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THE BEREAN CALL

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Januar 09

Die Kraft Seiner Auferstehung

Dave Hunt

Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt… -Johannes 11,25

Das Gebet von Paulus für die Gläubigen in Ephesus ist sehr spezifisch. Er bittet Gott, ihnen eine tiefere Kenntnis und Verständnis von Christus zu gewähren, welche wir am besten auch für uns suchen sollten. Das ist nicht etwas, was man an einer theologischen Hochschule oder auch nur in einer Bibelstudie oder durch Lesen von Andachtsliteratur lernen kann. Der Wunsch von Paulus für sie war, dass sie bereitwillig von Gott „[den] Geist der Weisheit und Offenbarung… in der Erkenntnis seiner [Christus] selbst“ (Eph 1,17.23) empfingen.

Paulus betet konkret, sie möchten die „überwältigende Größe“ der Kraftwirkung erkennen, die Gott in ihrem Leben vorführen wollte. Seine Erklärung dieser Kraftwirkung ist äußerst aufschlussreich. Paulus berichtet uns darüber in Philipper 3. Das war in der Tat etwas, was er auch für sich so sehr wünschte. Er nannte es die „Kraft seiner Auferstehung“ und verkündete: „um Ihn zu erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden, indem ich seinem Tod gleichförmig werde, damit ich zur Auferstehung aus den Toten gelange. Nicht dass ich es schon erlangt hätte oder schon vollendet wäre; ich jage aber danach, dass ich das auch ergreife, wofür ich von Christus Jesus ergriffen worden bin.“

War Paulus unsicher über seine Errettung, besorgt, dass er sich nicht für die Auferstehung der Gläubigen bei der Entrückung qualifizieren würde? Kaum! Er sagt uns hier, dass die Auferstehung Christi nicht nur ein historisches Ereignis ist, auf das wir mit Genugtuung und Freude zurückschauen. Es ist das größte Ereignis in der Geschichte (Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft) im gesamten Kosmos!

Das größte Ereignis, welches das Universum je sehen wird, ist auch eines der am schwierigsten zu verstehenden. Wir erwähnen es so lässig, aber hier ist der Angelpunkt, an dem die gesamte Geschichte hängt und für immer geteilt ist. Die Teilung der Zeit sollte nicht nur in vor Christus und nach Christus sein; sie sollte in VA (vor der Auferstehung) und NA (nach der Auferstehung) sein.

Mit den modernen Teleskopen und den Mitteln, anscheinend weiter in den Weltraum einzudringen als je zuvor, finden Davids Worte im Psalm 19 eine tiefere Bedeutung: „Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes….“ Die Schöpfung ist der größte sichtbare Ausdruck von Macht und wir beugen uns in Ehrfurcht und Anbetung, wenn wir an den unendlichen Gott hinter all dem, was wir sehen können, denken. Aber Paulus sagt, das sei nichts in Vergleich zur Kraftwirkung, die bei der Auferstehung von Jesus Christus zur Schau gestellt wurde, und dies ist die große Kraftwirkung, welche die Epheser nach Wunsch von Paulus in ihrem täglichen Leben verspüren sollten.

In der Tat sagt uns Paulus, dass die Auferstehung die großartigste Zurschaustellung von Gottes Kraft ist, die je vorgeführt wurde, auch kann sie nie übertroffen werden. Wir müssen verstehen, warum das so ist und warum Paulus so betete, wie er es tat. Schließlich gilt, „In ihm [Christus] war das Leben“ (Jh 1,4). Jesus sagte, „Ich habe Macht (dunamis), es [mein Leben] zu lassen, und… es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen“ (Jh 10,18). Warum also bedurfte es solcher Kraftwirkung, um Christus aus den Toten aufzuerwecken?

Während Seines Lebens auf Erden und vor Seiner Auferstehung hatte Christus viele aus den Toten auferweckt. Jene, die auferweckt wurden, wie zum Beispiel Lazarus (Jh 11,1-43) und der Sohn der Witwe von Nain (Lk 7,11-16), starben nach einigen Tagen oder Jahren noch mal, um auf die Auferstehung aller Gläubigen bei der Entrückung zu warten.

Wie konnte der Lebensspender, durch den alle Dinge erschaffen wurden (Jh 1,3), getötet werden? Hier haben wir einen scheinbaren Widerspruch. Christus selbst sagte, „Niemand nimmt es [mein Leben] von mir… ich lasse es von mir aus“ (Jh 10,18). Doch Petrus klagt die Juden an, Jesus umgebracht zu haben: diesen „habt ihr genommen und durch die Hände der Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und getötet“ (Apg 2,23). Als Stephanus zur rabbinischen Ratsversammlung sprach, verwendete er noch deutlichere Sprache: „dessen Verräter und Mörder ihr nun geworden seid…“ (Apg 7,52)

Die Antwort auf die Frage, warum es der größten Kraftentfaltung bedurfte, die je zu Schau gestellt worden war, um Christus aus den Toten aufzuerwecken, kann nur in Bezug auf den Tod, den er starb, gefunden werden.

Gott hatte proklamiert, dass die Strafe für Sünde der Tod ist, was ewige Trennung von Ihm bedeutete. Ist das nicht ziemlich streng? Adam und Eva wurden von ihrem Schöpfer, der sie in den Paradiesgarten gesetzt hatte, für die scheinbar geringfügige Übertretung, irgendeine Frucht zu essen, daraus vertrieben. Wie konnte dies ewiger Bestrafung wert sein?

Wir haben solch eine nachlässige Sichtweise von Sünde, schauen auf die Handlung alleine, und vergessen, gegen wen die Handlung begangen wurde. Die Sünde Adams und Evas war nicht bloß, die verbotene Frucht zu essen. Es war auch vorsätzlicher Widerstand und Rebellion gegen den Einen, der sie und das gesamte Universum erschaffen hatte. Von unserem Standpunkt aus war Davids Sünde des Ehebruchs, Mordes und der Lüge weit sträflicher. Aber David wusste, was Sünde war: „An dir allein habe ich gesündigt und getan, was böse ist in deinen Augen“ (Psalm 51,6).

In ihrem Kern ist Sünde der vorsätzliche Verrat, die offene und herausfordernde Rebellion gegen den Schöpfer und Herrscher des Universums. Wir müssen diese Tatsache im Gedächtnis behalten. Die meisten Christen, die, wenn sie durch ihr Gewissen überführt sind, auf ihr Angesicht fallen und ihre Sünden bekennen, bekennen nicht wirklich den Horror dessen, was sie getan haben. Es reicht nicht, Buße über die Tat zu tun. Wir müssen auch bekennen, egal für wie unbedeutend wir diese Handlung halten, dass wir Adams und Evas Verrat gegen den Herrn Gott wiederholt haben. Ohne dieses Eingeständnis, tief empfunden als eine Überzeugung in unserem Herzen, ist das Bekenntnis unvollständig.

