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THE BEREAN CALL

P.O. Box 7019 Bend, Oregon 97708 www.thebereancall.org

Dezember 08

Der „Jesus“, den die Welt liebt

T.A. McMahon

Was halten sie von Jesus? Diese Frage stellte ich bisweilen mit der Absicht, Zeugnis zu geben, um Nichtchristen in ein Gespräch über Ihn hineinzuziehen. Eine ziemlich typische Erwiderung war üblicherweise, dass Er ein religiöser Lehrer war, der eine Menge Gutes tat, viele gute Dinge sagte und sie schlossen gewöhnlich mit der Annahme ab, dass Er ein sehr guter Mensch war. Ich konnte dann fragen, „Wussten sie, dass Er von Sich behauptete, Gott zu sein?“ Wenn sie mich dann verwirrt anschauten, würde ich erklären, dass Er nicht bloß ein „sehr guter Mensch“ gewesen sein konnte. Indem er behauptete, Gott zu sein, täuschte Er sich entweder selbst oder war ein ausgemachter Schwindler – es sei denn, dass Er die Wahrheit sagte. Ziemlich oft brachte dieser Gedanke, der die Streitfrage der Verantwortlichkeit Gott gegenüber aufbrachte, unser Gespräch zu einem peinlichen Ende. Zumindest hatte es die Gelegenheit gegeben, einige Samen zu pflanzen, die, so hoffte ich, zu Überführung heranwachsen würden. Bei der Wahrheit über Jesus fühlen sich die meisten Leute nicht behaglich.

Die Namenschristen haben oft Vorstellungen über Jesus, die genauso falsch sind wie die von Nichtchristen. Die Zeugen Jehovas zum Beispiel glauben, Jesus sei ein erschaffener Gott und Er sei auch Michael, der Erzengel. Mormonen glauben, dass Jesus der Geistesbruder von Luzifer ist und dass Er verheiratet war und Kinder hatte. Die Anhänger von Christian Science und den Religious Science Religionen glauben, dass Jesus einfach ein Mensch war, auf den die „Christusbevollmächtigung“ kam. Römische Katholiken glauben, Brot und Wein der Eucharistie könnten der Transsubstantiation unterzogen oder in den sprichwörtlichen Leib und das Blut von Jesus verwandelt werden, den sie dann in ihren Magen aufnehmen. Lutheraner glauben, dass Christus in Konsubstantiation vorliegt, oder „in, mit und unter“ dem Brot und Wein der Kommunion gegenwärtig ist. Solch unbiblische Ansichten sind bloß eine Handvoll unter Hunderten, die von zahlreichen christlichen Denominationen und Sekten unterstützt werden.  Doch was noch mehr erschreckt, ist, dass heute eine Erkundigung über Jesus unter denen, die sich Evangelikale (an die Bibel glaubende Christen) nennen, zu oft einen „anderen Jesus“ und einen „falschen Christus“ offenbart. Wie geschieht das?

Lasst uns damit anfangen, wie man zu der wahren Erkenntnis von und Beziehung mit Jesus Christus kommt. Das fängt mit einem einfachen Verständnis des Evangeliums an (Römer 1,16), dass Jesus Gott ist (Johannes 10,30-33), der Mensch wurde (1 Timotheus 2,5), um die Menschheit vor der ewigen Trennung von Gott zu retten (Johannes 14,6; 3,16-17), welche durch die Sünde des Menschen entstand (Jesaja 59,2). Jesus stellte die perfekte Gerechtigkeit Gottes zufrieden (1 Johannes 2,2) durch Seine ein für allemal erfolgte Bezahlung für die Sünden der Menschheit (Hebräer 10,10-12) durch Seinen Tod am Kreuz (Hebräer 12,2). Seine Auferstehung aus den Toten (Römer 1,3-4) bürgt für die Errettung all derer, die vor Gott ihre Sünde anerkennen (2 Korinther 7,10) und ihre Hoffnungslosigkeit, sich selbst zu erretten (Römer 5,6) und die aus Gnade durch Glauben (Epheser 2,8) das Opfer Christi zu ihren Gunsten annehmen (Johannes 3,15) und Seine Gabe des ewigen Lebens, die umsonst ist (Römer 5,18). Das ist der Weg, wie man mit Gott versöhnt wird (Johannes 3,3) und geistlich wiedergeboren wird (Galater 2,20, 1 Petrus 1,23). So beginnt die eigene Beziehung mit dem biblischen Jesus Christus (Kolosser 1,27).

Obgleich diese Beziehung übernatürlich darin ist, dass Gott in jedem wahren Gläubigen an Christus wohnt, (1 Korinther 6,19), entwickelt sie sich dennoch weiter, wie es in jeder guten Beziehung geschieht, indem man die Person besser kennen lernt, mit der man eine Beziehung hat.

Der Hauptweg, wie sich eine Beziehung mit Jesus entwickelt, besteht darin, die Offenbarung über Ihn zu lesen, die in Seinem Wort gegeben ist. Das ist der einzige Weg, spezifische Informationen über ihn zu erhalten, die objektiv und absolut wahr sind. Außerdem ist nicht nur der Inhalt der Schrift durch den Heiligen Geist inspiriert (2 Timotheus 3,16-17), sondern derselbe Geist der Wahrheit ist den Gläubigen gegeben, um diesen Inhalt zu verstehen (Johannes 16,13). Wie also konnten jene, die beteuern, Gottes Wort zu folgen, mit falschen Vorstellungen über Jesus daherkommen? Bedauerlicherweise erhalten viele Ihre Informationen über Jesus aus Quellen außerhalb der Bibel oder aus zweiter Hand von denen, die zu lehren vorgeben, was die Bibel über unseren Herrn sagt.

Um zu zeigen, wie absurd eine Beziehung ist, die von solchen Wissensquellen abhängt, bedenkt, was einem Ehemann und seiner Frau geschehen mag, die eine intime Beziehung zu schaffen versuchen, wobei jeder von ihnen sich auf die Einsichten anderer Leute verlässt, die behaupten, sie zu kennen. Das wird gewiss scheitern, doch Christen rennen oft zu außerbiblischen Quellen, um Jesus kennen zu lernen.

Die verblüffende Popularität des Buchs The Shack (Die Hütte, TBC F&A Sept/08) unter Evangelikalen ist nur ein jüngeres Beispiel eines Autors, der einen Jesus veranschaulicht, welcher der Bibel fremd ist und schlimmer. Was denkt der Verfasser über Jesus? Er stellt Ihn in einer Weise dar, die manche Leute veranlassen mag, sich behaglicher mit Ihm zu fühlen, doch der Jesus von The Shack ist eindeutig ein falscher Christus. Er ist ein „guter, alter Junge“, der gerne Dinge in Ordnung bringt und „Gefallen hat am Kochen und Gärtnern“. Er lacht über plumpe Witze, hat etwas von einem Trottel, befasst sich mit Forellen fischen, indem Er auf dem Wasser laufend einer nachjagt, schnitzt den Sarg für den Leichnam eines kleinen Mädchens und küsst, umarmt und lacht gerne mit den beiden anderen Mitgliedern der „Trinität“. Das Buch ist voll von Dialogen der Figuren Gott der Vater (dargestellt als übergewichtige Afroamerikanische Frau), Heiliger Geist (eine zartgliedrige, asiatische Frau), und Jesus. Alle drei sprechen als die „Orakel Gottes“, verleihen Einsichten und geben Erklärungen, die weder in der Schrift gefunden werden, noch mit ihr konsistent sind. Manche enthusiastische Leser sagen, die Worte und Interaktionen mit der Gottheit hätten sie getröstet, schwierige Fragen über ihren Glauben beantwortet, und die Person des Herrn umso wirklicher für sie erscheinen lassen.

