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K�nnen Gl�ubige (Wiedergeborene )
verloren gehen?

Gewissheit + Sicherheit // Wiederverloren - gehen oder Abfall?

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Einige Gedanken aus diversen Hausbibelkreis Abenden an der Hertenstrasse 18,
in Frauenfeld

Die Frage ist einfach, aber von weitest gehender Tragweite: Kann ein wiedergeborener Christ wieder verloren gehen? Oder aber, kann er Abfallen?
Es ist doch logisch, dass wir über einen so wichtige Punkte Klarheit haben wollen.
Ich möchte zunächst 4 Bibelstellen meinen Überlegungen voranstellen, in denen ich die Absolutheit Gottes erkenne.

Prediger 3. 14 Ich habe erkannt, daß alles, was Gott tut, für ewig sein wird: es ist ihm nichts hinzuzufügen, und nichts davon wegzunehmen; und Gott hat es also gemacht, damit man sich vor ihm fürchte.
Jesaja 16. 10 der ich von Anfang an das Ende verkünde, und von alters her, was noch nicht geschehen ist; der ich spreche: Mein Ratschluss soll zustande kommen, und all mein Wohlgefallen werde ich tun;
Ps 33:11 Der Ratschluss Jehovas besteht ewiglich, die Gedanken seines Herzens von Geschlecht zu Geschlecht.
Tit 1:2 in der Hoffnung des ewigen Lebens, welches Gott, der nicht lügen kann, verheißen hat vor ewigen Zeiten,

und :
2Tim 2,19 Doch der feste Grund Gottes steht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt, die sein sind; und: Jeder, der den Namen des Herrn nennt, stehe ab von der Ungerechtigkeit!

Zunächst muss man sich selber klar sein, ob man oder wer wiedergeboren ist. Das ist keine nur intellektuelle Frage, sondern es geht um ewiges Leben oder ewigen Tot.
Das jeder Mensch ewig lebt, (klein geschrieben), ist klar. Damit meine ich seine ewige Existenz. Dies ist eine Frage der Quantität, aber ob man ewiges Leben (gross Geschrieben) hat, ist eine Frage der Qualität.
Bei A. Fruchtenbaum habe ich eine Definition gefunden:

"Jene Menschen der Gott in dem Geliebten angenommen, wirksam berufen und durch seinen Geist geheiligt, hat, können weder völlig noch endgültig von diesem Gnadenstand abfallen, sondern werden gewisslich bis zum Ende ausharren, und ewig gerettet werden."

In den ganzen, absolut wichtigen Fragen- Komplex, gehört natürlich auch die Lehre der Heilssicherheit und der ewige Errettung.

