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THE BEREAN CALL

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April 08

Gerechtigkeit, Vergebung und Umgestaltung

Dave Hunt

Die Bibel erklärt, „Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde“. Nach der Schöpfung alles anderen sagte Gott, „Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild…. Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild“. Dann erschuf er Eva, eine Frau für Adam, und gab ihnen das denkbar leichteste Gebot: von den unzählbaren Bäumen mit köstlichen Früchten, die Er im dem Paradiesgarten gepflanzt hatte, gab es nur einen, von dem sie nicht essen sollten: „den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen“ (1Mo 2,9). Er hätte jede Art von Früchten tragen können. In der Frucht dieses Baumes lag genauso wenig geistliche Kraft wie in jeder anderen Frucht, die ihr ähnlich war.

Das Gebot, von diesem speziellen Baum nicht zu essen, war ein Gehorsamstest für seine Geschöpfe. Ungehorsam, gerade bei einer so einfachen Sache, wäre Rebellion, wofür sie von Gott, dem Spender des Lebens, getrennt werden würden, was auf physischen und geistlichen Tod sowie Vertreibung aus Seiner Gegenwart für immer hinauslaufen würde.

Kritiker finden es unglaublich grausam, dass das Essen der verbotenen Frucht auf die schmerzhaften und tödlichen Krankheiten der heutigen Welt hinauslaufen sollte, giftige Insekten und Reptilien, das Leiden unschuldiger Babys und Kinder, Kriege, Mord, Vergewaltigung, Diebstahl und andere Gräuel, die weiterhin in Schmerz und Sorgen die menschliche Geschichte darlegen. Doch Adams und Evas scheinbar unbedeutende Handlung erfolgte im Trotz gegen ihren Schöpfer. Der Rest, wie sie sagen, ist Geschichte – die Geschichte einer anhaltenden Rebellion gegen Gott, der die Menschheit dafür erschuf, Empfänger Seiner Liebe und Seines Segens zu sein.

Hier sind wir heute, mehr als 6 Milliarden kleine Egos, und ernten die schrecklichen Folgen unserer eigenen Selbstsucht. Wir können nicht Gott die Schuld für die heutige Welt geben, sondern nur uns selbst. Das ist nicht die Welt, die Gott machte, sondern jene, die wir Ihm zum Trotz gemacht haben.

Es wird gesagt, Präsident Bush sei ein wiedergeborener Christ, der jeden Morgen auf seinem Angesicht vor Gott betet. Doch Bush nennt den Islam eine „Religion des Friedens“, obgleich er die schlimmste Religion der Geschichte ist, verantwortlich für die Abschlachtung ungezählter Millionen – ein Abschlachten, das heute weltweit weitergeht. Wie kann Bush ein wahrer Christ sein und solch eine Lüge von sich geben, nicht einmal, sondern wiederholt? Er nennt Mohammed (den Begründer dieses mörderischen „Glaubens“ und selbst eine Massenmörder), einen Propheten des wahren Gottes – und den Koran das Wort Gottes! Bush muss die Tatsache kennen, dass der Koran sechzehnmal abstreitet, Jesus sei der Sohn Gottes. Er streitet auch ab, Er sei am Kreuz für die Sünden der Welt gestorben, streitet die Auferstehung und jede andere christliche Lehre ab. Doch Bush preist den Islam?

Wo ist der praktische Beweis in der alltäglichen Führung, dass Bush Christus mit seinem ganzen Herzen nachfolgt und nicht einfach für politische Zwecke auf beiden Seiten spielt? Die Rebellion, die mit Satan im Himmel begann und sich nach Eden ausbreitete, nimmt in Amerika und weltweit überhand. Weder Gott noch Christus werden in den Vereinten Nationen geehrt. Welcher Landesführer sucht tatsächlich den Schöpfer von allem und folgt seiner Leitung? Amerika ist genau da, wo Israel war, als Gott klagte, „So wurde das Recht verdrängt, und die Gerechtigkeit zog sich zurück; denn die Wahrheit strauchelte auf dem Markt, und die Redlichkeit fand keinen Eingang“ (Jes 59,14).

Als Schöpfer Seines Universums muss Gott herrschen. Satan führte eine kosmische Rebellion im Himmel an, und riss viele Engel mit sich. Leider folgte der Mensch diesem Aufstand, den Gott nicht tolerieren wird. Kein Herrscher kann Anarchie zulassen – deshalb rechtfertigt Verrat die Todesstrafe. Wie unendlich schlimmer ist eine Revolte gegen den Herrn des Universums!

Gott hat Seine moralischen Gesetze in jedes menschliche Gewissen geschrieben (Röm 2,14.15). Wir alle wissen, wann wir die Rebellion fortsetzen. Sünde ist Hochverrat gegen den Herrn des Universums. Somit sagte Gott Adam und Eva, an dem Tag, wo sie gegen Ihn rebellierten, würden sie „gewisslich sterben“. Alle ihre Nachkommen sind gleichermaßen beim „Gehorsamtest“ durchgefallen.

Die Bibel warnt, „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod“ (Röm 6,23). Wenn Verrat gegen eine irdische Regierung die Todesstrafe rechtfertigt, wie viel mehr rechtfertigt Hochverrat gegen den Herrn des Universums ewige Trennung vom Lebensspender! Jesus selbst verfügte für Rebellen ewige Verbannung aus Seiner Gegenwart in „die äußerste Finsternis… dort wird Heulen und Zähneknirschen sein (Mt 8,12; 22,13; 25,30).

Verurteilt Gott uns zu einer schweren, aber zeitlichen Bestrafung, und heißt uns dann im Himmel willkommen, da wir von unseren Sünden in physischen Flammen „gereinigt“ worden sind? Die Bibel sagt im Gegenteil, Christus habe „die Reinigung von unseren Sünden durch sich selbst vollbracht“ (Hebr 1,3). Wenn wir von Sünde in irgendeiner anderen Weise gereinigt werden könnten, warum starb Christus dann am Kreuz? Diese falsche Vorstellung, durch Qual im Feuer von Sünde gereinigt zu werden, ist sowohl dem römischen Katholizismus wie auch dem Islam gemeinsam. Das Konzept des letzteren klingt, als ob Mohammed es vom Fegefeuer des Katholizismus entlehnte.

Im Katholizismus geschieht das „Reinigen“ an einem Ort, der Fegefeuer genannt wird, welches von Papst Gregor dem Großen im Jahr 593 n. Chr. erfunden wurde. Der römische Katholizismus erklärt, sollte man nicht genügend „Leid, Trübsale und Prüfungen in diesem Leben“ erlitten haben, dann muss „Sühne im nächsten Leben durch Feuer und Pein oder reinigende Bestrafungen erfolgen…“ (Apostolische Konstitution über die Überarbeitung der Ablässe“, Vatikan II).

