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Frage 1082      
 

Aufklärung über Martin Luther:       Aufklärung über die Dämonenlehren Calvins ==>>    Calvinismus
Sakramentalismus

Hallo Hans,

im Forum schreibst Du:

---Selbst seine viel gerühmte Rechtfertigungslehre war nur ein zusätzlicher Irrtum zum Katholisch /Babylonischer Syndikat, welches er ja nur "reformiert" hat.

Dieses Urteil wiederholst Du im Folgenden mehrmals.

Ich möchte nun gerne wissen, was genau Du an seiner Rechtfertigungslehre auszusetzen hast bzw. was Du statt dessen für biblisch hältst.

Ich verbleibe zunächst mit freundlichen Grüßen

,smirö/l


Vortragsreihe über die Gefahren des Calvinismus Bestellen   Die Irrlehren  Luthers   Calvinismus

Lieber ,smirö/l

Ich beginne mit mit einigen Schriftstellen:

Mt 7,17 Also bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber der faule Baum bringt schlechte Früchte.

 

Die Geschichte Luthers ist hinlänglich bekannt für alle diejenigen, die sich daran interessieren sehr wohl problemlos einsehbar.

Wenn ich im folgenden aus der Lutherbibel zitiere, werde ich dies ironischerweise aûs der 1545 machen und als vergleich dazu die Elb 1905 dagegen einkopieren.

Die biblische Rechtfertigungslehre

Die biblische Lehre wird durch das Wort Gottes den Menschen angeboten. Man kann die Lehre lesen oder hören. Man braucht dazu den von Gott prinzipiell jedem Menschen gegeben Verstand und die Einsicht. Der Mensch ist ein gefallenes Geschöpf, kann aber lieben, hören sprechen denken usw.

Man kann das Wort Gottes einem Ungeborene vorlesen, man kann dies auch bei einem Esel machen. nützt auch nichts. Man kann auch einer Leiche das Wort Gottes vorlesen, sinnlos.  Was will ich damit sagen? Jede Lehre muss einsichtigen Menschen gepredigt werden, da macht es Sinn.
Die Erlösung:
Wer muss erlöst werden? Jeder Mensch, dann alle sind von Natur gebunden an die
Macht des Teufels  Hebr 2
an die Finsternis  Kol 1,15  dann:
von der Sünde  Rö 6, + Rö 8,
vom  Gesetz   Gal 3.13
vor dem Gericht  1.Thess 1

Das Heil welches Gott in Christus anbietet:
1. Die Gerechtigkeit wird den Glaubenden geschenkt.
2. Rechtfertigung ist das was Gott jedem an Jesus Christus glaubenden schenkt und ihm alles zurechnet was Jesus Christus als Mensch ist und erworben hat. Dazu muss der Sünder glauben an das Wort Gottes.
3. Beispiel Römer 4: Abnahm und David, die beide die Vergebung der Sünden  und die Gerechtigkeit durch Gott  auf Grund des Glaubens erhielten.  
4. Die Auswirkung der wirklichen Rechtfertigung durch Glauben sind die Erfahrungen des Gläubigen:
4.1. Friede mit Gott
4.2. In der Gnade stehen
4.3. Die Freude in Gott (Kp 5)
4.4. in den Umständen zu siegen.
 

Gehen wir zu Römer 1,16- 17 : Was ist da Evangelium von Christus; Es offenbart die Gerechtigkeit Gottes:   3,5; 21, 22 ,25, 26,  10.3.  10.3.
Man kann auch sagen, die Gerechtigkeit Gottes ist in Jesus Christus offenbar geworden.  Diese Gerechtigkeit Gottes wird im Evangelium jedem angeboten. Sie wird also nicht nur geoffenbart, das wäre schrecklich.   In Christo wir die Gerechtigkeit angeboren die zur Gabe wird. Man kann sie also annehmen.
 

Was ist Rechtfertigung:

Die Rechtfertigung bekommen wir durch das annehmen des stellvertretenden Opfers  Christi

Die Rechtfertigung selbst wird durch Christus gewirkt. Die Grundlage dazu ist der  stellvertretende Tod Christi für uns. Er hat in Seinem Tod die Strafe der Sünde auf sich genommen. Auf dem Kreuz ließ Gott ihn leiden und sterben wegen unserer Missetaten (Jes 53,6). Er ist das Opferlamm, auf das wir unser Hände gelegt haben (3Mo 1,4), und so ist unsere Sünde auf Ihn übergegangen und Ihm angerechnet worden (Rö 3,24–26; 2Kor 5,21). Die Stellvertretung lehrt mich, dass Christus alles zu meiner Erlösung getan hat, dass ich nichts dazu beigetragen habe.