Die ewige Errettung ist eine Gabe Gottes, per Definition also mit nichts verdienstlich, da es eben eine Gabe ist.
Das Wort ewig, schließt in dem Zusammenhang eine Errettung auf Zeit aus. Da dies eine göttliche Gabe ist, ist sie so wie Gott in sich ist, ewig. 1. Petrus 1.10. Dazu empfehle ich in aller Bescheidenheit: https://www.bibelkreis/Forum/sierhei.htm
Zwischenfrage: Ist alles klar mit den unterschiedlichen Zeitaltern? Kennen wir den Bereich der Zeitalter der Nationen; Des Reiches der Himmel; die Gnadenzeit, die darauf folgende Drangsalszeit und dann das 1000 J- Reich? Mischen oder trennen wir einer dieser Bereiche /Zeitabschnitte mit der "EWIGKEIT"? überlegen wir uns bei einer Aussage über einen Lehrfrage immer genau, woher wir die "Beweisführung" herholen?
Man kann ja auch mit der Bibel eine falsche Idee bei unbedarften Menschen untermauern. Darum scheint es mir auch bei dieser Frage dringend Notwendig, dass das ganze Wort Gottes in seiner Gesamtheit zu Rate zieht.
Die Ewige Errettung ist ein absoluter, ewiger und einmaliger Gnadenakt Gottes. Er ist nicht wiederholbar. Nirgends im Wort Gottes sieht man ein Beispiel oder eine Lehre die das Gegenteil auch nur andeutet. Wenn das Heil verlierbar wäre, wäre gewiss kein Mensch errettet. Und ob man das Heil durch Sünde, Lästerung, oder Abfall usw. verlieren könnte, spielt in meinen Überlegungen keine Rolle.
Wahrhaft Errettete haben normalerweise auch kaum Schwierigkeit mit dieser Frage, es sei denn dass sie unter dem Einfluss falscher Lehre oder falscher Lehrer stehen. Dann ist aber bekanntlich fast alles möglich. Jeder wahrhaft Errettete bringt Frucht für Gott. Die Menge ist kein Maßstab für das Errettet -sein, aber für das geistliche Alter.
Jeder Errettete wird die Wahrheit, nämlich die biblische Lehre über Jesus Christus erforschen oder annehmen. Es gibt kein Christ, der nicht glaubt, dass Jesus Christus nicht Gott und Mensch gewordener Sohn ist. Jeder Christ wird beim Lesen oder bei der Belehrung sofort an die Auferstehung Jesu Christi aus den Toten glauben. Jeder Christ wir an die geschriebenen Wunder und Zeichen glauben, weil sie dazu aufgeschrieben sind. Ich habe noch keinen Fall erlebt, bei dem ein Wiedergeborenen Christ nach der ersten Belehrung nicht sofort geglaubt hat, dass Jesus Christus der Schöpfer Himmels und der Erde, gezeugt durch Gott den Heiligen Geist und von der Jungfrau Maria geboren wurde.
Auch will jeder Christ prinzipiell nicht mehr "sein" Leben führen, sondern das Leben Christi.
Ein Schwierigkeit dürfte auch darin liegen, dass der Gläubige zu seiner Errettung nicht tun kann , alles ist Das Werk Christi. Niemand kann einen anderen Menschen bekehren. Errettet wird wer den göttlichen Ruf zur Busse aufnimmt und in der Busse den Gehorsam zeigt. (Sehrwahrscheinlich das erste Mal, wo ein Mensch wirklich gehorsam ist)
Glaubenswerke bringen Belohnung in der Herrlichkeit, 1. Kor 3.12ff oder aber Verlust an den Regierungsmäßigen Segnungen in der Herrlichkeit.
Die Rettung selber ist aber keine Belohnung, (Wichtiger Grundsatzgedanke), sondern ein Geschenk der Gnade Gottes.
Der Verlust des ewigen Heils wird in der Schrift nie angedeutet.
Wenn wir irgendwie ermahnt werden, dann ist es um uns anzuspornen, der Berufung Gottes gemäss zu wandeln. Auch sehen wir in der Schrift dass Gott an dem erretteten ein andauerndes Werk tut, aber nie bricht er die Beziehung zu dem Geretteten, der ja seine Gabe an den Sohn ist, ab. (Beziehung ist nicht gleichbedeutend mit Gemeinschaft.)
Ein Kind weißt im natürlichen immer Züge der Abstammung auf. Wenn kein Zug der Eltern gesehen wird, muss angenommen dass kein Leben aus den Eltern da ist, es ist ein Kuckuckskind.
Jemand der in der Sünde lebt, ist schlicht nicht Wiedergeboren. Er hat den Herrn Jesus vielleicht in Sein Herz aufgenommen (seelisch) unter dem Druck der Umstände. Aber der Ruf Gottes zur Umkehr und Busse und Glauben wurde nicht gehört, nicht verstanden und nicht folge geleistet.
Natürlich ist es klar, dass Gott will, dass wir nicht sündigen. Jeder wahre Gläubige hat das selbe im Sinn. Aber jeder wahre Gläubige sündigt, bis die alte Natur durch den Tod keine Bindung mehr an seine Person hat. Wir sind vollkommen aber noch nicht Vollendet. Dazu:
1Jo 1,7 Wenn wir aber in dem Lichte wandeln, wie er in dem Lichte ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.
1Jo 1,8 Wenn wir sagen, daß wir keine Sünde haben, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.

 

 

Nun noch einige Gedanken zu diversen Unterthemen: (Zusammengelesen wie alles aus der Bibel und mir zur Verfügung stehenden Büchern.)
Wiedergeborene wirken die Werke Gottes:
Tit 2,11 Denn die Gnade Gottes ist erschienen, heilbringend für alle Menschen,
Tit 2,12 und unterweist uns, auf daß wir, die Gottlosigkeit und die weltlichen Lüste verleugnend, besonnen und gerecht und gottselig leben in dem jetzigen Zeitlauf,
Jak 2,14 Was nützt es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, hat aber nicht Werke? kann etwa der Glaube ihn erretten?
2Petr 1,5 ebendeshalb reichet aber auch dar, indem ihr allen Fleiß anwendet, in eurem Glauben die Tugend, in der Tugend aber die Erkenntnis,
2Petr 1,6 in der Erkenntnis aber die Enthaltsamkeit, in der Enthaltsamkeit aber das Ausharren, in dem Ausharren aber die Gottseligkeit,
2Petr 1,7 in der Gottseligkeit aber die Bruderliebe, in der Bruderliebe aber die Liebe.
2Petr 1,8 Denn wenn diese Dinge bei euch sind und reichlich vorhanden, so stellen sie euch nicht träge noch fruchtleer in Bezug auf die Erkenntnis unseres Herrn Jesu Christi.
2Petr 1,9 Denn bei welchem diese Dinge nicht sind, der ist blind, kurzsichtig und hat die Reinigung seiner vorigen Sünden vergessen.
2Petr 1,10 Darum, Brüder, befleißiget euch um so mehr, eure Berufung und Erwählung fest zu machen; denn wenn ihr diese Dinge tut, so werdet ihr niemals straucheln.
Test des Glaubens
Kol 1,22 in dem Leibe seines Fleisches durch den Tod, um euch heilig und tadellos und unsträflich vor sich hinzustellen,
Kol 1,23 wenn ihr anders in dem Glauben gegründet und fest bleibet und nicht abbewegt werdet von der Hoffnung des Evangeliums, welches ihr gehört habt, das gepredigt worden in der ganzen Schöpfung, die unter dem Himmel ist, dessen Diener ich, Paulus, geworden bin.
2Jo 1,2 um der Wahrheit willen, die in uns bleibt und mit uns sein wird in Ewigkeit.

