THE BEREAN CALL

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September 2015

Gemeinschaft: Befestigung gegen Abfall

T.A. McMahon

Es ist besser, dass man zu zweit ist als allein, denn die beiden haben einen guten Lohn für ihre Mühe. Denn wenn sie fallen, so hilft der eine dem anderen auf; wehe aber dem, der allein ist, wenn er fällt und kein zweiter da ist, um ihn aufzurichten! Auch wenn zwei beieinander liegen, so wärmen sie sich gegenseitig; aber wie soll einer warm werden, wenn er allein ist? – Prediger 4,9-12

Warnung vor Abfall heute scheint so zu sein, wie wenn man Christen vor dem möglichen Kommen einer Flut warnt und sie bereit bis zu ihren Knien in der hereindrängenden Flut stehen. Vielen scheinen leider nicht mal die treibenden Gegenstände (nämlich die sehr offensichtlichen Verfälschungen der Schrift) aufzufallen. Dennoch hoffen und beten wir, wird die Botschaft die erreichen, die Augen haben zu sehen und Ohren zu hören, was das Wort Gottes klar vorhersagt. Wer einräumt, es geschehe so, wie die Bibel beschreibt, kann eine bittersüße Erfahrung haben. Der traurige Teil ist, die überwältigenden, zerstörerischen Folgen des Abfalls zu sehen, die in der Welt, der Kirche, unter unseren Freunden und Angehörigen stattfinden, die den wachsenden Täuschungen und Verführungen erlegen sind. Doch auf der anderen Seite können wir jubeln, dass die Bibel ihre übernatürliche prophetische Natur bestätigt, da sie in Wahrheit Gottes Wort ist! Die Tatsache, dass solche Ereignisse, vor langem vorhergesagt, stattfinden, zeigt überdies, dass unsere gesegnete Hoffnung, die Rückkehr unseres großartigen Heilands für Seine Heiligen, näher kommt, obgleich kein Mensch Tag und Stunde weiß.

Wie sollten wir uns in diesen beunruhigenden Zeiten, wo die biblischen Anweisungen, wie wir ein gottgefälliges Leben führen sollen, aggressiv bekämpft werden, bis dahin verhalten? Einfach so: Lerne, was die Bibel lehrt und dann tu, was sie sagt, in Geist und Wahrheit. Nur durch den Heiligen Geist, der in jedem wiedergeborenen Christen wohnt, ist dies Verständnis und Tun im Leben des Gläubigen möglich. Selten jedoch wirkt der Geist Gottes in einem Vakuum, was heißt, der Gläubige muss sein Herz und Verstand mit Lehren der Schrift füllen, damit der Heilige Geist ihm Verständnis geben und ihm helfen kann, die Weisheit, die Gott im Wort gegeben hat, anzuwenden.

Wachsende Sorgen haben wir mit der Lehre über Gemeinschaft unter Gläubigen (oder deren Fehlen). Eine allzu häufige Anfrage von Lesern des Berean Call lautet, wir sollten ihnen helfen, eine echte, bibelgläubige Gemeinde zu finden. Manche sind willens (wie bereits viele), zur Teilnahme an solcher Gemeinschaft und Lehre Stunden zu fahren, um mit dem Wort Gottes gespeist zu werden. Unsere Antwort ist, wir können keine Gemeinde empfehlen. Nicht weil es keine soliden Gemeinden dort gibt, sondern weil wir sehen, wie so viele Kirchen anscheinend über Nacht an fragliche Lehren und unbiblische Programme glauben. Wir raten denen, die ernsthaft eine Gemeinde suchen, den Pastor oder einen Ältesten über die Ansichten der Gemeinschaft über Gottes Wort zu fragen, nämlich wie ernst die Gemeinde es nimmt. Ein Glaubensbekenntnis mag biblisch klingen, ist jedoch selten ein guter Indikator für biblisches Urteilsvermögen und Praxis in dieser Gemeinde. Man muss nachfragen und akzeptable Antworten müssen durch persönliche Teilnahme nachverfolgt werden, um zu sehen, ob die Gemeinde tatsächlich die Ansprüche erfüllt.

Die Gründe, warum Christen eine Gemeinschaft für eine andere verlassen, haben oft mehr mit einer „Konsumerhaltung“ zu tun als mit dem Wunsch, Gottes Wort zu hören und ihren Geschwistern in Christus zu dienen. Eine „speise mich“ Haltung übertrifft oft biblische Erbauung und priorisiert Dinge wie Wahl der Lieder, Länge der Predigt oder Gottesdienst, das Charisma des Pastors, Verfügbarkeit populärer Programme, Fehlen von Getränkehaltern an den Kirchenbänken, usw. Obgleich sich dieses Denken auch beim engagiertesten Gläubigen einschleichen kann, sind es die sucherfreundlichen, Markt getriebenen Gemeinden, die führend waren, biblische Lehre aufs Spiel zu setzen. Der auf Sucher ausgerichtete Ansatz (siehe TBC Artikel) kann die Mitgliederzahl einer Kirche vergrößern (üblicherweise ziehen sie von den oben erwähnten Gemeinden ohne diese Dinge ab), er hat aber auch Flüchtlinge erzeugt, die nach lehrmäßiger Integrität suchen. Die schlechte und gute Nachricht ist, dass beides in den vor uns liegenden Tagen zunehmen wird.

Die schlechte Nachricht ist, biblische Kompromisse nehmen zu. Das wird wahre Gläubige antreiben, Gemeinschaft mit Gläubigen zu finden, die nach der Schrift fest stehen (1 Korinther 16,13). Die gute Nachricht ist bestimmt gut, aber sogar sie ist nicht ohne Probleme. Wie vermerkt wurde, kann es ziemlich schwierig sein, eine biblisch solide Gemeinde zu finden. Einige hören einfach auf zu suchen und geben den Kirchenbesuch auf. Sie fangen an, „Gemeinschaft“ durch Dienste zu suchen, die mittels Medien kommunizieren, und obgleich die Lehre erbauend sein mag, erfüllt das nicht den biblischen Auftrag zur Gemeinschaft (Hebräer 10,24-25). Dieser Ansatz nährt ichbezogene Mentalität und erfüllt kaum die biblische Ermahnung, anderen zu dienen (Galater 5,13). Das Risiko für den Gläubigen, zum Einzelgänger zu werden, ist überdies die geistlich am meisten schadende Folge der Missachtung von Gemeinschaft. Solch einer ist leichtes Ziel für denjenigen, der „wie ein brüllender Löwe“ umhergeht „und sucht, wen er verschlingen kann“ (1 Petrus 5,8).

Christen ohne Gemeinschaft haben sich folglich ungeachtet der Begründung mehr als ein paar mögliche Probleme zugezogen. Wie die obigen Verse aus Prediger bestätigen, bringen sie sich zunächst in eine schwache und verletzliche Position: Es ist besser, dass man zu zweit ist als allein…. Denn wenn sie fallen, so hilft der eine dem anderen auf; wehe aber dem, der allein ist, wenn er fällt und kein zweiter da ist, um ihn aufzurichten! Wer als Gläubiger niemanden zur geistlichen Unterstützung hat, wird früher oder später Probleme bekommen. Wenn wir geistlich niedergeschlagen sind, brauchen wir einen Mitgläubigen, der uns aufhilft – gedanklich, seelisch und am wichtigsten geistlich.