 

Die Rechtfertigung durch den Glauben

Die Gerechtigkeit wird dem Sünder zugerechnet:  1Mo 15,6. Die Rechtfertigung ist von Christus gewirkt. Er hat den Platz des Sünders im Gericht eingenommen. Und die Rechtfertigung wird uns von Gott angerechnet. Es ist ein forensischer, d. h. juristischer oder gerichtlicher Akt. Es ist äußerst wichtig, dass wir das gut verstehen, und das aus zwei Ursachen:

 

Erstens zeigt es uns erneut, dass das ganze Werk der Errettung ein Werk Gottes ist, das Er für uns tut; wir wirken nicht mit; wir arbeiten nicht mit; wir haben nichts dazu beigetragen (Rö 11,35). Nicht wir eignen uns die Rechtfertigung an, sondern sie wird uns zugesprochen, oder eben, wie Paulus sagt: zugerechnet.

Was ist "Rechtfertigung" bei Luther?

Zunächst schauen wir an wie bei Luther ein Mensch errettet wird.

1. Man braucht einen Paten, der dem Teufel absagt. Dann macht der Täufer das Kreuzzeichen!!  auf dem Kind, stösst im Salz (der Weisheit = Luther)  in den Mund zwecks Teufelsaustreibung,  da ja Luther lehrte, dass die Kinder schon besessen sind (Taufbüchlein 1523) (Anders als der in vielen Verführter Auge noch grössere Reformator (*1), J: Calvin der lehrte, dass die Auserwählten Menschen schon auf eine wunderbare Art und Weise im Mutterleibe das ewige Leben bekämen. (Nun wenn es denn so wäre dann hätte man ja im Leben Luthers oder Calvins etwas von dem ewigen Leben gesehen?

Dann wird dem Kind 3 x unter die Augen geblasen, "Fahr aus du unreiner Geist und gib Raum dem Heiligen Geist" Dann noch 2 x das (x)  Dann etwas Gebet + nochmaliges Teufelaustreiben + nochmaliges Salz in den Mund geben und dann kommt die direkte Rede an den Teufel!!!

Dann etwas Bibellese, (MK 10,13-16)

Dann etwas Händeauflegen, Speichel des Priesters an das rechte Ohr dann Ephetha, das tu dich auf  und dann zur Nase + l. Ohr gesprochen: Du Teufel fliehe, denn Gottes Gericht kommt herbei.
Dann endlich die Salbung mit Oel dann das x mit Oel auf den Scheitel. Dann kommt die "Sündenvergebung":  + eine weisse Haube auf den Kopf damit das Kind dann unbefleckt vor dem Richterstuhl Christi erschein kann..  Dann endlich kriegt der Säugling die von ihm so sehr ersehnte brennende Kerze in die Hand das er nun das ewige Leben hat und mit dem Herrn zur Hochzeit gehen kann.  

Und nun kommt, was  Luther "lehrt" was der Glaube ist: nämlich der Säugling glaube dass Jesus Christus Herr ist, geboren von Maria, der lutherische Säugling glaube bereits  an die Besprengung...! mit dem Heiligen Geist.!! Durch die Taufe empfängt,  nach Luther, der Täufling  (ein Baby!) der Glaube der himmlischen Gebote, werde in die Kirche aufgenommen und erhalte das Salz der Weisheit die Vergebung der Sünden und das ewige Leben usw...

Alle die nicht so wie Dr.  Luther es haben wollte, getauft waren sondern sich so wie die Apostelgeschichte und die Lehrbriefe es lehrten, sind nach dem grossen Reformator:
Wiedertäufer;  Meuchler; Schleicher; Winkelprediger; Aufrührer; Mörder usw. den man den Kopf mit tödlicher Gewalt vom Rumpf trennen müsse. Trotz der Teufelsaustreibung  der Lutherischen Kirche sind die Luther derart  in der Hand des Satans, was nur einer Beschreiben kann der es selbst erlebt hat.  ( Mein Besuch in dem Lutherischen Land Namibia und den Kirchenbesuch dort..)
Noch die Anweisung des Dr.  Luther an seine   "Priester" zum Taufen:
So bedenke nun, dass in dem Taufen diese äusserlichen Stücke das geringste sind, als da ist unter die Augen blasen, Kreuze anstreichen, Salz in den Mund geben, Speichel und Kot!!!   in die Ohren und Nasen tun, usw, usf.  themen/taufelk.htm