Tatsächlich hat der Verfasser aus seiner eigenen Einbildungskraft seine Worte in den Mund von Vater, Sohn und Heiligem Geist gelegt, was dann von einer Vielzahl als „so spricht der Herr“ wahrgenommen wird. Das ist nicht nur eine Scheinquelle aus zweiter Hand, sondern zumindest die Arroganz falscher Prophetie und im schlimmsten Fall von Blasphemie und Götzendienst. Es ist der Mensch, der Gott in seinem eigenen, gefallenen Bild erschafft.

Einflussreicher unter Evangelikalen als The Shack ist Mel Gibsons The Passion of the Christ, was ein großer Kinoerfolg wurde, vor allem dank evangelikaler Unterstützung. Es ist nun als eine „maßgebliche DVD Ausgabe“ erhältlich, und bringt für die, welche die offizielle katholische Theologie des Films erklärt haben möchten, eine Diskussion mit dem Produzenten Mel Gibson groß heraus, zusammen mit einem katholischen Apologeten und zwei katholischen Priestern, die die theologischen Berater des Films waren. Der Film hat ein falsches Evangelium, einen falschen Christus und ist überladen mit angeblich biblischen Szenen aus der Vorstellung Gibsons und einer katholischen Nonne, die mystischen Halluzinationen erlegen war (siehe das Buch Showtime for the Sheep - Showtime für die Schafe?). Doch er wird weiterhin ausgiebig von evangelikalen Gemeinden benutzt, besonders während der Fastenzeit und der Karwoche.

Als Antwort auf die Frage „was halten sie von Jesus?“ glauben jetzt Millionen, die den Film sahen: Er wurde im Garten von Gethsemane mit Satan konfrontiert; diejenigen, welche Ihn gefangen nahmen, warfen Ihn von einer Brücke und Er baumelte an einer Kette herab; Sein Bild wurde für die Nachwelt auf dem Schleier einer Frau mit dem Namen Veronika festgehalten; als Sein Kreuz zu fallen begann, schwebte es frei, um Ihn davor zu bewahren, auf den Boden zu fallen, und was dem Evangelium am meisten widerspricht, es war das erbarmungslose Geißeln, das Er erlitt, was für die Sünden der Menschheit bezahlte.

Das sind nur einige wenige der unbiblischen Bilder, welche die Welt und viele in der Kirche zu ihrer Wahrnehmung von Jesus hinzugefügt haben. Filme sind heute die populärste Form, oberflächliche und Fehlinformationen zu verbreiten. Spielfilme über Jesus und Gott haben falsche Vorstellungen über sie in Herz und Verstand der Massen eingeprägt: Jesus Christ Superstar; Die Letzte Versuchung Christi; Bruce Almighty, Der Da Vinci Code; Judas, O Gott! O Gott, Buch II, Jesus von Nazareth, um nur wenige zu nennen.

Was ist mit „biblisch genaueren“ Bibelfilmen – jene, die zum Beispiel die Worte direkt aus der Schrift entnehmen? Wenn sie einen Schauspieler haben, der Jesus darstellt und nur die Worte Jesu spricht, die in der Bibel gefunden werden, sollte dadurch das Porträt genauer werden? Genauer als was? Sieht der Schauspieler tatsächlich wie Jesus aus oder redet er wie Jesus oder reflektiert er die göttliche Haltung von Jesus? Noch entscheidender, kann er genau den Gottmenschen imitieren, den Schöpfer des Universums, den Einen, in dem alle Dinge bestehen? Sogar wenn er das könnte, was unmöglich ist, würde es immer noch eine Nachahmung sein! Überdies hinterlässt er bei Millionen, einschließlich Gläubigen, das Bild eines falschen „Christus“

Einige wenige solcher Filme sind aufrichtige Versuche, den Inhalt und die Berichte der Schriften durch optische Medien zu kommunizieren. Obgleich aufrichtig, sind sie hinsichtlich Wahrheit zum Scheitern verurteilt. Warum? Außer dem, was wir oben gesagt haben, ist die Bibel eine objektive Offenbarung Gottes, die uns in Worten gegeben ist. Alle Versuche, diese Worte bildlich zu übersetzen, verlassen die objektive Offenbarung zugunsten einer subjektiven Interpretation. Nehmen sie zum Beispiel eine Schriftstelle und lassen sie fünf Leute ihr Verständnis des Verses auf der Basis von Kontext, grammatikalischer Struktur und normaler Wortbedeutung äußern. Ziemlich oft werden sich ihre Interpretationen sehr ähnlich sein. Sollte einer der fünf mit etwas sehr unterschiedlichem heraufkommen, kann das korrigiert werden, indem man es einfach anhand des Kontexts, der Grammatik und der akzeptierten Definitionen der Wörter an dieser Stelle überprüft. Auf der anderen Seite, was geschieht, wenn fünf Künstler versuchten, die Stelle bildlich umzusetzen? Das Ergebnis wären fünf sehr subjektive und ziemlich unterschiedliche Wiedergaben. Sogar wenn nur ein Künstler den Vers bildlich übertragen würde und vier Leute versuchten, das Bild zu interpretieren, hätten sie wahrscheinlich vier verschiedene Ansichten, weil das Medium keine objektiven Kriterien, vergleichbar mit denen von Worten, hat. Wird ihnen das „Bild“ jetzt deutlich? Bildersprache ist nicht der Weg, objektive Wahrheit zu vermitteln.

Gott malte keine Bilder auf die Tafeln, die Er Moses gab. Sein oft wiederholter Befehl an ihn und Seine anderen Propheten war, Seine Anweisungen aufzuschreiben. Bildliche Metaphorik war das Wesentliche der heidnischen Anbetung, verwendet von Leuten, deren Leben die Götzenbilder in den Mittelpunkt stellten – wobei das wesentliche Nebenprodukt ein zügelloser Aberglaube war. Das galt auch für die mittelalterlichen, römisch-katholischen und orthodoxen Kirchen, die ihre Anhänger mit Bildern speisten, anstatt ihnen lesen und schreiben zu beizubringen (wie es die Juden seit Abraham erfolgreich getan hatten). Sogar heute nimmt der Aberglaube innerhalb der bildlich orientierten, religiösen Systeme überhand.

