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die absolute Notwendigkeit der Leiden des HERRN und des Opfers des HERRN Jesus haben wir Anfang des Jahres im Offlineforum besprochen.

https://www.antipas13.net/fragenab2000/frage2732.htm
https://www.antipas13.net/fragenab2000/frage2739.htm

Es gibt allerdings noch einen Aspekt, den du in deinen Statements erwähnst, den wir bei der damaligen Besprechung nicht genau beleuchtet haben.

Kein Ungläubiger wird mit Gott zusammentreffen. Die meisten Menschen haben eine völlig unbiblische Vorstellung. Sie meinen, sie würden den "lieben Gott" aus dem 1. Johannesbrief treffen. Weil Gott Liebe ist lässt er dann fünf gerade sein und jeden der sich echt bemüht hat ein gutes Leben zu führen in den Himmel.

Der Punkt ist aber, dass Gott die Menschen durch einen Menschen richten wird. Die Menschen werden einem Menschen begegnen. Auf dem Richterstuhl sitzt kein "lieber Gott", da sitzt ein Mensch, der selbst der lebendige Beweis dafür ist, dass ein Mensch den gesetzlichen Forderungen 100%ig entsprechen kann.

Überhaupt gibt es nur durch diesen Menschen Zutritt zum Himmel und zum Vater. Nur die, die auf dieser Erde Kinder SEINES Vaters wurden haben durch IHN Zutritt. Denn ER ist DER Weg, DIE Wahrheit und DAS Leben. Es gibt nur einen Weg, nur eine Wahrheit und nur ein Leben, alles in dem verachteten Jesus.

An dem verachteten Nazaraer kommt keiner vorbei, nur durch IHN kommt man zu Gott dem Vater.

Übrigens muss auch dein Bekannter das Glauben. Beweisen kann man die Bibel nur auf der Grundlage des Glaubens, dem Unglauben bleibt das alles verschlossen. Darum kann eine Mensch eigentlich immer zu Anfang nur sagen. "Ich glaube, hilf meinem Unglauben".

herzliche Grüße

Ulrich