Luther: Was die Taufe sei: nämlich also, dass sie nicht bloss schlecht Wasser ist, sondern in Wasser in Gottes Wort und Gebot gefasst und dadurch geheiligt, Das nichts anders ist denn ein Gotteswasser, nicht dass das Wasser an sich edler sei ´denn ander Wasser, sondern dass Gottes Wort und Gebot dazukommt.  .... Also hängt nun der Glaube am Wasser und glaubt, dass die Taufe sei, darinnen eitel Seligkeit und leben ist...

Ich denke der Satan hat den bösesten und verwerflichsten, pervertiertesten   Menschen der damaligen Zeit, Dr. Martin Luther,  als Werkzeug genommen um die wirklichen Gläubigen zu verfolgen.  (wer mehr darüber wissen will,  muss mir schreiben:Wepf
Und nun kommt wieder so ein bekannter Lutherspruch auf den ich auch mal reingefallen bin:

Dann aus Schmalkadische Artikel 1536: "Ja ketzerisch ist es, dass ----ohne Glauben die Gnade durch die Sakramente gegeben werde, auf dass es mit Wahrheit bestehe, was man sagt aus der Lehre S. Augustin: " nicht das Sakrament, sondern der Glaub an das Sakrament macht fromm und selig"
Hier sieht man, dass schon der Anfang der ganzen Lutherischen Lehre ein Teufelswerk ist.

Hier wird klar,  dass die Reformation lehrt, dass nicht der Glaube an Jesus Christus selig macht,  sondern der Glaube an Augustinische Sakramente.

Folgt man also Luthers Lehre, dass die Rechtfertigung des Menschen allein durch den Glauben, welchen er lehrte, geschehe, so kann der Mensch ausschliesslich durch den Glauben an die lutherischen Sakramente errettet werden.   --> Siehe, was Gottes Wort sagt:  Epheser 4,5!

Wer mehr über die Taufeinsicht Luthers nachlesen möchte dem sei nicht empfohlen, aber er soll es halt lesen: Von dem fremden Glauben und Seiner Macht/ 1525.

Da kann man zum Beispiel die "Einsicht Luthers nachlesen: ... Denn der Glaube muss vor oder in der Taufe da sein, sonst wird das Kind nicht los vom Teufel und Sünden. Siehe auch Bräumer in "Taufe",  Hänssler  Verlag! 1987,   Da Luther aus der Schrift wusste das der Glaube unbedingt vor der Taufe das sein muss, behauptete er kurzerhand, dass bereits der Säugling glaube, später hat er sich dann da widersprochen und weitere Zirkelschlüsse und Luftschlosslehren konstruiert. Ich vermute da stark, dass er in der Lutherbibel gelesen hat, den etwas unklareres und unlogischeres denn die Lutherbibel muss zuerst noch einer fertig bringen.
Summasummarum zur diesem Abschnitt  der Tauflehre Luthers: Ein Lutherspruch: Wie oft hält uns Christus vor, dass wir zu Kindern und Narren werden müssen und verdammt die Vernunft!  (Hat er das wohl aus der Lutherbibel?

Obwohl damals in den Jahren 1520 - 1525 die wirklichen Christen noch versuchten, Luther durch das Wort Gottes u belehren, wurde er der ja alles besser wusste immer ausfälliger und primitiver:
 1535 nennet er sein Taufwasser ein "durchgottet Wasser" die Gegner seiner "Sakramente hingegen - es seien Rottengeister oder grobe Papstesel,  grobe Kühe und Säue,  des Teufels Apostels, Tölpel, Knebel, Verräter, Bösewichte.  (Predigten 1535) . So nun weiss ich wiedermal, was ich bin...

 

2 Jahre vor seinem Tode, hat der Gelehrte  Schriftverdreher Martin Luther zum Taufwasser geschrieben: "ein köstlich Zuckerwasser, Aromatikum, Apotheke ist daraus geworden, da Gott sich selbst  eingemengt hat (!!!!)  (Weber)  - So muss dies das rechte Aquavit sein. 