Manche behaupten, „Wir brauchen nur den Herrn“. Zu oft weicht ihr späteres Denken vom Wort Gottes ab. Jesus sagte in Lukas 6,46: „Was nennt ihr mich aber »Herr, Herr« und tut nicht, was ich sage?“ Bestimmt brauchen wir Jesus zuallererst, aber Er hat uns Anweisungen gegeben, denen wir zu folgen haben, und dazu gehört, andere Gläubige in unser Leben einzubeziehen. Sein Wort sagt uns, wir sollten „unsere eigene Versammlung nicht verlassen, wie es einige zu tun pflegen“ (Hebräer 10,25). Das ist kein bloßer Vorschlag! Sogar wenn uns die Gründe des Auftrags unseres Herrn nicht klar sind, müssen wir doch gehorchen, und die ganze Schrift gibt zahllose Gründe. Dazu gehören Verantwortlichkeit, Ermutigung, Beten für andere und anderer für uns, gegenseitige Erbauung durch das Wort, Korrektur, persönliche Unterstützung und Stärkung im Glauben, Zeigen von Mitgefühl und Mitleid, anderen beim Unterscheiden helfen, das Wachsen unserer gegenseitigen Liebe und Stützung biblische Standhaftigkeit.

Praktisch gesehen eliminiert das Vermeiden oder Verachten von Gemeinschaft unsere Fähigkeit, die wichtigen Ermahnungen für Gläubige, einander zu dienen, zu erfüllen. Die Behauptung, sie „folgten Jesus“, klingt zumindest hohl, wenn man das Beispiel unseres Heilands meidet: Er kam nicht… um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen, sogar sein Leben für andere zu geben (Matthäus 20,28). „Einer trage des anderen Lasten, und so sollt ihr das Gesetz des Christus erfüllen“ (Galater 6,2). Der Brief Paulus an die Korinther ist voll von Beispielen von Gläubigen, die einander dienen, annehmen, erbauen, korrigieren, die Bedürfnisse anderer Heiliger stillen usw. Zu oft entgeht uns, dass uns Paulus in seinen Briefen an die Gemeinden wunderbare Beispiele gibt, wie wir einander dienen sollen. Das sollte klar sein, wenn wir lesen, „Werdet meine Nachahmer, ihr Brüder, und seht auf diejenigen, die so wandeln, wie ihr uns zum Vorbild habt“ (Philipper 3,17). Seine Hingabe und Liebe für seine Mitbrüder in all seinen von Gott inspirierten Schriften ist außerordentlich und überführend.

Sogar wenn wir künftig verfolgt werden sollten, was bisher im Westen nicht nahelag (aber für viele unserer Geschwister in Christus in zahlreichen Ländern an der Tagesordnung ist), ist die Bedeutung von Gemeinschaft für Gläubige noch mehr geboten, wie die Schrift deutlich macht. Die Verfolgung biblischer Christen im Westen wird gewiss zunehmen. Wer daher treu seinen Glauben leben will, „der einmal den Heiligen überliefert wurde“ (Judas 3), wird zumindest ausgegrenzt werden, mit sogar schlimmeren Erfahrungen in der Zukunft. Nach Jahrzehnten geistlicher Verführung durch unbiblische Lehren, falsche Praktiken, Kompromisse mit der Welt, der verbreitenden Annahme von Evolution und Psychotherapie in den US als Pseudowissenschaften und von sozialer „Korrektheit“ hinsichtlich Homosexualität, und der Eifer, die Dinge nach Menschenweise, statt nach Gottes Weise zu tun, ist die Zeit da, wo „das Gericht beginnt beim Haus Gottes“ (1 Petrus 4,17). Wie genau das geschehen wird, bleibt abzuwarten, aber die Geschichte der Verfolgung in der Christenheit zeigt, dass sie größer sein wird als das Martyrium durch Regierungen. Man muss nur die historischen, religiösen Inquisitionen bedenken, um das zu erkennen.

Wird die Welt wirklich auf Christen losgehen? Manche Regierungen taten das bereits, aber es wird schlimmer werden. Warum? Weil unser Planet auf eine Einheitsregierung zusteuert, die unter Herrschaft des Antichristen sein wird. Die Religion des Antichristen steht, wie Dave Hunt erklärt hat, nicht einfach dem biblischen Christentum entgegen; sie ist eine verführerische Fälschung. Sie behält eine Form biblischen Christentums bei, ohne seine Wahrheit, ohne sein Evangelium, ohne seine Gebote, und wird ein auf Eigenliebe ausgerichtetes, selbst vergötterndes Glaubenssystem sein, das anfangs „den äußeren Schein von Gottesfurcht“ hat, aber seine Kraft verleugnet (2 Timotheus 3,5). Namenschristen werden daher einen Pass bekommen – aber keine biblischen Christen, die fest zu Gottes Wort stehen.

Könnte die christliche Kirche je auf die Eigenen losgehen? Ja, aber es wird die Kirche der Namenschristen sein, mit ihren geblendeten Führern und getäuschten Mietlingen. Sie werden als wahre Hirten posieren, aber sie sind wirklich reißende Wölfe im Schafspelz, und tatsächlich jene, die ihre Rolle gespielt hatten, aber nie wirklich wiedergeboren waren. In Apostelgeschichte 20,28-31 warnt Paulus die Ältesten von Ephesus, was nach seinem Abschied in der Kirche geschehen wird: „So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch zu Aufsehern gesetzt hat, um die Gemeinde Gottes zu hüten, die er durch sein eigenes Blut erworben hat! Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied räuberische Wölfe zu euch hineinkommen werden, die die Herde nicht schonen; und aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger abzuziehen in ihre Gefolgschaft. Darum wacht und denkt daran, dass ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht aufgehört habe, jeden einzelnen unter Tränen zu ermahnen.“

Was soll der biblische Christ also tun, da sich diese Situationen vor der Rückkehr Jesu für Seine Braut stark ausbreiten? Manche christliche Webseiten und Bestsellerautoren, die die nahe Rückkehr Jesu und eine Pretrib Entrückung missachten, sagen und verkaufen uns, wir müssten uns darauf vorbereiten, physisch die sieben Jahre Trübsal zu überleben

Diese Personen können passenderweise Dinge zum Überleben und Essen für das verkaufen, was die Bibel in der ganzen Offenbarung beschreibt und in Matthäus 24,21-22 als eine Zeit darlegt „wie von Anfang der Welt an bis jetzt keine gewesen ist und auch keine mehr kommen wird. Und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch gerettet werden.“ Sogar flüchtiges Lesen der Offenbarung zeigt deutlich, die verheerenden Ereignisse, Martyrium, und Gottes Zorn würden nur einen Überrest gläubiger Juden und Nichtjuden nach Christi Zweiten Kommen mit Seinen Heiligen leben lassen. Doch ein christlicher, dokumentarischer Werbetrailer tadelt Pastoren, weil sie ihre Herde nicht darauf vorbereiten, durch die große Trübsal (Matthäus 24,21) zu gehen.