Nun beginnen wir zu verstehen, warum es die „überwältigende Größe der Kraftwirkung Gottes“ brauchte, um Christus aus den Toten zu erwecken. Der Kirchenliedschreiber drückte es gut aus, „Es war die unermessliche Last unserer Sünden, die Dich, Herr des Lebens, ins Grab streckte“. Was bedeutet das? Wie konnten unsere Sünden auf den sündlosen Christus gelegt worden sein? Das geschah sicher nicht durch das Urteil des Pilatus über Christus noch im Geißeln und ans Kreuz nageln, ausgeführt durch gottlose römische Soldaten. Doch das ist es, was jener unbiblische Film, Die Passion Christi, darstellte – und er wurde von Tausenden von Evangelikalen einschließlich Hunderten ihrer Führer gepriesen.

Was wirklich am Kreuz geschah, konnte in einem Film nicht nur nicht dargestellt werden, sondern es wurde durch seine Weglassung bestritten. Jesaja schrieb, „Aber dem HERRN gefiel es, ihn zu zerschlagen; er ließ ihn leiden. Wenn er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat…“ (Jesaja 53,10). Was Menschen Christus antaten, hat eindeutig überhaupt keinen Anteil am Zerschlagen von Ihm durch den HERRN und Sein Leben zum Schuldopfer geben. Es gibt eine moralische und geistliche Dimension beim Sündigen, die Christus für jedes Individuum zu erdulden hatte, und kein anderer konnte es tun.

Nicht nur musste unser Heiland perfekt sündlos sein, um für die Sünden anderer zu bezahlen, sondern Er musste auch unendlich sein. Niemand geringeres als Gott konnte der Gerechtigkeit Genüge tun. Aber die Strafe war gegen die Menschheit ausgesprochen worden. Somit konnte Gott, obgleich unendlich, nicht diese Strafe bezahlen, es sei denn, dass Er, ohne aufzuhören, Gott zu sein, ganz Mensch wurde. Dies ist es, um was es bei der einen und einzigen Jungfrauengeburt ausschließlich ging.

Atheisten beklagen sich, es wäre für einen Unschuldigen ungerecht, die Strafe für den Schuldigen zu bezahlen. Das wäre richtig, gäbe es beim Kreuz nicht eine weitere Dimension. Denjenigen, welche glauben, rechnet Gott den Tod und die Auferstehung Christi als ihre eigene an. Eine übernatürliche innere Verwandlung geschieht, welche Christus verheißen hat und welche Er als „wiedergeboren werden“ (Jh 3,3-16) bezeichnete. Das ist keine abgedroschene Phrase, sondern Wirklichkeit.

Pilatus konnte nicht gewusst haben, was er sagte, als er Christus dem brüllenden Mob vorstellte: „Seht, welch ein Mensch!“ Dies war der Mensch, wie Gott ihn im Sinn gehabt hatte. Paulus nannte Ihn, den „zweiten Menschen“ und auch den „letzten Adam“ (1 Korinther 15,45.47). Mit anderen Worten, von Adam, der durch die Hand Gottes im Garten frisch erschaffen wurde, bis zu Jesus, dem letzten Adam, neu gebildet in der Gebärmutter einer Jungfrau, gab es keinen, von dem man sagen konnte, „seht den Menschen, wie Gott ihn im Sinn hatte“.

„Die unermessliche Last unserer Sünden“, welche die Menschheit für immer im Feuersee gehalten hätte, konnte von dem unendlichen Einen am Kreuz voll erduldet werden, wo Er zwischen Gott und Mensch stand. Wäre der Unendlichen Gerechtigkeit durch Christi volle Bezahlung für unsere Sünden nicht Genüge getan worden, hätte Er nicht aus jenem Grab kommen können.

Die Strafe für Sünde ist ewige Verbannung aus Gottes Gegenwart und aus Seinem gesamten Universum in den Feuersee. Das ist es, was Hochverrat gegen den Schöpfer aller vor Seinem Gerichtshof verdient. Einer der größten Schrecken des Feuersees wird die Tatsache sein, dass diese Gotteshasser sogar an diesem Ort der Pein keinen Ausweg vor Ihm finden. Er ist dort in den Gewissen der Verdammten, Gewissen, die nicht länger irgendeine Entschuldigung finden werden, hinter der sie sich verbergen können. Es wird keinen Ausweg vor der Wahrheit geben, die sie ablehnten, und das wird sie ewig quälen. David sagte, „machte ich das Totenreich zu meinem Lager, siehe, so bist du auch da“ (Ps 139,8).

Für ein endliches Wesen wäre es unmöglich, die unendliche Strafe zu bezahlen, die durch Gottes unendliche Gerechtigkeit gefordert wird. Kein Mensch, der versucht, für seine eigenen Sünden zu bezahlen, könnte je sagen, wie Christus in Siegesfreude am Kreuz proklamierte, „Es ist vollbracht. Die Schuld wurde bezahlt“. Aber die Strafe muss voll bezahlt werden. Wie sonst können die Gefängnistore der Justiz aufgerissen werden?

Im Buch Hiob erhalten wir etwas Ahnung von dem sehr wirklichen Kampf zwischen Satan und Gott um den Kosmos. „Es geschah aber eines Tages, dass die Söhne Gottes vor den HERRN traten, und unter ihnen kam auch der Satan“ (Hiob 1,6). In dieser erstaunlichen Beschreibung wird uns eine Einsicht in das gegeben, um was es in dieser Schlacht zwischen Gott und Satan geht. Es ist ein Konflikt von kosmischem Ausmaß um die Kontrolle des Universums, und der Mensch ist der Preis, den beide Seiten suchen. Das ist eine sehr wirkliche Schlacht um das Herz und die Zuneigung des Menschen. Auch gibt es hier keine Garantie, dass Gott in jedem einzelnen Fall triumphieren wird. Mit dem Geschenk des freien Willens ausgestattet, muss jeder Mensch sich entscheiden, welcher Seite er sich in dieser Schlacht anschließen wird.

Christen haben eine lebenswichtige Rolle bei Satans endgültiger Niederlage zu spielen: „Und sie haben ihn [die alte Schlange, genannt der Teufel – Off 12,9] überwunden um des Blutes des Lammes und um des Wortes ihres Zeugnisses willen und haben ihr Leben nicht geliebt bis in den Tod“ (Off 12,11). Mit der Liebe Christi in unseren Herzen folgen wir dem Beispiel, das Christus selbst uns hinterließ: „als er geschmäht wurde, schmähte er nicht wieder, als er litt, drohte er nicht, sondern übergab es dem, der gerecht richtet“ (1 Pt 2,21-25).

Satan kommt weiterhin verwegen in die Gegenwart Gottes, wie er es in Hiobs Tagen tat. Woher wissen wir das? Er verklagt immer noch Tag und Nacht die Brüder vor dem Thron Gottes und wird das bis zum bitteren Ende tun (Off 12,10). Wie wir zuvor gesagt haben (und es muss wiederholt werden), Satan ist wie ein Präsident am Ende seiner Amtszeit. Er kann noch unbehindert die Korridore der Macht entlanggehen und beträchtlichen Einfluss hinter der Kulisse ausüben. Er ist noch nicht aus dem Himmel geworfen worden, aber jener Tag kommt bald.