Woher bekommt die Welt ihre Vorstellungen über Jesus? Die meisten Nichtchristen wissen nur, was sie aus Quellen entnommen haben, die sie als christlich ansehen, obgleich der Inhalt selten biblisch ist. Mehr als eine Milliarde Moslems haben zum Beispiel eine Sichtweise von Jesus, die Mohammed von fragwürdigen Christen zusammentrug. Der Koran stellt fest, dass Isa (Jesus) nicht der Sohn Gottes ist, weil Allah keinen Sohn hat. Isas Geburt fand unter einer Palme statt und er rief aus seiner Wiege, als er noch ein Baby war, er sei ein Diener Allahs, der ihm eine Offenbarung gegeben und ihn zum Propheten gemacht hatte. Er starb nicht am Kreuz; jemand nahm seine Stelle ein – alles im Widerspruch zur Bibel.

Viele Juden glauben an die angeblichen Talmudgeschichten, die den Evangeliumsberichten entgegenstehen. Man lehrte ihnen, Jesus sei ein illegitimes Kind, dessen Eltern eine Hure und ein Schurke waren. Er machte sich selbst zum Messias und führte Heilungen durch Zauberei durch und wurde folglich für seine Zauberei und Blasphemie gesteinigt und dann an einen Baum gehängt, weil er behauptete, der Sohn Gottes zu sein.

Hindus haben Jesus als einen weiteren Avatar, oder Gott, zu ihren 330 Millionen Göttern hinzugefügt. Alle ihre Gurus, die im Westen populär geworden sind – von Maharishi Mahesh Yogi bis zu Rajneesh – predigen ihren eigenen „Jesus“. Buddhisten, wie zum Beispiel der 14. Dalai Lama, sehen Jesus als Bodhisattva an, oder erleuchteten Gott, unter einer Vielzahl von Göttern, die zum Dienste der Menschheit reinkarniert sind.

Es ist unglaublich, die oben aufgeführten falschen Ansichten über Jesus werden innerhalb der Namenschristenheit durch eine populäre Praxis unter den Gemeinschaften der Emerging Church befördert. Manche laden die Anhänger der Weltreligionen zu „Gesprächen“ ein, um mehr über Jesus aus einer pluralistischen Perspektive zu lernen. Das Ziel scheint zu sein, einen Jesus zu schaffen, der für die Leute aller Glaubensrichtungen – oder solchen ohne Glauben – akzeptabel ist. Ein üblicher Refrain, den man von den Emergent Gemeinschaften hört, lautet „Wir lieben Jesus, aber nicht Seine Gemeinde“. Gewiss, so wie die Kirche Kompromisse mit der Welt eingegangen ist, ist nicht viel Liebenswertes an ihr. Doch traurigerweise ist es für viele weder der biblische Jesus, den sie lieben, noch die biblische Gemeinde, die sie unterstützen. Manche unterliegen der Täuschung, dass Jesus in unserer Kultur mehr Respekt gewinnt. Das war für den Jesus, der in der Schrift offenbart wird, nie der Fall.

Für jeden, der eine persönliche, intime Beziehung zu Jesus Christus hat, ist es schwer zu akzeptieren, dass die Welt Ihn hasst, diesen Einen, den wir so sehr lieben. Das war für mich sehr schwierig, und ich ringe immer noch damit. Wie könnte jemand den Einen ablehnen, der uns mehr liebt, als wir je begreifen können, und dessen Opfer für jene, die Er erschuf, so wunderbar unergründlich ist? Solcher Hass wird oft verschleiert und entwickelt sich progressiv und heimlich. Man findet ihn in Satans Strategie, die mit „Sollte Gott wirklich gesagt haben…?“ begann. Sein Dialog mit Eva verschaffte ihm eine reife Gelegenheit, die Wahrheit über Gott und Sein Gebot zu untergraben. Eva kaufte dem Widersacher die lügnerische Veränderung von Gottes Charakter und seine Leugnung der Folgen des Ungehorsams ab. Ihre Nachkommen bis heute haben es gleichermaßen getan.

Doch jene Wirklichkeit in Verkleidung von Herablassung und Spott brachte mich beinahe zur Verzweiflung, als ich eine bestimmte Episode von FOX TVs The Family Guy (Der Familienmensch) rezensierte. Das Programm (dargeboten vom gleichen Sender, der „Fox Faith“ schuf, um Filme für christliche Familien zu vermarkten), brachte einen Jesusdarsteller groß heraus, der den Himmel verließ, um von seinem „pingeligen, tyrannischen Vater“ wegzukommen; der seine „Gottheit“ beweist, indem er Essen in Eiscreme im Becher verwandelt und Brüste von Frauen vergrößert; der auf dem Wasser geht, um einen Fünfdollarschein zu holen; der bei Jay Leno und einer MTV Preisverleihung auftritt; der nach Hollywood geht, sich bei einer Party betrinkt und im Gefängnis landet, und der zum Schluss kommt, dass er noch nicht reif genug ist, um der Welt zu helfen. Ich suchte sofort nach Protest aus der Christenheit gegen dieses Spitzenprogramm von Fox TV. Es gab weder Proteste gegen diesen Frevel noch weinte jemand über die, welche den einzigen Einen, der sie retten könnte, lästerten und lächerlich machten. Manche Christen boten unbehagliche Rationalisierungen an, Jesus habe gewiss einen Sinn für Humor. Das ist der Jesus, den die Welt will.

Mein Geist raste zum Garten von Gethsemane, und gedachte an unseren Erlöser auf Seinen Knien im Gebet vor dem Vater, wo in Seiner Seelenangst Sein Schweiß wie Blutstropfen wurde. Er würde für uns zur Sünde werden. Unser Schöpfer würde unsere Sünden auf Sich nehmen und die ewige Strafe erfahren, die jeder Seele gebührt. Obgleich Er bei der Bezahlung für die Sünden der Menschheit triumphieren würde, flehte Er dennoch zum Vater, wenn es irgendeinen anderen Weg gebe, die Menschheit zu retten, lass diesen Kelch der Trennung vorübergehen. Aber es gab keinen anderen Weg.

Ich dachte an den Herrn der Herrlichkeit, wie er am Kreuz auf Golgatha hing, umgeben von Leuten, die Ihn verspotteten. Doch Er starb für sie – und für jene, die Ihn immer noch verspotten.

Beten sie, dass wir, die wir Ihn wirklich kennen, nicht von Ihm wegdriften, weil ein „anderer Jesus“ durch die Welt, unser eigenes Fleisch oder den Teufel heraufbeschworen wird. Beten sie auch, dass uns der Herr befähigen möge, den wahren Charakter Christi in unseren Worten und Taten zu reflektieren; dass Er uns helfen möge, der Welt den wahren Jesus zu zeigen, der, obgleich er Gott war, in der Gestalt des Menschen kam, behandelt wurde, als ob er selbst Sünde wäre, und die göttliche Gerechtigkeit Gottes befriedigte, indem Er am Kreuz starb, und somit der ganzen Menschheit die Erlösung verschaffte. TBC

Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war, der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein; sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen; und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist, damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters – Philipper 2,5-11

Zitate

Im Namen eurer eigenen Seele und deren eigenen Errettung, im Namen des anbetungswürdigen Opfers jener blutigen und mit dem Tode ringenden Aufopferung, aus der ihr all eure Hoffnung auf Errettung bezieht; durch Gethsemane und Golgatha ermahne ich euch, Bürger der Vereinigten Staaten, schwimmend auf eurem großen Meer der Politik, es gibt einen anderen König, einen Jesus; die Sicherheit des Staates kann nur auf der Weise demütiger Loyalität zu Seiner Person, die von ganzem Herzen kommt, und in Gehorsam für Sein Gesetz gesichert werden.