Ermahnungen

2Kor 5,15 Und er ist für alle gestorben, auf daß die, welche leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben ist und ist auferweckt worden.

Eph 4,1 Ich ermahne euch nun, ich, der Gefangene im Herrn, daß ihr würdig wandelt der Berufung, mit welcher ihr berufen worden seid,
In Epheser Kp 1- 3 wird die Grundlage des Werkes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes für uns gezeigt, ab Kp. 4: Ermahnung zum würdigen Wandel, ab Kp. 5: wir sind Nachahmer Gottes.
Die Ermahnungen gründen auf dem was Gott getan hat, nicht auf der Furcht oder der Drohung, andernfalls würde man das Heil verlieren. (Fruchtenbaum)
Keine Vollkommenheit
Phil 3,12 Nicht daß ich es schon ergriffen habe oder schon vollendet sei; ich jage ihm aber nach, ob ich es auch ergreifen möge, indem ich auch von Christo [Jesu] ergriffen bin.
Phil 3,13 Brüder, ich halte mich selbst nicht dafür, es ergriffen zu haben;
Phil 3,14 eines aber tue ich: Vergessend was dahinten, und mich ausstreckend nach dem, was vorn ist, jage ich, das Ziel anschauend, hin zu dem Kampfpreis der Berufung Gottes nach oben in Christo Jesu.

 

Mit Recht wird in der christlichen Literatur auf den Unterschied zwischen Stellung und Praxis hingewiesen. So war der Apostel Paulus von den Hebräer Christen überzeugt, dass sie Errettete waren. Sogar von den Christen in Korinth konnte er schreiben dass sie der Stellung gemäss "Heilige" waren, ich würden aber urteilen, dass sie Kindsköpfe waren.

Das Ziel Gottes mit den Erlösten, ist die Herrlichkeit.

Dies sehe ich in Römer 8.28-30 (meinem Hochzeitspruch). Das göttliche zuvorerkennen mündet in die Verherrlichung, alles kommt von Gott. Es gibt kein wenn und kein aber!
Auch über die Zeit betrachtet:
1Kor 1,8 welcher euch auch befestigen wird bis ans Ende, daß ihr untadelig seid an dem Tage unseres Herrn Jesus Christus.
Auf dem Wege zur Herrlichkeit wirkt nun Gott in den Erlösten:
Phil 2,12 Daher, meine Geliebten, gleichwie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein als in meiner Gegenwart, sondern jetzt vielmehr in meiner Abwesenheit, bewirket {O. wirket aus, vollführet} eure eigene Seligkeit {O. Errettung, Heil} mit Furcht und Zittern;
Phil 2,13 denn Gott ist es, der in euch wirkt sowohl das Wollen als auch das Wirken, nach seinem Wohlgefallen.
Und er führt uns zur Herrlichkeit:
Hebr 2,10 Denn es geziemte ihm, um deswillen alle Dinge und durch den alle Dinge sind, indem er viele Söhne zur Herrlichkeit brachte, den Urheber ihrer Errettung durch Leiden vollkommen zu machen.
Wir sind das Geschenk Gottes an den Sohn: Joh 10, 25-29. Sie werden niemals verloren gehen, durch nichts und niemand kann ein Kind Gottes wiederverloren gehen. Auch kann kein Kind Gottes abfallen. Dies wird auch im Worte Gottes nirgends angedeutet. (Unterschied zwischen bekennenden und erretteten Christen beachten
1Tim 4,1-3 ; 2Tim 3,1-13 ; 2Petr 2-3 ) Achtung: erkaufte Menschen sind nicht zwangsläufig erlöste Menschen!) ;