Und es entstand ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen; und der Drache und seine Engel kämpften; aber sie siegten nicht, und ihre Stätte wurde nicht mehr im Himmel gefunden. Und so wurde der große Drache niedergeworfen, die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan, der den ganzen Erdkreis verführt; er wurde auf die Erde hinab geworfen, und seine Engel wurden mit ihm hinab geworfen.

Wie wird Satan letztendlich hinab geworfen? Ein altes Kirchenlied drückt klar und wunderschön aus, was die Schrift darstellt: „In Schwäche wie Niederlage, gewann Er den Siegerkranz; hat zertrampelt unter seinen Füßen all unsere Widersacher, indem er niedergetrampelt wurde. Er streckte Satans Macht zu Boden; Zur Sünde gemacht, besiegte Er Sünde. Er unterwarf sich dem Grab und zerstörte es damit, und den Tod tötete Er, indem er starb.“

Satan kann nicht verstehen, warum Christus den Sieg über ihn durch Unterwürfigkeit und scheinbare Schwäche davontragen konnte. Alles, was mit dem Kreuz zusammenhängt, verwirrt ihn. Zunächst stiftete er Petrus an, Christus davon abzuhalten, zum Kreuz zu gehen: „Herr, schone dich selbst! Das widerfahre dir nur nicht“ (Mt 16,21-22). Wir wissen, dass Satan den Petrus anstiftete, weil Christus antwortete: „Weiche von mir, Satan“. Dann stiftete er Judas an, Jesus bei den Rabbis zu verraten, so dass sie Ihn kreuzigen lassen konnten: „da fuhr der Satan in ihn [Judas]“ (Jh 13,27). Satan versteht bis heute nichts.

Meiner Meinung nach ist Satan wirklich der Ansicht, er könne der endgültige Sieger in dieser Schlacht um Herz und Verstand der Menschheit sein. Und warum nicht? Er bietet das an, worin er des Menschen Gier und Sucht zu begehren trainiert hat: Wohlstand, Besitztümer, hedonistische Freuden, freier Sex, Popularität, Berühmtheit, Drogen und Alkohol im Überfluss, und Befriedigung jeder lüsterner Begierde. Doch stattdessen entscheidet sich eine Vielzahl dafür, Christus zu folgen, obgleich Er Hass und Ablehnung durch die Welt anbietet, mit Verfolgung und Leiden – aber die Ewigkeit in Seiner Gegenwart, wo es echtes Glück gibt: „vor deinem Angesicht sind Freuden in Fülle, liebliches Wesen zu deiner Rechten ewiglich“ (Ps 16,11).

Und was ist mit denen, welche die falsche Wahl treffen und sich dafür entscheiden, sich Satan beim Begehen von Hochverrat anzuschließen? Gott hat keine Freude daran, die Gottlosen zu bestrafen (Hes 33,11), sondern die jeweilige Bestrafung muss dem Verbrechen entsprechend sein. Wenn man liest, was die führenden Atheisten über Gott in eklatanter und trotziger Rebellion sagen, wissen wir, sie würden Ihn von Seinem Thron ziehen, wenn sie könnten. Sie hassen Gott. Es ist eindeutig, dass die ewige Pein im Feuersee ihnen für ihren Verrat zumindest das einbringen wird, was sie gesät haben.

Bedenkt folgendes von Richard Dawkins, Führer der Neuen Atheistischen Bewegung, in einer Debatte mit John Lennox, einem leidenschaftlichen Christen, ebenfalls Professor in Oxford und Naturwissenschaftler, der zwei Doktortitel innehat und der in seiner Schlussbemerkung Zeugnis für seinen Glauben an Christus und die Auferstehung unseres Herrn gab: „Ja, nun, dieses Schlussstückchen“, sagte Dawkins, die Lippen geschürzt in Verachtung, die Stimme vor Gehässigkeit triefend, „verrät doch alles, nicht wahr? All das Gerede über Wissenschaft und Physik… dass ist alles sehr groß und wunderbar, und dann kommen wir plötzlich runter zur Wiederauferstehung von Jesus. Es ist so unbedeutend, es ist so trivial, so lokal, so erdgebunden, es ist für das Universum so unwürdig.“

Doch Gott nannte die Auferstehung die größtmögliche Zurschaustellung aller Zeiten von Seiner Erhabenheit und Kraft. Wie erbärmlich ist dieser ätzende Ausbruch von Dawkins! Dieser Heide, der offensichtlich die Schöpfung anstatt ihres Schöpfers anbetet (Röm 1,21-23), ist außer sich vor Wut. Dieser Ausdruck seines Gotteshasses wird ihn ewig verspotten (Spr 1,20-33), während der Himmel erklingen wird mit dem ewigen und doch immer neuen Loblied für Gott und das Lamm; „Würdig ist das Lamm, das geschlachtet worden ist, zu empfangen Macht und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Ruhm und Lob!“ TBC

Wenn wir nur in diesem Leben auf Christus hoffen, so sind wir die elendesten unter allen Menschen! Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt; er ist der Erstling der Entschlafenen geworden -1 Korinther 15,19-20

Zitate

Das Wort Gottes ist völlig hinreichend, die Seelen von Menschen zu allen Zeiten anzuziehen und zu segnen; aber billige Neuheiten versagen bald. „Gewiss“, ruft einer, „müssen wir unsere Gedanken dem hinzufügen“. Mein Bruder, denke mit allen Mitteln; aber die Gedanken Gottes sind besser als deine. Du magst feine Gedanken verbreiten, wie Bäume im Herbst ihr Laub abwerfen; aber da ist Einer, der mehr über deine Gedanken weiß, als du selbst, und er hält wenig von ihnen.

„Der Herr kennt die Gedanken der Menschen, dass sie nichtig sind.“ Unsere Gedanken mit den großartigen Gedanken Gottes zu vergleichen wäre eine große Absurdität. Würdest du deine Kerze bringen, um der Sonne? deine Nichtigkeit zu zeigen, das ewige Alles zu ergänzen? Es ist besser, still vor dem Herrn zu sein, als davon zu träumen, man könne ergänzen, was Er geschrieben hat.

Der Größte Kampf in der Welt: C.H. Spurgeon’s “Final Manifesto,” 12-13

F & A

Frage: Sam Harris (einer der „Vier Apokalyptischen Reiter“, welche die „Neuen Atheisten“ anführen) schreibt: „Nach der üblichsten Interpretation von biblischer Prophezeiung, wird Jesus erst zurückkehren, nachdem die Dinge schrecklich schief gegangen sind…. Folgendes Szenario wäre demnach keine Übertreibung: Sollte die Stadt New York plötzlich in einem Feuerball aufgegangen sein, würde ein bedeutender Prozentsatz der amerikanischen Bevölkerung einen Silberstreif im nachfolgenden Atompilz sehen, da es ihnen andeuten würde, dass die beste Sache, die je geschehen wird, gerade anfängt zu geschehen: die Rückkehr von Christus.“ Warum sollte Jesus eine gewaltige Katastrophe verwenden müssen, um seine Erscheinung auf Erden zu machen? Und warum würden Christen über eine solche Tragödie, unter vollkommener Missachtung für die verlorenen Leben, frohlocken?