Gläubige sollten nicht überrascht oder überwältigt sein, wenn sie aufgerufen sind, Bedrängnis zu erdulden (Johannes 16,33), die Große Trübsal aber ist nicht unsere Zukunft. Christus wird Seine Braut bei der Entrückung wegnehmen, vor der „Zeit der Drangsal für Jakob“, die so verheerend ist, dass Jeremia sagt, „Wehe! Denn groß ist dieser Tag, keiner ist ihm gleich“ (30,7). Wie sollten Gläubige sich dann auf mögliche Plagen vor der Entrückung vorbereiten, besonders innerhalb der Christenheit? Das Vorsorgeprogramm ist kaum komplex, obgleich es für manche ein ziemlicher Kampf sein mag, abhängig von ihrem momentanen Stand beim Wandel mit Gott. Wie jedes Übungsprogramm kann es anfangs für die Ungeübten schwierig sein. Der Kampf hat vor allem mit Disziplin zu tun. Tägliches Lesen von Gottes Wort ist eine grundlegende Übung, die Gewohnheit für jeden wiedergeborenen Christen werden sollte. Der Inhalt der Schrift – was man liest – muss dann im Alltag des Gläubigen ausgelebt werden. Diese disziplinierte Vertrautheit mit Gottes Anweisungen ist nicht nur notwendig zur Lebensführung, sondern bildet die Grundlage, uns gegen geistliche Täuschung zu schützen.

Gemeinschaft mit gleichgesinnten Geschwistern in Christus ist ein Hauptteil der Anweisungen des Herrn, die uns zum Schutz, Stärkung und Fruchtbarkeit gegeben sind. Wir müssen jetzt und in den Tagen vor uns „eine Wagenburg bilden. Unsere beste Wahl ist in einer Kirchengemeinschaft, wo wir die Führung unterstützen, die standhaft ist, die Sache von Gottes Wort durchziehen und dem Leib dienen. Ist das nicht möglich, müssen wir den Herrn bitten, uns andere engagierte Gläubige zu zeigen, mit denen wir die Bibel studieren, beten, anderen dienen, einander ermutigen und eine Wagenburg zum geistlichen Schutz bilden können. „Und wenn man den einen angreift, so können die beiden Widerstand leisten; und eine dreifache Schnur wird nicht so bald zerrissen.“ Lasst den Löwen vom Stamme Juda, unseren Herrn Jesus selbst, die dritte Schnur sein. TBC

…und lasst uns aufeinander achtgeben, damit wir uns gegenseitig anspornen zur Liebe und zu guten Werken, indem wir unsere eigene Versammlung nicht verlassen, wie es einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das um so mehr, als ihr den Tag herannahen seht!Hebräer 10,24-25

Zitate

Welches Leiden das treue Herz von Joseph in den Jahren der Ablehnung durch seine Brüder und der Gefangenschaft, in die sie ihn verkauft hatten, auch aushalten musste, er hatte erlebt, dass Gott in allem einen Plan zur Bereicherung seiner Seele und Segen für viele Leute ausarbeitete, ja sogar für diese unwürdigen Brüder, die sich ihm gegenüber so schlecht verhalten hatten.

H. A. Ironside

F & A

Frage: Einige unsere Freunde sind frühere Katholiken. Sie haben die Überlieferungen Roms für die Wahrheit der Schrift verlassen. Neulich mussten wir jedoch leider sehen, wie sie zur Wort-des-Glaubens Bewegung gezogen wurden. Was können wir ihnen sagen?

Antwort: Wir preisen den Herrn, dass Ihre Freunde von Rom losgekommen sind. Es wäre aber gewiss tragisch, wenn sie wieder durch ein anderes System, das den Schriften entgegensteht, eingefangen würden.

Sie sollten wissen, in der Wort-des-Glaubens Bewegung lehrt man, Gott müsse den Worten der Leute gehorchen. Nach deren Ansicht hat unser gesprochenes Wort Macht. Wie Dave Hunt im Juli 2007 Rundbrief erklärte, ist das in Wirklichkeit „recycelter Hinduismus, Schamanismus und New Age Torheit. Eine der vielen riesigen Lügen ist ihre Behauptung: ‚Mit deinem Geist schaffst du deine eigene Realität.‘ Das war das falsche Versprechen der Schlange an Eva – das Versprechen der Gottheit (1 Mose 3,5). Die Annahme dieser Täuschung kostete Eva und ihre Nachkommen das Paradies Edens – und hätte die Menschheit vom Himmel ausgeschlossen, wäre Christus nicht für die Sünden der Welt gestorben. In den 6.000 Jahren seit Eden hat sich das Versprechen der Schlange bei keinem einzigen erfüllt.“

Wort-des-Glaubens Prediger nutzen Verse wie Markus 11,24 und betonen dabei „Glauben“: „Darum sage ich euch: Alles, was ihr auch immer im Gebet erbittet, glaubt, dass ihr es empfangt, so wird es euch zuteil werden!“ Die Bibel muss jedoch im gesamten Kontext gelesen werden. Wir können sehen, dass Gottes Wille die Antwort auf unsere Gebete bestimmt: „Und das ist die Freimütigkeit, die wir ihm gegenüber haben, dass er uns hört, wenn wir seinem Willen gemäß um etwas bitten. Und wenn wir wissen, dass er uns hört, um was wir auch bitten, so wissen wir, dass wir das Erbetene haben, das wir von ihm erbeten haben“ (1 Johannes 5,14-15).

Auch: „Ebenso… wir wissen nicht, was wir beten sollen… aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern. Der aber die Herzen erforscht, weiß, was das Trachten des Geistes ist; denn er tritt so für die Heiligen ein, wie es Gott entspricht“ (Römer 8,26-27). Wort-des-Glaubens Lehrer lehren, „Gott wird den Wohlstand der Bösen den Gläubigen geben“, wobei sie Sprüche 13,22 zitieren: Sie sind beim Zitieren jedoch selektiv: „das Vermögen des Sünders aber wird für den Gerechten aufbewahrt.“

Beröer sollten dieses Zitat überprüfen! Der ganze Vers lautet: „Was ein guter Mensch hinterlässt, geht über auf Kindeskinder, das Vermögen des Sünders aber wird für den Gerechten aufbewahrt.“ Er spricht nicht von übernatürlicher Übertragung von Wohlstand. Hier wird Sorgfalt angemahnt. Durch sorgfältiges Haushalten segnet der Herr die Werke der Gerechten und sie häufen ein Erbe auf.

Gott sagt uns, wir sollten nicht gierig sein: „Euer Lebenswandel sei frei von Geldliebe! Begnügt euch mit dem, was vorhanden ist; denn er selbst hat gesagt: Ich will dich nicht aufgeben und dich niemals verlassen“ (Hebräer 13,5). Doch Wort-des-Glaubens Theologie verspricht unaufhörliche Gesundheit, Wohlstand und Glück, besonders für die, die ihren „Diensten“ spenden. Leider haben wir das Vorleben derer gesehen (sogar neulich), die sich Privatjets, Luxusautos, Villen und Designerkleidung gönnen.

Viele Wort-des-Glaubens Lehrer behaupten, wir könnten Gottheit erlangen – wir würden „kleine Götter“. Sie verwenden den Vers: „Ich habe gesagt: Ihr seid Götter und allesamt Söhne des Höchsten“ (Psalm 82,6). Die „Götter“ in diesem Vers sind die Herrscher der Erde, die Gott eingesetzt hat (siehe auch Römer 13,1-2). Gott hat fehlbaren Menschen die Macht gegeben (Psalm 75,7-8), das Gesetz zu vollstrecken, damit man so sicher und friedlich leben kann, wie es in der Welt möglich ist. Viele verwenden ihre Autorität als Ausrede, sich höher einzuordnen als andere (d.h. Götter). Gott wiederum bringt sie „auf den Boden zurück“, in dem er auf das gewisse Gericht verweist, dass sie ereilen wird: „dennoch sollt ihr sterben wie ein Mensch…“ (Psalm 82,7).

