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Bibelabstrakt
Kurzübersicht über alle 70 Bibelbücher. Pro Kapitel 1-5 Sätze




Josua

Hier ist die kapitelweise Übersicht über das Buch Josua, jeweils in 3–5 Sätzen, auf Grundlage der Elberfelder Bibel 1905, mit Wiedergabe des Namens Jehova, wie es der Text vorsieht:


Josua 1

Nach dem Tod Moses spricht Jehova zu Josua und beauftragt ihn, das Volk über den Jordan in das verheißene Land zu führen. Josua wird ermahnt, stark und mutig zu sein und das Buch des Gesetzes nicht von seinem Munde weichen zu lassen. Jehova verheißt ihm seinen Beistand, wie er mit Mose gewesen war. Das Volk bestätigt Josua als ihren Anführer und gelobt Gehorsam.


Josua 2

Josua sendet zwei Kundschafter nach Jericho. Sie finden Unterschlupf bei Rahab, einer Hure, die ihnen von der Furcht der Stadtbewohner berichtet und bekennt, dass Jehova, der Gott Israels, der wahre Gott ist. Sie bittet um Rettung für ihre Familie, und die Männer geben ihr ein Zeichen mit einem roten Faden. Nach ihrer Rückkehr berichten die Kundschafter Josua: Jehova hat das ganze Land in ihre Hand gegeben.


Josua 3

Das Volk lagert am Jordan, und Jehova weist Josua an, wie der Durchzug geschehen soll. Als die Priester mit der Bundeslade in den Fluss treten, bleibt das Wasser stehen, und das Volk zieht auf trockenem Boden hindurch. Jehova verherrlicht Josua vor den Augen ganz Israels, damit sie erkennen, dass Er mit ihm ist wie mit Mose.


Josua 4

Zwölf Männer, je einer aus jedem Stamm, nehmen Steine aus dem Jordan zur Erinnerung an das Wunder. Diese Steine werden in Gilgal aufgerichtet als Zeichen für künftige Generationen. Auch im Jordan werden Steine errichtet, an der Stelle, wo die Füße der Priester standen. Das Volk erkennt die Macht Jehovas und fürchtet ihn alle Tage.


Josua 5

Auf Befehl Jehovas werden alle männlichen Israeliten, die in der Wüste geboren wurden, beschnitten. Danach feiert Israel das Passah im Ebenen von Jericho. Am folgenden Tag hört das Manna auf, denn das Volk isst nun vom Ertrag des Landes. Josua begegnet dem Obersten des Heeres Jehovas, der mit gezücktem Schwert erscheint, und Josua fällt nieder in Ehrfurcht.


Josua 6

Jehova gibt Josua genaue Anweisung zur Einnahme Jerichos: das Volk soll die Stadt sieben Tage umziehen. Am siebten Tag fällt auf das Signal der Hörner und den lauten Ruf des Volkes die Mauer, und Israel zerstört die Stadt vollständig. Alles wird dem Bann Jehovas geweiht, nur Rahab und ihre Familie bleiben verschont. Josua spricht einen Fluch über den Wiederaufbau der Stadt aus.


Josua 7

Trotz des Sieges über Jericho wird Israel bei Ai geschlagen. Jehova offenbart Josua, dass der Bann gebrochen wurde. Durch das Los wird Achan überführt, gesteht sein Vergehen und wird samt seiner Familie getötet. Danach wendet sich der Zorn Jehovas vom Volk ab.


Josua 8

Mit einem göttlich inspirierten Plan lockt Josua die Männer von Ai aus der Stadt und zerstört sie durch einen Hinterhalt. Ai wird eingenommen und vollständig vernichtet. Josua errichtet auf dem Berg Ebal einen Altar für Jehova und liest das ganze Gesetz Mose vor dem versammelten Volk. Segen und Fluch werden verlesen, wie es Mose geboten hatte.


Josua 9

Die Gibeoniter täuschen Israel, indem sie sich als Boten aus fernem Land ausgeben. Israel schließt einen Bund mit ihnen, ohne Jehova zu befragen. Als der Betrug offenbar wird, lässt Josua sie leben, aber sie müssen als Knechte im Dienst am Hause Jehovas dienen. Das Volk murrt nicht, weil ein Eid im Namen Jehovas abgelegt worden war.


Josua 10

Fünf Könige der Amoriter greifen Gibeon an, das Israel um Hilfe bittet. Jehova versichert Josua seinen Beistand. Während des Kampfes wirft Jehova große Steine vom Himmel und lässt die Sonne stillstehen, bis der Sieg vollendet ist. Die fünf Könige werden getötet, und weitere Städte werden eingenommen, denn Jehova kämpft für Israel.