Antwort: In den mehr als 50 Jahren, wo ich auf Prophetiekonferenzen spreche und viele Prophetiebestseller sowohl gelesen als auch verfasst habe, bin ich Harris bizarrer Vorstellung nie begegnet. Er zeigt die gröbste Unkenntnis der Bibel, die ich je gesehen habe, besonders bei jemand, der behauptet, sie zu kennen und es wagt, sie ins Lächerliche zu ziehen.

Woher bekommt Harris diese „üblichste Interpretation von biblischer Prophezeiung“? Sie widerspricht der Bibel und beschimpft den Charakter Gottes und von Christen!

Eine winzige Randgruppe von Christen mag solch eine unbiblische und Gott entehrende Sichtweise haben. Kein Christ würde sich je über die Zerstörung von New York oder irgendeiner anderen Stadt freuen. Behauptungen wie diese untergraben jedes Vertrauen, das man ansonsten in die Richtigkeit von Harris Anschuldigungen gehabt haben mag. Können seine Bücher lesenswert sein?

Ein Hauptfehler ist sein Versagen, zwischen der Entrückung (welche zu einer Zeit falschen Friedens und Wohlstandes stattfindet, und die wahren Christen in den Himmel bringt) und dem Zweiten Kommen (wenn Christus Israel bei Armageddon rettet und jene zerstört, die es angreifen, um es zu zerstören) zu unterscheiden. Die Große Trübsal endet mit der Belagerung von Jerusalem. Zu der Zeit könnte ein nuklearer Schlagabtausch stattfinden. Das ist jedoch keine notwendige Bedingung für das Zweite Kommen.

Frage: Sam Harris argumentiert, „Die Vorstellung, die Bibel sei ein perfekter Führer zu Moral, ist schlicht höchst erstaunlich, wenn man die Inhalte des Buches anschaut…. Wir müssen auch Leute für Häresie, Ehebruch, Homosexualität, Arbeiten am Sabbat, Verehrung von Götzenbildern, Ausüben von Hexerei, und eine breite Vielzahl anderer, frei erfundener Verbrechen zu Tode steinigen. Hier nur ein Beispiel von Gottes zeitloser Weisheit: ‚Wenn dich dein Bruder, der Sohn deiner Mutter, oder dein Sohn, oder deine Tochter oder deine Ehefrau, oder dein Freund, der dir [so lieb] wie deine Seele ist, heimlich anstiftet und sagt: »Lasst uns hingehen und anderen Göttern dienen!«… so sollst du nicht einwilligen und nicht auf ihn hören; du sollst ihn nicht verschonen, und du sollst kein Mitleid [mit ihm] haben, noch ihn verbergen, sondern du sollst ihn unbedingt umbringen; deine Hand soll als erste an ihm sein, um ihn zu töten, und danach die Hand des ganzen Volkes’“ (5 Mose 7-10). Dies soll angeblich einen „liebenden Gott“ darstellen? Wie können sie dies verteidigen?

Antwort: Wie üblich zeigt diese Kritik von Harris seine Unkenntnis der Bibel und lässt gesunden Menschenverstand weit zurück. Sie enthüllt auch eine offene Feindschaft, Voreingenommenheit und einen Unwillen, seiner Unkenntnis abhelfen zu lassen. Er ist nicht an der Wahrheit interessiert, sondern nur daran, die Bibel niederzureißen und so viele Leute wie möglich dagegen aufzuhetzen.

Zunächst galten alle diese Gebote für Israel, nicht für irgendeine andere Nation, sowohl damals wie seither: „So hat er an keinem Heidenvolk gehandelt, und die Rechtsbestimmungen kennen sie nicht“ (Ps 147,20). Israel hat eine spezielle Beziehung zu Gott: „Dich hat der HERR, dein Gott, aus allen Völkern erwählt, die auf Erden sind, damit du ein Volk des Eigentums für ihn seist“. Er gebot Israel, Seinen Geboten zu gehorchen und warnte davor, sollten sie beharrlich gegen Ihn rebellieren, würde er sie aus dem Land vertreiben, das Er ihnen gegeben hatte und sie in jeden Winkel der Erde zerstreuen. Sie würden gehasst, verfolgt und erbarmungslos dahingemetzelt werden, und mehr leiden, als jedes andere Volk in der Geschichte. Dutzende von Prophezeiungen, aufgeschrieben vor 2-3.000 Jahren, sagten genau den Holocaust und auch Islams Versuch, heutzutage Israel zu zerstören, voraus.

Auf der Grundlage von erfüllten Prophezeiungen hinsichtlich Israel alleine haben wir mehr als hinreichenden Beweis über die Existenz Gottes, um jeden zu überzeugen, der willens ist, der Wahrheit in Auge zu sehen. „Der Gott Israels“ (ein Ausdruck, der 203-mal in der Bibel gefunden wird) versprach, er würde keine Ausrottung der Juden zulassen. Er würde einen Überrest bewahren und sie in den „letzten Tagen“ nach und nach in ihrem rechtmäßigen Land wiederherstellen, obgleich sie von Feinden umgeben sind, die sie an Zahl gewaltig übertreffen und erpicht darauf sind, sie zu zerstören. In dieser bemerkenswerten Prophezeiung hat Sich Gott auf ewig mit Israel verknüpft. Was für ein Verlegenheit wäre es, der „Gott Israels“ zu sein, wenn Israel nicht länger existierte! Möchten sie beweisen, dass Gott nicht existiert? Dann rotten sie die Juden aus. Um das zu tun, müssten sie Israel ausrotten. Ich bedaure jeden Menschen oder jede Nation, die das versucht!

Was die von Gott vorgeschriebenen Strafen betrifft, welche Gott, nach der Vorstellung von Harris, als Monster offenbaren, so sind Regierungen in jeder Kultur aus Notwendigkeit streng mit denen umgegangen, die versuchten, sie umzustürzen. Das ist Hochverrat, und die Strafe ist der Tod.

Wenn Gott existiert und wirklich der Schöpfer ist, dann hat Er gewiss mehr als jede irdische Regierung das Recht, die Regeln festzulegen. Er hat das getan, indem er physikalische Gesetze erlassen hat, die das physische Universum zusammen halten, und dann, indem er moralische Gesetze in jedes Gewissen eingeschrieben hat. Was Harris auflistet, sind alles Straftatbestände des Hochverrats gegen den Herrn des Universums. Doch dem Schöpfer soll es nicht erlaubt sein, schwere Bestrafung, einschließlich der Todesstrafe, den Rebellen zuzumessen, die schuldig sind, Seine Herrschaft umstürzen zu wollen?