Dann noch zu Luthers weiteren Ansichten bezüglich der "Taufe" , die ja gar keine war..
"Wenn ich auf sein Gebot hin getauft bin, so weiss ich , dass ich getauft bin. Wenn ich auf meinen Glauben hin getauft  würde, sollt ich morgen wohl ungetauft erfunden werden, wenn mir der Glaube entfiele oder ich angefochten würde,, als hätte ich gestern nicht recht geglaubt.....
Also wird er auch sagen von seiner Kindertaufe: Ich danke Gott und bin fröhlich, dass ich (als) Kind getauft bin;: denn das habe ich getan, was Gott geboten hat. Ich habe geglaubt oder nicht, so bin ich dennoch auf Gottes gebot getauft. Dei Taufe ist recht und gewiss, Gott gebe, mein Glaube sei noch heutigen Tages gewiss oder ungewiss...."

Noch ein kleiner Hinweis an die Lutherfans: 1529 hat er am Reichtag zu Speyer die Fürsten zur Ermordung der Glaubenstaufenden verpflichte.  (Osaman lässt grüssen...)

Die Schrift gibt ein klares Zeugnis über M. Luther:

Offb 22,15 Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.
Offb 22,15 Denn draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Totschläger und die Abgöttischen und alle, die liebhaben und tun die Lüge.


Es ist auch sehr Bemerkenswert, dass Luther ja nach dem der Wind weht, sagen konnte, dass der Glaube vor oder nach der Taufe da sein müsse. Aber bei derartigem Verständnis,  was wirklicher Glaube mit den diesen beweisenden Werken war, spielt dies ja auch keine  Rolle.

 

(*1) Re -  Formiert = zurück -formatieren auf den Irrlehrer Augustin.

 

Aufklärung über Martin Luther:


 

eTrend Rudolf O. Brändli, Schweiz

Kriminell

https://www.humanist.de/kriminalmuseum/kirche.htm
 
https://www.de.indymedia.org/2003/11/67172.shtml
 
https://www.jewish-forum.de/forum2/religion/Nein_zur_Judenmission_-_7.htm
Dr. M. Luther: Die Juden und Ihre Lügen, die grösste Schmiererei dieses 
"Theologen"

 

 

    Martin Luther lebte von 1483–1546, die Schrift «von den Jüden und ihren Lügen» entstand demnach drei Jahre vor seinem Tod – ein Alterswerk und somit umso bedenklicher … durchaus vergleichbar mit dem, was heute und seit mehr als 50 Jahren Israel an den Palästinensern verübt – auch wenn Luther seine Worte nicht selber umsetzen konnte – er konnte wohl schreiben und predigen, war aber kein Regierungschef! In der Jugend war Luther den Juden durchaus gut gesonnen; eine m.E. gute Darstellung seiner Martin Luthers und die JudenEntwicklung.
    Erstaunlich ist für mich, dass dieser krasse, gegenüber gewissen Menschen hasserfüllte und bisweilen kriegerisch-mörderische Typ (Bauernaufstände) bis heute eine derart grosse Bedeutung behalten konnte – auch wenn man den Zeitkontext berücksichtigt. Frage: Kann von so einem voll krassen Typen etwas Gutes gekommen sein?
    Luther war ins Alter ein echter Fundi geworden: «Luther war in seiner Grundeinstellung der Verkörperer der religiösen Intoleranz. Er konnte es nicht verkraften, dass jemand die Messianität Jesu ablehnte.» (Ursula Homann) – Hier einige seiner Schreckensbotschaften:

 

eTrend Rudolf O. Brändli, Grafiken


 

 

