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Frage:
Entgegen dem, was Sie in Ihren Büchern schreiben,
ist Allah der eine wahre Gott der Bibel. Man kann das daran sehen, dass die
Hausa-Übersetzung der Bibel in Nordnigeria,
wo es viele Muslime gibt, Allah als Bezeichnung für
den wahren Gott Abrahams, Isaaks und Israels, den Jahwe des Alten Testaments und
Vater unseres Herrn Jesus Christus,
benutzt.
Was könnten wir Besseres tun, um die Muslime zum Glauben an die Bibel zu
bringen?
Antwort:
Dies ist ein leider häufiger Fehler, der sich auch
in arabischen Bibelübersetzungen, wie sie in einigen muslimischen Ländern
benutzt werden, findet.
Es ist ein ernster Fehler, der den Muslimen nicht
hilft, sondern sie im Gegenteil weiter an ihren falschen Gott, Allah, glauben
lässt.
Die Gleichsetzung Allahs mit Jahwe hat viel
Verwirrung und Schaden angerichtet.
Dieser Irrtum ist nicht zuletzt von der
römisch-katholischen Kirche propagiert worden.
Der Vatikan scheint zu glauben, dass man den
Unterschied zwischen dem Gott der Christen und dem Allah der Muslime unter den
Teppich kehren kann.
So nennen die Beschlüsse des II. Vatikanischen
Konzils Allah „den alleinigen Gott, [...], den barmherzigen und allmächtigen,
den Schöpfer Himmels und der Erde,
der zu den Menschen gesprochen hat“ — mit anderen
Worten: den einen wahren Gott der Bibel.
Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein
Der Mondgott des Stammes Mohammeds
Allah ist nicht das allgemeine arabische Wort für
„Gott“, sondern der Name eines ganz bestimmten Gottes aus dem traditionellen
Götterhimmel der alten Nomadenstämme Arabiens.
Allah war der Oberste der etwa 360 Götzen in der
Kaaba in Mekka. In diesem heidnischen Götzentempel, der, zum Wallfahrtsort der
Muslime umfunktioniert,
heute noch in Mekka steht, gab es für jeden der
Tausenden von Menschen, die hier mit den Handelskarawanen durchreisten, einen
passenden Gott.
Allah ist eine Zusammenziehung aus al-Ilah,
dem Namen des Mondgottes der Quraisch,
[[
Die Quraisch (arabisch قريش , DMG Quraiš), im Deutschen früher auch Koreischiten
genannt, sind ein arabischer Stamm, der zur Zeit des islamischen Propheten
Mohammed über Mekka herrschte und bis zum
Anfang der Neuzeit eine führende politische Rolle in der islamischen Welt
innehatte.]]
des Stammes Mohammeds, den diese schon Jahrhunderte vor dem Aufkommen
des Islam mit Tier- und Menschen opfern verehrt
hatten. Ihn Ischaq, der erste Biograph Mohammeds, erzählt, wie Mohammeds
Großvater gerade einen seiner Söhne,
Abdullah (den späteren Vater des Propheten
Mohammed), opfern wollte, als eine Zauberin ihn überredete, statt dessen ein
Kamel zu opfern.
Der Name des Großvaters Mohammeds, Abdullah, ist
eine Zusammenziehung aus Abd ul Allah („Diener Allahs“).
Es ist eine historische Tatsache, dass es schon
lange vor der Geburt Mohammeds einen Allah-Kult gab. Als Mohammed mit dem
Polytheismus brach,
übernahm er den Namen des überlieferten Gottes
seines eigenen Stammes, des Mondgottes, als Bezeichnung des einen Gottes des
Islam, seiner angeblichen neuen Religion.
Im heutigen Islam bestehen heidnische Praktiken fort
Manches am Islam ist schlicht eine Fortführung
primitiver Stammesgesetze und-gebräuche,
die schon lange vor Mohammed existierten. Selbst den
Fastenmonat Ramadan gab es schon seit langem. Der Muslim kann auch nicht
leugnen,
dass Jahrhunderte vor Mohammed Allah einer der
zahlreichen heidnischen Götter (wie Baal oder Moloch) war, dessen Verehrung
Jahwe den Israeliten verboten hatte.
Es besteht nicht der geringste Zweifel, dass Allah
und Jahwe nicht derselbe Gott sind. Das Symbol Allahs war der Halbmond; auch er
wurde von Mohammed in den Islam übernommen.