Josua 11

Ein großes Bündnis nördlicher Könige wird von Josua im Auftrag Jehovas besiegt. Hazor, die Hauptmacht, wird verbrannt, und ihre Bevölkerung dem Bann geweiht. Es wird betont, dass Josua alles genau so tat, wie Jehova Mose geboten hatte. Danach hat das Land Ruhe vom Krieg.


Josua 12

Dieses Kapitel listet alle besiegten Könige auf: Zwei auf der Ostseite des Jordan unter Mose, und einunddreißig unter Josua westlich des Jordan. Es ist ein Rückblick auf das, was Jehova seinem Volk gegeben hat.


Josua 13

Obwohl Josua alt geworden ist, zeigt Jehova ihm das noch einzunehmende Land. Die Aufteilung des Ostjordanlandes unter Ruben, Gad und dem halben Stamm Manasse wird beschrieben. Die Leviten erhalten kein Land, denn Jehova selbst ist ihr Erbteil.


Josua 14

Kaleb bittet um Hebron, das ihm wegen seines treuen Wandels vor Jehova zugesprochen wird. Trotz seines Alters ist er voller Kraft und Vertrauen auf Jehova. Hebron wird ihm als Erbteil gegeben, und das Land wird eingenommen.


Josua 15

Das Gebiet Judas wird genau beschrieben. Kaleb vertreibt die Anakiter und gibt seiner Tochter Achsa ein besonderes Erbteil mit Wasserquellen. Die Städte Judas werden namentlich aufgezählt.


Josua 16

Das Erbteil Ephraims wird umrissen. Die Kanaaniter in Gezer wurden nicht vertrieben, sondern wohnen unter Zwangsarbeit im Volk.


Josua 17

Der halbe Stamm Manasse erhält sein Gebiet, einschließlich der Töchter Zelophchads. Ephraim und Manasse beklagen, dass ihr Gebiet zu klein sei. Josua fordert sie auf, das bewaldete Bergland zu roden, denn Jehova wird ihnen helfen, auch die eisenwagenausgerüsteten Kanaaniter zu besiegen.


Josua 18

Das Zelt der Zusammenkunft wird in Silo aufgestellt. Sieben Stämme haben ihr Erbteil noch nicht erhalten; Josua beauftragt die Vermessung des Landes. Das Los für Benjamin wird gezogen, und sein Gebiet genau beschrieben.


Josua 19

Die Erbteile für Simeon, Sebulon, Issaschar, Asser, Naphtali und Dan werden verteilt. Dan nimmt später Leschem ein. Abschließend erhält auch Josua ein eigenes Erbteil, wie Jehova es geboten hatte.


Josua 20

Sechs Freistädte werden bestimmt – je drei auf jeder Jordanseite – zum Schutz für Totschläger, die unabsichtlich getötet haben. Dort sollen sie bleiben, bis das Recht gesprochen ist. Diese Regelung geschieht nach dem Befehl Jehovas durch Mose.


Josua 21

Die Leviten erhalten 48 Städte in den Gebieten der anderen Stämme. Jehova hatte dem Haus Israel alles gegeben, was er verheißen hatte – keines Seiner Worte war unerfüllt geblieben. So wohnte Israel in Ruhe in dem Land.


Josua 22

Die Oststämme werden mit Segen Josuas entlassen. Beim Jordan errichten sie einen Altar, was zu einem Missverständnis führt. Die anderen Stämme vermuten Abfall von Jehova, doch die Oststämme erklären, dass der Altar nur ein Zeugnis sei. Der Konflikt wird beigelegt, und Jehova wird gepriesen.


Josua 23

Josua hält eine Abschiedsrede und mahnt das Volk zur Treue gegenüber Jehova. Er warnt eindringlich vor Gemeinschaft mit den übrigen Nationen und vor dem Götzendienst. Er erinnert, dass alle Verheißungen Jehovas sich erfüllt haben, aber auch alle Drohungen eintreffen würden, wenn sie abfallen.


Josua 24

Josua versammelt ganz Israel in Sichem und stellt das Volk vor die Wahl: Jehova oder fremde Götter. Das Volk bekennt sich zu Jehova, und ein Bund wird erneuert. Ein großer Stein wird als Zeugnis aufgerichtet. Danach stirbt Josua, und auch Eleasar, der Priester – das Zeitalter der Eroberung endet.


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