Das sind nur ein paar der Fallgruben in der Wort-des-Glaubens Bewegung. Ihre Freunde werden bald merken, dass sie ihre Freiheit in Christus einfach für ein weiteres falsches „Glaubens“ System getauscht haben.

Frage: Wie weit erstreckt sich Gottes „Göttliche Vorsehung“? Umfasst sie alles, was geschieht?

Antwort: Wir glauben, Gott ist souverän, allwissend, und Seine Vorsehung umfasst alles, was geschieht. Das englische Wort „Providence“ kommt vom lateinischen providentia, „Voraussicht“. Gott sieht alles, was geschieht, bevor es geschieht und lässt es geschehen. Das bedeutet nicht, Gott verursacht alle Dinge, wie manche Kalvinisten behaupten. Kolosser 1,17 sagt uns, „und er ist vor allem, und alles hat seinen Bestand in ihm.“ Mit anderen Worten, durch Ihn wird alles eingerichtet. Der Herr gab die Jahreszeiten, um das Leben auf Erden zu erhalten. Die Erde durchläuft Jahreszeiten mit Zeiten der Ruhe und der Produktion. Unser Schöpfer setzte alles in Bewegung. Er muss es nicht beständig verursachen.

Wir können deutlich den Vorteil der Vorsehung unseres Herrn dabei sehen. Wir ringen mit dem, was Er in dieser Sünden verfluchten Welt zulässt. Die Jahreszeiten bestehen weiter, aber wir haben auch Dürre, Tornados, Überschwemmungen und andere Katastrophen.

David schrieb, inspiriert vom Heiligen Geist, in Bezug auf Gottes Handeln im Leben des Menschen, „Du beobachtest mich, ob ich gehe oder liege, und bist vertraut mit allen meinen Wegen“ (Psalm 139,3). Das im Englischen für beobachten verwendete Wort „compass“ bedeutet wörtlich „sichten“ (wie beim Trennen der Spreu vom Weizen). Das sagt uns, Gläubige können in der „Vorsehung“ Gottes darauf vertrauen, dass der Herr den Weg, den wir im Leben wandeln, gründlich gesichtet hat. „Alles“, was geschieht, ist zugelassen. Es ist gut, wenn man an Josephs Perspektive denkt, wie seine Brüder ihn in die Sklaverei verkauften und alles, was danach kam. „Ihr gedachtet mir zwar Böses zu tun; aber Gott gedachte es gut zu machen, um es so hinauszuführen, wie es jetzt zutage liegt, um ein zahlreiches Volk am Leben zu erhalten“ (1 Mose 50,20).

Folglich mögen wir fragen: „Herr, warum hast du diese Tragödie, diese Enttäuschung, und diese Prüfungen auf meinem Weg belassen? Für mich sehen sie wie Spreu aus.“ Fürwahr, der Herr belässt in Seiner Vorsehung diese Dinge als Teil seines ausdrücklichen Willens. Sie sollen seine Absicht bewerkstelligen. Da Gott allwissend ist, umfasst Seine Vorsehung alles, was geschieht. Er lässt diese Dinge zu.

John Rippon schrieb diese Worte in How Firm a Foundation: [Welch feste Grundlage]:

In allen Lagen, in Krankheit, in Gesundheit;
Im Tal der Armut, oder mit Wohlstand im Überfluss;
Zu Hause oder im Ausland, zu Lande oder zur See,
wie deine Tage verlangen, soll deine Stärke immer sein.

Fürchte dich nicht, ich bin mit dir, sei nicht erschrocken;
Denn ich bin dein Gott und werde dir noch helfen;
Ich stärke dich und helfe dir und lasse es dich durchstehen;
Gehalten durch meine gerechte, allmächtige Hand.

Wenn ich dich aufrufe, durch tiefe Wasser zu gehen,
Werden dich die Flüsse des Kummers nicht überfluten;
Denn ich werde mit dir sein, deine Umstände segnen,
Und dir deine tiefsten Notlagen heiligen.

Wenn durch feurige Prüfungen deine Pfade gehen,
Wird meine allgenügende Gnade dir zur Verfügung stehen;
Die Flamme wird dich nicht verletzen; ich will nur
Deine Schlacken entfernen und dein Gold veredeln.

Für den Gläubigen ist die Vorsehung Gottes ein besonderer Segen.

Verteidigt den Glauben

Unser monatlicher, spezieller Artikel aus Dave Hunts Buch mit demselben Titel.

Biblische Antworten auf herausfordernde Fragen

War Stephanus verwirrt?

Frage: In seiner Rede vor dem Synedrium sagte Stephanus in Apostelgeschichte 7,15-16, Jakob sei in Sichem begraben, „die Grabstätte… welche Abraham… von den Söhnen Hemors… kaufte.“ Dagegen sagt 1 Mose 50,13 eindeutig, Jakob sei in Hebron begraben, in der Höhle von „Machpelah, die Abraham… von Ephron, dem Hettiter kaufte.“ War Stephanus verwirrt? Es beunruhigt mich sehr. Warum inspirierte Gott ihn nicht, alles richtig zu sagen?

Antwort: Da Lukas inspiriert vom Heiligen Geist schrieb, dürfen wir sicher sein, dass Stephanus sagte, was Lukas aufschrieb. Wir dürfen Lukas keine Fehler unterstellen. Die offensichtlichste Möglichkeit ist daher, dass Stephanus tatsächlich verwirrt war. Das wirft kein schlechtes Licht auf die Bibel, noch weniger beweist es, dass die Bibel nicht Gottes Wort ist, wie die Skeptiker gerne behaupten.

Denken Sie daran, die Bibel verzeichnet die Worte vieler Personen, die eindeutig nicht von Gott inspiriert waren: Die Ausreden Adams und Evas, Kains Lüge, schuldlos an Abels Mord zu sein, die langatmigen Reden von Hiobs „Tröstern“, Pharaos Anklagen gegen Moses und Aaron, König Sauls Drohungen gegen David, die Anschuldigungen des Hohepriesters gegen Jesus und so weiter. Die Bibel garantiert nicht die Wahrheit jeder Rede, die sie verzeichnet, es sei denn es ist klar, dass die Person von Gott inspiriert sprach.

Genauso wenig wie bei vielen anderen, deren Worte in der Schrift stehen, steht nicht da, Stephanus habe unter Inspiration des Heiligen Geistes geredet. Die Bibel versucht nicht, die Sünden oder Irrtümer sogar ihrer größten Persönlichkeiten wie Abraham und David zu verbergen, warum also sollte Stephanus vor einem Versprecher geschützt sein? Wir wollen jedoch etwas tiefer schauen, um zu sehen, ob und wie sehr Stephanus tatsächlich verwirrt war.

