden für ihn zu machen, nimmt er voll Liebe Christus als Retter und Herr an.

Richard Baxter (1615-1691)

Von der Stunde an, wo er [Georg Müller] dem Einen Gekreuzigten zu dienen begann, begab er sich mehr und vollständiger in die Gemeinschaft Seiner Leiden, und suchte, gleichförmig bis zu Seinem Tode gemacht zu werden. Er gab auf, nach Reichtum und Ruhm zu suchen, er machte sich lose von der Welt mit ihren Schlingen und Freuden. Er testete sogar kirchliche Überlieferungen und Gewohnheiten anhand von Gottes Wort, und passte sich Schritt für Schritt dem Muster an, das im Wort aufgezeigt war. Jeder solcher Schritt war ein neues Verleugnen des Selbst, aber es bedeutete, Ihm nachzufolgen. Er entschied sich freiwillig für Armut, damit andere reich seien, und freiwillig für Verlust, damit andere den Gewinn haben mochten. Sein Leben war ein langes Bestreben, andere zu segnen, der Kanal zu sein, um ihnen Gottes Wahrheit und Liebe und Gnade zu übermitteln…. Einem, der nach dem Geheimnis seines Dienstes fragte, sagte er: „Es gab einen Tag, wo ich starb, völlig starb,“ und als er sprach, beugte er sich immer weiter, bis er beinahe den Boden berührte – „starb dem Georg Müller, seinen Ansichten, Vorlieben, Geschmack und Wille – starb der Welt, ihrer Zustimmung oder Zensur – starb der Zustimmung oder Tadel sogar meiner Brüder und Freunde -  und seither habe ich danach gestrebt, mich selbst nur bewährt vor Gott darzustellen.“

A. T. Pierson (1837-1911), writing about George Müller (1805-1898)

Dinge sind falsch zwischen der Welt und Gott. Die Welt kennt Ihn nicht. Ihre Bewohner lieben Ihn nicht. Sie vertrauen Ihm nicht. Sie können nicht mit Annahme vor Ihn treten. Ihre Sünden haben sie von Gott getrennt und die Schuld der Sünde überwältigt sie zu größerer Sünde und einer dunklen, ewigen Hölle. Aber Gott sandte Jesus Christus, um das wieder zurechtzurücken… [Christus] hat auf Sich die Sünde des Menschen, die Schuld und die Rechtsverletzungen Gott gegenüber genommen. Er hat das Problem gelöst, und Er hat die Strafe bezahlt…. Das ist das Evangelium der Erlösung durch das Blut von Jesus Christus.

A. B. Simpson (1843-1919)

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Dave's Reiseweg

Sep. 24-25 Olive Tree Ministries & Jan Markell Arden Hills MN (763) 493-3010 www.olivetreeviews.org

Sep. 29-Oct. 1 Winnipeg Prophecy Conference Winnipeg MB Canada (204) 888-7270 www.wpgpc.com (for details)

Oct. 3 Berean Baptist Church Winnipeg MB Canada (204) 837-3699

Oct. 9-14 Calvary Gospel Chapel Southampton, Bermuda 44-1-234-3250 

Oct. 20-28 Congresso Chamada Brazil 20-23     Pocos de Caldas, 25-28     Campina Grande, 29-30     Natal/RN 011 55 (51) 3241-5050 from the USA 0300 789-5152 only in Brazil www.Chamada.com.br

Nov. 5-7 Shenandoah Valley Baptist Church Stephens City VA (540) 868-4023 

Nov. 10-15 Vienna, Austria 011 43-1-2853153 011 43-1-87893721 

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Briefe

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Lieber Dave und Freunde vom Berean Call, wir verließen eine Megakirche nach 19 Jahren Mitgliedschaft und Leiterschaft, weil wir nicht länger das Marketing, die Programme und die sucherfreundliche / -empfindsame Atmosphäre dulden konnten, ungeachtet unserer vielen Treffen und Unterhaltungen mit dem Pastor und anderen Mitarbeitern. Es gab eine Zeit, wo 20 Geistliche angestellt waren, jeder mit einem anderen Dienst, Büro und Angestellten…. Dave, was sollen echte Christen tun? Viele, die hier nach einer wahren, der Bibel vertrauenden Gemeinschaft suchen, sind über eine Kirche betrübt, die in die Irre gegangen ist. CL (CA)

Lieber T. A. McMahon, jeder der geblendeten und gefühlsmäßig für den Gibson Film The Passion [of the Christ] bewegten „Christen“ sollte ihr Buch [Showtime for the Sheep?] lesen. Sie beschreiben und beurteilen jeden der Mängel des Filmes in einer äußerst genauen Weise. Ich möchte ihnen danken, dass sie den Mut hatten, es niederzuschreiben und der Öffentlichkeit als Werkzeug zur Verfügung zu stellen. Endlich, so dachte ich, hat jemand den Einblick, den ein Jünger Christi haben sollte! AW (GA).