Die Vorstellung, physisches Feuer, das den eigenen Körper verzehrt, könnte eine moralisch reinigende Wirkung haben (bekräftigt vom Katholizismus wie auch vom Islam), ist nicht nur eine Häresie, sondern auch unvernünftig. Auch Evangelikale akzeptieren die Vorstellung von einer Qual in physischem Feuer als eine passende ewige Bestrafung für moralische und geistliche Rebellion gegen Gott. Dieses Konzept bringt zahlreiche Probleme mit sich.

Körperliches Eintauchen in Feuer (wie Islam, Katholizismus und viele Evangelikale vorschlagen), würde solchen unerträglichen Schmerz verursachen, dass es unmöglich wäre, einen moralischen oder rationalen Gedanken zu fassen. Es könnte dort nicht einmal ein aufrichtiges Bedauern über begangene Sünden geben – nur eine überwältigende Wut gegen den „Gott“, der auf diese Weise foltern würde und die verzweifelten Versprechungen, um Erleichterung zu bekommen. Natürlich wären Versprechungen, die unter solchem Zwang gemacht würden, wertlos!

Hätten jene im Feuersee physische Körper (den der reiche Mann im Totenreich nicht hatte), würden ihre Körper augenblicklich verzehrt werden. Somit müsste der „Gott“, der sie foltert, unverzüglich und beständig ihre Körper wieder neu bilden, um die physische Folter aufrecht zu erhalten. Das ist die Hölle des Islam: „…die werden Wir im Feuer brennen lassen: Sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe kosten. Wahrlich, Allah ist Allmächtig, Allweise“ (Sure 4,56). Der Körper ist viel mehr als die Haut, somit macht dies keinen Sinn. Doch Katholiken und sogar manche Evangelikale haben eine ähnliche Sichtweise.

Oft wird die Frage gestellt, „Was ist mit den Leibern der Übeltäter, die in Johannes 5,28-29 erwähnt werden? Und was ist mit ‚Und ich sah die Toten, Kleine und Große, vor Gott stehen… das Meer gab die Toten heraus, die in ihm waren, und der Tod und das Totenreich gaben die Toten heraus, die in ihnen waren’ (Offb 20,12.13)? Klingt das nicht, als ob ihre Körper wieder zum Leben erweckt worden wären?“ Nein, das ist nicht möglich. In dieser Schriftstelle wird nichts darüber gesagt, dass „die Toten“ Körper hätten. Wie könnten jene, die vor Gott im Gericht stehen, als „tot“ beschrieben werden, wenn sie auferweckte Körper, Seele und Geist hätten? Nur durch die Auferstehung Christi ist der Tod besiegt. Die Körper der Erlösten alleine haben Anteil an diesem Sieg.

Die Tatsache, die Toten „wurden gerichtet gemäß ihren Werken“ (Offb 20,12), bedeutet gewiss nichts, wenn sie nicht „gemäß ihren Werken“ bestraft würden. Wie könnte das durch die Folter, in den Feuersee geworfen zu werden, geschehen? Wird sich Hitler in einer heißeren Sektion befinden? Aber wie könnten physische Körper größere oder geringere Hitze in dem Bruchteil einer Sekunde ihrer Zerstörung erleiden? Und wie könnten Abstufungen von physischer Folter zwischen Sünden so vieler unterschiedlicher Arten und der Motivation hinter einer jeden unterscheiden? Physische Flammen könnten das nicht tun.

Der reiche Mann im Totenreich sagte, dass er Pein in einer Flamme erleide, und Tod und Totenreich werden eines Tages geworfen werden in das „ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist…. [Der] Feuer- und Schwefelsee… wo das Tier ist und der falsche Prophet… sie werden gepeinigt werden… von Ewigkeit zu Ewigkeit. (Mt 25,41; Offb 20,10.14). Aber der „Teufel und seine Engel“ haben keine physische Körper, wie könnten also physische Flammen, gegenüber denen sie unempfindlich wären, für sie bereitet sein? Der Körper des reichen Mannes war im Grab, nicht in den Flammen des Totenreiches, obgleich er von seiner Zunge sprach.

„Und welcher Art das Werk eines jeden ist, wird das Feuer erproben (1Kor 3,13); dieses Feuer ist gewiss nicht physisch. Es muss das „Feuer“ von Gottes Gerechtigkeit, Heiligkeit, Reinheit und Wahrheit sein, das jedes Motiv enthüllen und sicherlich das Gewissen der Verdammten für immer peinigen wird. Das alleine kann die Flammen im Feuersee ausmachen. Eine Ausrede ist nicht länger glaubwürdig, sogar für die am meisten Verdorbenen. Ohne einen Baum, um sich dahinter zu verstecken, kein Feigenblatt zur Bedeckung, und nackt vor Gott zu stehen, verbrennt die Flamme Seiner Gerechtigkeit die Gewissen mit übernatürlicher Überführung. Diese ewige Pein wird jenseits dessen sein, was wir uns vorstellen können.

Der Koran hat weit mehr über die Hölle zu sagen als die Bibel. Koranische Beschreibungen sind intensiv und schrecklich. Hölle ist für jene, die die Lehren des Korans zurückweisen (Sure 5,86). Und wie Roms Fegefeuer muss jeder Moslem zumindest einige Zeit in der Hölle verbringen (S 19,71.72). Manche „werden ewig darin verweilen“ (S 2,217), während andere errettet werden, nachdem sie ausreichend in den Flammen gelitten haben: „und wer da vom Feuer ferngehalten und ins Paradies geführt wird, der soll glücklich sein.“ (S 3,185, usw.).

Über den reichen Mann sagte Jesus, „Und als er im Totenreich seine Augen erhob, da er Qualen litt“ und er bat um einen Tropfen Wasser für die Kühlung seiner Zunge (Lk 16,23.24). Diese merkwürdige Bitte verriet seine Verwechslung von Physischem und Geistlichem / Moralischem, da sein Körper und seine Zunge im Grab verwesten. Da er Vergnügen, Freude und Erfüllung des Physischen alleine gesucht hatte und das Moralische und Geistliche ausgeschlossen hatte, war der reiche Mann in dieser Täuschung anscheinend für die Ewigkeit gefangen.

Warum würde die Pein im Feuersee die meisten verstockten Sünder nicht zur Buße und somit zur Erlösung führen? Wie bereits vermerkt, wenn physisch, würde der Schmerz zu heftig sein, um irgendeinen vernünftigen Gedanken zu erlauben, noch weniger eine echte, freiwillige Reaktion auf das Evangelium sein, sogar wenn es angeboten würde. Biblisch ist es zu spät. Nach dem Tod kommt das „Gericht“ (Heb 9,27), nicht eine zweite Chance.