Zunächst sagte Stephanus nicht ausdrücklich, Jakob sei in Sichem begraben. Er sagte es so: „Jakob aber zog nach Ägypten hinab und starb, er und unsere Väter. Und sie wurden herübergebracht nach Sichem und in das Grab gelegt, das Abraham um eine Summe Geld von den Söhnen Hemors, des Vaters Sichems, gekauft hatte“ (Apostelgeschichte 7,15-16). Sein Bezug auf „unsere Väter“ schloss Jakob nicht ein („er und unsere Väter“), sondern seine Söhne. Die „Väter“ wurden in Sichem bestattet. Wir wissen, dass Jakob in der Höhle Machpelah neben Sarah, Abraham, Isaak, Rebekka und seiner Frau Lea begraben wurde. Wissen wir, ob einer von Jakobs 12 Söhnen, der „Väter“ der Juden, tatsächlich in Sichem beerdigt wurde? Ja.

Es wird uns eigens gesagt, Joseph sei in Sichem begraben: „Und die Gebeine Josephs, welche die Kinder Israels aus Ägypten heraufgebracht hatten, begruben sie in Sichem in dem Stück Land, das Jakob von den Kindern Hemors, des Vaters Sichems, um 100 Kesita gekauft hatte….“ (Josua 24,32). Das passt zur Aussage, „Und Jakob kam… bis zu der Stadt Sichem…. Und er kaufte das Grundstück… von der Hand der Söhne Hemors, des Vaters Sichems, für 100 Kesita“ (1 Mose 33,18-19). Wurde Joseph, einer der „Väter“, in Sichem beerdigt, könnte es gut sein, dass einige seiner Brüder, die auch „Väter“ der Kinder Israels waren, dort ebenso beerdigt waren. Das Alte Testament sagt uns nicht, wo sie beerdigt wurden, daher können wir nicht sagen, Stephanus sei diesbezüglich ungenau gewesen.

Eine mögliche Erklärung

Das einzige, verbleibende Problem ist Stephanus Aussage, Abraham habe das Grundstück in Sichem gekauft. Es gibt zwar keine Aufzeichnung, dass Abraham je in Sichem war. Er könnte jedoch sehr wohl bei seinen vielen Reisen durch diese zentral gelegene Stadt gekommen sein. Er könnte sogar dort ein Feld gekauft haben und Jahre später erwarb Jakob ein weiteres Stück dazu. Daher können wir nicht dogmatisch sein, dass die Aussage des Stephanus unwahr war. Er mag damals gewusst haben, was wir heute nicht wissen können.

Auf der anderen Seite könnte sich Stephanus versprochen haben und es wurde in der Bibel genau so, wie er es sagte, aufgeschrieben. Er musste unter schrecklichem Druck gewesen sein, umgeben von denen, die ihn hassten und töten würden. Er hatte alle Elemente der Wahrheit beisammen, brachte sie jedoch leicht und verständlicherweise durcheinander. Stephanus war nur ein gewöhnlicher Sterblicher. Wie wir konnte er Fehler machen. Es ist erfrischend ehrlich, dass die Bibel uns solche Fehler mitteilt, nicht nur bei ihm, sondern auch bei anderen.

Ja, wir erfahren, Stephanus war „voll Heiligen Geistes und Weisheit… voll Glauben und Kraft, tat Wunder und große Zeichen unter dem Volk“ (Apostelgeschichte 6,3.8). So lernen wir, wir werden nicht zu einem mechanischen Roboter, der sich menschlich nicht irren kann, wenn wir vom Heiligen Geist erfüllt und von Gott inspiriert sind – so lange wie man nicht prophetisch redet, was fehlerlos sein muss.

Warum sollte Gott Stephanus sich irren lassen?

Wenn Stephanus einen Fehler machte, warum hinderte Gott ihn nicht daran? Warum sollte Er? Es machte keinen Unterschied. Die Rabbis reagierten nicht einmal. Vielleicht wurde dieser Fehler und seine Aufzeichnung zugelassen (wenn es denn einer war), uns gerade die Lektion zu lehren, die wir oben erwähnt haben. Ein anderer Grund ist zweifellos, die Glaubwürdigkeit der Bibel in den Augen des ehrlichen Suchers zu stärken, der sie untersucht, ob man ihr trauen kann. Tatsächlich fällt der ehrliche Bericht dieser kleinen Ungenauigkeit zugunsten der Bibel aus.

Wäre die Bibel als absichtlicher Betrug Jahrhunderte oder gar Jahre später geschrieben und diese Rede einfach als Teil einer fiktiven Geschichte fabriziert worden, hätten die Fälscher solch einen Fehler sicher nicht gemacht. Sie hätten bestimmt im Alten Testament alles nachgeschaut, was sie nicht sicher wussten, um sicherzustellen, dass sie es richtig machten. Das Alte Testament ist konsistent und Fälscher wären sicher bei dieser Geschichte geblieben und hätten diesen scheinbaren Widerspruch vermieden.

Die Tatsache, dass dieser offensichtliche Fehler in Stephanus Rede blieb, ist weiterer Beweis, dass die Bibel eine ehrliche Aufzeichnung ist. Überdies zeigt es, dass kein späterer Schreiber wagte, diesen Irrtum zu „korrigieren“. Und diese Tatsache zeigt wieder einmal die Ehrfurcht, mit der Kopisten Gottes unfehlbares Wort behandelten und es unterließen, damit herumzuhantieren, sogar wenn es ein Fehler zu sein schien, den man korrigieren musste.

Auszug aus Verteidigt den Glauben (Seiten 113-16 – englische Originalausgabe) von Dave Hunt

Alarmierende Nachrichten

Scharia konforme Hypotheken für Moslems

ChristianNews.net, 20.7.15, „Seattles Bürgermeister schlägt vor, Scharia konforme Hypotheken für Moslems anzubieten“ [Auszüge]: Der Bürgermeister von Seattle und sein Wohnungskomitee wollen mehr Wohnungen in der Stadt bauen. Dabei wird auch vorgeschlagen, Scharia konforme Hypotheken für moslemische Einwohner anzubieten. 

Eine der vielen Ideen bei der Planung, den Wohnraum für die Einwohner Seattles bezahlbar zu machen, adressiert den moslemischen Glauben, da das Scharia Gesetz seinen Anhängern Zinswucher verbietet.

„Für unsere moslemischen Nachbarn mit niedrigem – und bescheidenem – Einkommen, die der Scharia folgen – welche die Zahlung von Zinsen oder Gebühren für Kredite verbietet – gibt es wenig Optionen, ein Haus zu finanzieren“, steht im Planvorschlag. Manche Moslems können übliche Hypotheken wegen religiöser Überzeugungen nicht verwenden.“

„Die Stadt wird Kreditgeber, Führer des gemeinnützigen Wohnungsbaus und der öffentlichen Hand einberufen, um die besten Optionen für besseren Zugang zu Scharia konformen Produkten zu untersuchen, um diesen Einwohnern zu helfen, Hauseigentümer in Seattle zu werden“, steht da.

(http://goo.gl/8hWp5U)

Die Evangelikale Linke und der Iran Nukleardeal

ChristianPost.com 26.5.15, „Evangelikale Linke für Unterstützung des Iran Nukleardeals scharf kritisiert“ [Auszüge]: Der Präsident vom Institute on Religion & Democracy [IRD] kritisierte Führer der Evangelikalen Linken, weil sie den Iran Nukleardeal unterstützen, und sagt, ihre pazifistischen Tendenzen seien „kein beruhigender oder relevanter“ Rat für die nationale Sicherheit.