A. A. Hodge, 1887

F & A

Die folgenden Fragen und Antworten stammen aus früheren Ausgaben des The Berean Call (vor 1997). Wir entschieden uns, sie in dieser letzten Ausgabe von 2008 aufzunehmen, weil sie auch noch heute an TBC immer wieder gestellt werden. Wir hoffen, sie werden durch Daves Antworten auf diese zeitlosen Fragestellungen gesegnet werden.

Frage (Zusammenstellung aus mehreren): Wir können anscheinend in unserer Gegend keine Gemeinde finden, die eine gottesfürchtige Führung und biblisches Predigen hat. Wir fühlen uns so alleine und lesen jetzt einfach die Bibel und beten zuhause. Was sollen wir tun? Wie finden wir eine „gute“ Gemeinde?

Antwort: Es ist ein trauriger Kommentar zum Zustand der Gemeinde, dass wir viele solcher Anfragen erhalten.

Was kennzeichnet eine „gesunde“ Gemeinde? Entscheidend für die Antwort ist Matthäus 18,20: „Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte.“ Christus selbst muss der zentrale Mittelpunkt sein – nicht ein Pastor, packende Predigten, eine stark missionarische Betonung, aufregende Jugendprogramme, verträgliche Mitgeschwister, oder sogar übereinstimmende Lehren, so wichtig all diese Faktoren sind. Eine leidenschaftliche Liebe für Christus und eine tief empfundene, gemeinsame Anbetung Seiner Person müssen das wichtigste Kennzeichen einer gesunden Gemeinde sein.

Die Urgemeinde hatte diese Eigenschaften. Sie traf sich regelmäßig am ersten Tag der Woche in Gedenken an Seinen Tod. Dies wöchentliche Ausgießen von Lob, Anbetung und Danksagung hatte einen Zweck – Gott Seinen Ihm gebührenden Teil zu geben. Es ist nicht hauptsächlich eine Sache meiner Bedürfnisse, meiner Erbauung, meiner Freude oder meiner geistlichen Zufriedenstellung, sondern von Seinem Wert in meinen Augen und in den Augen der Gemeinde.

Wie ich es sehe, sollte unser zweiter Fokus unsere Gelegenheit für Dienerschaft mit einem gemeinsamen Leib von Gläubigen sein. Ich gebe mich selbst für bedürftige, nicht perfekte Leute hin, für die ich beten kann, für deren Bedürfnisse ich mich auf praktische Weise interessieren kann, für die ich ein Ermutiger und Diener des Wortes sein kann und mit denen ich gemeinsam Christi Begehren, dass die Seinen „eins sein mögen“, demonstrieren und ausarbeiten kann. Diese Gemeinschaft wird geboten: „indem wir unsere eigene Versammlung nicht verlassen“ (Hebräer 10,25). Es ist unsere Freude, mit Gottes Leuten in Fürbittgebeten und Studium des Wortes zusammen zu kommen, oder ist der Sonntagmorgen alleine schon genug? Eine gesunde Gemeinde wird sich nicht nur zu Ihm hin versammeln, sondern auch miteinander.

Zuletzt muss ich meine eigenen geistlichen Bedürfnisse bewerten. Die Hirten müssen die geistliche Nahrung bereitstellen, welche die Herde ernähren wird, „damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei“ (2 Timotheus 3,17). Das ist ein anspruchsvoller Befehl und erfordert, natürlich, eine lehrbare Herde, die das Wort liebt und sich ihm willentlich unterwirft. Die Hirten müssen auch die Herde Gottes behüten, indem sie falsche und gefährliche Lehren entgegen der Wahrheit draußen halten. Sie müssen sich an das reine Wort Gottes halten als der alleinigen Autorität für Glauben und Moral.

Sie sagen, „Wunderbar! Führen sie mich zu so einer Gemeinde“. Denken sie jedoch an die Reihenfolge der Prioritäten: Anbetung (beten sie aufrichtig an, von ganzem Herzen und in einer Weise, das Objekt dieser Anbetung zufrieden zu stellen?); Dienerschaft (dienen sie, so wie Christus uns als Beispiel vorlebte, mit Demut und Freude?); persönliche Bedürfnisse (wachsen sie, reifen sie, übernehmen sie das Wesen Christi?).

Die letztendliche Entscheidung ihrer Gemeindezugehörigkeit muss, im Gebet, die ihre sein. Ist ihre persönliche Anbetung des Erlösers eine so freudige und zufrieden stellende Sache sowohl für sie als auch für Ihn, dass sie an die Stelle anderer Überlegungen tritt? Machen ihre Möglichkeiten zum Dienst ihre Gemeinschaft hinreichend bedeutungsvoll und wichtig? Oder heben lehrmäßige Bedenken oder Mangel an biblischem Predigen und Lehren die anderen beiden Dinge auf? Sie müssen den Herrn suchen, um Seine Antwort zu erhalten. Gottes tröstende Zusicherung bleibt: „Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte.“

Frage: Für unsere Kirchenfamilie brauchen wir ganz dringend Information über die Bibelparaphrase von Eugene Peterson: The Message, veröffentlicht von NavPress…. Ich halte The Message nicht für eine gute Übersetzung… doch sowohl Promise Keepers wie auch andere „große, vertrauenswürdige“ Namen in der christlichen Welt machen Werbung für sie. Wir sind viele hier in unserer Stadt, die eine Broschüre oder ein Positionspapier hinsichtlich dieser Paraphrase zu erhalten hoffen.

Antwort: Leider sind die Irrtümer in dieser Paraphrase (es ist keine Übersetzung) zahlreich und schwerwiegend. Man darf sich nicht darauf verlassen, dass The Message die Wahrheit sagt und sie ist in der Tat gefährlich irreführend. Wenn die Promise Keepers sie unterstützen, ist das ein weiteres Zeichen gegen diese Organisation.

Lassen sie mich nur einige wenige Beispiele geben. Johannes 1,1 lautet tatsächlich, „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.“ The Message übersetzt das so, „Das Wort war zuerst, das Wort gegenwärtig bei Gott, Gott gegenwärtig beim Wort. Das Wort war Gott, in Bereitschaft für Gott vom Tag eins.“ Sollte diese Verstümmelung eine Verbesserung sein?! Im besten Fall ist es verwirrend und im schlimmsten irreführend, und verändert die Bedeutung. „Im Anfang war das Wort“ wird verändert in „Das Wort war zuerst“. Zuerst vor Gott? Und was soll „in Bereitschaft für Gott“ bedeuten? Vers 5, „und die Finsternis hat es nicht begriffen“ wird wiedergegeben „die Finsternis konnte es nicht auslöschen“, was die Bedeutung vollkommen verändert.