Ich habe mit Abraham den Glauben und gebe Gott die Ehre, dass Gott das was er verheißen hat auch tun kann. Rö 4.20 + 21.
Auch kann kein Gläubiger sein Leben bewahren, in sich schon ein hochmütiger Gedanke..., nein es ist allein Gott, der mein Leben bewahrt weil er es verheißen hat. Er erlöst auch niemanden, damit er später wieder abfallen könnte, so was macht doch Gott nicht! Wir können auch selber das Leben nicht antasten, es ist in Gott, Kolosser 3. Auch P. war überzeugt dass Gott dies tun könne, 2. Tim 1.12.
Wunderbar ist auch
Hebr 7,25 Daher vermag er auch völlig zu erretten, die durch ihn Gott nahen, indem er immerdar lebt, um sich für sie zu verwenden. {O. sie zu vertreten, für sie zu bitten}
Und wie endet der Judasbrief wunderbar!

Abfall
Die 4 Aspekte (Chafer)
2Petr 2 - 3 faßt den Abfall in vier Aspekten zusammen:
1. Leugnung der Person und Gottheit Christi ( 2Petr 2,1 ),
2. Leugnung des Werkes Christi, das Er durch Seinen Tod am Kreuz für uns vollbracht
hat ( 2Petr 2,1 ),
3. moralischer Verfall durch Aufgeben von moralischen Wertmaßstäben ( 2Petr 2,2-22 ),
4. Abfall von der Lehre der Wiederkunft Christi und dem damit verbundenen Gericht ( 2Petr
3,1-1 )..
Der endgültige Abfall wird nach der Entrückung der Versammlung (Herausgerufenen) sein,
wenn nur noch die nicht erretteten Angehörigen der bekennenden aber nicht erretteten Gemeinde (Kirche) auf der Welt sind. (Grosse Haus)

Schrift - Stellen, in die ein Verlorengehen oder Abfallen hineingelesen werden könnte:
a) Mt 7,23 und dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt; weichet von mir, ihr Übeltäter!
Das waren keine Erretteten, denn der Herr hat sie eben nie gekannt
b) Lk 11,24 Wenn der unreine Geist von dem Menschen ausgefahren ist, so durchwandert er dürre Örter, Ruhe suchend; und da er sie nicht findet, spricht er: Ich will in mein Haus zurückkehren, von wo ich ausgegangen bin;
Lk 11,25 und wenn er kommt, findet er es gekehrt und geschmückt.
Lk 11,26 Dann geht er hin und nimmt sieben andere Geister mit, böser als er selbst, und sie gehen hinein und wohnen daselbst; und das Letzte jenes Menschen wird ärger als das Erste.
Das "austreiben" des Bösen Geistes ist keine Garantie, dass der Mensch nun Wiedergeboren ist. Das Bild ist klar, Israel hat in Babylon den Götzendienst verlernt aber den Glauben nicht gefunden, Heute ist es schlimmer dran wie früher.

 

1Kor 15,1 Ich tue euch aber kund, Brüder, das Evangelium, das ich euch verkündigt habe, das ihr auch angenommen habt, in welchem ihr auch stehet,
1Kor 15,2 durch welches ihr auch errettet werdet (wenn ihr an dem Worte festhaltet, das ich euch verkündigt {Eig. evangelisiert} habe), es sei denn, daß ihr vergeblich geglaubt habt.
1Kor 15,3 Denn ich habe euch zuerst überliefert, was ich auch empfangen habe: daß Christus für unsere Sünden gestorben ist, nach den Schriften;
1Kor 15,4 und daß er begraben wurde, und daß er auferweckt worden ist am dritten Tage, nach den Schriften;
Das "wenn" drückt aus, das die Korinther nicht errettet waren, wenn Christus nicht Auferstanden war.
1Tim 6,20 O Timotheus, bewahre das anvertraute Gut, indem du dich von den ungöttlichen, eitlen Reden und Widersprüchen {O. Streitsätzen; eig. Gegenaufstellungen} der fälschlich sogenannten Kenntnis {O. des fälschlich sogenannten Wissens} wegwendest,
1Tim 6,21 zu welcher sich bekennend etliche von dem Glauben abgeirrt sind. {O. hinsichtlich des Glaubens das Ziel verfehlt haben} Die Gnade sei mit dir!
Spricht von Bekennern die sich schon damals in die schläfrig gewordene Gemeinde eingeschlichen haben. Wenn wir diese Verse im Zusammenhang mit 2Tim 2,19 Doch der feste Grund Gottes steht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt, die sein sind; und: Jeder, der den Namen des Herrn nennt, stehe ab von der Ungerechtigkeit!

lesen, dann wird uns klar dass das Wort Gottes, (NT) klar zwischen Erretten und Bekennern unterscheidet.

Joh15.6

 

Wird in den nächsten Tagen fortgesetzt 27.04.2019 /Wf