Satan war der erste, der Hochverrat begangen hat, und er nahm anscheinend ein Drittel der Engel mit sich. Gott ist geduldig in Seinem Umgang mit den Menschen, aber jene, die unbeirrt mit ihrer Rebellion fortfahren, wie es Atheisten wie zum Beispiel Harris tun, werden aus Gottes Universum verbannt und auf ewig in den Feuersee verfrachtet werden, es sei denn sie tun Buße. (Siehe TBC, April 2008 Leitartikel und Juni 2008 F&A hinsichtlich dessen, was das mit dem Feuersee bedeutet). Verrat, begangen durch Menschen, wird für eine gewisse Zeit toleriert, vielleicht für das ganze Leben – aber nach dem Tod kommt das Gericht.

Frage: Sam Harris schreibt, „Jeder fromme Moslem hat die gleichen Gründe dafür, ein Moslem zu sein, wie sie dafür haben, ein Christ zu sein. Und doch finden sie deren Gründe nicht zwingend. Der Koran erklärt wiederholt, dass er das perfekte Wort des Schöpfers des Universums ist…. Können sie beweisen, dass Allah nicht der eine, wahre Gott ist? Können sie beweisen, dass der Erzengel Gabriel nicht Mohammed in seiner Höhle besuchte? Natürlich nicht!“ Wie kann man sagen, welches „Heilige Buch“ wahr ist und welches nicht? Steht hier nicht das Wort eines Menschen gegen das eines anderen?

Antwort: Wir können beweisen, dass jede der Behauptungen des Islams falsch ist. Harris zeigt bodenlose Unkenntnis sowohl über Christentum wie Islam. Es gibt viele profunde Unterschiede und nur einige wenige, oberflächliche Ähnlichkeiten. Der „Gott Israels“ inspirierte 40 verschiedene Propheten im Laufe von 1.600 Jahren, die Bibel zu schreiben. Die meisten von ihnen trafen keinen der anderen Verfasser, doch ihre Prophezeiungen stimmen alle miteinander überein und ergänzen einander. Es gibt im Koran keine Prophezeiungen, ebenso wenig wie in den Hindu Veden oder den Aussprüchen Buddhas. Jeder der 40 biblischen Propheten hat 39 unabhängige Zeugen, und die meisten von ihnen lebten in verschiedenen Kulturen und Zeiten der Geschichte und trafen einander nicht einmal, doch ihre Zeugnisse stimmen überein. Das ist ein kraftvolles Zeugnis für die Wahrheit der Bibel.

Für die Richtigkeit des Korans gibt es nur einen Zeugen – Mohammed. Er begann seine Karriere mit mehr als 20 Morden und ließ seine Macht durch Ermordung weiterer Tausender durch seine Anhängerschaft, die seinem Beispiel folgte, fortbestehen. Dieses Böse setzte sich bis zu seinem Tod fort. Islamische Historiker geben zu, dass Mohammed, weit davon entfernt als williges Opfer wie Jesus Christus zu sterben, schändlich starb, vergiftet durch eine Witwe, deren Ehemann er ermordet hatte.

Die Christen haben eine Vielzahl von Prophezeiungen und Zeugen, die für die Sündlosigkeit Christi Zeugnis geben. Der Koran selbst drängt Mohammed, seine Sünden zu bekennen, aber gibt zur selben Zeit die Sündlosigkeit von Jesus Christus zu. Beweis für die Bibel wird in Hunderten von Prophezeiungen gefunden, die Jahrhunderte vor ihrer Erfüllung aufgezeichnet wurden. Der Koran hat keine.

Viele Augenzeugen haben die Tatsache von Christi Auferstehung beglaubigt. Einige der größten Rechtgelehrten und viele Historiker proklamieren, dass die Auferstehung von Jesus Christus auf solch solidem Beweismaterial errichtet ist, dass es vor jedem Gericht Bestand haben würde. Der Islam hat nichts Vergleichbares.

Frage: In Gott ist nicht Groß, sagt Christopher Hitchens, die großartige, nicht reduzierbare Komplexität des menschlichen Auges sei kein Beweis für einen Schöpfer, sondern zitiert „die Ungeeignetheit seines ‚Designs’“ als Beweis für Evolution. Er zitiert Dr. Michael Shermer, der behauptet, „ein einfacher Augenfleck mit einer Handvoll lichtempfindlicher Zellen… entwickelte sich zu einem eingesenkten Augenfleck… dann in ein Auge ähnlich einer Lochkamera… dann in eine Nadelloch Linse… dann in ein komplexes Auge“. Shermer fährt fort zu sagen: „Die Anatomie des menschlichen Auges zeigt in der Tat alles andere als ‚Intelligenz’ in ihrem Design. Es ist auf dem Kopf stehend gebaut und rückwärts, und erfordert, dass Lichtphotonen durch die Hornhaut, Linse, wässrige Flüssigkeit, Blutgefäße, Ganglienzellen, amakrine, horizontale und bipolare Zellen reisen müssen, bevor sie die lichtempfindlichen Stäbchen und Zapfen erreichen, die das Lichtsignal in Nervenimpulse verwandeln – welche dann in die Sehrinde im hinteren Teil des Gehirns gesandt werden….“ Hitchens sagt, „es liegt daran, weil wir uns aus Bakterien ohne Sehfähigkeit entwickelten, welche, wie sich jetzt herausgestellt hat, mit uns die DNS teilen, dass wir so kurzsichtig sind… wir dürfen Charles Darwins ausdrücklichen Befehl nie vergessen, dass sogar der am höchsten entwickelte von uns weiterhin ‚den unauslöschlichen Stempel seiner primitiven Herkunft’ tragen wird.“ Meine Frage lautet: Was das beste Sehvermögen betrifft, warum sollte ein intelligenter Designer ein Auge auf dem Kopf stehend und rückwärts gebaut haben?

Antwort: Ich habe zuallererst eine Frage an Hitchens. Kann er beweisen, dass wir uns durch „Evolution“ aus Bakterien ohne Sehfähigkeit entwickelten? Es ist wahr, dass wir alle dasselbe DNS Alphabet teilen, sogar mit Karotten und Gartenschnecken; aber menschliche DNS ist weit komplexer. Auch ist DNS nicht alles, was uns menschlich macht und uns von allen niedrigeren Geschöpfen trennt. Welcher Teil der DNS entziffert unsere Wertschätzung für Poesie, die Fähigkeit, eine Oper zu komponieren, oder wie Shakespeare oder Dickens zu schreiben? Wo entziffert die DNS den Genius, die Mathematik festzulegen, um die Konstruktion eines Hochhauses in die Wege zu leiten oder die Raumkapsel zu entwerfen, die auf dem Mond landete? Keine dieser Fähigkeiten kommt aus der DNS; nicht einmal aus dem Gehirn, sondern aus dem nichtphysischen Geist.

Hitchens ist entschlossen, seinen Atheismus um jeden Preis zu unterstützen, und das macht ihn so begierig darauf, alles anzunehmen, was das anscheinend tut, so dass er blind für die vielen Fakten für das Gegenteil ist. Die Wahrheit ist, dass Shermer, auf den Hitchens baut, die Tatsachen verdreht hat. Er rezitiert die Standardtheorie der Evolutionisten über den Ursprung des Auges aus „einem einfachen Augenfleck mit einer Handvoll lichtempfindlicher Zellen… dann in ein Auge ähnlich einer Lochkamera… dann in eine Nadelloch Linse… dann in ein komplexes Auge“.