Alle Eltern wissen, dass ein Kind, das beim Ungehorsam erwischt wird, unter Tränen Buße tun wird und den Mond versprechen wird, um der Bestrafung zu entrinnen. Das gleiche gilt für Kriminelle. Ich half einem früheren Vorsitzenden der Bundesbehörde für Strafaussetzung beim Verfassen seiner Biographie. Er lernte, dass Gefangene, die um Strafaussetzung baten, einen mit ihren anscheinend aufrichtigen Versprechungen, den „rechten Weg zu gehen“ und nie ins Gefängnis zurückzukehren, zu Tränen rühren können. Doch sehr wenige halten solche Versprechungen. Gefängnisse haben Drehtüren, und ein hoher Prozentsatz von „Absolventen“ kehrt zurück, um die Lektionen fortzusetzen, die sie nie gelernt haben.

Die Vereinigten Staaten, welche den bei weitem höchsten Kirchenbesuch der Welt aufweisen, haben gleichfalls jederzeit den höchsten Prozentsatz ihrer Bevölkerung hinter Gittern. Das spiegelt sowohl die Tatsache wider, dass viele Kriminelle im Gefängnis luxuriöser lebten als in der Welt draußen – wie auch dass Gefängnisstrafen für Kriminelle nicht biblisch sind. Gott stattdessen verlangt Wiedergutmachung für das Opfer, und das hat einen moralisch stärkenden Effekt für den Straffälligen. Natürlich begehen die meisten Leute nie ein Verbrechen, das sie ins Gefängnis bringt, aber sie könnten sich heimlich auf Ehebruch, Unzucht, sinnliche Begierden, Homosexualität, Neid, Stolz, Eifersucht usw. einlassen , und nur „Buße tun“, wenn sie erwischt werden.

Eine Anzahl von in der Öffentlichkeit stehenden religiösen Führern, sowohl katholisch wie evangelikal, wurde in den vergangenen paar Jahren bloßgestellt, entsetzliche Sünden begangen zu haben und sie haben angeblich öffentlich Buße getan, manche unter Tränen. Von dieser Schande kann man sich nur schwer erholen und der Verdacht kann nie ausgeräumt werden, dass egal wie aufrichtig die Buße zu sein scheint, sie nicht kam, weil der Bloßgestellte wirklich bußfertig war, sondern nur in die peinliche Lage versetzt worden war, ertappt zu werden. Wenn die Sünde verborgen geblieben wäre, hätte sich die Person gemeldet, um Buße zu tun, oder hätte sie sich weiterhin der Sünde im Geheimen erfreut? Gott alleine kennt die Antwort zu dieser lebenswichtigen Frage (Jer 17,9)

Es gibt für Sünder keine Möglichkeit, ihre Herzen zu reinigen, egal wie bußfertig sie sind! Gott weiß, dass wir uns nicht von dem, was wir sind, zu der neuen Schöpfung verändern können, die zu sein wir nach Seinem Wunsch sein sollen. Damit Gott gerecht vergeben kann, muss die Strafe bezahlt werden. Da sie unendlich ist und von Gott für die ganze Menschheit verkündet wurde, konnte kein anderer als Gott selbst sie bezahlen. Aber das wäre nicht gerecht, weil Er keiner von uns ist. So wurde Gott durch Jungfrauengeburt ein Mensch, um unseren Platz unter Seinem Zorn einzunehmen, um die Strafe für die Sünden eines jeden zu bezahlen, damit allen gerecht vergeben werden konnte.

Die Strafe des ewigen Todes, die von Gott ausgesprochen wurde, kann sogar Er nicht ändern. Warum? Was immer Gott sagt, ist eine Widerspiegelung Seines heiligen Charakters. Es würde Gottes Vollkommenheit untergraben, würde Er auch nur einmal Sein Wort nicht halten. Wenn er einmal seinen Sinn ändern könnte, warum dann nicht zweimal, oder dreimal – oder eine beliebige Anzahl von Malen? Wenn Er auch nur einmal Sein Wort brechen würde, könnten wir uns nie mehr darauf verlassen, was Er sagt. Es würde immer die Möglichkeit bestehen, Er könne Seinen Sinn beständig ändern.

Aber das ist unmöglich: „Denn ich, der HERR, verändere mich nicht.... Auf ewig, o HERR, steht dein Wort fest in den Himmeln“ (Mal 3,6; Ps 119,89)

Allah sagt im Gegenteil, „Wenn Wir eine Aya [Offenbarung] aufheben oder der Vergessenheit anheim fallen lassen, so bringen Wir eine bessere als sie oder eine gleichwertige hervor“ (Sure 2,106).

Das Erlösungswerk, das Christus am Kreuz vollbrachte, ist die Grundlage unseres Glaubens und aus diesem Grund ist es das Ziel beständiger Angriffe, die darauf abzielen, es zu diskreditieren. Der Islam leugnet im Koran, dass Christus Gott ist, als Mensch gekommen (obgleich er die Jungfrauengeburt bekräftigt) und streitet ab, dass Er am Kreuz starb, noch weniger, dass er sogar die Strafe für andere bezahlte oder es konnte (Sure 4,157-8). Gerade das Konzept von Christus, des Einen Sündlosen, der an der Stelle von Sündern starb, wird nicht nur vom Islam angegriffen, sondern von Atheisten, die behaupten, es verletze die Prinzipien der Gerechtigkeit.

In Römer 3,21-26 tritt Paulus für die Gerechtigkeit von Christi Tod als dem Stellvertreter für die ganze Menschheit ein. Seine Folgerung klingt so, als hätte er sie voll bewiesen: „…damit er selbst gerecht sei und zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jesus ist“ (V. 26). Paulus liefert keine Erklärung, warum dies wahr sein könnte, was dem menschlichen Verstand so entgegenläuft.

Um das zu verstehen, betrachtet Barabbas und Paulus. Der Erstere war der Einzige, der je lebte und sagen konnte, dass Christus buchstäblich für ihn starb. Was für ein Zeugnis hätte er geben können! Aber Christi Tod an seiner Stelle bewirkte keine Veränderung in seinem Herzen, sondern befreite nur diesen Kriminellen, damit er für sich selbst leben konnte. Paulus bezeugte dagegen, „Ich bin mit Christus gekreuzigt; und nun lebe ich, aber nicht mehr ich [selbst], sondern Christus lebt in mir. Was ich aber jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat“ (Gal 2,20).

Jene, die wirklich an Christus als Herrn und Heiland glauben, nehmen Seinen Tod an, als ob es der ihre wäre. Das Leben, das man einst für das Selbst zu leben trachtete, wurde mit Christus gekreuzigt, und Sein Leben wurde im Austausch dafür angenommen. Glaube an Christus bewirkt eine übernatürliche Verwandlung im Herzen des Gläubigen, die nur als „neu geboren… durch den Geist“ (Joh 3,3-8) beschrieben werden kann. Jene, die Christus nicht auf diese Weise kennen, können Ihm im Glauben genau jetzt annehmen, und dieses neue Leben beginnen, das für die Ewigkeit andauern wird! TBC

Zitate

Die Uhr des Lebens wird nur einmal aufgezogen
und kein Mensch hat die Macht
zu sagen, genau wann die Hände stehen bleiben
Zur späten oder frühen Stunde

Seinen Wohlstand zu verlieren ist in der Tat traurig
Noch mehr seine Gesundheit zu verlieren
Die eigene Seele zu verlieren ist so ein Verlust
den niemand zurückerstatten kann.