I    «Was wollen wir Christen nun tun mit diesem verworfenen, verdammten Volk der Juden? Zu leiden ist's uns nicht, nachdem sie bei uns sind und wir solch Lügen, Lästern und Fluchen von ihnen wissen, damit wir uns nicht teilhaftig machen aller ihrer Lügen, Flüche und Lästerungen. So können wir das unlöschliche Feuer göttlichen Zorns nicht löschen noch die Juden bekehren. Ich will meinen treuen Rat geben:
I    Erstlich, dass man ihre Synagogen und Schulen mit Feuer anstecke, und, was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, daß kein Mensch einen Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich. Und solches soll man tun unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien und solch öffentlich Lügen, Fluchen und Lästern seines Sohnes und seiner Christen wissentlich nicht geduldet noch gebilligt haben.
I    Zum anderen, dass man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre; denn sie treiben eben dasselbe darinnen, was sie in ihren Schulen treiben. Dafür mag man sie etwa unter ein Dach oder Stall tun, wie die Zigeuner [!], auf dass sie wissen, sie seien nicht Herren in unserem Land, wie sie rühmen.
I    Zum dritten, dass man ihnen nehme all ihre Betbüchlein und Talmudisten, darin solche Abgötterei, Lügen, Fluch und Lästerung gelehrt wird.
I    Zum vierten dass man ihren Rabbinern bei Leib und Leben [!] verbiete, hinfort zu lehren; denn solch Amt haben sie mit allem Recht verloren.
I    Zum fünften, dass man den Juden das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe; denn ihr sollt sie nicht schützen, es sei denn, ihr wolltet vor Gott aller ihrer Greuel teilhaftig sein.
I    Zum sechsten, dass man ihnen den Wucher verbiete. Alles was sie haben, haben sie uns geraubt durch ihren Wucher.
I    Zum siebenten, dass man den jungen starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiss der Nasen, wie Adams Kindern auferlegt ist.
I    Was wollen wir armen Prediger indes tun? Wir wollen glauben, daß unser Herr Jesus Christus wahrhaftig sei, der von solchen Juden, die ihn nicht annahmen, sondern kreuzigten  [!], ein solch Urteil spricht: Ihr seid Schlangengezücht und Teufelskinder! – Nun werden uns unsere Herrschaften und alle solche barmherzigen Heiligen, die den Juden wohlwollen, zum wenisten den Raum lassen, daß wir glauben mögen Jesus Christus unserem Herrn, der freilich alle Herzen besser kennt als solche barmherzigen Heiligen, dass diese Juden müssen Schlangengezücht und Teufelskinder sein, die uns ebenso viel Gutes gönnen, wie ihr Vater, der Teufel. Wer nun Lust hat, solche giftigen Schlangen und Teufel, die ärgsten Feinde Christi und unser aller, zu beherbergen und zu ehren, der lasse sich diese Juden treulich befohlen sein und rühme sich danach, er sei barmherzig gewesen, habe den Teufel und seine jungen Teufel [!] gestärkt, zu lastern unseren lieben Herrn. So ist er dann ein vollkommner Christ voller Werke der Barmherzigkeit, die ihm Christus belohnen wird am jüngsten Tage mit den Juden im ewigen höllischen Feuer.»

 

 

18 Tage vor seinem Tod, schrieb Luther aus Eisleben an seine Frau Katharina in Wittenberg

 

Ich bin gar schwach gewesen auf dem Weg hart vor Eisleben, das war meine Schuld. Aber wenn du da gewesen wärest, so hättest du gesagt, es wäre der Juden oder ihres Gottes, des Teufels, Schuld gewesen. Denn wir mussten durch ein Dorf hart vor Eisleben, darinnen viele Juden wohnen, vielleicht haben sie mich so hart angeblasen.

 

Aus der letzten Predigt vom 15. Feb. 1546, drei Tage vor seinem Tod

 

    «Nun ist's mit den Juden also getan, dass sie unseren Herrn Jesum Christum nur täglich lästern und schänden. Weil sie das tun und wir das wissen, so wollen wir es nicht leiden. Denn wenn ich den bei mir leide, der den Herrn Christum schändet, lästert und verflucht, so mache ich mich fremder Sünden teilhaftig. So ich doch an meinen eigenen Sünden genug habe, darum sollt ihr Herren sie nicht leiden, sondern sie wegtreiben. – Anders wird nichts daraus; denn sie treiben es zu arg, sie sind unsere öffentlichen Feinde, hören nicht auf, unseren Herrn Jesum Christum zu lästern, heissen die Jungfrau Maria eine Hure, Christum ein Hurenkind. Uns heissen sie Wechselbälge und, wenn sie uns könnten alle töten, so täten sie es gerne. Darum seid unverworren mit ihnen als mit denen, die da nicht anders bei euch tun, denn dass sie unseren lieben Herrn Jesum Christum greulich lästern, stehen uns nach Leib, Leben, Ehre und Gut.
    Darum bitte ich, wollet euch fremder Sünde nicht teilhaftig machen. Ihr habt genugsam Gott zu bitten, dass er euch gnädig sei und euer Regiment erhalte.
    Das habe ich als ein Landskind euch zur Warnung wollen sagen zuletzt, dass ihr euch fremder Sünden nicht teilhaftig macht. Denn ich meine es ja gut und treulich mit euch allen.»

