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Die moralische Herrlichkeit des Herrn Jesus Christus


Die Bedeutung der "moralischen Herrlichkeit" Jesu Christi.

Der Charakter Jesu Christi steht so im Gegensatz zum Denken und Handeln der Menschen, dass die Beschreibung Jesu Christi im Neuen Testament keine Erfindung eines Menschen sein kann. Diese Tatsache hat apologetische Bedeutung.

Die Beschreibung der "moralischen Herrlichkeit" Jesu Christi

Die Sündlosigkeit (Heiligkeit) Jesu Christi

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1. Die Beschreibung der Sündiosigkeit Jesu Christi


a. Unter dem Bild des Lichtes. Joh. 1,4; Joh. 8,12; 1.Joh. 1,5

b. Unter dem Begriff "Reinheit".1.Petr. 1,19; 1.Joh. 3,3-5; Hebr. 7,26; Hebr. 9,14.


2. Die Bestätigung der Sündiosigkeit Jesu Christi


a. Das Zeugnis des Vaters: Matth. 3,17; Matth. 17,5; Hebr. 1,8-9.

 

Die Wahrheit über die Person des Herrn Jesus, des Sohnes  Gottes, ist einfach und tief.
Sie ist uns in Gottes Wort offenbart. Durch den Heiligen Geist können Kinder Gottes sie kennen.
Sie übersteigt aber das Fassungsvermögen des menschlichen Verstandes.
Doch der Glaube erfasst die Aussagen der Heiligen Schrift und betet an.

In der Ewigkeit, vor der Zeit

Der ewige Gott

«Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott» (Joh. 1,1).

«Der, da er in Gestalt Gottes war, es nicht für einen Raub

achtete, Gott gleich zu sein» (Phil. 2,6). In den Ewigkeiten, vor der Zeit, war Gott, der Sohn. Er ist ohne Anfang, ewig bestehend, auf derselben Höhe, in glei­cher Würde, dieselbe Ehre habend wie Gott, der Vater, und Gott, der Heilige Geist.

Der ewige Sohn

«Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoss des Vaters ist, der hat ihn kundgemacht» (Joh. 1,18).

«Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes» (Matth. 16,16).

«Du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt»

(Joh. 17,24).

Seit jeher ist Er auch Sohn, also in den Ewigkeiten, vor der Zeit. Aber Sohn zu sein, bedeutet nicht, einen Anfang gehabt zu haben oder rangmässig tiefer zu stehen als der Va­ter. Er ist, wie bereits erwähnt, Gott gleich und ewig bestehend. Das bedeutet, dass Er in den Ewigkeiten der Gegenstand der Liebe des Vaters war. Er ist der Sohn seiner Liebe (Kol. 1,13).

In der Zeit auf Erden und jetzt droben im Himmel

Der ewige Sohn Gottes

«Der sich selbst entäusserte und Knechtsgestalt annahm» (Phil. 2,7 Fussnote).

«Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater» (Joh. 1,14).

«In bezug auf den Sohn aber: Dein Thron, o Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit» (Hebr. 1,8). Als der Sohn Gottes Mensch wurde, verhüllte Er die äus-sere Ausstrahlung seiner Gottheit. Er entäusserte sich selbst, sonst hätten wir Menschen Ihn nicht ertragen können (2. Mose 33,20). Dennoch blieb Er immer der ewige Sohn Gottes. Als solcher ist Er stets allgegenwärtig (Joh. 1,18), allwissend (Joh. 18,4) und allmächtig (Joh. 18,6). Auch nach seiner Auferstehung und Himmelfahrt bleibt Er Gott in alle Ewigkeit.


Der Sohn Gottes, gezeugt vom Heiligen Geist

«Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt» (Ps. 2,7).

«Der Heilige Geist wird auf dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten, darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden» (Luk. 1,35).

Auch aufgrund der Tatsache, dass der Herr Jesus durch Gott, den Heiligen Geist, gezeugt worden ist, ist Er der Sohn Gottes. So wurde Er im Alten Testament angekün­digt, so hat Ihn Maria empfangen (Luk. 1,35), so hat Ihn Nathanael erkannt (Joh. 1 ,49), so huldigte Ihm der Blindgeborene (Joh. 9,35-38) und so sprach Ihn Thomas als Auferstandener an (Joh. 20,28).