Robert H. Smith (1832)

Wenn wir zu Gott kommen, dürfen wir nichts als Christus mitbringen. Jedes Merkmal, oder irgendeine frühere eigene Qualifikation, vergiften und verderben den Glauben. Wer auf Pflichten, Schicklichkeiten usw. baut, kennt nicht die Verdienste Christi…. Wenn du [durch Glauben leben sollst], musst du jeden Tag auf deine Privilegien, deinen Gehorsam, deine Taufe… Heiligung… Pflichten… Tränen als Mist und Abfall (Phil 3,7.8) verzichten…. Nichts als Christus darf hochgehalten werden. Dein Wirken und deine Selbstgenügsamkeit müssen jeden Tag zerstört werden.

Thomas Wilcox (1621-1687)

F & A

Frage: Ich wurde als Ergebnis ihrer Darstellung des Evangeliums in The Seduction of Christianity („Die Verführung der Christenheit“) gerettet. Ich liebe sie und schätze sie unsagbar. Aber als Erwiderung auf eine Frage im Mai 2007 sagten sie, „Sie begrenzen Gott. Brachte ein Missionar das Evangelium zu Henoch, Hiob, Noah, Abraham…? Durch das Zeugnis der Schöpfung und Seinen Gesetzen, die in ihre Gewissen geschrieben waren, war Gott immer in der Lage, jene mit offenem Herzen zu Sich zu bringen….“

Mein Geist ging zu Römer 10,13-15. Widerspricht diese Stelle nicht ihrer Behauptung? Hat Sich Gott nicht darauf beschränkt, das Predigen des Evangeliums als Mittel zur Erlösung zu verwenden?

Antwort: Ich stelle die Frage nochmals, wer predigte das Evangelium den Helden des Glaubens, wie sie in Hebräer 11 aufgelistet sind. Denken sie, dass jeder Heilige des Alten Testaments das Evangelium im gleichen Ausmaß verstand, wie es uns heute durch die Fülle der Schriften offenbart wurde? Sogar die Propheten hatten nicht das volle Evangelium. Sie verstanden durch Tieropfer, dass ein unschuldiger Stellvertreter für die Schuldigen sterben musste – aber war jedem alles klar, was das zur Folge hatte? Petrus sagt uns

Wegen dieser Errettung haben die Propheten gesucht und nachgeforscht, die von der euch zuteil gewordenen Gnade geweissagt haben. Sie haben nachgeforscht, auf welche und was für eine Zeit der Geist des Christus in ihnen hindeutete, der die für Christus bestimmten Leiden und die darauf folgenden Herrlichkeiten zuvor bezeugte. (11 Pt 1,10.11)

Gehen sie zurück und lesen nochmals das ganze Kapitel von Römer 10. Es besagt nicht, dass ein Prediger wesentlich ist. Die Frage von Paulus ist rhetorisch: „Wie sollen sie aber hören ohne einen Verkündiger“? Beachten sie, nachdem er sagt, „Demnach kommt der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch Gottes Wort“, (Röm 10,17), fügt er hinzu, „Haben sie es etwa nicht gehört? Doch, ja! Ihr Schall ist ausgegangen über die ganze Erde, und ihre Worte bis ans Ende des Erdkreises [nichts über einen Prediger]“.

Diese Feststellung lässt widerhallen, was Psalm 19, 2-5 über das Zeugnis der ganzen Schöpfung Gottes zum Ausdruck bringt: „Es ist keine Rede und es sind keine Worte, deren Stimme unhörbar wäre“. Paulus hämmert dasselbe Thema: „denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so dass sie keine Entschuldigung haben…“ (Röm 1,20).

Mit anderen Worten, Leute wissen vom Universum um sie herum überall in allen Zeiten der Geschichte, dass Gott als der Schöpfer existiert. Römer 2,14-15 macht es deutlich, dass jede Person irgendwo auf der Welt und zu jeder Zeit in der Geschichte auch in ihrem Gottgegebenen Gewissen weiß, dass sie Seine moralischen Gesetze gebrochen hat und sogar wenn sie in Zukunft ohne Sünde leben könnte, könnte sie nie die Schuld tilgen, dem Gewissen in der Vergangenheit zuwider gehandelt zu haben. Der Heilige Geist gibt in jedem Herzen Zeugnis, dass Gott Liebe ist und dass Er eine gerechte Lösung haben muss. Suchende rufen aus, um Ihn zu kennen zu lernen und werfen sich auf Seine Barmherzigkeit.

Obgleich Er in erster Linie zu Israel durch Seinen Propheten Jeremia sprach, machte der Herr es deutlich, dass Er sich jedem offenbaren wird, der Ihn mit seinem oder ihrem ganzen Herzen sucht: „ja, ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangen werdet“ (Jer 29,13).

Ein üblicher Einwand, den man von Atheisten und sogar von denen hört, die sagen, sie glauben an Gott, aber eine Entschuldigung für ihre Ablehnung Christi brauchen, lautet: „Was ist mit denen, die nie von Christus gehört haben? Sagen sie, dass sie wegen ihrer Unwissenheit zur Hölle verdammt sind?“ Nein. Sie werden auf der Grundlage ihres Wissens verdammt werden, und nicht aufgrund dessen, was sie nicht wissen.

Jene, die das Zeugnis der Schöpfung und des Gewissens in ihrem Herzen ablehnen, werden Christus nicht annehmen, wenn sie das Evangelium hören, egal wie klar es gepredigt wird – und sollte Gott es ihnen auferlegen, im Wissen, sie würden nicht glauben, würde ihrer Verdammung nur vergrößern. Erinnern sie sich, was Abraham dem reichen Mann im Totenreich sagte, der sicher war, sollte Lazarus von den Toten zurückkehren und seinen Brüdern Zeugnis geben, würden sie glauben: „Er aber sprach zu ihm: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, so würden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer aus den Toten auferstände“ (Lk 16,31).

Lassen sie es gut sein mit „Was ist mit den Heiden, die nie gehört haben“? Was ist mit der Person, die die Frage stellt, die das Evangelium wahrscheinlich viele Male gehört hat, und dennoch Christus weiterhin ablehnt? Die Vereinigten Staaten besonders sind mit Millionen solcher Leute gefüllt.

Gott wird die Wahrheit jeder Person nahe bringen, die Ihn aufrichtig sucht. Das ist Seine Verheißung, und wir können darauf zählen. Somit haben die, welche behaupten, den Herrn gesucht zu haben ohne Ihn zu finden, Ihn nie wirklich mit ihrem ganzen Herzen gesucht. Entweder lügen sie oder Gott.

