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078.Die Wahl eines Königs - 1. Samuel 8-10

Prüfet Alles und das Gute behaltet:

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Die Wahl eines Königs - 1. Samuel 8-10
Leitvers: Sprüche 1,30-31
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Sprüche 1,30-31 nicht eingewilligt haben in meinen Rat, verschmäht alle meine Zucht. 31 Und sie werden essen von der Frucht ihres Weges, und von ihren Ratschlägen sich sättigen.



I. Israel verwirft seinen Gott. 8,1-22

1. Die Forderung nach einem König. V. 1-5.
Wie schnell hatten sich ihre Herzen wieder von Gott abgewandt. Immer und immer wieder galt es, die gleiche Lektion zu ler­nen.


2. Gottes Antwort an Samuel. V. 6-9.
Mit ihrem Verlangen nach einem irdischen König verwarfen sie zugleich das König­ tum des HERRN, nicht eine Theokratie, eine Monarchie wollten sie.
Hebr 3,12; Phil 2,21. Die Lehren der Vergangenheit waren ver­gessen!


3. Das Recht des Königs. V. 10-18.
Sieh, wie sowohl Saul als auch Salomo ihr Recht kannten und beanspruchten.
1.Sam 15,52; 1.Kön 12,4.


4. Die Beweggründe ihrer Wahl. V. 19-22.
Welch furchtbare Torheit war ihr Verlan­gen nach:
a) Gleichstellung mit der Welt, V. 20 - „da­mit auch wir seien wie alle Nationen“.
5.Mose 14,2; 26,16-19; 7,6-8; 2.Mose 19,5; Rö 12,1-2; 1.Joh 2,15-17; Jak 4,4.

b) Menschlicher Weisheit - „daß unser König uns richte“.
1. Kor. 1,19-21.30-31; Spr. 1,7; 2,6.13; Kol. 2,3.

c) Menschlicher Führung. V. 20.
Ein Mensch war ihnen lieber als Gott.
5.Mose 8,10-19; Matth 27,21-22; Hos 13,10-11.


II. Die Wahl Sauls. Kap. 9 1. Beschreibung Sauls, V. 1-10 + 21.
a) „jung und schön“, V. 2.
b) gehorsam, V. 3-4.
c) rücksichtsvoll, V. 5.
d) großzügig, V. 6-7.
e) demütig, V. 21. 
vgl.1.Sam 15,17.



2. Gottes Offenbarung an Samuel. V. 15-17.
Gott, der beide kannte, wußte sie auch zusammenzuführen.
Jede Bekehrungsgeschichte enthält viele scheinbar zufällige Ereignisse, doch gehören sie alle zu dem von Gott festgelegten Plan zur Errettung der Seele. „Du sollst gedenken des ganzen Weges, den der HERR, dein Gott, dich hat wandern lassen“. 5. Mose 8,2-5.

3. Samuels Botschaft an Saul. V. 18-27.



III. Die Salbung Sauls. 10,1-16

1. Heiligung. 9,27-10,1.
Besonders Vers 27 ist reich an geistlicher Bedeutung: „Du aber stehe jetzt still, daß ich dich das Wort Gottes hören lasse.“
In einer ruhelosen Welt voll Trubel, Verwirrung und Lärm fällt es schwer, stillzustehen und auf Gott zu hören. Und doch müssen wir
„still­ stehen“, um
a) Gottes Rettung zu sehen, 2.Mose 14,13;
b) Gottes Botschaft zu hören, V. 27;
c) Gottes gerechte Taten zu erkennen. 
1.Sam 12,7.

2. Die Verheißung, V. 2-8, bezüglich:
a) seines Auftrages, V. 2;
b) seiner leiblichen Bedürfnisse, V. 3; 
vgl.Phil 4,19; Matth 6,33;

c) seiner geistlichen Zurüstung, V. 5-6, für die vor ihm liegende Aufgabe.

3. Die Erfüllung. V. 9-16.



IV. Die Proklamation des Königs. V. 17-27

1. Die Warnung. V. 17-19.
Das Volk ging mit offenen Augen diesen selbstgewählten Weg in einen neuen Abschnitt seiner Ge­schichte.

2. Die Ausrufung des Königs. V. 20-24.
„Ver­steckt bei dem Gerät“ - wie viele haben schon versucht, dem Ruf Gottes in seinen Dienst aus dem Wege zu gehen und ver­steckten sich bei „dem Gerät“ der Bequem­lichkeit, des Berufs, des Ehrgeizes, ihrer Vergnügungssucht und Geldliebe usw.

3. Das Recht des Königtums. V. 25-26.

4. Die Verächter. V. 27.
Im Dienst des Herrn ist es oft notwendig, Augen und Ohren zu verschließen.










Im HERRN JESUS CHRISTUS, der ist und der war und der kommt, der Allmächtige.
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Antonino.S