In Vers 14 wird „voller Gnade“ zu „großzügig innen wie außen“, während „Wahrheit“ zu „wahr vom Anfang bis zum Ende“ wird. „Großzügig“ und „Gnade“ bedeuten nicht dasselbe, auch übermittelt „wahr vom Anfang bis zum Ende“ nicht die reiche Bedeutung, dass Christus „voll Wahrheit“ ist. In Vers 29 wird „das die Sünde der Welt hinweg nimmt“ zu „er vergibt die Sünden der Welt“. Es besteht ein himmelweiter Unterschied zwischen dem Wegnehmen der Sünde der Welt durch Bezahlung der Schulden, welche die Menschheit schuldete, und dem Vergeben von Sünden! In Johannes 3,5 wird „Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird“ zu „wenn sich eine Person nicht dieser ursprünglichen Schöpfung unterwirft – der ‚Wind, der über dem Wasser schwebt’ Schöpfung, dem Unsichtbaren, welches das Sichtbare bewegt, eine Taufe in ein neues Leben“, was wieder die wahre Bedeutung verdunkelt, kompliziert und verändert. In 3,17 wird „sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde“ zu „Er kam zu helfen, die Welt wieder zurecht zu machen“, eine zerstörerische Veränderung der Bedeutung.

„Gerettet“ bedeutet, erlöst zu werden, gewaltsam befreit von dem Gericht, das wir für unsere Sünden verdienen; wohingegen „zu helfen, die Welt wieder zurecht zu machen“ wie soziale oder politische Reformation klingt. In Vers 36 wird „sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm“ zu „alles was er von Gott erfährt ist Dunkelheit, und was das betrifft zornige Dunkelheit“. Wie kann jemand Dunkelheit von Gott erfahren, wenn 1 Johannes 1,5 von Gott sagt, „dass… in ihm gar keine Finsternis ist“? Ein gefährlicher Irrtum nach dem anderen!

In 1 Korinther 1,17, wird „denn Christus hat mich nicht gesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu verkündigen“ entstellt in, „Gott sandte mich nicht aus, um Nachfolger für mich zu sammeln, sondern die Botschaft zu predigen“. Es ist wichtig, dass Paulus, ein ehemaliger Rabbi, ein Jünger Christi ist – The Message sagt „von Gott“. Der springende Punkt für Paulus hier ist, dass die Taufe kein Teil des Evangeliums ist – The Message übergeht das vollständig. „Damit nicht das Kreuz des Christus entkräftet wird“ wird geändert in „…damit nicht die gewaltige Handlung im Zentrum – Christus am Kreuz – zu bloßen Worten bagatellisiert wird“. Es ist ein riesiger Unterschied zwischen der ewigen Wirkung vom „Kreuz des Christus“, wie es die Bibel proklamiert und „Christus am Kreuz“, wie es The Message darstellt und der Katholizismus es veranschaulicht. Christus befindet sich nicht am Kreuz; das Werk ist vollbracht! In Vers 30 wird „zur Heiligung und zur Erlösung“ geändert in „eine reine Weste und ein Neubeginn“ – und beides bagatellisiert und führt in die Irre. In Hebräer 11,1 wird „ein Beharren auf dem, was man hofft“ zu „die feste Grundlage unter allem, was das Leben lebenswert macht“, was eine total andere Bedeutung hat, wobei die Hoffnung für die Ewigkeit ausgelöscht wird. In Vers 4, dem „besseren Opfer“, das Abel darbrachte, welches sich auf das Lamm bezieht, das von Christus spricht, wird der Kommentar eingeschoben, „Es war das, was er glaubte, nicht was er brachte, was den Unterschied machte“. Im Gegenteil, das Opfer, das er brachte war für seinen Glauben bedeutend, und ohne das geeignete Opfer konnte es keine Vergebung geben, egal was geglaubt wurde.

In Vers 7 wird „und wurde ein Erbe der Gerechtigkeit aufgrund des Glaubens“ geändert in „wurde vertraut mit Gott“, wieder eine vollkommen andere Bedeutung, die den lebenswichtigen Begriff „Gerechtigkeit aufgrund des Glaubens“ auslässt. In Vers 16 wird „Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott genannt zu werden“ entstellt in „Gott ist so stolz auf sie“. Niemals! Gott die menschliche Verderbtheit des Stolzes zuzuschreiben ist Blasphemie und hinterlässt den gefährlichen Eindruck, sollte Gott stolz sein, dann ist es auch für den Menschen nicht so schlecht, gleichermaßen stolz zu sein.

In Vers 35, wird „um eine bessere Auferstehung zu erlangen“ zu „etwas Besseres bevorzugen: Auferstehung“. Wieder wird die Bedeutung vollkommen verändert. Das klingt dann so, als ob die Auferstehung von guten Werken abhängig ist. Die Frage war nicht, ob sie auferstehen würden, sondern handelte von der Belohnung, die sie bei der Auferstehung erhalten würden.

Dies sind nur einige wenige von vielen Irrtümern, manche extrem gefährlich. Es ist erschreckend, dass irgend ein bloßer Mensch die Bedeutung von Gottes Wort verändern oder nicht beachten würde in der eitlen Täuschung, dass er verbessern könnte, was Gott gesagt hat und die Weise, wie Er es gesagt hat! Es ist noch erschreckender, dass ein führender, evangelikaler Verleger diese Blasphemie veröffentlichen, christliche Buchläden sie verkaufen, und christliche Führer sie preisen würden, anstatt diese Perversion zu verurteilen!

Frage: Obgleich ich ihre exzellente Diskussionen über ewige Sicherheit gelesen habe, möchte ich dennoch die folgenden Schriften besser verstehen: Römer 11,21-22, Kolosser 1,22-23, Hebräer 3,6.14. 2 Petrus 2,20-22 spricht von jenen, die durch die Erkenntnis des Herrn den Befleckungen der Welt entflohen waren, die gewaschen waren, aber wieder darin verstrickt und überwunden wurden. Bitte erklären sie diese scheinbaren Widersprüche.

Antwort: Das Neue Testament enthält häufige Ermahnungen zu gottesfürchtigem Leben, „Zuversicht standhaft festhalten“ und „die anfängliche Zuversicht bis ans Ende standhaft festhalten“ (Hebräer 3,6.14) und „dass ihr der Berufung würdig wandelt“ (Epheser 4,1; Kolosser 1,10) und warnt davor, dass wir „abgehauen werden“ (Römer 11,22). Die Ermahnung geht an zwei Sorten von Leuten: (1) an diejenigen, die falsche Bekenner sind, um ihnen zu zeigen, dass ihr Leben beweist, dass sie nicht wirklich den Herrn kennen; und (2) Christen, die in Ungehorsam leben, um sie zu warnen, dass wenn sie fortfahren, ihren Herrn zu entehren, Er sie schwer disziplinieren wird. Das letztere könnte bedeuten, „abgehauen zu werden“ aus der Gemeinschaft mit anderen Gläubigen, oder aus diesem Leben.