Was ist nun mit der Notwendigkeit eines Predigers? Gott verheißt, Sich jedem redlichem Herzen zu offenbaren, und Er kann es auf übernatürliche Wege tun. Er sandte einen Engel, um Kornelius vorzubereiten und Petrus in sein Haus zu rufen. Und bei diesem Prozess zeigte der Herr dem Petrus folgendes: „Nun erfahre ich in Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht, sondern dass in jedem Volk derjenige ihm angenehm ist, der ihn fürchtet und Gerechtigkeit übt [nach dem Licht, das er hat]“ (Apg 10,34.35). Ich überlasse es ihnen, das zu interpretieren.

Frage: (zusammengesetzt aus vielen, vielen Fragen, zu vielen, um sie einzeln zu behandeln – hinsichtlich der Entrückung und der „letzten Posaune“): Das Ertönen der „letzten Posaune“ ruft ganz eindeutig die Toten bei der Auferstehung aus ihrer Gräbern (1 Korinther 15,52). Da die Entrückung und die Auferstehung von den „Toten in Christus“ (1 Thes 4,13-18) gleichzeitig geschehen, muss die „letzte Posaune“ den Moment der Entrückung signalisieren und würde anscheinend von all den Erlösten in diesem Moment gehört werden. Würde nicht die siebte Posaune (Offenbarung 11,15) die „letzte Posaune“ sein und würde uns das nicht die Zeit der Entrückung mitteilen – d.h. zur Mitte der großen Trübsal?

Antwort: Ich kann nicht sagen, dass die siebte Posaune, die der siebte Engel ertönen lässt (Off 11,15), in der Mitte der Trübsalszeit zu hören ist, noch weniger dass dieses die Auferstehung und Entrückung der Heiligen markiert. Erste Thessalonicher 4,16 bezieht sich auf die „Posaune Gottes“, aber identifiziert sie nicht als die Posaune, die der siebte Engel erschallen lässt. Eine Reihe von bemerkenswerten Ereignissen werden beschrieben, die geschehen, wenn diese siebte Posaune ertönt (Off 11,15-19), aber die Auferstehung und Entrückung werden nicht erwähnt, was merkwürdig scheint, wenn sie zu dieser Zeit geschähen – auch scheinen sie nicht zu dieser zeitlichen Berechnung zu passen.

Die ersten drei Kapitel der Offenbarung befassen sich mit Ereignissen, die mit der Gemeinde auf der Erde geschehen. Dann plötzlich, „eine Tür war geöffnet im Himmel“ (Off 4,1) und Johannes erhält den Befehl, „Komm hier herauf….“ Das ist das letzte, was wir von der Gemeinde auf Erden hören. Von dieser Zeit an verschiebt sich die Szenerie in den Himmel, mit Ausnahme des Zweiten Kommens, mit welchem die Große Trübsal und die Offenbarung beide beginnen: „Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben…“ (Off 1,7).

Das sind zahlreiche Gründe für eine Entrückung vor der Trübsal. Schauen sie in den TBC Nachdrucken über dieses Thema nach.

Frage: In einem der letzten Rundbriefe bezieht sich Dave Hunt auf „aus Wasser geboren“ und „aus dem Geist geboren“ zu sein, was beides die geistliche Geburt einer Person sein soll. Könnten sie bitte diese Position genauer erklären?

Antwort: Beim „aus dem Geist geboren“ kann kein Problem bestehen. Es ist der Ausdruck „aus Wasser geboren“, der Fragen aufwirft. Gewiss kann es nicht Taufwasser meinen, weil Paulus eindeutig zeigt, es gibt keine Verbindung zwischen der Taufe und dem Evangelium der Erlösung: „denn Christus hat mich nicht gesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu verkündigen“ (1 Kor 1,17). Natürlich sind Kindertaufe und Wiedergeburt durch Taufe irgendeiner Art schwere Häresien. Erlösung erfordert Glauben, und Taufe ist nur für jene, die dem Evangelium geglaubt haben (Apg 2,41; 8,37; 10,47.48, usw.) – was für ein Baby unmöglich ist.

Natürlich wird dem Wort Gottes, von dem das Evangelium ein lebenswichtiger Teil ist, zugeschrieben, die neue Geburt zu bewerkstelligen: „denn ihr seid wiedergeboren… durch das lebendige Wort Gottes… das Wort, welches euch als Evangelium verkündigt worden ist“ (1 Pt 1,23.25). Gottes Wort wird auf viele Weise beschrieben. Es ist die Saat, die in Matthäus 13, Markus 4 und Lukas 8 gesät wird: „Der Same ist das Wort Gottes“ (Lk 8,11). Es ist auch das lebendige Wasser des ewigen Lebens: „Wenn jemand dürstet, der komme zu mir und trinke“ (Joh 7,37); „Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, den wird in Ewigkeit nicht dürsten…“ (Joh 4,14); „und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst“ (Off 22,17). Es wird auch dargestellt, wie Wasser zu sein, das von Sünde beim Prozess der neuen Geburt reinigt: „Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe“ (Joh 15,3); „sie gereinigt hat durch das Wasserbad im Wort…“ (Eph 5,26).

Kein anderes Wasser als das Wasser des Lebens im Wort des Evangeliums kann durch diesen Ausdruck „aus Wasser geboren“ gemeint sein. Überdies ist das Wasser des Lebens des Wortes Gottes wesentlich für die neue Geburt.

Frage: Kennen sie Pastor Hagees neues Buch, In Defense of Israel? („Verteidigt Israel?“). Er sagt, Jesus habe Sich dem jüdischen Volk bei Seinem ersten Kommen nicht als der Messias vorgestellt, eine unbiblische Feststellung. Ich habe auch gehört, er glaube, das jüdische Volk wird auf andere Weise als die Heiden gerettet. Würden sie bitte kommentieren.

Antwort: Ich habe dieses Buch nicht gelesen, somit kann ich nur das kommentieren, was sie darüber gesagt haben, was nebenbei mit den Kritiken übereinstimmt, die ich im Internet gelesen habe, verfasst von denen, die das Buch gelesen haben und besorgt sind über seine vielen Irrtümer. Auch ist das nicht das erste Mal, dass diese Streitfrage aufgetaucht ist.

Sogar die säkulare Presse hat über seine Häresie berichtet. The Houston Chronicle (4/30/88, sec. 6, pg 1) zitiert Hagee, „Ich versuche nicht, das jüdische Volk zum christlichen Glauben zu bekehren… zu versuchen, Juden zu bekehren, ist eine Zeitverschwendung…. Ich glaube, dass jede jüdische Person, die im Licht der Tora lebt, welches das Wort Gottes ist, eine Beziehung mit Gott hat und zur Erlösung kommen wird…. Jeder andere muss an Jesus glauben… aber nicht Juden. Juden haben bereits einen Bund mit Gott, der nie durch das Christentum ersetzt wurde….“ Diese säkulare Zeitschrift kommentierte so, „John Hagee, fundamentalistischer Pastor aus San Antonio und Freund Israels, ist wirklich ein sonderbarer Fisch…. Der Mann hat eine Mission. Er versucht den Antisemitismus anzugreifen. Er glaubt auch, dass Juden zu Gott kommen können, ohne durch Jesus Christus zu gehen“.