Herausgehoben wurden Jim Wallis, Gründer und Präsident von Sojourners und politische Aktivisten der Quäker, die unter den Unterzeichnern des „Hoffe aber Prüfe“ Briefes im April waren, der zur Zustimmung des Gemeinsamen Aktionsplans zwischen Iran und den P5+1 Nationen aufrief, zu denen die USA, Frankreich, Russland, China, UK und Deutschland gehören. Der Plan wurde diesen Monat gebilligt, braucht aber noch die Zustimmung des US Senats, um offiziell von den USA gebilligt zu sein.

„Pazifisten wie Jim Wallis und die Quäker haben den Iran Nukleardeal freudig begrüßt“, sagte [IRD Präsident Mark Tooley] der Christian Post. „Da sie, wie die meisten der evangelikalen und religiösen Linken, jegliche Anwendung tödlicher Gewalt ablehnen, ist ihr Rat nicht beruhigend oder relevant.

„Irans tyrannische Mullas werden voraussichtlich weitere Macht über ihre Untertanen und gegen regionale Nachbarn gewinnen“, sagte Tooley, „Kernwaffen werden sich bei Irans besorgten Gegnern wie Saudi Arabien verbreiten und iranische Erfüllungsgehilfen werden mehr Gewalt ausüben.“

Andere namhafte Unterzeichner des Unterstützungsbriefes für den Plan und oft verbunden mit der evangelikalen Linken sind Ronald J. Sider, emeritierter Präsident der Evangelicals for Social Action, Shane Claiborne, Geschäftsführer von Red Letter Christians, und Tony Campolo, Gründer der Evangelical Association for the Promotion of Education.

(http://goo.gl/VJV8tB)

Pakistanisches Gericht hört Berufung von Christen

ChristianHeadlines.com, 23.7.15, „Das Oberste Gericht Pakistans lässt die Berufung einer zum Tode verurteilten christlichen Mutter zu“ [Auszüge]: Pakistans oberstes Gericht entschied [23. 07.], den Fall einer wegen Blasphemie zum Todes verurteilten christlichen Mutter zu prüfen, und setzte ihre Hinrichtung aus.

Aasiya Noreen, Asia Bibi genannt, ist die erste Frau, die wegen Blasphemie in Pakistan zum Tode verurteilt wurde. Das aus drei Richtern bestehende Oberste Gericht im Lahore Register willigte ein, ihre Berufung gegen das Urteil zu hören.

„Asia Bibi hat gesagt, sie habe keine blasphemischen Bemerkungen gemacht. Ihre Dorfnachbarn hätten wegen einer persönlichen Fehde die Anschuldigung gegen sie vorgebracht“, sagte ihr Anwalt Saif-ul-Malook. „Die Anzeige gegen meine Mandantin wurde fünf Tage nach dem angeblichen Vorfall getätigt. Die böswillige Absicht ist deutlich ersichtlich, da der ausgedehnte Verzug der Anzeige darauf hindeutet, dass die Kläger genug Zeit hatten, die Anschuldigungen gegen Asia Bibi zusammen zu lügen.“

Mohammed Salaam, der Hauptkläger, hatte dem hohen Gericht gesagt… seine religiöse Verpflichtung, die Würde Mohammeds, des Propheten des Islams zu verteidigen, sei die Grundlage seiner Entscheidung, als Zeuge auszusagen. Er sagte, er habe nur gehört, wie Noreen angeblich Blasphemie gestand, als sie mehrere Tage nach dem Streit vor die Dorfversammlung gebracht worden war.

Noreens anderer Hauptkläger, der Eigentümer des Ackers, wo sie arbeitete, Muhammad Imran, war zur Zeit des Streits auch nicht da; er war zu der Zeit weg vom Dorf.

Sie wurde im Juni 2009 verhaftet, als moslemische Mitarbeiter sie in einem Beerenfeld 60 Meilen westlich von Lahore schlugen, als sie sich nach einem Streit weigerte, zum Islam zu konvertieren. Ihr Todesurteil wurde im November 2010 gesprochen. Der Lahore High Court behielt am 16.10.14 das Todesurteil für die Mutter zweier Kinder und Stiefmutter dreier weiterer bei.

(http://goo.gl/cFjs11)

Briefe

Lieber T.A. und Belegschaft

Ich will Ihnen sagen, welch tollen Job Sie machen. Ihre Arbeit heute ist ein Glücksfall für die Gemeinde (wahre Gläubige). Uns ist so wichtig, zu verstehen, was unter uns geschieht, und gute Beröer zu sein. Sie machen das möglich. Danke Ihnen allen! EP (IL)

TBC,

Unsere Adresse im Gefängnis ändert sich, besonders da wir heimwärts gehen. Zurzeit bin ich in einer Resozialisierungseinrichtung. Wenn man nach und nach in die Gesellschaft zurückkehrt, wird man ständig getestet und von der Schrift abgelenkt…. Mein Ziel ist, auf Kurs zu bleiben und mit Gottes Wort und dem Schriftverständnis mit Hilfe Ihres Rundbriefes fortzufahren. Letzten Endes will ich nach Hause kommen und mich mit anderen umgeben, die Gott kennenlernen wollen. WH (PA)

Berean Call,

Danke für Ihre Treue! Ich folgte Dave Hunts Dienst viele Jahre und schätze es, Ihren Rundbrief zu erhalten…. Ihre Analyse der neuesten, verwirrenden Trends war ein beträchtlicher Segen. Danke für Ihre klare Erklärung der Harbinger und Schmittah Prophetie Materialien. (BS (SC)

Liebes TBC,

Soeben sah ich die exzellente Präsentation von Tom McMahon über die Hollywoodfilme. Ich bin sicher, er sieht, wie der Herr sein früheres Leben in Hollywood benutzt um uns alle diese notwendige Unterscheidung zu geben. Ich bin dankbar dafür. Ich wurde bereits überführt, überhaupt Filme anzuschauen. Ich wuchs „im Kino“ auf. Jeden Samstag sah ich mir etwas an und habe mich in die Stars verliebt, usw. Ich brauchte lange, um endlich dem Heiligen Geist zuzuhören und all diesen Unsinn sein zu lassen.

Ich erinnere mich, als ich an das wahre Evangelium in den Fünfzigern glaubte, war ein Kinobesuch für echte Gläubige „tabu“. Von dieser Abtrennung haben wir es gewiss weit gebracht! Bitte machen sie weiter mit dem guten Werk, das Sie alle für uns tun, um uns vor der Täuschung zu bewahren. JK (PA)

TBC Notizen

Jesus unser Fels

„Fels des Heils, geöffnet mir, birg mich ewger Hort in Dir.“ Laut der Geschichte verbarg sich Augustus Toplady, der Mann der diese Worte verfasste, in der Felsspalte einer Felsformation zum Schutz vor einem schweren Sturm, der ihn gezwungen hatte, Unterschlupf zu finden.