Alle Evolutionisten wiederholen diese gleiche Aufzählung, als ob sie durch Fossilien fest begründet wäre, aber das ist überhaupt nicht der Fall. Es braucht kein Genie, um zu erkennen, dass dies pure Spekulation ist. Ein Kind könnte einfache Fragen stellen, die weder Shermer noch Hitchens beantworten könnten: Was ist ein Augenfleck? Wie entwickelte er sich? Viele Zellen unseres Körpers sind „lichtempfindlich“, aber keine von ihnen verwandelt sich in ein Auge – warum diese bestimmte?

Wie und wann entwickelte sie sich in einen „eingesenkten Augenfleck“? Wie geschah der große Entwicklungssprung vom „Augenfleck“ zu einem „Auge ähnlich einer Lochkamera“, dann zu einer „Nadelloch Linse“ – und wie konnte es „Kamera“ genannt werden, bevor es eine „Linse“ hatte? An welchem Punkt begannen diese partiellen Entwicklungen genügend Vorteile für den Organismus zu bieten, um ihm beim Überleben zu helfen? Wie vermieden sie, durch natürliche Selektion ausgelöscht zu werden, bevor sie Teil eines funktionierenden Ganzen wurden?

Die Vorstellung eines schlecht entworfenen Designs des Auges haben Forscher der Ophthalmologie öffentlich angeprangert. Dr. George Marshall zum Beispiel, Sir Jules Thorn Hochschullehrer in Augenkunde an der Universität Glasgow, verkündet: „Die [Annahme], das Auge sei rückwärts verdrahtet, kommt von einem Mangel an Kenntnis der Augenfunktion und Anatomie…. [D]ie Nerven könnten nicht hinter dem Auge sein, da der Raum für die Aderhaut reserviert ist, welche die reichhaltige Blutversorgung zur Verfügung stellt, die die sehr stoffwechselaktive Retinalpigment Epithel (RPE) benötigt. Dies ist notwendig, um die Photorezeptoren zu regenerieren, und überschüssige Hitze zu absorbieren. Deshalb… [müssen] sich die Nerven stattdessen davor befinden.

„Umgekehrte Verdrahtung ist für Augen von Wirbeltieren notwendig, damit sie funktionieren… gerade das Gegenteil dessen, was nach Behauptungen der Evolutionisten die ‚richtige’ Verdrahtung wäre. [In der Tat], die Behauptung der Evolutionisten wird eigentlich durch ihrer eigene Beurteilung von Tintenfischaugen unterhöhlt, welche, obgleich sie ‚richtig verdrahtet’ sind, nicht so gut sehen wie die Wirbeltieraugen….

„Interessanterweise wird jedem mit exzellenten Augenlicht nachgesagt, er hätte ‚Augen wie ein Falke’, welche ‚rückwärts verdrahtet’ sind, nicht ‚Augen wie ein Tintenfisch’. Das exzellente Sehvermögen, welches diese angeblich ‚falsch verdrahteten’ Augen gewähren, macht Einwendungen [von Evolutionisten] absurd…. [Die] Behauptung, dass die Nerven das Licht versperren, wurde durch sehr neue Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern an der Universität Leipzig als falsch erwiesen….

„Nicht nur ist das umgekehrte Verdrahten unsrer Augen ein gutes Design, notwendig für richtiges Funktionieren, [sondern] es ist auch verknüpft mit einer raffinierten Faseroptik Platte. Somit hat das Wirbeltierauge den Vorteil einer reichhaltigen Blutversorgung hinter den Rezeptoren ohne den Nachteil, dass Nerven Licht versperren. Solche feine Verknüpfung macht bei einem Meisterkoordinator Sinn, während es ein Rätsel für Evolutionisten ist. (http://creationontheweb.com/content/view/5214/#endref1)

Alarmierende Nachrichten

Seattle Times, 2.12.08: Eine Gruppe von Atheisten reichte am Dienstag eine Klage ein, mit der versucht wird, Teil eines bundesstaatlichen Antiterrorgesetzes zu entfernen, welches von der Dienststelle der Homeland Security in Kentucky die Anerkennung fordert, es könne den Staat nicht ohne Gottes Hilfe in Sicherheit halten.

Die Plakette, die am Kentucky Notfall Operationszentrum in Frankfort angeschlagen ist, enthält den Bibelvers: „wenn der HERR nicht die Stadt behütet, dann wacht der Wächter umsonst.“

David Floyd, republikanischer Vertreter im Staatsparlament aus Bardstown, sagte, die Präambel in der Verfassung von Kentucky bezieht sich auf ein Volk, welches „dem allmächtigen Gott dankbar ist“, somit sehe er keine Verletzung der Verfassung, wenn Gott bei den Homeland Security Anstrengungen des Staates herangezogen wird. „Gott bewahre uns, wenn wir es nicht täten“, sagte er.

Speaking Schedule

Jan 15-18 Calvary Chapel Finger Lakes (Dave) Farmington NY (585) 398-3550

Feb 19-22 Truth 4 Youth Teaching Conference (TA) Devon, United Kingdom 01271 890162

Feb 27 Hephzibah in Marlow (TA) Marlow Bucks, United Kingdom 01494 764913

Feb 28 Tongham Christian Fellowship (TA) Surrey, United Kingdom 01483 831007

Mar 1 Calvary Chapel Westminster (TA) London, United Kingdom 0207 828 5520

Briefe

Lieber Dave und T.A.

Ich möchte Ihnen sagen, wie viel Freude ich über Daves viele Bücher empfunden habe, wie auch über die Artikel von T.A. und Dave…. Nach Untersuchung jeder Kritik, die ihr Leute (in den veröffentlichen Briefen) erhaltet, muss ich erst noch eine einzige, zu Recht geäußerte Besorgnis über irgendetwas lesen, was sie entweder in einem Buch oder Rundbrief geschrieben haben. Obgleich ich Kalvinist bin, liebe ich sie beide von Herzen, bete für ihre weitere Genesung und hoffe wirklich, dass ich für viele Jahre noch Freude an den literarischen Perlen (von ihnen beiden) haben werde!... Ich lese zurzeit nochmals eines von Daves Büchern von 1983, Globaler Friede und der Aufstieg des Antichristen. Wie Mr. Hunt vorhersagte, hat die New Age Bewegung ihre heidnische Agenda in jeder Hinsicht gründlich ins amerikanische Leben integriert. Danke ihnen freundlichst für ihren wunderbaren Dienst. Der Herr Jesus / der Allmächtige Vater / der kostbare Heilige Geist wird verherrlicht. DW (NY)