Wahrer Mensch . Als Mensch geboren und auf Erden gelebt

«Sie gebar ihren erstgeborenen Sohn und wickelte ihn in Windeln» (Luk. 2.7).

«Der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist» (Luk. 19,10).

Vor 2'000 Jahren wurde der Sohn Gottes in Bethlehem wahrhaftig Mensch. Er hat einen menschlichen Geist (Joh. .22. 13,21), eine menschliche Seele (Joh. 12,27) und einen menschlichen Leib (Joh. 2.21).

Er hatte Hunger (Matth. 21,18), und Er wurde müde (Joh. 4,6). Er musste als Mensch von einem Ort zum än­dern gehen (Joh. 4,4), obwohl Er als Gott immer allgegen­wärtig ist. In Markus 13,32 steht, dass weder die Engel noch der Sohn den Tag und die Stunde der Ankunft des Sohnes des Menschen wissen. Er sagt dies als Mensch in der Stellung des Knechtes und Propheten. Dennoch war Er als Gott allwissend. Diese Tatsachen übersteigen unseren menschlichen Verstand, aber der Glaube betrachtet Ihn als wahren Menschen und vergisst nie, dass Er immer gleich­zeitig ewiger Gott ist.


2. Als Mensch wie wir, aber ohne Sünde

«Sünde ist nicht in ihm» (1. Joh. 3,5). Der Herr Jesus unterschied sich als Mensch äusserlich nicht von uns Menschen, in denen die Sünde wohnt (Rom. 8,3). Doch in Ihm ist keine Sünde. Er konnte nicht sündi­gen, und Er tat keine Sünde. Darum öffnete sich der Himmel zweimal über Ihm, am Anfang und am Ende seines Dienstes als Mensch auf Erden. «Und eine Stimme erging aus den Himmeln: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden» (Mark. 1,11).


3. Als Mensch gestorben und auferstanden

«Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Eeben lasse,

damit ich es wiedernehme» (Joh. 10,17). Er ging nach Golgatha und hat als Mensch sein Eeben ge­lassen. Wir wissen warum! Er hat dort das Erlösungswerk vollbracht, damit wir errettet werden konnten. Er ist wirklich gestorben. Er ging, was seinen Geist und seine Seele betrifft, ins Paradies (Luk. 23,43), was seinen Eeib betrifft, wurde Er ins Grab gelegt (Joh. 19,42). Nach drei Tagen ist Er leiblich auferstanden. Als auferstandener Mensch erschien Er Kephas, dann den Zwölfen, danach mehr als 500 Brüdern auf einmal (l. Kor. 15,5.6).


4. Als Mensch im Himmel in Ewigkeit

«Auf der Wolke sass einer gleich dem Sohn des Menschen» (Offb. 14,14).

«Dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein,

der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem sei» (1. Kor. 15,28).

Nach seiner Auferstehung ist Er in den Himmel hinaufgegangen und sitzt jetzt als verherrlichter Mensch auf dem höchsten Platz zur Rechten Gottes. - Als Mensch wird Er zur Entrückung der Versammlung wiederkommen und uns in das Vaterhaus einführen. Dann wird Er vor der Welt in Herrlichkeit erscheinen.

Als Mensch wird Er Gericht ausüben (Offb. 14,14), und aus 1. Korinther 15,28 wird klar, dass Er in alle Ewigkeit Mensch bleibt. Der Sohn als Mensch wird in Ewigkeit Gott unterworfen sein.

Wir können sagen, dass Er in göttlicher Kraft als Mensch sein Eeben gelassen hat. In göttlicher Kraft ist Er als Mensch auferstanden. Dann ist Er in göttlicher Kraft als Mensch hinaufgestiegen in den Himmel (Eph. 4,10). In göttlicher Majestät sitzt Er jetzt als verherrlichter Mensch zur Rechten Gottes (Hebr. 1,3).