Als Mohammed Mekka eroberte, nachdem er den
Friedensvertrag mit der Stadt unter einem Vor wand brach, zerstörte er die
Götzenbilder in der Kaaba, darunter auch das Allahs,
und begann, gegen die Götzenverehrung zu predigen.
Doch er behielt die Kaaba als Götzentempel bei, ebenso das altehrwürdige Ritual
des Küssens des schwarzen Steins, der seit Jahrhunderten in der
Südostecke des Heiligtums eingebettet war, dem
Boden, gerade in der richtigen Höhe, um ein bequemes Küssen zu gestatten“, wie
der Historiker William Durant bemerkt.
Dieser Stein, der eigentlich nicht schwarz ist,
sondern dunkelrot und oval und ca. 18 Zentimeter im Durchmesser misst, ist heute
noch dort und muss von dem gläubigen
muslimischen Mekka-Pilger geküsst werden.
Wahrscheinlich hat Mohammed den Stein und den Gott (Allah) als teilweises
Zugeständnis an das religiöse Erbe der Araber beibehalten.
Die große Verwirrung
Die Bibelübersetzer, die für „Gott“ Allah verwenden,
haben nur Verwirrung geschaffen. Allah ist kein Allgemeinbegriff für „Gott“ wie
Dios auf Spanisch oder Dieu auf Französisch;
es ist der Name eines alten heidnischen Götzen,
der zum Gott des Islam wurde. Wenn Allah lediglich das allgemeine Wort für
„Gott“ wäre, würden die Muslime in den
Übersetzungen des Korans das in der jeweiligen
Sprache für „Gott“ gebräuchliche Wort benutzen; statt dessen bestehen sie
darauf, dass Immer Allah verwendet wird;
es wäre Gotteslästerung und damit ein todeswürdiges
Verbrechen, dem muslimischen Gott einen anderen Namen zu geben. Auch der Gott
Israels hat einen Namen- YHWH (Jahwe).
Die meisten Christen kennen ihn nicht, weil
die meisten Bibelübersetzer auf das israelhassende Geflüster reingefallen
sind und "Jehova" mit "HERR" verfälscht haben, und so im Alten Testament für YHWH
leider „Herr“ steht.
Gott erklärt Mose: „Mit meinem Namen YHWH Jehova habe ich mich ihnen
nicht offenbart“ (2Mo 6,3),
und am brennenden Busch erklärt er die Bedeutung
seines Namens: „Ich bin, der ich bin“ (2Mo 3,13-14 Elbfelder1905/27.). Jehova
YHWH- das ist nicht irgendein Beliebiger, der ist, sondern Der, der in und
aus sich selber existiert.
Allah und Jahwe
Dass Allah nicht der Gott der Bibel ist, ist noch
aus mehreren anderen Gründen klar. Sein ganzes Wesen ist das Gegenteil des
Wesens des
biblischen Gottes. Der Koran sagt, dass Allah kein
Vater ist, keinen Sohn hat (dafür aber drei Töchter: Al-Uzza, Al-Lat und Manah,
die unter den Götzen in der Kaaba vertreten sind),
nicht dreieinig ist und nicht erkannt werden kann.
Allah rettet die Sünder nicht, sondern vernichtet sie, hat nur mir den Guten
Erbarmen, ist nicht gnädig,
sondern belohnt lediglich gute Werke und kennt
keinen Weg der Gerechtigkeit zur Rettung der Verlorenen. Ein Gott, der Mensch
wird, um für die Sünden der Welt zu sterben, ist für den Muslim eine undenkbare
Irrlehre.
Aus dem Koran wie der islamischen Tradition (Hadith) geht klar hervor,
dass Allah nicht der Gott der Bibel ist.
Der Gott der Bibel ist Liebe- bei Allah undenkbar.
Allah ist als Einzelwesen einsam und unvollständig
und kannte keine Gemeinschaft, bis andere Wesen erschaffen wurden. YHWH dagegen
ist eine Einheit aus drei Personen:
Vater, Sohn und Heiliger Geist, die keiner weiteren
Wesen bedarf, um Liebe und Gemeinschaft zu haben („der Vater liebt den Sohn“
etc.); nur von diesem Gott kann man sagen,
dass er in sich selber Liebe ist. Allah konnte
niemals sagen: „Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei“ (1.
Mose 1,26).
Die muslimischen Gelehrten haben keine Erklärung für
diesen Ausdruck, der sich auch in der Koranversion dieses Bibelverses findet.