Lieber Dave,

Nur eine Notiz, um ihnen Danke zu sagen, für alles was sie und T.A. tun: dass sie mich auf die Beröer hinweisen als eine Anleitung zur Unterscheidung all der falschen Lehre, die im Kommen ist. 23 Jahre war ich Polizist, und musste das Gesetz lesen und es anwenden. Ihre klare Logik beim Lesen der Schrift, wie es geschrieben steht, und dass sie die Aufmerksamkeit auf das Verdrehen des Evangeliums durch Menschen lenken, ist verblüffend. WM (Email)

Lieber Dave,

Danke für ihren laufenden Dienst. Er ist ein wirkliches Licht in der immer zunehmenden Dunkelheit, die auf der ganzen Welt auf die Gemeinde hinabsinkt. Ich werde den September… Artikel über Rick Warren verwenden, um meine Freunde zu überzeugen, nicht diese „40 Tage“ Programme oder Bücher, usw. in ihren Gemeinden zu haben. Es ist interessant, dass die Bibel darüber spricht, wie Leute über „Friede“ reden werden, wo doch alles um sie herum Elend ist. LA (Australien)

Hallo Mr. Hunt,

Ich möchte einfach meine Wertschätzung für ihren Dienst zeigen. Sie sind für die christliche Gemeinschaft ein Segen. Ich bin erst 20 Jahre alt und ich suche beinahe jeden Tag nach ihren Clips auf YouTube, Google und AOL. Ich möchte ihnen persönlich mitteilen, wie viel ihre Arbeit für mich bedeutet. Sie sind ein wahrer Mann Gottes, und ich wünsche, Leute wie sie könnten ewig leben. Bewahren sie den Glauben und bleiben sie gesund. SW (Email)

Lieber Dave,

Ich… möchte sie einfach ermutigen, weil ihr Dienst über die Jahre ein solcher Segen war. Ich lebe in einem Gebiet hier in GB, wo man entweder geistlich tot oder biblisch weit entfernt ist. Wir fühlen uns manchmal so alleine, und ohne ihren Berean Dienst würden wir uns noch weiter abgeschnitten fühlen. Ich danke ihnen für ihre Treue zum Wort und ihr Festhalten an dem wahren Evangelium. Wir beten, dass sowohl sie wie T.A. McMahon wieder gesund werden. Gott segne sie alle beim TBC. CR (Großbritannien)

Lieber Dave,

Ich möchte sie loben, dass sie auf Kurs geblieben sind und „ernsthaft für den Glauben kämpfen…“ wie Judas sagte…. Es beunruhigt mich irgendwie, von manchen ihrer verärgerten Lesern zu lesen, die versuchen, sie zu tadeln und sich von ihrer Mailing Liste streichen möchten. Es zeigt einen Mangel an echtem, geistlichem Unterscheidungsvermögen hinsichtlich der Schriften und von einem fleischlichen Geist, der durch wer weiß was wachgerufen wurde? Ich kann bezeugen, dass für die 20 Jahre, in denen ich The Berean Call lese, ich erst noch einen Punkt finden muss, wo ich mit ihrem Lehren hinsichtlich der Schrift nicht übereinstimme. Ich habe viele ihrer Bücher und schätze auch sie sehr. Ich nahm den Herrn Jesus Christus als meinen Heiland im Alter von 11 Jahren an. Unsere Familie besuchte eine Gemeinde, die einer Denomination angehörte, wo ich nie den Weg der Erlösung hörte. Wir wurden in einen Hausbibelkreis eingeführt, welcher mich und unsere Familie schließlich zu einer Brüderversammlung führte, wo wir die Wahrheiten lernten, welche sie lehren. Ich bin nun 89 Jahre alt und Ältester in unserer Versammlung und lehre immer noch die schlichte Wahrheit, die sie hochhalten. Es tut meinem Herzen gut, ihr Papier Monat für Monat zu lesen, und immer noch zu sehen, dass sie festhalten, wie es die Beröer taten. Ich bete, dass Gott ihnen die physische und geistliche Stärke geben möge, ihre Anstrengungen fortzusetzen, bis wir den Ruf hören, und wir nach oben geholt werden! „So tröstet nun einander mit diesen Worten“ (1 Thes 4,18). EB NY

Liebe Freunde beim TBC.

Grüße und Danke für alles, was sie für mich getan haben. Am letzten Sonntag hatte ich das Vorrecht, in der Gemeinde eine 20-minütige Botschaft zu halten. Ich predigte über die Anonymen Alkoholiker…. Nie hatte ich so eine Reaktion wie auf diese Botschaft erhalten. Die Leute liebten sie entweder, die Augen wurden geöffnet, oder sie hassten sie. Mehrere Leute stampften sogar aus dem Saal…. Ich schätze ihre Gebete wirklich. LB (Gefangener, NE)

Lieber Dave und Tom,

Ich achte und schätze ihren Dienst jetzt so viel mehr, als ich es vor 20 Jahren tat, wo ich begann, ihren Rundbrief zu lesen. Aufgrund ihrer unerschütterlichen Hingabe, alles zum Licht der Schrift hochzuhalten, sehe ich, wie lebenswichtig entscheidend dies ist, und versuche dasselbe zu tun…. Sie sollen bitte wissen, und ich sage es ganz aufrichtig, meine Beziehung zu Gott hat sich als Ergebnis des Einflusses ihres Dienstes, The Berean Call, vertieft und ist mir lieber geworden und das ist unbezahlbar. DS (CA)

TBC Notizen

Ein körperlich besseres Jahr 2009

Dave und ich freuen uns, durch die Gnade unseres barmherzigen Herrn, auf ein gesünderes, bevorstehendes Jahr. Daves Erholung von einer Reihe physischer Gebrechen und medizinischer Behandlungen war langsam, aber sein deutlicher Fortschritt ist ermutigend. Die Haupthürde bleibt eine eingeschränkte Standfestigkeit aufgrund größeren Nervenschadens, der vom Ersatz einer Hüftprothese, die nicht mehr funktionierte, kam. Wir beten, dass die Physiotherapie und eine Menge Spazierengehen das Standfestigkeitsproblem lösen wird.

Meine Zeit der Beschwerden, die von vier Operationen im Laufe von sechs Monaten herrührte, kam letzten Monat zu einem sehr guten Ende. Alle die Behandlungen, von der Entfernung eines großen (gutartigen) Tumors, über eine zeitweilige Ileostomie, und Monate, wo ich den Katheder verwenden musste, bis zur vollständigen Wiederherstellung, waren durch des Herrn Barmherzigkeit sehr erfolgreich.

Wie Dave neulich erwähnte, denkt er, der Herr hat noch mehr für uns zu tun. Das scheint so der Fall zu sein, weil durch die ganze, oben geschilderte, Zeit hindurch und mittels Seiner wunderbaren Gnade, waren wir nicht weniger produktiv und fruchtbar wie in jedem Jahr vor 2008. Wir sind beide demütig und tief dankbar, dass sie so intensiv für uns gebetet haben.