 

Weitere unmenschliche Aussprüche Luthers gegen die Juden:

 

  • Wer beharrlich der Wahrheit des Evangeliums die Anerkennung verweigert, der ist von bösem Willen beseelt. Martin Luther, mit Bezug auf die Juden, und enttäuscht, dass ihm ein Missionierungserfolg versagt blieb – einer der Gründe
  • Denn ein Jude oder jüdisch Herz ist so stock-, eisen-, teufelshart, dass es mit keiner Weise zu bewegen ist. … Summa, es sind junge Teufel, zur Hölle verdammt. Martin Luther, enttäuscht, dass ihm ein Missionierungserfolg versagt blieb – einer der Gründe
  • Sie bleiben gleichwohl im Herzen unsere täglichen Mörder und blutdürstigen Feinde. Solches beweisen ihr Beten und Fluchen und soviel Historien, da sie Kinder gemartert und allerlei Laster geübt, darüber sie oft verbrannt und verfolgt sind. Martin Luther, enttäuscht, dass ihm ein Missionierungserfolg bei den Juden versagt blieb – einer der Gründe
  • Wenn ich könnte, wo würde ich ihn (den Juden) niederstrecken und in meinem Zorn mit dem Schwert durchbohren.
  • Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes, durchteufeltes Ding ist’s um diese Juden, so diese 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen. Das ist nichts anderes …
  • … diese Taugenichtse und Ausplünderer sind keiner Gnade und keines Mitleids wert.
  • ... dass man ihnen verbiete, bei uns ... öffentlich Gott zu loben, zu danken, zu beten, zu lehren bei Verlust Leibes und Lebens ...
  • Hieher zum Kusse! Der Teufel hat in die Hosen geschissen und den Bauch abermals geleeret. Das ist ein recht Heilightum, das die Juden und was Jude sein will, küssen, fressen, sauffen und anbeten… und soll der Teufel auch fressen und sauffen, was solche Jünger speien, oben und unten auswerfen können. Hier sind die rechten Gäste und Wirthe zusammengekommen… der Teufel… frißt mit Lust, was der Juden oberes und unteres Maul speiet und spritzet.

 

Weitere unmenschliche Aussprüche Luthers gegen andere Minoritäten:

 

  • …Steche, schlage, würge hier wer da kann. Bleibst darüber tod, wohl dir, einen seligeren Tod kannst du nimmerdar erlangen. Denn du stirbst im Gehorsam gegenüber dem göttlichen Wort und Befehl. – wider die stürmenden Bauern, Weimarer Ausgabe der Lutherschriften
  • … wenn sie gleich das reine Evangelium wollten lehren, ja wenn sie gleich Engel und Gabriel vom Himmel wären … Will er predigen, so beweise er den Beruf oder Befehl … Will er nicht, so befehle die Obrigkeit solchen Buben dem rechten Meister, der Meister Hans heisst (=dem Henker). – wider Andersgläubige, Prediger, Wiedertäufer
  • … und mit Freuden die Faust regen und getrost dreinschlage, morden, rauben und Schaden tun so viel sie immer mögen ... Luther ruft zum Krieg und zum Morden der türkischen Kriegsgegner auf
  • … dass man die Mörder wieder töten solle. 1. Mose 9.6 – Luther für die Todesstrafe, er beruft sich oft auf Moses
  • … so man die Strassenräuber, Mörder … rädert und köpft, wie viel mehr sollte man alle Wucherer rädern und ädern und alle Geizhälse verjagen, verfluchen und köpfen … Luther fordert den Tod von Wucherern
  • Warum tötet man die Ehebrecher nicht? – Luther fordert den Tod untreuer Partner
  • Wenn ich Richter wäre, so wollte ich eine solche französische giftige Hure rädern und ädern lassen. – Er fordert den Foltertod für Prostituierte
  • Die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen … Es ist ein gerechtes Gesetz, dass sie getötet werden.
    Wenn sie sich nicht bekehren lassen, werden wir sie den Folterknechten befehlen.
  • Wenn man aber von den teufelsähnlichen Kindern erzählt … so halte ich dafür … dass es wahre Teufel sind. – über behinderte Kinder
  • Der Papst ist der Teufel; könnte ich den Teufel umbringen, warum wollte ichs nicht tun?
  • In solch einem Krieg (Bauernkrieg) ist es christlich… zu würgen, rauben, brennen und alles zu tun, was schädlich ist… es ist in Wahrheit auch ein Werk der Liebe … Sprich ein Credo und das Vaterunser … und zeuch dann vom Leder und schlage drein in Gottes Namen.
  • Make short work with heretics, they can be condemned unheard. And while they are burning at the stake, the faithful should destroy the evil root and branch and bathe his hands in the blood of the bishops and the pope who is the devil in disguise.
    Mach' kurzen Prozess mit Abtrünnigen, si können ungehört verurteilt werden. Und während sie am Pfahle brennen, soll der Gläubige die bösen Wurzeln und Zweige vernichten und seine Hände baden im Blut der Bischöfe und des Papstes, welcher der verkleidete Teufel ist.