Zusammenfassung

Der Herr Jesus ist ewiger Gott, ohne einen Anfang zu ha­ben, auf derselben Höhe wie der Vater. Er war und ist in den Ewigkeiten Sohn, in einer Gemeinschaft der Eiebe mit dem Vater. Er ist wahrhaftiger Mensch geworden wie wir, aber Er war ohne Sünde, tat keine Sünde und ist von der Sünde unangreifbar, denn Er ist heilig. Er bleibt ewig Mensch.

Dies sind fundamentale Wahrheiten der Heiligen Schrift. Nicht nur die wenigen angeführten Stellen bezeu­gen es, sondern die ganze Heilige Schrift. Es ist die Lehre des Christus (2. Joh. 7-11).




b. Das Selbstzeugnis Jesu Christi: Joh. 8,46; Joh. 14,30.


c. Das Zeugnis der bösen Geister: Mark. 1,23-24.


d. Das Zeugnis des Judas: Matth. 27,3-4.


e. Das Zeugnis des Pilatus: Joh. 18,38; Joh. 19,4-1-6.


f. Das Zeugnis der Frau des Pilatus: Matth. 27,19.


g. Das Zeugnis des Diebes am Kreuz: Luk. 23,41.


b. Das Zeugnis des römischen Hauptmanns: Luk. 23,47.


I. Das Zeugnis des Apostel Petrus: Apg. 3,14; 1 .Petr. 1,19; 1 .Petr. 2,22.


k. Das Zeugnis des Apostel Johannes: 1 .Joh. 3,3-1-5.


I. Das Zeugnis des Ananias: Apg. 22,14.


m. Das Zeugnis des Apostel Paulus: 2.Kor. 5,21.


n. Das Zeugnis der Gemeinde: Apg. 4,27.


3. Die Auswirkungen der Sündlosigkeit Jesu Christi


a. Er duldete keine Abweichung vom Willen Gottes. Matth. 16,23.


b. Er erwartete Heiligkeit von seinen Nachfolgern. Matth. 5,48.


c. Er starb stellvertretend für die Sünde anderer. Joh. 10,17-18; 2.Kor. 5,21; Gal. 3,13; I.Petr. 1,19; 1.Petr. 2,24; 1.Petr. 3,18.


d. Er wird die unbußfertigen Sünder richten. Matth. 25,31-32-f41; 2.Thess. 1,7-9.



Die Liebe Jesu Christi

1. Jesus war das perfekte Vorbild für uns. Er praktizierte Mt. 22,37-39.

2. Die Objekte seiner Liebe


a. Gott der Vater. Joh. 14,31.


b. Die Gemeinde (die Gläubigen); Joh. 13,1; Joh. 14,21; Joh. 17,2-1-9-1-12; Gal. 2,20; Eph. 5,25.


c. Seine Feinde. Luk. 23,34.


d. Die verlorenen Menschen (Sünder). Rom. 5,6-8.


3. Die Auswirkungen seiner Liebe


a. Gehorsam gegenüber dem Vater. Joh. 5,30; Joh. 7,18; Joh. 8,29; vgl. Joh. 15,10.


b. Das Suchen der Verlorenen. Mattb. 20,28; Luk. 15,4; Luk. 19,10.


c. Sein Sterben für die Verlorenen. Mattb. 20,28; Joh. 10,11.


Die Sanftmütigkeit Jesu Christi


1. Sanftmütigkeit ist die Bezeichnung für die innere Einstellung, die sich in sanfter und zarter Handlungsweise gegenüber anderen äussert.


2. Die Bibel beschreibt Jesus als den Sanftmütigen. Mattb. 11,29; Mattb. 12,20; Mattb. 26,48-50; Mark. 5,33-34; Luk. 23,34; Joh. 20,24-25+29; Joh. 21,15-17; 1.Petr. 2,22-23.


Die Demut Jesu Christi

1. Vorhergesagt im Alten Testament. Jes. 42,2; Jes. 50,5-6; Jes. 53,7; Sach. 9,9

2. Bezeugt in seiner Selbsterniedrigung. Phil. 2,5-7; Matth. 11,29.


3. Sichtbar in seinem Umgang mit Menschen. Matth. 9,10; Luk. 15,1-2; Joh. 8,50; Joh. 13,4-5;  1.Petr. 2,23; vgl. Matth. 26,60-63; vgl. Luk. 23,8-10.