Wem predigte Petrus das Evangelium an Pfingsten, wenn nicht den Juden? Die frühen Christen und Apostel dachten, das Evangelium wäre nur für Juden, und predigten „das Wort zu niemand als nur zu Juden“ (Apg 11,19). Gott musste Petrus eine Vision senden, um ihn dazu zu bringen, den Heiden zu predigen (Apg 10,9-16). Durch die ganze Apostelgeschichte ging Paulus in jeder Stadt, die er betrat, zuerst in die Synagoge, wo er den Juden predigte, und nur wenn sie das Evangelium ablehnten, wandte er sich an die Heiden (Apg 9,20; 13,5.14-46; 14,1; 17,2, usw.). Warum bot er die Erlösung immer zuerst den Juden an? Weil gilt, wie uns deutlich gesagt wird, „des Evangeliums von Christus… es ist Gottes Kraft zur Errettung… zuerst für den Juden…“ (Röm 1,16). Hat Paulus oder Hagee Recht.

Hagee muss wissen, dass Paulus die Tora perfekt hielt, doch er hielt diese Anstrengung für Selbstgerechtigkeit, nicht besser als Mist (Phil 3,4-9). Hagee macht wahrscheinlich Feststellungen wie diese, um sich mit der israelischen Regierung gut zu stellen, für die er etwas wie ein Held ist, wegen der vielen großen Touren, die er nach Israel führt und der finanziellen Unterstützung, die er gewährt. Können seine christlichen Unterstützer blind gegenüber der Wahrheit sein – oder ist es ihnen egal, dass Hagee den Juden das Evangelium der Erlösung vorenthält und sie des Himmels beraubt?!

Ich war bei einem Treffen im Dezember 2006, wo Hagee öffentlich abstritt, nicht nur habe er gegenwärtig nicht an einen speziellen Erlösungsweg für Juden geglaubt, sondern er habe nie einen „Dualen Bund“ gelehrt. Doch seine Lehre ist in seinen veröffentlichten Schriften, denen er nie abgeschworen hat.

Alarmierende Nachrichten

The Los Angeles Times 20.01.2008: Mitglieder der Episkopalkirche [zelebrierten] mit Hindus eine Messe nach indischem Ritus und entschuldigten sich für frühere religiöse Diskriminierung. Hindunonne Pravrajika Saradeshaprana, bekleidet mit einer Safrangelben Robe, blies dreimal in eine Schneckenmuschelschale, um die hinduistischen und episkopalen religiösen Führer zur Anbetung zu rufen, die sich am Samstag dazu gesellten, um eine Messe nach indischem Ritus in der St. Johns Kathedrale nahe der Innenstadt zu zelebrieren.

Der seltene, gemeinsame Gottesdienst umfasste Sprechgesänge von der Tempel Bhajan Band der Internationalen Gesellschaft für das Krishna Bewusstsein und eine bewegende Wiedergabe von „Bless the Lord, O My Soul“, gesungen vom Chor von St. John.

„Das war eine einmalige Erfahrung in einem Lobpreis Gottesdienst“, sagte Bob Bland, ein Mitglied der St. Patricks Episkopalkirche…. Da war etwas so Heiliges – so viel symbolische Darstellung und so viele Gelegenheiten für Meditation“.

Während des Gottesdienstes adressierte der Rt. Rev. J. Jon Bruno, Bischof der Episkopaldiözese von Los Angeles eine Erklärung an die religiöse Hindugemeinschaft, in der er sich für Jahrhunderte alte Handlungen von religiöser Diskriminierung durch Christen entschuldigte, einschließlich der Versuche, sie zu bekehren.

„Ich denke, die Welt kann es sich nicht leisten, dass wir die Irrtümer unserer Vergangenheit wiederholen, in der wir versuchten zu dominieren, anstatt zu dienen“, sagte Bruno in einer Erklärung…. „In diesem Geist und um einen weiteren Schritt zu gehen, um Vertrauen zwischen unseren beiden großen religiösen Traditionen aufzubauen, biete ich eine aufrichtige Entschuldigung an die religiöse Hindugemeinschaft an“.

Der Bischof sagte auch, er habe sich festgelegt, auf „Bekehrungsversuche“ unter Hindus zu verzichten. Swami Sarvadevananda von der Vedanta Gesellschaft von Südkalifornien war unter den ungefähr ein Dutzend Hinduführern, die während des Gottesdienstes geehrt wurden. Er nannte Brunos Haltung „einen großen und mutigen Schritt“, der die beiden Gemeinschaften verbindet.

„Durch seine Erklärung, es werde kein Bekehrungsversuche mehr geben, hat der Bischof eine neue Tür des Verständnisses geöffnet, sagte Sarvadevananda. „Der moderne, religiöse Mensch muss sein Verständnis und Liebe der Religionen und Praktiken erweitern.“

[TBC: Der Bischof weist offensichtlich die Aussage von Jesus zurück: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als nur durch mich“. Sein „großer und mutiger Schritt“ öffnet die Tür für eine „bewegende Wiedergabe“ von „Bless the Lord, O My Soul“. Christi Opfer am Kreuz für die Sünden der Welt wurde als bedeutungslose Geste eingestuft.]

Speaking Schedule

Apr 10-12 Red River Prophecy Conf (Dave) Fargo ND (701) 232-5869

May 4 Bayside Community Church (Dave) Tampa FL www.baysidecommunitychurch.net

Jun 8 Coastline Christian Fellowship (Dave) Astoria OR (503) 325-1051

Jun 21-28 Word of Life (Dave) Schroon Lake NY (518) 532-7114

Aug 1-3 Hope for Today Conf (Dave) Chino Hills CA (800) 752-4253

Sep 5-7 Great Lakes Prophecy Conf (Dave/TA) Appleton WI (920) 735-1242

Sep 17-19 Winnipeg Prophecy Conf (Dave) Winnipeg MB (204) 853-7786

Oct 11-12 Calvary Chapel Auburn (Dave) Auburn CA (530) 885-6332

Briefe

Liebes TBC,

Danke für eure wertvolle Arbeit, uns über die Wahrheit informiert und aufmerksam für die tückische Apostasie dieser „letzten Tage“ zu halten…. Was mein Verständnis erschüttert sind die beständigen Angriffe, die gegen euch Leute als Reaktion auf eure gesunde Bibellehre gerichtet sind. In ihrer F&A Kolumne scheint es immer jemanden zu geben, der hartnäckig verbunden mit mancher Art von falscher Lehre, innerlich kocht und sie schwanken am Rande von offener Wut. Was mich verblüfft ist, dass sie so eloquent und wohl gebildet zu sein scheinen… und doch so geblendet durch Unwahrheit, dass sie nicht nur nicht die Wahrheit sehen können, sondern sich ihr offen mit einer Wildheit widersetzen. Danke ihnen, dass sie diesen Verlorenen geduldig antworten, und ihre oft demütigen und sich demütigenden Entschuldigungen, wenn sie im fraglichen Artikel zu kurz gewesen sind, oder wenn sie unbeabsichtigt Missverständnis verursacht haben. Sie stehen fest auf Gottes Wort und dies ist, wie auch die Demut und das Mitleid – ein sicheres Zeichen von geretteten, Gottesfürchtigen Dienern. JG (N.H.)