Jedem Gläubigen ist Jesus selbst ein solcher Fels. Mehrere Analogien finden sich im ganzen Wort Gottes. In 2 Mose 17,6 finden wir den ersten Gebrauch von „Fels“ als Typus (Schatten) Christi, von dem, nachdem geschlagen, lebendiges Wasser floss. 5 Mose sagt uns, „Er ist der Fels; vollkommen ist sein Tun; ja, alle seine Wege sind gerecht. Ein Gott der Treue und ohne Falsch, gerecht und aufrichtig ist er“ (5 Mose 32,4). Der Psalmist sagt, „Der HERR ist mein Fels, meine Burg und mein Retter“ (18,3); „Denn er deckt mich in seiner Hütte zur Zeit des Unheils, er verbirgt mich im Schutz seines Zeltes und erhöht mich auf einen Felsen“ (27,5); „Nur er ist mein Fels und mein Heil, meine sichere Burg; ich werde nicht wanken“ (62,7).

Matthäus schreibt, „Als nun der Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde stürmten und an dieses Haus stießen, fiel es nicht; denn es war auf den Felsen gegründet“ (7,25). Paulus erklärt, obgleich viele Israeliten während ihrer Wüstenreise rebellierten, habe Christus sie in Seiner Barmherzigkeit versorgt: „sie haben… alle denselben geistlichen Trank getrunken; denn sie tranken aus einem geistlichen Felsen, der ihnen folgte. Der Fels aber war Christus“ (1 Korinther 10,4).

In den USA kommt tatsächlich ein unerhörter Sturm auf die Kirche Jesu Christi zu. Ausgehend von der Kirchengeschichte und biblischer Prophetie ist es mehr als wahrscheinlich, dass sich das größte Problem in der Christenheit findet und zwischen Namenschristen und echten Gläubigen stattfinden wird, d.h. zwischen Weizen und Unkraut. Von letzterem wird gesagt, „aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen“ – so genannte Hirten, Mietlinge, falsche Lehrer – die Bibel nennt sie räuberische Wölfe, die die Schrift mit Menschengedanken vermischen und „die die Herde nicht schonen“ (Apostelgeschichte 20,29-30). Sie werden in der Welt verhaftet sein und sich biblischen Gläubigen entgegenstellen.

Sich „in Christus bergen“ bedeutet, dass Sein Wort und Sein Weg uns Anweisung geben und durch die Kraft Seines Heiligen Geistes unser wirkliches Leben werden. Es gibt keinen anderen Weg, fest im Glauben zu bleiben und dadurch unseren Fels des Heils zu reflektieren: „Was ihr nun von Anfang an gehört habt, das bleibe in euch! Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, so werdet auch ihr in dem Sohn und in dem Vater bleiben“ (1 Johannes 2,24). Jesus unser Fels sagt: „Bleibt in mir, und ich [bleibe] in euch! Gleichwie die Rebe nicht von sich selbst aus Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt“ (Johannes 15,4).

T.A. McMahon Executive Director

TBC Extra

Der Löwe Cecile

Mark Cahill

Der König des Dschungels! Gut das majestätischste Geschöpf aller Zeit! Nichts ist schöner, als ein Rudel Löwen zu sehen. Eines der größten Tiere, über die Gott den Menschen herrschen lässt

Ein Rudel Löwen zählt etwa 15 Tiere. Die Löwen schützen das Rudel und die Löwinnen jagen. Löwen werden bis 80 km/h schnell und springen bis fast 11 m hoch! Ihr Gebrüll kann bis 8 km entfernt gehört werden. Sie lieben die Grassavanne und leben hauptsächlich in Afrika. Die Dunkelheit der Löwenmähne verrät ihr Alter; sie können bis zu zwanzig Stunden am Tag schlafen.

Gottes Tiere sind phantastisch, doch Noah wusste, was er nach Verlassen der Arche tun musste:

Noah aber baute dem HERRN einen Altar und nahm von allem reinen Vieh und von allen reinen Vögeln und opferte Brandopfer auf dem Altar. Und der HERR roch den lieblichen Geruch, und der HERR sprach in seinem Herzen: Ich will künftig den Erdboden nicht mehr verfluchen um des Menschen willen, obwohl das Trachten des menschlichen Herzens böse ist von seiner Jugend an; auch will ich künftig nicht mehr alles Lebendige schlagen, wie ich es getan habe. – 1 Mose 8,20-21

Interessant. Noah tötete nicht nur einige Tiere, sondern als sie als Brandopfer geopfert wurden, war es für den Herrn ein lieblicher Geruch. Warum? Er verstand, dass sein Leben und das seiner Familie verschont worden war. Sein dankbares Herz setzte Gott an die erste Stelle.

Und gib meinem Sohn Salomo ein ungeteiltes Herz, dass er deine Gebote, deine Zeugnisse und deine Satzungen bewahre und alles ausführe, und dass er diesen Bau errichte, den ich vorbereitet habe! Und David sprach zu der ganzen Gemeinde: Nun lobt den HERRN, euren Gott! Und die ganze Gemeinde lobte den HERRN, den Gott ihrer Väter; und sie neigten sich und warfen sich nieder vor dem HERRN und vor dem König. Und sie opferten dem HERRN Schlachtopfer; und am folgenden Morgen opferten sie dem HERRN Brandopfer, 1000 Jungstiere, 1000 Widder, 1000 Lämmer, samt ihren Trankopfern, dazu Schlachtopfer in Menge für ganz Israel. – 1 Chronik 29,19-21

David war wohl ein Irrer? Er muss das Memo der PETA verpasst haben. So behandeln wir Tiere in der heutigen Zeit einfach nicht! Wo war sein Respekt für diese Geschöpfe?

Bestimmt aber kommen Leute nie zu dem Punkt, wo sie Tiere höher als Menschen einschätzen, oder?

Und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild, das dem vergänglichen Menschen, den Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren gleicht. Darum hat sie Gott auch dahingegeben in die Begierden ihrer Herzen, zur Unreinheit, so dass sie ihre eigenen Leiber untereinander entehren, sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf Ehre und Gottesdienst erwiesen anstatt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen! – Römer 1,23-25

Nein, auf keinen Fall verehren diese Leute Tiere mehr als Gott. Sie würden einen Löwen nie mehr als einen Menschen schätzen. Das war vielleicht ein Problem in den Tagen Paulus, aber heute? Auf keinen Fall!

Ist es möglich, dass Amerika den Punkt erreicht hat, wo es ungeborene Babys aufteilt und diese Teile anderen verkauft? Auf keinen Fall würde es so tief sinken, oder?

http://www.centerformedicalprogress.org/ [Achtung: Englisch und Schrecklich!]

Es kann wirklich keine Organisation geben, die da ist, um Babys zu töten. Und 94 Prozent ihrer Dienste können nicht dem Mord an Kindern gewidmet sein, oder?

http://www.lifenews.com/2014/12/31/planned-parenthood-annual-report-abortion-biz-killed-327653-babies-in-abortions-in-2013/

Auf keinen Fall würde eine Stadt in Amerika Babymörder statt Babyretter bevorzugt behandeln, oder?

http://www.infowars.com/city-leasing-clinic-to-planned-parenthood-for-1-per-year/ [Die Stadt Austin in Texas vermietet ein Gebäude dem Abtreibungsanbieter Planned Parenthood die nächsten zwanzig Jahre für ein Dollar pro Jahr.]