Den treu dienenden, ich denke oft an das Video, mit dem sie alle die Mühe und das Sehnen hinsichtlich der Psychologie zum Ausdruck gebracht haben. Möge der Herr ihnen weiterhin Weisheit und Unterscheidungsvermögen geben, zu sprechen, wie sie es müssen, klar Seine Wahrheit zu kommunizieren in dem dichten Nebel in vielen Gehirnen und Herzen. Wir hören wenig „populäres“ christliches Radio, aber wir haben neulich zugehört und waren verblüfft, wie aufdringlich und stark vermischt darin Selbstachtung und Selbstwert waren, sowohl im Lied wie auch in vielen Botschaften. Der Gedanke, dass so viele „junge“ und unreife Leute im Glauben sich von diesem weltlichen „Manna“ ernähren müssen, betrübt mich. FH (WI)

Lieber Dave, Kalvinismus fegt durch das Land…. Meine kalvinistischen Freunde singen Danklieder dem Herrn, weil er sie auserwählte, in den Himmel zu gehen. Meine nicht-kalvinistischen Freunde singen Loblieder zu Gott für Seine freie Gnadengabe des ewigen Lebens, für wen auch immer, der an das vollkommene, vollendete Werk unseres Herrn Jesus Christus glauben möge und nehmen Sein stellvertretendes Sühneopfer als volle Bezahlung der Strafe ihrer Sünde an. Der Kalvinist sagt, „ich komme in den Himmel, weil Gott mich erwählte.“ Der Nicht-Kalvinist sagt, „ich komme in den Himmel, weil Gottes Sohn mich erlöste.“ MP (MN)

Liebe Berean Call Belegschaft, ich danke Ihnen für den Mai Rundbrief „Showtime for the Sheep“ von T. A. MacMahon. Es war ein willkommener und hilfreicher Brief, der vor vielen Irrtümern hinsichtlich der Schrift warnte, die in und um die Produktion des Filmes gemacht wurden. Wie sie festgestellt haben, kann er gewiss verwandelt werden in liebevolle Evangelisation der Wahrheit, indem das Wort gegen das falsche Drum und Dran dieses Films ins Feld geführt wird. Ich möchte auch meine Wertschätzung ausdrücken für die Zugriffsmöglichkeit über das Internet auf all die Rundbriefe …. Sie sind ein wertvolles Werkzeug zur Unterstützung grundlegender Bibelstudien, und ein großer Trost für die Leser bei dem Wissen, dass wir nicht alleine in dem Glauben und der Praxis des reinen und unverfälschten Wortes Gottes sind. HG (Australien)

Lieber Bruder in Christus, unser Pastor begann über die „Forty days of purpose – Vierzig Tage mit Ziel“ zu sprechen und sagte, er würde das Programm in zehn Wochen beginnen. Danach handelte jede Predigt davon. Innerlich fühlte ich, dass etwas falsch war, aber ich wusste nicht was. Als ich betete und Gott um Unterscheidungskraft für diese Sache bat, kam Ihr Februar Rundbrief „Das verschwindende Evangelium“. Ich wusste sofort, es kam vom Herrn. Unser Pastor hat die Richtung einer „sucherfreundlichen“ Gemeinde eingeschlagen und unsere Herzen sind voll Sorge für unsere Versammlung, die das anscheinend gut findet. Sie sollen wissen, dass Ihre Botschaften gebraucht werden. Es gibt noch einen Überrest, der sich nur Gottes Wille wünscht [aber es gibt] so wenige Gemeinden, die das Wahre Evangelium predigen. CB (PA)

Lieber Bruder in Christus, ich las immer den Berean Call mit großem Interesse und schätze Ihren Kampf für die Reinheit des Wortes Gottes. Die meiste Zeit stimme ich sogar mit Ihnen überein. Jedoch manchmal wünschte ich, dass sie die Kritik an anderen Christen in etwas liebevollerer Weise vorbringen würden. Die satanischen Kräfte scheinen verzweifelt daran zu arbeiten, die Leute davon abzuhalten, Christus anzunehmen, ob es der wiedererweckte Islam, der nie besiegte Kommunismus, unsre Nachrichtenmedien sind oder „Christen“, die offensichtlich ein gottloses Leben führen…. Letztendlich ist der Herr unser Richter. Er kennt unsere Motive. Wenn die Darstellung Christi in einem Film ein Weg ist, junge Leute zur Errettung zu führen, oder junge Leute durch einen moderneren Beat in die Gottesdienste zu bringen, wird der Herr die Motive und Ergebnisse richten. (Ich selbst denke, dass es schrecklich ist, was mit all den schönen, harmonischen Melodien und bedeutungsvollen Worten der Vergangenheit geschah. Ich nenne diese langweiligen, sich wiederholenden Chorwerke „das Verstummen der Christenheit.“) Egal, bitte schicken Sie den TBC Rundbrief weiterhin. MK (SC)

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TBC Notizen

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Rückkehr zur Bibel

Typischerweise ist der Herbst die Saison, wo wir zu einem während des Sommers vernachlässigten Unterfangen zurückkehren. Da das die Zeit ist, wo unsere Kinder wieder in die Schulen gehen, sind wir auf dem erzieherischen Sektor oft motiviert. Unsre Ermutigung ist, dass Sie diese Neigung umsetzen, indem Sie sich an einer soliden Bibelstudie beteiligen.

Viele Bibelstudien fangen zum Beispiel wieder nach der Sommerpause an. Wenn Sie zurzeit nicht an einer teilnehmen, suchen Sie sich eine aus. Aber stellen Sie sicher, dass es eine echte, Vers für Vers, Schrift interpretiert die Schrift Bibelstudie ist. Als Zeichen der Zeit sehen wir Bibelstudien in soziale Versammlungen verkommen, Studien populärer christlicher Bücher, „zielgetriebene“ Programme und einen Morast von gefühlsorientierten Interpretationen. Wenn Sie keine gute Studie finden können, beginnen Sie Ihre eigene zusammen mit einigen gleichgesinnten Gläubigen.

Da wir uns der Rückkehr Christi nähern, ist der einzige Schutz davor, von gesunder Lehre weggeführt zu werden und durch den wachsenden Abfall verführt zu werden, am Wort Gottes festzuhalten

T.A. McMahon Executive Director  --------------------------------------------------

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Bitte besuchen Sie unseren Online Shopping Bereich bei http://thebereancall.org/ um dort unseren vollständigen Katalog anzuschauen.

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Übersetzt von W. Hemmerling. Bibelzitate wurden aus der Schlachter Bibel 2000 entnommen.