Petrus vervollständigt sein Argument an der Stelle, auf die sie sich beziehen (V. 22) mit diesen Worten: „Doch es ist ihnen ergangen nach dem wahren Sprichwort: Der Hund kehrt wieder um zu dem, was er erbrochen hat, und die gewaschene Sau zum Wälzen im Schlamm.“ Das scheint es klar zu machen, dass er sich auf jene bezog, die behaupten Christen zu sein, es aber nicht sind. Er bezieht sich nicht auf „Schafe“, die wirklich zum Guten Hirten gehören, sondern auf „Hunde“ und „Schweine“, die für eine gewisse Zeit in die Herde gerieten, aber nicht dazu gehörten und zu ihrem Verhalten zurückkehrten, das durch ihr nicht wiedergeborenes Wesen diktiert wurde.

Die Gemeinde in Korinth war angefüllt mit Spaltung, Unordnung, Diskussionen, Unmoral und Frevel. Nie jedoch gibt es einen Hinweis im Brief von Paulus an sie, dass solche Sünden irgendeinen von ihnen seine Errettung gekostet hätte. Sie wurden als Christen diszipliniert: „Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt er, und er schlägt jeden Sohn, den er annimmt… denn wo ist ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt?“(Hebräer 12,6-8). Manche die am Tisch des Herrn in sich hineinschlangen und betrunken wurden, entehrten den Herrn in solch einem Ausmaß, weil sie „den Leib des Herrn nicht unterscheiden“, dass sie starben (1 Korinther 11,27-34). Der Mann, der „seines Vaters Frau“ hatte – eine schreckliche Sünde – verlor seine Erlösung nicht, sondern wurde der Disziplinierung wegen als Bruder in Christus aus der Gemeinschaft ausgeschlossen (1 Korinther 5,1-13); später wurde er dann wieder aufgenommen (2 Korinther 2,4-11).

Alarmierende Nachrichten

OneNewsNow, 10.10.2008: Das Discovery Institut sagt, eine Gruppe von Darwinisten, die sich Anstrengungen des Texas Erziehungsbeirates widersetzt, die Erörterung der Evolution in der Schule zu erlauben, klammert sich im 21. Jahr hundert an Wissenschaft aus dem 19. Jahrhundert.

Die Gruppe, die sich Wissenschaftskoalition des 21. Jahrhunderts nennt, stellt sich der Lehre von wissenschaftlichen Beweisen entgegen, die die Schwäche der vorherrschenden Evolutionstheorie aufzeigt. Sie behaupten, dass die Lehre solcher wissenschaftlicher Beweise schließlich den Weg für die Lehre von religiösen Vorstellungen wie zum Beispiel der Schöpfungslehre ebnen würde. Casey Luskin vom Discovery Institut sagt, dass sich die Gruppe trotz ihres Namens tatsächlich an die veraltete Wissenschaft des 19. Jahrhunderts klammert.

„Was nach Vorstellungen [der Gruppe] in der Schule gelehrt werden soll ist, dass Evolution eine unumstrittene Tatsache ist, die absolut, 100 Prozent als wahr erwiesen ist und dass es keine Wissenschaftler gibt, die anderer Meinung sind. Und sie wollen, dass die Schüler im Grunde keine anderen Sichtweisen kennen lernen, die andere Meinungen auf wissenschaftlicher Grundlage als die moderne, neodarwinistische Theorie haben.

Es gibt nach Luskin eine Fülle von wissenschaftlichen Beweisen, welche die führende evolutionäre Theorie in Frage stellt.… Darwinisten versuchen, ihre Theorien vor Kritik zu isolieren, indem sie jede Kritik zum religiösen Angriff umetikettieren.

„Aber das ist eine absolute falsche Umetikettierung. Tatsächlich gibt es über 700 Wissenschaftler, die anderer Meinung sind als die neodarwinistische Evolutionstheorie und eine Erklärung unterzeichnet haben, dass sie anderer Meinung sind. Die zugehörige Liste kann unter www.DissentFromDarwin.org gefunden werden“, erklärt Luskin. „Und es gibt eine große Zahl von wissenschaftlichen Artikeln, von Fachleuten genau überprüft, welche in den vergangenen 10, 20 oder 30 Jahren veröffentlicht wurden, die zahlreiche Schlüsselaspekte der neodarwinistischen Theorie anzweifeln.“

Speaking Schedule

Feb 19-22 Truth 4 Youth Teaching Conference (TA) Devon, United Kingdom 01271 890162

Feb 27 Hephzibah in Marlow (TA) Marlow Bucks, United Kingdom 01494 764913

Feb 28 Tongham Christian Fellowship (TA) Surrey, United Kingdom 01483 831007

Mar 1 Calvary Chapel Westminster (TA) London, United Kingdom 0207 828 5520

Briefe

Lieber Berean Call.

Vielen Dank für ihre Arbeit, die Nachforschungen und die Bereitwilligkeit, es so zu sagen, wie es die Schriften sagen. Machen sie weiter so. Als Pastor wird es immer schwieriger – die Leute wollen nicht wirklich die Wahrheit der Bibel, sondern das, was sie für die Wahrheit halten. Die Psychologie ist wirklich in den Vordergrund getreten… und kommt hier in unsere Gemeinde…. Ich habe dagegen Stellung bezogen, aber ich fühle mich sehr alleine. Danke für die Ermutigung. CB (IN)

Liebes TBC,

Ein Mitgefangener gab mir neulich mehrere seiner TBC Rundbriefe. Wow! Nachdem ich jeden zweimal ganz gründlich durchgelesen hatte, fühlte ich mich veranlasst ihnen zu schreiben und sie wissen zu lassen, wie sehr ich ihre heilige Kühnheit schätze…. Ich versichere ihnen, dass ihre Materialien hier drinnen keinen Staub ansammeln werden. Vielen andere neben mir werden sie mitbenutzen dürfen. Nochmals danke und kämpft mutig weiter für den Glauben. GA (Gefangener, NC)

TBC,

Ich las gerade den ersten Teil von Mr. McMahons Artikel über Apostasie. Ich möchte ihnen mitteilen, dass ich völlig damit übereinstimme. Diese Apostasiekrankheit ist zu einem bösartigen Krebs geworden, der die Mehrzahl der Gemeinden hier in GB erfasst hat…. Kürzlich musste ich auf Kritik hinsichtlich unseres Predigens auf der Straße antworten. Ich machte darauf aufmerksam, dass John Wesley das Land der Länge und Breite nach durchritten hat, um dieselbe Botschaft wie wir zu predigen. Die Antwort der jungen Christen war, „Nun, wer war denn schon John Wesley? Er war nur ein Mensch!“ Bitte beten sie weiter für uns. JH (Großbritannien)

Liebster Dave,

Ich bin 65 Jahre alt… und bin zahlreichen Irrwegen gefolgt, als ich versuchte, den Herrn zu finden. [Aber] ich habe [auch] viele Jahre ein Herz für Israel bewahrt und betete für „den Augapfel des Herrn“…. Ich habe jetzt ihr Buch Judgment Day fertig gelesen. Von ganzem Herzen danke ich ihnen! Ich wünschte, ich könnte so viel mehr tun – so viel vergeudete Zeit und ein Körper, der unpässlich gewesen ist. Sie halfen mir, die Augen zu öffnen…. Ich war in Dachau gewesen, ich habe viele Juden gekannt, die dort eingesperrt waren. Danke ihnen Dave, dass sie so treu sind und dass sie aufstehen und es sagen wie es ist. (Email)