T.A. McMahon Executive Director

TBC Extra

Welch ein Freund ist unser Jesus….“

O WELCH HERRLICHE WAHRHEIT! Jesus ist unser treuer und wahrer Freund. Er ist unser „Bruder für die Not wird er geboren“ (Sprüche 17,17). Er ist der große König und Gott und Schöpfer, und Er möchte doch gerne unser Freund sein! Irdische Freunde werden uns im Stich lassen und tun es. Wir lassen unsere eigenen Freunde im Stich. Aufgrund der Treulosigkeit seitens der Menschenkinder sind wahre Freunde schwer zu bekommen und werden schließlich alle versagen. Aber Jesus, der eingeborene Sohn Gottes, der Eine, der unsere Vergebung auf Golgatha erwarb, wird ihr Freund sein, wenn sie ihr Vertrauen in Ihn setzen.

So oft vergessen wir alles, was wir in Christus haben und dass wir über die Maßen in Ihm, in dem wir vollkommen sind, gesegnet sind. Wir, die wir den Herrn Jesus in unsere Herzen aufgenommen haben, sind die Kinder des Einen, dem das Vieh auf tausend Bergen gehört, der verkündet; „Die Welt ist Mein“. Ihm gehört das Universum und er hat versprochen, uns alle Dinge zu geben, und doch leben wir üblicherweise in Armut – geistlicher Armut.

Das biblische Gebot in Philipper 4 lautet, wir sollten unsre Sanftmut alle Menschen erfahren lassen, um zu zeigen, dass der Herr nahe ist. Er ist nahe und bereit, zu erlösen, aber Er wartet auf unseren Ruf nach dieser Erlösung. Gott herrscht im Himmel und schaut auf uns herunter, und begehrt jeden Augenblick, Sich für uns als stark zu erweisen, aber wir werden, in unserer Kurzsichtigkeit und unserem Unglauben und Sorglosigkeit, nicht zu Ihm kommen, auf dass wir Leben und Erlösung von allen unseren Nöten und Plagen haben könnten: „Der Gerechte muss viel Böses erleiden; aber aus allem rettet ihn der HERR“ (Psalm 34,20).

So viele Plagen umgeben die Heiligen und unter ihrem Gewicht bleiben wir stecken und werden entmutigt, und es zeigt sich in unseren Mienen, Unterhaltungen und Lebensstilen. Es war nie der Wille Gottes, dass Sein Volk entmutigt, niedergeschlagen, gereizt, murrend und klagend ist. Doch Er hat es für angebracht gehalten, dass wir die Nöte erleiden, die mit diesem Leben kommen. Das ist Teil Seiner Schule, und die Lektion, die Er uns lehren möchte, ist, „nach oben zu schauen“. „Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken“ (Matthäus 11,28).

Erinnert euch an David, Seine eigenen Leute wollten ihn steinigen, weil ihre Feinde ihre Frauen, Kinder und Besitztümer geraubt hatten, während sie mit den Philistern weg waren, um gegen Israel zu kämpfen. Was war Davids Reaktion auf die äußerst beunruhigenden Umstände? „David aber stärkte sich in dem HERRN, seinem Gott.“ Das sagt alles, aber ach, die Tiefe der Bedeutung für uns!

Der Unterschied zwischen Versagen und Niederlage liegt für den Heiligen darin, wohin er sich wendet. „Und rufe mich an am Tag der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich ehren“ (Psalm 50,15). Das ist der Wille Gottes für uns! Er lässt all diese schwierigen Situationen zu, um uns zu testen, zu prüfen und uns unsere Unzulänglichkeit abgesondert von Ihm, der allgenügend ist, in dem alle unsere Bedürfnisse gestillt sind (Psalm 23,1; Philipper 4,19), zu zeigen. Wenn wir nicht zu Ihm wegen Seiner Hilfe kommen, erlangen wir nicht den Sieg, den Gott uns bereits in Christus bereitgestellt hat. Dann erhält Er nicht den Ruhm, den Er ansonsten erhalten würde. „Gott ist unsere Zuflucht und Stärke, ein Helfer, bewährt in Nöten“ (Psalm 46,2). Gott unterweist die Heiligen zu allen Zeiten und in allen Umständen, vollständig von Ihm abhängig zu sein und sich für alles völlig auf Ihn zu werfen. Paulus zog den Schluss, dass der Dorn in seinem Fleisch, was immer das gewesen sein mag (wir wissen, dass es irgendeine Gebrechlichkeit war, und eine große Prüfung, da können wir sicher sein), eine Gabe Gottes war, um die eigene Schwäche von Paulus zu enthüllen und ihn zu dem Herrn hinzuwenden, „der Stärke Israels“, die auch seine Stärke sein sollte. Paulus verkündet, nachdem er den Herrn dreimal angefleht hatte, „seinen Dorn im Fleisch“ zu entfernen:

Und er [der Herr] hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen! Darum will ich [Paulus] mich am liebsten vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft des Christus bei mir wohne. Darum habe ich Wohlgefallen an Schwachheiten, an Misshandlungen, an Nöten, an Verfolgungen, an Ängsten um des Christus willen; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark“ (2 Korinther 12,9-10).

In der Schrift werden wir unaufhörlich ermahnt, in jeder schwierigen Lage zum Herrn Jesus zu kommen, uns voll auf Ihn zu verlassen (Jesaja 26,3-4). Petrus ermutigte: „Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch“ (1 Petrus 5,7). Paulus ermahnte gleichermaßen: „Sorgt euch um nichts; sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden. Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus“ (Philipper 4,6-7).

Lasst uns Seinen Verheißungen vertrauen!

Brendan Booher

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Welch ein Freund ist unser Jesus, O, wie hoch ist er erhöht! Er hat uns mit Gott versöhnet Und vertritt uns im Gebet. Wer mag sagen und ermessen, Wieviel Heil verloren geht, Wenn wir nicht zu ihm uns wenden Und ihn suchen im Gebet!

Wenn des Feindes Macht uns drohet Und manch Sturmwind um uns weht, Brauchen wir uns nicht zu fürchten, Stehn wir gläubig im Gebet. Da erweist sich Jesu Treue, Wie er uns zur Seite steht, Als ein mächtiger Erretter, Der erhört ein ernst Gebet.

Sind mit Sorgen wir beladen, Sei es frühe oder spät, Hilft uns sicher unser Jesus, Fliehn zu ihm wir im Gebet. Sind von Freunden wir verlassen Und wir gehen ins Gebet, O, so ist uns Jesus alles: König, Priester und Prophet!

Gesegneter Retter, Du versprachst Du wirst alle unsere Lasten tragen, Mögen wir immer, Herr, Dir alles in aufrichtigem Gebet bringen, Bald in Herrlichkeit strahlend, wolkenlos, wird kein Gebet mehr nötig sein, Entrückung, Lob und endlose Anbetung wird unser süßer Anteil dort sein.

-Joseph M. Scriven – Deutsch: Ernst Heinrich Gebhardt

[Leider konnte ich trotz intensiver Recherche nur die ersten drei Strophen im Original finden. Der Übersetzer]

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Übersetzt von W. Hemmerling. Bibelzitate wurden aus der Schlachter Bibel 2000 entnommen.