 

 

 

 


 

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https://ursulahomann.de/MartinLutherUndDieJuden/kap004.html

https://globalfire.tv/nj/04de/religion/luther.htm


https://702800005507-0002.bei.t-online.de/auschwit/judenvf.htm

https://www.neo-lutheraner.de/juden.html

 

Katholisch Protestantische Einheitsbewegung im Hass gegen Jesus Christus.
https://www.forum-holocaust-mahnmal.de/Seite_1_deutsch_html/Die_Thesen__deutsch_aktuell/10Thesen_Text/Inhalt_These_II/M.Luther_These_II/m.luther_these_ii.html#sdendnote3anc

 

  1. Die virulente  Judenfeindlichkeit, die er in seinen Schriften zum Ausdruck  brachte!
    Luthers Judenhaß ist eigentlich eine  peinliche Angelegenheit in der Geschichte der Reformation. Sie  passt nicht in die sich anbahnende Aufklärung, sondern ist  finstere Reaktion. Mit einer öffentlichen Distanzierung von  den antisemitischen Schriften und Äußerungen Martin  Luthers hätten die offiziellen Vertreter der evangelischen  Kirche der Lehre, aber auch den Gläubigen einen großen  Dienst erweisen können.. Das ist bis heute nicht geschehen!  So tummelt sich die Judenfeindlichkeit munter weiter in den  Köpfen vieler evangelischer Christen. War doch auf dem  Kirchentag 1998 oder 1999 schon wieder von Judenmissionierung  –einer Vorstufe der Judenfeindlichkeit - die Rede.
    Mehr  oder weniger offiziell wird der Judenhaß Martin Luthers  damit entschuldigt, dass der Reformator anfangs durchaus ein  Freund der Juden war, als er aber bei deren Missionierung  erfolglos blieb, zu einem kompromisslosen Feind dieser Menschen  wurde.
    Blickt man in die Geschichte, so wird eine andere  Version wahrscheinlicher. Bei vielen einfachen Menschen ... im  Volke herrschte seit mindestens 300 Jahren, seit dem 4.  Laterankonzil des Innozenz III, ein ausgeprägter  Antisemitismus (auf die Unterscheidung Antijudaismus -  Antisemitismus wird im nächsten Kapitel eingegangen).
    Martin  Luther, der sehr daran interessiert war, seine  kirchenreformatorischen Ideen und Pläne durchzusetzen,  brauchte dazu Verbündete. Wichtig war zum einen die  Obrigkeit, der er sich mit absolutem Gehorsam anbiederte. (Im  Mittelalter gab es bekanntlich oft Streitigkeiten zwischen der  Kirche und den verschiedensten weltlichen Obrigkeiten.) Zum  anderen war Rückhalt im Volke von nicht zu unterschätzender  Bedeutung und den konnte er sich durch populistischen Judenhass  erwerben. Er fügte dem katholischen Antijudaismus eine  protestantische Judenfeindschaft hinzu.