Lieber Dave und Tom und Belegschaft von TBC,

Ich habe gerade ihr Programm [Search the Scriptures Daily] von meinem kleinen Küchenradio aus angehört. Es war gut, dass ich so lange aufblieb um aufzuräumen! Es ist zu lange her, dass ich ihrem immer aktuellen, verständnisvollen und schriftgemäß gesunden Ausblick zuhörte. Es ist nach Mitternacht und ich wollte sicher sein, ihnen für ihren Dienst zu danken…. Sie beide sprechen über aktuelle Trends so klar, prägnant und mitleidsvoll. Da ist kein Ton von Eigendünkel, sondern sie legen die Trends, die sie erkennen, vor dem Hintergrund von „Frieden“ und „Einheit“ dar…. Vielen Dank für all die Zeit und Anstrengungen… so dass wir alle zu einer rettenden Kenntnis unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus kommen mögen. GS (OR

Dave und Tom,

[Bezüglich Radioprogramm vom 25.10.08], haben sie beide von täuschenden Dingen geredet, auf die Leute hereinfallen…. Als sie anfingen, Benny Hinn, Paul Crouch und andere zu richten, wollte ich sagen „Achtung!“ Das Wort sagt, wir werden in gleicher Weise gerichtet werden, wie wir andere richten: „Weicht von mir, ich kenne euch nicht… sie hatten eine Form der Gottseligkeit, aber leugneten die Kraft“…. Ich habe verfolgt, was einige dieser Leute lehrten, und habe persönlich die Salbung und das Heilen in meinem eigenen Körper gespürt. Das Wort sagt, unser Geist wird sich mit ihrem Geist identifizieren. Ich habe fünfzig Jahre lang Gott mit meinem ganzen Herzen gedient. Ich bin evangelikal. Über diese Dinge zu reden ist gut, aber wenn sie Leute namentlich anklagen, tun sie sich nicht mit Gottes Leuten für den großen Missionsbefehl zusammen, sie zerstören Leute Gottes mit ihrem Mund…. (Email)

Lieber Dave,

ich habe [ihr Buch mit Hans Kristian] To Russia with Love beinahe fertig gelesen, und ich wurde in höchstem Maße gesegnet! Ich war immer an Leuten interessiert, die ihr Leben riskierten, um das Evangelium jenen zu bringen, die keinen anderen Weg hatten, Gläubige zu werden. Ich werde mein Exemplar mehrfach lesen, um den Segen noch mal gänzlich zu bekommen. FS (ME)

Liebe Brüder,

Ich möchte ihnen für den neuesten „Rundbrief von Dave“ danken. Danke für all ihre Arbeit, ihre Liebe für den Herrn und Seine Wahrheit, gezeigt im Lichte ihrer Arbeit an den dunkelsten Orten, vor denen Jesus warnte…. Es ist… durch die Schrift offensichtlich geworden, dass Satan mit einem Hilfsmittel namens „Keil“ arbeitet, und alles, was er benötigt, ein kleiner Spalt ist, um rein zu kommen… und alles mit seiner Saat des Unkrauts zu verunreinigen. SH (Gefangener, MA)

Mitarbeiter des Berean Call,

Wir zeigten die DVD Psychology and the Church in unserer Versammlung. Natürlich verursachte das Aufsehen, aber viele wurden dadurch gesegnet und ermutigt, für den Leib mit den Gaben zu dienen, die der Vater ihnen verschafft hat. D&MM (CA)

Lieber Tom und Dave,

Ich bin froh, dass sie das neue Produkt Die Wahrheit über das Mormonentum anbieten…. Eigentlich beziehe ich mich auf KB (MO) in ihrer Briefe Sektion aus dem Rundbrief vom Oktober 2008. Auch ich hatte Gespräche mit Gemeindemitgliedern, oder versuchte es, über biblisch verwandte Themen oder Erfahrungen, die ich hatte, zu reden und begegnete nur leeren Blicken, oder schlimmer, Gleichgültigkeit. ML (OH)

TBC Notizen

Der Jesus, den ich Liebe

Als ich am Rundbrief dieses Monats arbeitete, habe ich über das Liebeslied von Augustus Toplady [Rock of Ages – Fels des Heils] nachgedacht, das den biblische Jesus verherrlich. [Ernst Heinrich Gebhardt (dt.)]*)

Fels des Heils, geöffnet mir,
birg mich, Jesus Christ, in dir.
Du vergossest, Herr, dein Blut
uns Unheiligen zugut,
hast Erlösung uns gebracht
von der Sünde, Schuld und Macht.

Dem, was dein Gesetze spricht,
kann mein Werk genügen nicht.
Mag ich ringen wie ich will,
fließen auch der Tränen viel,
tilgt das doch nicht meine Schuld.
Herr, mir hilft nur deine Huld.

Da ich denn nichts bringen kann,
schmieg ich an dein Kreuz mich an.
Nackt und bloß, o kleid mich doch!
Hilflos, ach, erbarm dich noch!
Unrein, Herr, fleh ich zu dir:
Wasche mich, sonst sterb ich hier.

Wandeln will ich hier im Licht,
und wenn einst mein Auge bricht,
wenn durchs Todestal ich geh,
wenn ich vor dem Richter steh:
Fels des Heils, geöffnet mir,
birg mich, Jesus Christ, in dir.

T.A. McMahon Executive Director

*) http://liederbuch.heilsarmee-muensingen.ch/view.php?view=32

TBC Extra

„Globaler Friede und Aufstieg des Antichristen“

Kurz Auszüge aus Kapitel Fünf: Die künftige Weltregierung

Eine unbarmherzige, bösartige, totalitäre Regierung, die all die richtigen Dinge über Frieden, Liebe und Brüderlichkeit sagt, wird bald die Kontrolle über den Planeten Erde übernehmen. Niemand kann sie aufhalten. Die Vereinigten Staaten werden nach ihrem plötzlichen und mysteriösen Zusammenbruch machtlos sein, eine reine Schachfigur in dem Prozess. Wird dies etwas sein, was die legendären Trilateralisten zustande bringen werden? Nein, die Verschwörung ist viel größer als das und weit zu mächtig, als dass die Trilateralisten sie kontrollieren könnten.

über eine Verschwörung unter Spitzenpolitikern in Washington, Amerikas nationale Interessen zu verraten, gab es viele Gerüchte der schwarzseherischen Art. Diese Männer, alle Mitglieder oder frühere Mitglieder der Trilateral Kommission und / oder Council of Foreign Relations (CFR), sollen angeblich Hand in Hand mit gewissen hochrangigen kommunistischen Führern in einer internationalen Verschwörung zusammengearbeitet haben, um eine Weltregierung zustande zu bringen…. Ohne Zweifel gibt es etwas Wahrheit in solchen Berichten. Man bezieht sich jedoch ausnahmslos mit Übertreibungen auf Trilateralisten und CFR Leute, die den „Internationalisten“ Allwissenheit und Allmacht zuschreiben.