Keinesfalls könnte jemand namens Cecile die Leiterin dieser Schlachtungsorganisation sein, oder? Schließlich ist sie eine Frau. Sie weiß, was ein Baby ist. Sie würde diese Art von Barbarei nie unterstützen, oder?

http://www.centerformedicalprogress.org/2015/07/cmp-reply-to-ppfa-cecile-richards-video-statement-why-is-cecile-richards-throwing-deb-nucatola-under-the-bus/

Und sie würde nicht im nationalen TV auftreten und den Mord an Jungen und Mädchen entschuldigen, oder?

http://thefederalist.com/2015/07/27/the-4-most-embarrassing-things-cecile-richards-said-in-defense-of-planned-parenthood/

Diese Zuschauer würden nie an den Punkt kommen, wo sie den Verlust eines Löwen mehr als den eines Babys betrauern würden, oder? Machen sie sich mehr Sorgen um Löwen, Tiger und Bären, meine Güte, als die Geburt des nächsten Cecil Rhodes oder Cecile B. DeMille? Sie erkennen sicher, wie wertvoll diese Babys für Jesus sind, oder?

Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht annimmt wie ein Kind, wird nicht hineinkommen! Und er [Jesus] nahm sie auf die Arme, legte ihnen die Hände auf und segnete sie – Markus 10,15-16

Denn du hast meine Nieren gebildet; du hast mich gewoben im Schoß meiner Mutter. Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl! Mein Gebein war nicht verhüllt vor dir, als ich im Verborgenen gemacht wurde, kunstvoll gewirkt tief unten auf Erden. – Psalm 139,13-15

Leute erkennen, der Löwe ist nicht der Dschungelkönig, richtig? Egal wie oft sie Zeit verschwenden, König der Löwen anzuschauen, sehen sie, dass der König der Könige der wahre König ist, richtig? Dass der Löwe aus dem Stamm Juda der echte Löwenkönig ist, den sie anschauen und nachahmen müssen? Sie haben diesen Punkt nicht verpasst, während sie auf dem Planeten Erde wandelten, oder?

O Amerika. Hast du noch nicht genug Kinder getötet? Hast du genug Babys getötet? Schau dahin, wo du die Schöpfung hervorhebst. Schau auf die Maskottchen deiner High-School, College, und Profisportteams. Liebst du wirklich Tiere mehr, als den Allerhöchsten Gott, der diese Tiere schuf? Machst du dir wirklich und echt mehr Sorgen über den Tod von Tieren als über die Abermillionen von Gottes kostbaren Babys, die auf dem Altar der Bequemlichkeit und Selbstsucht geopfert wurden?

Willst du wirklich die Schrift nicht lesen und die passende Strafe begreifen, die auf dich zukommst, wenn du deine Kinder dem Gott Moloch opferst, dem Gott der Bequemlichkeit oder dem Gott der Selbstsucht?

Sage zu den Kindern Israels: Wer von den Kindern Israels oder den Fremdlingen, die in Israel wohnen, eines von seinen Kindern dem Moloch gibt, der soll unbedingt getötet werden; das Volk des Landes soll ihn steinigen! Und ich will mein Angesicht gegen einen solchen Menschen setzen und ihn ausrotten mitten aus seinem Volk, weil er dem Moloch eines von seinen Kindern gegeben und mein Heiligtum verunreinigt und meinen heiligen Namen entheiligt hat. Und wenn das Volk des Landes absichtlich seine Augen davor verschließt, dass ein solcher Mensch eines von seinen Kindern dem Moloch gegeben hat, so dass es ihn nicht tötet, so werde ich mein Angesicht gegen jenen Menschen und gegen seine Familie richten und ihn und alle, die ihm nachhurten, um mit dem Moloch Hurerei zu treiben, aus der Mitte ihres Volkes ausrotten. – 3 Mose 20,2-5

Die Leute auf der Welt können unmöglich annehmen, das Schlachten von Babys sei OK, oder? Ihr Gewissen kann nicht so gegen menschliches Leben versengt und verätzt sein, und doch empfindlich geblieben für das Leben und die Rechte von Tieren, oder? Die Leute auf der Welt würden das nie tolerieren, oder?

Die Leute würden nicht den Kopf eines Zahnarztes verlangen, der ein Tier tötete, aber die Mörderin von Babys frei umherlaufen lassen, ohne sie herauszufordern, oder?

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3177611/PIERS-MORGAN-d-love-hunting-one-day-Dr-Walter-Palmer-killer-dentist-stuff-mount-office.html

Warum gibt es einen größeren Aufschrei und Empörung über das Töten eines Löwen als über die völkermörderischen Handlungen des Diktators desselben Landes [Zimbabwe]?

http://www.scaruffi.com/politics/dictat.html

Berichten die Nachrichten über den Tod eines Löwen wirklich mehr als über die Videos von Babys, die ermordet werden?

http://newsbusters.org/blogs/culture/katie-yoder/2015/07/29/nets-covered-cecil-lion-more-1-day-abortion-vids-2-weeks [Amerikas Moderatoren haben gesprochen: Das Töten eines Löwen ist weit wichtiger als der illegale Handel mit Babyteilen durch einen vom Steuerzahler unterstützten Abtreibungsgiganten.]

Warum würden Leute je den Medien vertrauen? Einem Tiertöter nachzustellen und ihn hart zu kritisieren ist sehr leicht für sie. Sie überlegen nicht reiflich, ihre Pfeile in voller Sicht der Welt zu schießen und alles zu sensationalisieren; aber anscheinend ist es nicht leicht, gegen eine Maschine anzutreten, die unschuldige, schutz- und stimmlose Babys im Mutterleib schlachtet, seziert und Teile von ihnen verkauft.

O Amerika. Wirst du für die Ungeborenen aufstehen und kämpfen, oder einfach zurücksitzen und das Gericht Gottes genießen? Werden Gläubige je in gerechter Entrüstung aufstehen? Wo sind all die löwenherzigen Leute, die kühn, tapfer, mutig und entschlossen sind? Werden die Soldaten des Herrn kämpfen? Ist in dir, Amerika, noch Kampfesmut?

Die Stille ist ohrenbetäubend.

Und du sollst ihnen alle diese Worte weissagen und zu ihnen sagen: Der HERR wird von der Höhe herab brüllen und seine Stimme erschallen lassen aus seiner heiligen Wohnung; er wird laut brüllen über seine Weide hin, ein Lied wie die Keltertreter wird er anstimmen über alle Bewohner der Erde. – Jeremia 25,30

Gott wird brüllen! Was ist mit dir? Cecile Richards schleicht herum wie eine brüllende Löwin, die schaut, wen sie verschlingen kann. Sie ist eine Lügenkönigin, die die deplatzierten Sympathien der amerikanischen Öffentlichkeit ausbeutet, die sie in den Lügen des Bösen gefangen halten und es weiter tun werden.

Der Löwe des Stammes Juda schläft und schlummert nicht. Er sieht alles und wird wegen der Ungerechtigkeiten, verübt gegen Seine speziellen Geschöpfe – die in seinem Bilde gemacht sind – eines Tages vom Himmel brüllen.

Cecil der Löwe oder Cecile, die Schlachterin: Alle beide werden dich wirklich bei lebendigem Leibe fressen.

König des Dschungels oder König der Könige: Zu welchem wirst du stehen?

(http://markcahill.org/cecile-the-lion/)

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Übersetzt von W. Hemmerling. Bibelzitate wurden aus der Schlachter Bibel 2000 entnommen.

Kontakt: wolfgang.hemmerling@freenet.de