Einige Ausschnitte aus  seiner Schriftt: „Von den Juden und ihren Lügen“  (1548) sollen einen Eindruck vermitteln, mit welcher Heftigkeit  und in welch populistischer Manier er seine Judenfeindlichkeit zum  Ausdruck brachte.
„Ja wol, sie (die Juden, der Verf.)  halten uns Christen in unserm eigen Lande gefangen, Sie lassen uns  arbeiten im nassen Schweis (im Schweiße des Angesichts),  gelt und gut gewinnen, Sitzen sie die weil hinter dem Ofen,  faulentzen, pompen und braten birn, fressen, sauffen, leben sanfft  und wol von unserm erarbeitem gut, Haben uns und unser güter  gefangen durch iren verfluchten Wucher, spotten dazu und speien  uns an, das wir arbeiten und sie faule juncker lassen sein von dem  unsern und in dem unserm, Sind also unsere Herrn, wir ire Knechte  mit unserm eigen gut, schweis und erbeit, fluchen darnach unserm  Herrn und uns zu lohn und zu danck. Solt der Teufel hie nicht  lachen und tantzen, wenn er solch fein Paradis bey uns Christen  haben kan, das er durch die Jüden, seine Heiligen, das unser  frisset und uns zu lohn maul und nasen vol thut (uns beschimpft),  spott und flucht Gott und Menschen dazu. ...
... Unsern Ober  Herrn, so Jüden unter sich haben, wündsche ich und  bitte, das sie eine scharffe barmhertzigkeit wolten gegen diese  elende Leute üben, wie droben gesagt, ... Also thu man hie  auch. Verbrenne ir Synagogen, Verbiete alles, was ich droben  erzelet habe, Zwinge sie zur erbeit, Und gehe mit inen umb nach  aller unbarmhertzigkeit, wie Mose thet in der Wüsten und  schlug drey tausent tod, das nicht der gantze hauffe verderben  mußte. Sie wissen warlich nicht, was sie thun, Wollens dazu,  wie die besessen Leute, nicht wissen, hören noch lernen.  Darumb kan man hie keine barmherzigkeit üben, sie in irem  wesen zu sterken. Wil das nicht helffen, So müssen wir sie,  wie die tollen hunde aus jagen, damit wir nicht, irer greulichen  lesterung und aller laster teilhafftig, mit jnen Gottes zorn  verdienen und verdampt werden. Ich habe das meine gethan, Ein  jglicher sehe, wie er das seine thu. Ich bin entschüldigt  (ohne Schuld).
Ich wil zur letze fur mich das sagen: Wenn mir  Gott keinen andern Messia geben wolt, denn wie die Jüden  begeren und hoffen, So wolt ich viel, viel lieber eine Saw (Sau),  denn ein Mensch sein. ...“3
Der  drastische Wunsch, viel lieber eine Sau zu sein, als die  Vorstellung von einem jüdischen Messias haben zu müssen,  wird in diesem Pamphlet in aller Ausführlichkeit beschrieben.  Martin Luther, ein Mann der Schrift, wusste genau für wen er  die Bilder aus der Landwirtschaft ausmalte. Es waren die Bauern,  die immer schon gern mit ihren Mistgabeln auf Juden  losgingen.[These I, Einleitung] Wer so in ihrer Sprache redete,  dem nahm man auch die neue Religion ab

 

 

 

1505 geht Luther unfreiwillig ins Kloster. Er sagt, er habe "durch Schrecken und Entsetzen vor einem plötzlichen Tod ein gezwungen und gedrungen Gelübde abgelegt".

Indizien sprechen dafür, dass Luther im Streit seinen Freund Hieronimus Buntz ermordete. 1529 schrieb Luther über seine Mönchszeit: "Ein Menschentöter bin ich gewesen" und der Biograph Veit Dietrich notiert 1532 die Tischrede Luthers: "Nach dem außerordentlichen Ratschluss Gottes bin ich zum Mönch gemacht worden, damit sie mich nicht gefangen nehmen. Sonst wäre ich sehr leicht gefangen worden. So aber konnten sie es nicht, weil es nahm sich der ganze Orden meiner an."

 

"Wenn ich einen Juden taufe, will ich ihn an die Elbbrücke führen, einen Stein an den Hals hängen und ihn hinabstoßen und sagen: Ich taufe dich im Namen Abrahams!"
(Martin Luther, Tischreden)

Weitere  Aussprüche von Pseudos  ==>>  "Christen"
 

Über Frauen

"Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, daß die Männer durch sie geboren werden."
(Martin Luther, dt. Theologe)


 

"Die Weiber sind hauptsächlich dazu bestimmt, die Geilheit der Männer zu befriedigen."
(Johannes Chrysostomos, 349-407, gr. Kirchenlehrer)
(Chrysostomos wird als einer der vier großen griechischen Kirchenväter verehrt, also als einer der frühchristlichen Schriftsteller, die in ihren Schriften die christliche Lehre begründeten.)

 

"Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen den Männern dienen."
(Kirchenvater Augustinus, hl., 354-430)
(Augustinus gilt als einer der bedeutensten Kirchenlehrer. Mit dem Titel 'Kirchenlehrer' erkennt die Kirche den Beitrag einer Person zur Lehre und Verständnis des Glaubens an.)

 

"Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen."
(Thomas von Aquin, Kirchenlehrer, 1225-1275)

 

"Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist."
(Ambrosius, Kirchenlehrer, 339-397)


 

"Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde."
(Thomas von Aquin, Kirchenlehrer und Patron der katholischen Hochschulen)