Es ist eine Tatsache, dass Mitglieder mehrerer elitären, politischen Organisationen hier und im Ausland Teil einer internationalen Verschwörung sind, eine Weltregierung zu bilden. Ist das jedoch so schlecht? Wie sonst kann es einen gerechten und andauernden weltweiten Frieden geben? Eine Weltregierung sollte gewiss nicht als böse angesehen werden, sondern als die beste Hoffnung, den nuklearen Holocaust zu verhindern. Doch viele wenden ein, dass sie nur auf Kosten von Freiheiten gebildet werden kann, die den Leuten im Westen teuer sind….

In mehreren seiner Bücher scheint H.G. Wells mit unheimlicher Genauigkeit die Schritte vorausgeahnt zu haben, die zur kommenden Weltregierung führen werden. Während er einen weltweiten, wohlwollenden Sozialismus vorschlug, hatte er über den Kommunismus keine Illusionen, den er mit diesen Worten ablehnte:

 „In Praxis findet man den Marxismus… Gebrauch machen von bösartig zerstörerischen Aktivitäten und… praktisch machtlos zu sein angesichts materieller Schwierigkeiten. In Russland, wo… der Marxismus auf den Prüfstand gestellt wurde… zeigt sich jedes Jahr immer deutlicher, dass Marxismus und Kommunismus Abschweifungen vom Pfad des menschlichen Fortschrittes sind…. Der eine Hauptstrang des Irrtums in dieser Theorie ist die oberflächliche Annahme, dass die benachteiligten Leute zu irgendetwas mehr als zu chaotischen und zerstörerischen Äußerungen ihres Grolls aufgestachelt werden…. Wir lehnen… den irreführenden Glauben an jenen magischen Giganten, das Proletariat, ab, das gebieten, ordnen, wiederherstellen und erschaffen wird….“

Stattdessen sagte er voraus, dass die neue Weltordnung in den Händen „einer Elite aus intelligenten, religiös gesonnenen Leuten“ sein wird. Die Religion dieser aufrichtigen Verschwörer, wie Wells es darlegte – und er gab an, sie sei von ihm – war genau das, was die Bibel als die Religion des kommenden Antichristen beschreibt! Wenige Leute werden dies jedoch bemerken, so eifrig werden sie mit dem Retten der Welt vor dem nuklearen Holocaust beschäftigt sein. Ihre Ziele werde so aufrichtig sein und so logisch erscheinen: ein andauernder, echter Friede könne nur durch eine weltweite Kontrolle über die nationalistischen Interessen kommen, die ansonsten um Gebiete, Bodenschätze, Wohlstand, und Macht konkurrieren und dabei Kriege führen würden….

Wells wurde von seiner Mutter als Evangelikaler erzogen, er wurde aber ein abgefallener Feind des Christentums. Wells war ein enger Freund von T.H. Huxley, ein leidenschaftlicher Evolutionist und ein Atheist. Doch er hatte eine Religion, einen Glauben, dass eine Elite von gottähnlichen Menschen sich rechtzeitig entwickeln würde, „um die Welt in die Hand zu nehmen und eine vernünftige Ordnung zu schaffen“: Die Welt würde durch seine abtrünnige Religion verwandelt werden. Es darf bezweifelt werden, Wells habe erkannt, dass er die Erfüllung von Bibelprophezeiungen vorhersagte: „Lasst euch von niemand in irgendeiner Weise verführen! Denn es muss unbedingt zuerst der Abfall kommen und der Mensch der Sünde geoffenbart werden, der Sohn des Verderbens“…. Wells jedoch schien zu wissen, dass das nicht in seiner Generation kommen würde, sondern wahrscheinlich in der nächsten:

Für meine Generation muss die Rolle von Johannes, dem Täufer unser äußerster Ehrgeiz sein. Wir können das Kommen einer neuen Phase menschlichen Glaubens und Bemühungen verkünden und klar machen

Wir können den Weg aufzeigen, den zu entdecken unser Lebenswerk war…. „Hier“, sagen wir, „ist die Grundlage einer neuen Welt.“

Die Vorstellung einer Weltregierung gab es schon seit langem. Neu heute ist die Tatsache, dass beinahe jeder zur gleichen Schlussfolgerung kommt und in der Verzweiflung der Stunde geben sich Millionen von Leuten damit ab…. Wie H.G. Wells vorhersagte, ist die „Verschwörung“ nun zu einer offenen Bewegung geworden, die Hunderte von Millionen „Gläubige“ umfasst. Die meisten dieser „offenen Verschwörer“, wie Wells vorhersagte, haben eine weltweite Einheit im Sinn, die weniger auf Regierung gebaut sein wird, wie die Internationalisten beabsichtigen, und mehr auf einer grundlegenden Mensch zu Mensch Beziehung. Dass dies sehr wohl geschehen konnte, wird durch Netzwerke von Tausenden von Gruppen gewöhnlicher Bürger demonstriert, die bereits um die Welt herum in der neuen und mächtigen Friedensbewegung zusammenarbeiten. Wieder einmal scheint dies von Wells vorausgeahnt worden zu sein, der schrieb: „Worauf wir hinarbeiten ist Synthese, und diese Gemeinschaftsanstrengung ist das Abenteuer der Menschheit“.

Etwas Wichtiges nimmt Form an – eine große, Basisbewegung, die weniger politisch als religiös ist, obgleich nicht im gewöhnlichen Sinn. Es ist eine neue Spiritualität, ein Mystizismus, der zu groß ist, um in die engen Grenzen irgendeiner Religion eingezwängt zu werden.

Dr. [Fritjov] Capra, ein brillanter forschender Physiker an der Universität von Kalifornien in Berkeley, erklärte:

Wir leben heute in einer vernetzten Welt… die eine ökologische Perspektive [erfordert]… eine neue Vision der Realität, ein grundlegender Wandel in unseren Gedanken, Wahrnehmungen und Werten….

Interessant ist, als H.G. Wells von der „offenen Verschwörung“ schrieb, die schließlich die neue Weltordnung etablieren würde, verkündete er: „Das ist meine Religion… die Wahrheit und der Weg der Erlösung…. Sie ist bereits in vielen Intelligenzen in Bewegung… eine immense und hoffnungsvolle Revolution in den menschlichen Angelegenheiten….“

Es gibt überwältigende Beweise, dass das, was Wells vorhersagte, schließlich geschieht, dass es kein zufälliges Phänomen ist, und dass es bereits zu groß ist, als dass die Trilateralisten es kontrollieren könnten….

Wir sehen uns nicht nur einer kommenden Weltregierung gegenüber, sondern auch einer kommenden Weltreligion. Im Raumfahrtzeitalter muss sie die Unterstützung der Wissenschaft haben. Was könnte diese Religion sein? Mann muss kein großes Genie sein um folgendes zu erkennen. Da die Bibel ihren Führer den Antichristen nennt, dann muss diese Religion antichristlich sein. Jesus selbst warnte jedoch, dass dieser Mensch vorgeben würde, der Christus zu sein, und dass seine Maskerade so raffiniert und überzeugend sein würde, dass sie „wenn es möglich wäre, sogar die Erwählten verführen würde“.

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Übersetzt von W. Hemmerling. Bibelzitate wurden aus der Schlachter Bibel 2000 entnommen.