TBC:

Wir… meinen, wir müssen unser Abonnement wegen der Tatsache kündigen, dass wir nicht länger Zeit haben, hin zu sitzen und die Artikel zu lesen. Jedes mal, wenn wir einen Artikel lesen, spüren wir einen negativen Unterton. Wir stimmen mit dem meisten überein, was sie mitteilen, aber fühlen, dass wir unsere Zeit besser verbringen können, wenn wir durch Gottes Wort ermutigt werden, als wenn wir negative Artikel lesen…. Sollten wir den Wunsch verspüren, ein Thema aus ihrer Sichtweise zu untersuchen, können wir immer zu ihrer Webseite kommen. M&RR (E-Mail)

Liebe Brüder,

Hier einige Bemerkungen über einige der Themen, mit denen sie sich befassen: 1) Kompromiss – damit Kompromiss stattfinden kann, müssen beide Seiten Konzessionen machen. In der Schlacht mit der Welt, rückt die Welt nie von irgendetwas ab! Es ist nur der „Christ“, der seine Werte aufgibt, einen nach dem anderen. Das Wort „Kompromiss“ steht nicht einmal in der Bibel. „Anpassung“ steht drin, und das ist genau das, was wir tun – uns an die Welt anpassen, und die Bibel verbietet das eindeutig. Und wenn wir uns anpassen… beeindrucken wir keinen! Die Welt ändert nur ihre Sicht über uns von heißem Hass in lauwarme Verachtung. 2) Psychologie – Bei der Beobachtung meiner Familie und meines Bekanntenkreises habe ich herausgefunden: sollte man sich in psychologischer Behandlung befinden, ist das etwa so, wie einen sehr steilen, tückischen Bergweg rückwärts herunter zu laufen. Alle meine Bekannten, die von einem Psychologen behandelt wurden, erfuhren nie Hilfe, und manche wurden zerstört. 3) Die einzige logische Erklärung für die Pandemie von Depression und Selbstmord und die jüngste Bedrohung von Schul- und anderen Massenschießereien, die vor einigen Jahren unbekannt waren, ist die schale und hoffnungslose Weltsicht des Säkularismus: „[Wenn] wir das geistlose Produkt der Evolution ohne Ziel und Zukunft sind, gibt es keinen Grund für unsere Existenz.“ Das wird unseren Kindern von der Kinderkrippe bis zur Universität gepredigt. Wenn du dies wirklich glaubst, warum nicht so viel töten wie du kannst und dann das eigene Leben beenden, da es wirklich nicht darauf ankommt? AB (WY)

Liebe Freunde vom Berean Call,

Ich wollte… ihnen sagen, wie sehr ich ihren Dienst schätze und die Klarheit, die sie haben, wenn es zu der „echten Wahrheit“ des Evangeliums kommt. In diesen Tagen des moralischen Relativismus und der Verwirrung, die überall überhand nehmen, ist ihr Dienst ein Fanal des Lichtes. Ich schätze ihre biblische Zuverlässigkeit und es ist kein zufälliges Zusammentreffen, dass sie heftig von klassischen Christen der Vergangenheit wie Spurgeon, Andrew Murray, Tozer und anderen trinken, die vollkommen an Jesus ausverkauft waren. DC (Gefangener, MO)

Liebe Brüder,

[ihre Rundbriefe] erhalte ich jetzt schon ziemlich lange [und] ich fand, sie seien alle biblisch fehlerfrei. Ich verstehe, dass sie eine Menge negative Rückmeldungen, für das, was sie schreiben, erhalten, aber… manche Leute wollen einfach nicht zugeben, dass sie nicht auf biblisch festem Grund stehen. Als ich meine vier Jahre in der Navy gerade beendet hatte und vor vielen Jahren mit meinen Freunden trank, dachte ich bei mir, „Wenn ich heute Nacht sterbe, komme ich in den Himmel, weil ich in einer bestimmten Kirche als Baby getauft wurde? Irgendwie klang das nicht richtig. Ich finde besser heraus, warum ich glaube, was ich glaube“. Als Christ seit fast 35 Jahren und Student von Gottes Wort, kann ich nun diese Frage aufrichtig beantworten und ich weiß, was ich glaube, weil es in Gottes Wort geschrieben ist. Alles andere ist nicht wichtig für mich, egal wie religiös es klingt. JH (WA)

Lieber Dave, T.A. und Belegschaft,

Meine Mama und ich waren in der Lage, an der Bibel gegen den Koran Debatte teilzunehmen, die in Whitby stattfand. Sehr gut gesprochen. Jedoch gibt es eine Sache, die Moslems [hinsichtlich] Allahs nie mit Überzeugung sagen können. Bei der Schöpfung erschuf Gott den Menschen, um mit Ihm eine persönliche Beziehung und diesen vertrauten Umgang zu haben…. Das ist die Tatsache, die über alles hervorragt, worüber jener Moslem gesprochen hat. Sie müssen Christus und Gott, den Vater, kennen, um zu wissen, wie Er wirkt, und Seinen Geist haben, der in ihnen lebt…. Es gibt so vieles heute in der Kirche, das Christen… als Wahrheit annehmen, ohne es zuerst zu untersuchen. (E-Mail, Kanada)

TBC Notizen

Können sie erklären, warum Gott Mensch wurde und am Kreuz für uns starb?

Letztes Jahr stellte mir diese Frage ein Moslem in seinen Zwanzigern. Es war eine Erfahrung, die ich nie vergessen werde. Es gab in seiner Stimme keinen Hinweis auf eine Herausforderung; das war keine intellektuelle Neugierde, sondern eher der aufrichtige Wunsch, zu verstehen, warum ich diesen Aspekt des Evangeliums glaubte, den ich gerade in einer Halle, voll gepackt mit Universitätsstudenten, vorgestellt hatte. Obgleich er Jesus verehrte, wusste ich, er glaubte, dass Jesus nicht der fleischgewordene Gott sein konnte, noch konnte er am Kreuz sterben, weil diese Glaubensansichten im Koran abgelehnt wurden. Dennoch suchte er nach einer Erklärung.

Nicht jeden Tag habe ich die Gelegenheit, jemandem einen so wichtigen Glaubensbestandteil zu erklären, der wirklich den Grund für die Hoffnung wissen will, die ich auf Jesus habe (1 Petrus 3,15), so freute ich mich über die Gelegenheit, die mir der Herr verschaffte.

Was ist ihre Erklärung? Erläutert sie, warum Jesus Gott und ein Mensch sein musste, um für die Sünden der Menschheit zu bezahlen? Wenn sie unsicher sind, lesen sie nochmals Daves Erklärung in dem Hauptartikel.

T.A. McMahon Executive Director

TBC Extra

Irrtum aufzeigen – Lohnt sich das?

Harry Ironside

Oft wird der Einwand hinsichtlich der Aufdeckung von Irrtum erhoben, sogar von manchen Gesunden im Glauben, dies sei vollkommen negativ und würde wirklich nicht erbauen. Neuerdings geht das Gezeter gegen ein jede negative Lehre. Aber die Geschwister, die diese Haltung einnehmen, vergessen, dass ein großer Teil des neuen Testamentes, sowohl die Lehre unseres gesegneten Herrn Selbst wie auch die Schriften der Apostel, gerade aus dieser Eigenschaft des Dienstes besteht – nämlich, den satanischen Ursprung und demgemäß die beunruhigenden Ergebnisse der Verbreitung von falschen Systemen aufzuzeigen, welche Petrus in seinem zweiten Brief so entschieden als „verdammenswerte Häresien“ bezeichnet.

Unser Herr prophezeite, „Viele falschen Propheten werden aufstehen und werden viele verführen“. In unseren eigenen Tagen, wie viele falsche Propheten sind aufgestanden; und oh, wie viele sind die Getäuschten! Paulus sagte vorher, „Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied räuberische Wölfe zu euch hineinkommen werden, die die Herde nicht schonen; und aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger abzuziehen in ihre Gefolgschaft. Darum wacht.“ Meine eigene Beobachtung ist, dass diese „räuberischen Wölfe“, alleine und in Rudeln, nicht einmal die am meisten begünstigten Herden verschonen werden. Unterhirten in diesen „gefährlichen Zeiten“ werden wohl tun, die Warnung des Apostels zu beachten: „So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch zu Aufsehern gesetzt hat“. Es ist in diesen Tagen so wichtig wie in denen von Paulus – in der Tat ist es zunehmend wichtig – die vielen Typen von falscher Lehre aufzudecken, die auf jeder Hand, immer reichlicher vorhanden sind.

Wir sind aufgerufen, „für den Glauben zu kämpfen, der den Heiligen ein für alle mal überliefert worden ist“, wobei wir die Wahrheit in Liebe festhalten. Der Glaube meint den ganzen Leib der offenbarten Wahrheit, und für die ganze Wahrheit Gottes zu streiten erfordert einige negative Lehre. Wir haben dabei nicht die Wahl. Judas sagte, er würde ein anderes, erfreulicheres Thema bevorzugen – „Geliebte, da es mir ein großes Anliegen ist, euch von dem gemeinsamen Heil zu schreiben, hielt ich es für notwendig, euch mit der Ermahnung zu schreiben, dass ihr für den Glauben kämpft, der den Heiligen ein für allemal überliefert worden ist. Es haben sich nämlich etliche Menschen unbemerkt eingeschlichen, die schon längst zu diesem Gericht aufgeschrieben worden sind, Gottlose, welche die Gnade unseres Gottes in Zügellosigkeit verkehren und Gott, den einzigen Herrscher, und unseren Herrn Jesus Christus verleugnen“ (Judas 3.4). Paulus ermahnt uns gleichermaßen, „und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, deckt sie vielmehr auf“ (Eph 5,11)

Das beinhaltet keine barsche Behandlung derer, die im Irrtum gefangen sind – eher das Gegenteil. Wenn Einwände erhoben werden, das Aufdecken von Irrtum verlange unfreundliche Gedanken über andere, die nicht so wie wir denken, lautet unsere Antwort: „Es war schon immer die Pflicht jedes loyalen Dieners Christi, vor jeder Lehre zu warnen, die Ihn weniger kostbar machen oder Sein vollendetes Erlösungswerk und die völlige Hinlänglichkeit Seines gegenwärtigen Dienstes als unser großer Hoher Priester und Fürsprecher herabsetzen würde“.

Jedes Lehrsystem kann anhand von dem beurteilt werden, was es hinsichtlich dieser grundlegenden Wahrheiten des Glaubens bekanntmacht. „Was denkst du von Christus“? ist immer noch der wahre Test jedes Glaubensbekenntnisses. Der Christ der Bibel ist gewiss nicht der Christ irgendeines falschen „Ismus“. Jede der Sekten, hat ihre abscheuliche Karikatur unseres wunderbaren Herrn.

Lasst uns, die wir auf Kosten Seines kostbaren Blutes erlöst wurden, die „guten Soldaten von Jesus Christus“ sein. Da die Schlacht gegen die Kräfte des Bösen immer heißer wird, benötigen wir Gottgegebenen Heldenmut.

Es gibt beständige Versuchung zum Kompromiss. „Lasst uns vorangehen zu Ihm ohne das Lager, und Seine Schande tragen“. Es ist immer richtig, fest für das zu stehen, was Gott hinsichtlich der Person und des Werkes Seines gesegneten Sohnes offenbart hat. Der „Vater der Lüge“ geht mit Halblügen um und spezialisiert sich in raffiniertesten Täuschungen hinsichtlich des Herrn Jesus, unserem alleinigen und hinreichenden Erlöser.

Irrtum ist wie Sauerteig, über den wir lesen, „Ein wenig Sauerteig durchsetzt den ganzen Teig“. Wahrheit vermischt mit Irrtum ist gleichbedeutend mit vollem Irrtum, außer dass er etwas unschuldiger aussieht und deshalb gefährlicher ist. Gott hasst solch eine Mischung. Jeder Irrtum, oder jede Wahrheit und Irrtum Mischung rufen nach einer klaren Enthüllung und Ablehnung. Solches zu verzeihen heißt, Gott und Seinem Wort untreu und treulos gegenüber gefährdeten Seelen, für die Christus starb, zu sein.

Den Irrtum bloßzustellen ist ein sehr unpopuläres Werk. Aber von jedem wahrheitsgetreuen Standpunkt ist es eine lohnende Arbeit. Für unseren Erlöser bedeutet es, dass er von uns, den Seinen, die er mit Seinem Blut erkauft hat, die Loyalität erhält, die wir Ihm schuldig sind. Für uns, wenn wir die „Schmach Christi als größeren Reichtum erachten als die Schätze Ägyptens“ stellt es die künftige Belohnung sicher, Tausendfach. Und für Seelen, „gefangen in der Schlinge des Vogelfängers“ – wie viele von ihnen weiß nur Gott – mag es Licht und Leben bedeuten, reichlich und ewig.

Dr. Harry Ironside (1876 – 1951), ein frommer fundamentalistischer Verfasser und Lehrer für viele Jahre, diente als Pastor der Chikago Moody Memorial Church von 1930 – 1948.

 

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Übersetzt von W. Hemmerling. Bibelzitate wurden aus der Schlachter Bibel 2000 entnommen.